81 von 163 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Außer der Remote Arbeitsplatz kaum etwas
Der einsichtlose und respektlose Umgang mit Angestellte. Auch hier ein Beispiel, Kollegen im meinem Team würde ohne jeglicher Vorwahrung wenige Tage vor Vollendung der Probezeit gekündigt. Bei allen Gesprächen wurden diese Kollegen gelobt und auf einmal müssen die Kollegen gehen. Die Kündigungen kam für die Kollegen ohne Vorankündigung (da die Kündigung einfach im Briefkasten lag, ohne das mit den Betroffen gesprochen hat). Nach Rückfrage bei an Kollegen aus andere Abteilung konnte ich mein Fazit daraus ziehen, dass es eine Masche ist Kollegen kurz vor der Übernahme zu kündigen. Jegliche Nachfrage zu diesem Verhalten blieben unbeantwortet.
Verbesserungsvorschläge anzunehmen statt anzulehnen.
sehr Angespannt bzw. eine Passiv-aggressive Stimmung
Fluch und Segen zugleich! Täglich minimum eine bis zwei UNBEZAHLTE Überstunden die man machen muss. Ohne Überstunden geht in diesem Unternehmen nichts. Ein ausgleich für Überstunden gibt es NICHT.
Leider nicht möglich bzw. nur eine Gruppe von Mitarbeitern, die extra für gewisse Positionen eingestellt werden. Zum Beispiel die Führungsebene und Vorgesetzte, andere Kollegen erhalten keine Weiterbildungen und eine Chance auf ein Aufstieg sowie schon mal garnicht.
Überstunden werden nicht gezahlt.
Die Gehälter sind dementsprechend nicht hoch.
Massenhafte Entlassungen, aber nach neue Kollegen in Drittländern gesuchen. Zum Beispiel Kosovo, Albanien, Griechenland, Türkei, Indien usw..
Nicht vorhanden. Zum Beispiel wird, um die eigene Gehaltserhöhung durchzusetzen, auch mal vorgeschlagen andere Kollegen/Kollegin zu kündigen. Eine ordnungsgemäße Einarbeitung findet daher auch nicht statt. Außerhalb des einen Team leider auch nicht vorhanden (laut der HR bubble aber vorhanden). Die Personalabteilung ist auch keine große Hilfe, die antworte kaum Mails und auch nicht nach mehrfacher Nachfrage.
Die Managementebene wird überwiegend von männlichen Kollegen besetzt. Jegliche Kritik an die Führungsebene erhält eine lautstarke und respektlose bzw. uneinsichtige Antwort. Die Vorgesetzte sind sich ihre Aufgaben und Verantwortung nicht bewusst, das Resultat daher ist, dass ihr Aufgaben und Verantwortung abgewälzt wird. Bringen keine Empathie mit sich und haben ein sehr dominaten Führungsstill.
Mieserabel
Leider wir über einem geredet statt mit einem.
Dominiertes Verhalten von der Fürhungsebene, Vorgesetzten bis zu den Kollegen untereinander.
Interessante Aufgaben werden nicht abgegeben, da das Konkurrenzverhalten zwischen den Kollegen zur Tagesordnung gehört.
Was kann man an Rücksichtslosigkeit und Mindestlohn gut finden?
Druck ohne Ende bei geringster Bezahlung und der Perspektive der/ die Nächste Gekündigte zu sein.
Gab es immer wieder aber people&culture ignorieren sogar eigene Mitarbeiterumfragen, da das Ergebnis zu schlecht für das Unternehmen ausfiel. Management ist alles egal. Trotz Feedback der Angestellten. Es geht immer weiter in die falsche Richtung.
Wir bekommen Personalrabatt. Jedoch nicht alle Kollegen.
- Leistungsdruck
- Gehalt
- Management
- Personalabteilung
- Offene Kommunikation
- Head of Departments austauschen
- mehr Gehalt
- mehr Anerkennung
Zwei Massenentlassung in kurzer Zeit aber in Firmenmeetings über die neuen Hosen reden.. Keinerlei fein Gefühl des "People & Culture" Team.
Pleite Geiger. Kein guter Ruf. Noch nicht rentabel. Vielleicht mal den Jahresbonus ausfallen lassen?
1 mal im Monat gibt es die Möglichkeit, seine Pause zu opfern um einen Teammitglied in einem Call zuzuhören.
niedriges Gehalt und keine klare Verteilung der Provision.
Statt Prämien, Gehaltserhöhungen oder Anerkennung für seine Arbeit , wird pro Mitarbeiter ein Baum gepflanzt.
