163 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
163 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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163 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann immer mit seinen Vorgesetzten über alles sprechen. Es werden immer Lösungen für jede Situation gefunden
Bleibt so wie Ihr seid.
Je nachdem, in welchem Team man ist...man kann auch mit Zicken zusammenarbeiten
Werben mit erstklassiger Waren. Aber Lagerbestand ist lächerlich. Mehr Schein als Sein!
Je anch Team
Hinterhältig
Keine Kommunikation! Erst am Tag des Probezeit Gesprächs wird einem nur Mist erzählt. Vorher keine Infos über Entwicklung erhalten
Auf Dauer langweilig und keine Aufstiegchancen
nette Leute, cooles Office, viel Freiheit, SUPER DOG FRIENDLY
Gehalt und Corporate Beneifts zu wenig
Beförderungen motivieren!
Ziele waren zu schaffen, deshalb gut
es werden Extraaufgaben angeboten, leider ohne Extrabezahlung
leider sehr schlecht und auch nach Jahren keine Steigerung, aber geht noch schlechter bei der Konkurrenz
sehr wenig nachhaltig
in meinem Team waren alle super süß
eher junges Team
die besten Teamleads ever
besser als andere in der Branche
sehr offen und transparent
leider ein sehr langweiliger und stumpfer Job als Stylist*in
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Teamevents. Das Job eignet sich prima für Berufseinsteiger, die in die Welt des E-Commerce eintauchen und viel lernen möchten.
die interne Kommunikation, fehlende Aufstiegschancen, die Tätigkeit, das Gehalt, die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, viele der Führungskräfte... Alles im Allen würde ich jedem empfehlen, Outfittery als Sprungbrett zu benutzen und dann zügig zu wechseln. Eine Empfehlung im Allgemeinen kann ich für die Firma nicht aussprechen und würde definitiv abraten!
Puh, da gibt es eine lange Liste. Aber zunächst sollte endlich genau hingeschaut werden, welche Persönlichkeiten man sich da ins (mittlere) Management geholt hat. Es muss endlich eine "Mitarbeiter first" Politik geben, die die Mitarbeiter lange an die Firma bindet. Erst dann können endlich Prozesse langfristig verbessert und etabliert werden, wovon Kunden und die Firma profitiert. Der Styling Job muss wieder viel mehr auf Qualität getrimmt und der Kunde an erste Stelle gestellt werden. Es gibt noch viel viele andere Dinge. Aber Kommunikation ist das A und O. Im Leben, der Liebe und auch auf der Arbeit. ;)
Ich arbeite schon viele Jahre hier und zu Beginn herrschte eine positive Stimmung geprägt vom motivierenden Start Up Flair. Inzwischen ist es verkommen zu einem "alle sitzen zu Hause und keiner hat mehr wirklich Lust". Die meisten halten Abstand und versuchen, den Job jeden Tag nur schnell hinter sich zu bringen. Die Stimmung liegt zwischen Angespanntheit und absoluter Gleichgültigkeit.
Das Image der Firma ist super und wird im Lebenslauf auch gern gesehen.
Eines der wenigen Vorteile ist defintiv das flexible Arbeiten mit Remote-first-policy. Gerade für Eltern ein großer Vorteil, hier kann man sich wirklich nach der Familie richten. Allerdings bieten das ja inzwischen sehr viele Unternehmen.
Karriere ist quasi unmöglich und nur für einen auserwählten Kreis realistisch. Das Problem ist, dass sich das Management in einer Bubble befindet und sich nur Menschen mit gleicher Meinung auf die Ebene holt und somit (gefühlt) absolut nicht sieht, was eigentlich wirklich abgeht und schief läuft. Das klassische Probleme "Oben gegen unten". Kommunikation findet nur horizontal und nicht wahrhaftig und ehrlich vertikal statt. Ich denke viele Sachen werden auch deshalb ausgeblendet, weil die finanzielle Situation sehr hart ist und der Druck der Investoren hoch. Dass Sparmaßnahmen und Automatisierung allein aber nichts bringen, sollte die Geschäftsführung doch nach den letzten 2 katastrophalen Jahren eigentlich endlich sehen. Der Weg geht nur über qualitative Fachkräfte mit langer Bindung ans Unternehmen!!!