Im Team ist es sehr familiär. Innerhalb der Firma kein Zusammenhalt.
keiner über 50 in der Firma.
Noch die so gute Team Leads gehabt. Leider werden diese nicht von ihren Managern abgeholt.
billige Laptops und billige Remote Ausstattung. IT Serviercenter antwortet seit Wochen nicht.
Keine klare Kommunikation. Personalabteilung und Management verschweigen alles!
unterschiedliche Hardware und nicht jeder bekommt die selben Benefits
Arbeit ist eben Arbeit.
Gleichberechtigung und Rücksicht auf jede mögliche Minderheit. Du bekommst den Job definitiv schneller, wenn du dich beim Geschlecht als bisexueller Kampfhubschrauber bezeichnest.
So viele Zeichen gibt's hier leider nicht. Schau dir die einzelnen Punkte oben und die anderen Bewertungen an und überleg dir das mit der Bewerbung nochmal gut... :)
Investiert weniger in eure Stylisten und mehr in eure wirklich wichtigen Abteilungen. Die Gehälter könnten sogar so mickrig bleiben, wenn dafür die Arbeitsbedingungen weniger unterirdisch und der Druck humaner wäre.
Kommt nur im HomeOffice auf. Stimmung und Lage am Standort sehr schlecht und auch im HomeOffice sehr viele Peitschenhiebe
Nach außen hin versucht man sich als innovativ zu verkaufen, obwohl man eigentlich nur die Reste die in den Läden keiner kaufen wollte unglaublich teuer an den Mann bringt.
Unbezahlte Überstunden und Pausenverzicht werden vorausgesetzt.
Haha. Witzig. Es gibt eine maximal dreitägige Einarbeitung.
Mindestlohn und für Toilettengänge (3 Min Abwesenheit = Call, was man denn bitte mache...) wird einem der Lohn abgezogen.
Nicht vorhanden. Weder was die Vermeidung von Abfall, noch das Einsparen von CO2 angeht.
Wirklich ganz gut.
Wird wirklich Rücksicht drauf genommen.
Geschäftsführung gut. HR reine Katastrophe.
Geräte modern und Homeoffice möglich.
Findet statt. Ich will nicht beschreiben in welchem Ton, aber die Ziele und die Motivation werden einem sehr schnell aufgezwungen.
Tatsächlich vorbildlich.
Der Job fordert einen schon und verbessert Vertriebsqualitäten
Full Remote möglich, Büro in Berlin vorhanden, flexible Arbeitszeiten möglich
- sehr schlechte Löhne, teilweise über Provision abgegolten, die trotz steigendem Umsatz der letzten Jahre geringer ausfallen als früher
- stetig wachsender Druck im Styling
- Verlagerung des Mitarbeiter-Recruitings ins Ausland (Griechenland, Kosovo, Albanien) um Kosten zu sparen
- Kommunikation teilweise nicht wahrheitsgemäß (etwa zur Motivation der Einstellung ausländischer Mitarbeiter)
- fragliche Ausrichtung: sehr stark auf Wachstum fokussiert bei gleichzeitig prekärer wirtschaftlicher Lage
nette Leute, cooles Office, viel Freiheit, SUPER DOG FRIENDLY
Gehalt und Corporate Beneifts zu wenig
Beförderungen motivieren!
Ziele waren zu schaffen, deshalb gut
es werden Extraaufgaben angeboten, leider ohne Extrabezahlung
leider sehr schlecht und auch nach Jahren keine Steigerung, aber geht noch schlechter bei der Konkurrenz
sehr wenig nachhaltig
in meinem Team waren alle super süß
eher junges Team
die besten Teamleads ever
besser als andere in der Branche
sehr offen und transparent
leider ein sehr langweiliger und stumpfer Job als Stylist*in
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Teamevents. Das Job eignet sich prima für Berufseinsteiger, die in die Welt des E-Commerce eintauchen und viel lernen möchten.
die interne Kommunikation, fehlende Aufstiegschancen, die Tätigkeit, das Gehalt, die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, viele der Führungskräfte... Alles im Allen würde ich jedem empfehlen, Outfittery als Sprungbrett zu benutzen und dann zügig zu wechseln. Eine Empfehlung im Allgemeinen kann ich für die Firma nicht aussprechen und würde definitiv abraten!
Puh, da gibt es eine lange Liste. Aber zunächst sollte endlich genau hingeschaut werden, welche Persönlichkeiten man sich da ins (mittlere) Management geholt hat. Es muss endlich eine "Mitarbeiter first" Politik geben, die die Mitarbeiter lange an die Firma bindet. Erst dann können endlich Prozesse langfristig verbessert und etabliert werden, wovon Kunden und die Firma profitiert. Der Styling Job muss wieder viel mehr auf Qualität getrimmt und der Kunde an erste Stelle gestellt werden. Es gibt noch viel viele andere Dinge. Aber Kommunikation ist das A und O. Im Leben, der Liebe und auch auf der Arbeit. ;)
Ich arbeite schon viele Jahre hier und zu Beginn herrschte eine positive Stimmung geprägt vom motivierenden Start Up Flair. Inzwischen ist es verkommen zu einem "alle sitzen zu Hause und keiner hat mehr wirklich Lust". Die meisten halten Abstand und versuchen, den Job jeden Tag nur schnell hinter sich zu bringen. Die Stimmung liegt zwischen Angespanntheit und absoluter Gleichgültigkeit.
Das Image der Firma ist super und wird im Lebenslauf auch gern gesehen.
Eines der wenigen Vorteile ist defintiv das flexible Arbeiten mit Remote-first-policy. Gerade für Eltern ein großer Vorteil, hier kann man sich wirklich nach der Familie richten. Allerdings bieten das ja inzwischen sehr viele Unternehmen.
Karriere ist quasi unmöglich und nur für einen auserwählten Kreis realistisch. Das Problem ist, dass sich das Management in einer Bubble befindet und sich nur Menschen mit gleicher Meinung auf die Ebene holt und somit (gefühlt) absolut nicht sieht, was eigentlich wirklich abgeht und schief läuft. Das klassische Probleme "Oben gegen unten". Kommunikation findet nur horizontal und nicht wahrhaftig und ehrlich vertikal statt. Ich denke viele Sachen werden auch deshalb ausgeblendet, weil die finanzielle Situation sehr hart ist und der Druck der Investoren hoch. Dass Sparmaßnahmen und Automatisierung allein aber nichts bringen, sollte die Geschäftsführung doch nach den letzten 2 katastrophalen Jahren eigentlich endlich sehen. Der Weg geht nur über qualitative Fachkräfte mit langer Bindung ans Unternehmen!!!
Das Gehalt befindet sich auf Mindestlohn Niveau. Provision ist für den Sales Bereich ein Witz und vor allem absolut nicht motivierend.
Nach außen hin hat man sich natürlich ein tolles Siegel über planetly gekauft. Auch wird versucht, auf dem Nachhaltigkeitszug aufzuspringen, indem man mehr nachhaltige Marken einkauft. Aber was intern an Vollretouren in Kauf genommen wird, nur weil Prozesse nicht gut und Kommunikation zum Kunden unklar geregelt sind, lässt mich immer wieder erschaudern. Im Büro wird auch nicht wirklich auf Stromersparnis geachtet. Also: Mehr Schein als Sein.
War schonmal besser, ist okay. Inzwischen ist der Teamzusammenhalt aber aufgrund der vielen Kündigungen auch am zerbröseln.
Puh, schwierig. Das Problem ist, dass Führungskräfte nicht nach Qualifikation, sondern nach Beziehung und Einstellung gegenüber der Firma ausgesucht werden. Häufig sind das nette Persönlichkeiten, aber einfach ungeeignet als Führungskaft!
Im Homeoffice natürlich schön. Das Büro ist auch gut zentral gelegen. Allerdings sind die Austattung der Tische, Stühle und PCs eine Katastrophe. Hier sollte investiert werden. Ansonsten sind die Arbeitsbedingungen zu "lasch". Was jetzt vllt. merkwürdig klingen mag, ist für mich aber aus unternehmerischer Sicht nicht nachvollziehbar. Der Styling Job ist leider vom wichtigsten USP der Firma zu einem austauschbaren, anspruchslosen Job verkommen, da es sich nur noch um Masse statt Qualität dreht. Feedbackgespräche hatte ich seit einem Jahr nicht mehr.
Die Kommunikation im Unternehmen war schon immer der größte Schwachpunkt und hat inzwischen den absoluten Tiefpunkt erreicht. Zuständigkeiten sind nie eindeutig geklärt, Mitarbeiter kommen und gehen, schlechte Prozesse werden weitervererbt und es herrscht eine Top-Down-Politik. Ernsthaftes, konstruktives Feedback wird öffentlich entgegengenommen, aber nicht verwertet und eigentlich werden die besten Leute des Unternehmens nur als Störfeinde wahrgenommen, statt sich mit den Problemen auseinanderzusetzen. Außerdem gibt es absolut keine Fehlerkultur! Fehlentscheidungen werden nie kommuniziert und was zB die Learnings aus diesen sind. Am schlimmsten ist allerdings die Kommunikation vom mittleren Management zu den Angestellten, vor allem auch in Bezug auf vertragsrelevante Sachen.