Das Gehalt befindet sich auf Mindestlohn Niveau. Provision ist für den Sales Bereich ein Witz und vor allem absolut nicht motivierend.
Nach außen hin hat man sich natürlich ein tolles Siegel über planetly gekauft. Auch wird versucht, auf dem Nachhaltigkeitszug aufzuspringen, indem man mehr nachhaltige Marken einkauft. Aber was intern an Vollretouren in Kauf genommen wird, nur weil Prozesse nicht gut und Kommunikation zum Kunden unklar geregelt sind, lässt mich immer wieder erschaudern. Im Büro wird auch nicht wirklich auf Stromersparnis geachtet. Also: Mehr Schein als Sein.
War schonmal besser, ist okay. Inzwischen ist der Teamzusammenhalt aber aufgrund der vielen Kündigungen auch am zerbröseln.
Puh, schwierig. Das Problem ist, dass Führungskräfte nicht nach Qualifikation, sondern nach Beziehung und Einstellung gegenüber der Firma ausgesucht werden. Häufig sind das nette Persönlichkeiten, aber einfach ungeeignet als Führungskaft!
Im Homeoffice natürlich schön. Das Büro ist auch gut zentral gelegen. Allerdings sind die Austattung der Tische, Stühle und PCs eine Katastrophe. Hier sollte investiert werden. Ansonsten sind die Arbeitsbedingungen zu "lasch". Was jetzt vllt. merkwürdig klingen mag, ist für mich aber aus unternehmerischer Sicht nicht nachvollziehbar. Der Styling Job ist leider vom wichtigsten USP der Firma zu einem austauschbaren, anspruchslosen Job verkommen, da es sich nur noch um Masse statt Qualität dreht. Feedbackgespräche hatte ich seit einem Jahr nicht mehr.
Die Kommunikation im Unternehmen war schon immer der größte Schwachpunkt und hat inzwischen den absoluten Tiefpunkt erreicht. Zuständigkeiten sind nie eindeutig geklärt, Mitarbeiter kommen und gehen, schlechte Prozesse werden weitervererbt und es herrscht eine Top-Down-Politik. Ernsthaftes, konstruktives Feedback wird öffentlich entgegengenommen, aber nicht verwertet und eigentlich werden die besten Leute des Unternehmens nur als Störfeinde wahrgenommen, statt sich mit den Problemen auseinanderzusetzen. Außerdem gibt es absolut keine Fehlerkultur! Fehlentscheidungen werden nie kommuniziert und was zB die Learnings aus diesen sind. Am schlimmsten ist allerdings die Kommunikation vom mittleren Management zu den Angestellten, vor allem auch in Bezug auf vertragsrelevante Sachen.
Gleichberechtigung nach Herkunft, Geschlecht, Alter etc. wird großgeschrieben, was sehr schön ist. Geht es aber um interne Stellenausschreibungen, werden leider Stellen unter der Hand vergeben, statt fair ALLE Stelle zuerst auszuschreiben!
Absolut einseitig, langweilig, unterfordernd. Zusatzaufgaben werden zwar zu Hauf angeboten, werden aber nicht zusätzlich vergütet. Daher eignet sich der Job als Berufseinsteiger: Man kann sich voll einbringen und schnell viel lernen. Allerdings verpufft der Effekt, sobald man senioriger wird und etwas dafür einfordert.
Home Office, aber das wars auch leider schon.