Gleichberechtigung nach Herkunft, Geschlecht, Alter etc. wird großgeschrieben, was sehr schön ist. Geht es aber um interne Stellenausschreibungen, werden leider Stellen unter der Hand vergeben, statt fair ALLE Stelle zuerst auszuschreiben!
Absolut einseitig, langweilig, unterfordernd. Zusatzaufgaben werden zwar zu Hauf angeboten, werden aber nicht zusätzlich vergütet. Daher eignet sich der Job als Berufseinsteiger: Man kann sich voll einbringen und schnell viel lernen. Allerdings verpufft der Effekt, sobald man senioriger wird und etwas dafür einfordert.
Home Office, aber das wars auch leider schon.
Ganz abgesehen von der schlechten Bezahlung, gibt es so viele Missstände im Kundenservice. Technische Probleme oder mangelnde Prozesse werden nicht behoben, Team Leads ist das Wohlbefinden der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen völlig egal, durch Lügen und Druck wird jeder zu Mehrarbeit genötigt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt von Team Lead. Niemand im Team hält es länger als ein paar Monate aus.
Leider musste ich dabei zusehen, wie mein gesamtes Team auseinander fällt, weil entweder Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gehen oder gefeuert werden. Im Kundenservice herrscht ein schrecklich toxisches Arbeitsverhältnis, dass ich niemandem zumuten möchte.
Home Office ist der einzige Grund, warum es im Customer Service überhaupt noch Mitarbeitende gibt.
Mitarbeitende im Customer Service werden schlecht eingearbeitet und schnellstmöglich wieder ersetzt. Besonders bei Vertragsänderungen/ Ablauf des Vertrages werden Mitarbeitende oft hingehalten bis zum letzten Moment um dann den Vertrag nicht zu verlängern. Meist werden völlig arbiträre Gründe für eine Terminierung des Vertrages gennant. Dies ist ganz offensichtlich ein Schema, denn niemand erhält einen unbefristeten Vertrag.
Professionellere Team Leads im Customer Service, die Streitigkeiten und Ungerechtigkeit innerhalb des Teams nicht befeuern und private Information mit Diskretion behandeln können. Dafür mehr Transparenz, wenn es um Gehalt und Vertragsverlängerungen geht.
Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit von überall, wo WLAN ist, zu arbeiten
leider echt einiges, der Verkauf badet Fehlentscheidungen aus, man wird klein gehalten als Stylist, die Verkaufszahlen sind zwar wichtig werden aber nicht im Zusammenhang mit technischen und Lieferproblemen gesehen, wenn es also 2 bis 3 Leute schaffen gut zu verkaufen, liegt es ausschließlich an dem Stylisten, das er oder sie so schlecht ist, ich habe die Erfahrung geamcht, dass wenn man sich Mühe gibt, den Kund*innen ein erfrischendes Einkaufserlebnis zu bieten, an am Ende keinen dank dafür erhält, viele technische Probleme sorgen für Unmut bei den Kund*innen , wodurch auch die Vollretouren steigen
Anständiges Gehalt,
Kontextualisierung und man sollte seine mktarbeiter fördern und fordern und nicht mürbe machen
Weiterbildungen der Vorgesetzten vor allem in der Mitarbeiterkommunikation, hier fehlt es an Objektivität und Fairness
transparentere Stellenbesetzung
wenn man es schafft sich davon abzugrenzen und den Druck nicht zulässt, kann man sich eine angenehme Arbeitsathmosphäre schaffen
ich denke Outfittery hat viel Kunden, weil es viele schätzen, allerdings ist es mehr Schein als Sein
Laptop aus - Feierabend
schlechtes Gehalt, für Berufseinsteiger okay zum starten
Greenwashing wie überall, Bestellungen werden versendet ohne Ende um das Ziel zu verfolgen, da hilft auch keine nachhaltige Verpackung
kommt aufs Tema an, recht schnell stellt sich raus das nur der finanzielle Mehrwert deines Mktarbeites zählt, dann setzen die Ellnebogen ein
teilweise nicht okay, viele Besetzungen wirken nicht gut durchdacht, es fehlt an qualifizierten Vorgesetzten
man bekommt die Minimalausstattung an Arbeitsgeräten gestellt,
anstrengend, durcheinander, wenig zielführend, zu emotional
nach einem Monat ist auch alles gesagt und getan
So verdient kununu Geld.