Ganz abgesehen von der schlechten Bezahlung, gibt es so viele Missstände im Kundenservice. Technische Probleme oder mangelnde Prozesse werden nicht behoben, Team Leads ist das Wohlbefinden der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen völlig egal, durch Lügen und Druck wird jeder zu Mehrarbeit genötigt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt von Team Lead. Niemand im Team hält es länger als ein paar Monate aus.
Leider musste ich dabei zusehen, wie mein gesamtes Team auseinander fällt, weil entweder Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gehen oder gefeuert werden. Im Kundenservice herrscht ein schrecklich toxisches Arbeitsverhältnis, dass ich niemandem zumuten möchte.
Home Office ist der einzige Grund, warum es im Customer Service überhaupt noch Mitarbeitende gibt.
Mitarbeitende im Customer Service werden schlecht eingearbeitet und schnellstmöglich wieder ersetzt. Besonders bei Vertragsänderungen/ Ablauf des Vertrages werden Mitarbeitende oft hingehalten bis zum letzten Moment um dann den Vertrag nicht zu verlängern. Meist werden völlig arbiträre Gründe für eine Terminierung des Vertrages gennant. Dies ist ganz offensichtlich ein Schema, denn niemand erhält einen unbefristeten Vertrag.
Professionellere Team Leads im Customer Service, die Streitigkeiten und Ungerechtigkeit innerhalb des Teams nicht befeuern und private Information mit Diskretion behandeln können. Dafür mehr Transparenz, wenn es um Gehalt und Vertragsverlängerungen geht.
Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit von überall, wo WLAN ist, zu arbeiten
leider echt einiges, der Verkauf badet Fehlentscheidungen aus, man wird klein gehalten als Stylist, die Verkaufszahlen sind zwar wichtig werden aber nicht im Zusammenhang mit technischen und Lieferproblemen gesehen, wenn es also 2 bis 3 Leute schaffen gut zu verkaufen, liegt es ausschließlich an dem Stylisten, das er oder sie so schlecht ist, ich habe die Erfahrung geamcht, dass wenn man sich Mühe gibt, den Kund*innen ein erfrischendes Einkaufserlebnis zu bieten, an am Ende keinen dank dafür erhält, viele technische Probleme sorgen für Unmut bei den Kund*innen , wodurch auch die Vollretouren steigen
Anständiges Gehalt,
Kontextualisierung und man sollte seine mktarbeiter fördern und fordern und nicht mürbe machen
Weiterbildungen der Vorgesetzten vor allem in der Mitarbeiterkommunikation, hier fehlt es an Objektivität und Fairness
transparentere Stellenbesetzung
wenn man es schafft sich davon abzugrenzen und den Druck nicht zulässt, kann man sich eine angenehme Arbeitsathmosphäre schaffen
ich denke Outfittery hat viel Kunden, weil es viele schätzen, allerdings ist es mehr Schein als Sein
Laptop aus - Feierabend
schlechtes Gehalt, für Berufseinsteiger okay zum starten
Greenwashing wie überall, Bestellungen werden versendet ohne Ende um das Ziel zu verfolgen, da hilft auch keine nachhaltige Verpackung
kommt aufs Tema an, recht schnell stellt sich raus das nur der finanzielle Mehrwert deines Mktarbeites zählt, dann setzen die Ellnebogen ein
teilweise nicht okay, viele Besetzungen wirken nicht gut durchdacht, es fehlt an qualifizierten Vorgesetzten
man bekommt die Minimalausstattung an Arbeitsgeräten gestellt,
anstrengend, durcheinander, wenig zielführend, zu emotional
nach einem Monat ist auch alles gesagt und getan
- die offene und direkte Kommunikation
- das Vertrauen vom Arbeitgeber gegenüber den Arbeitnehmern
- den Freiraum bei der Arbeit
- das remote set-up inkl. Arbeit aus dem Ausland
- die Flexibilität bei der Arbeitszeit
- das sehr unterstützende Umfeld
- den äußerst positiven spirit innerhalb der gesamten company
- das jeder Mensch hier die Chance auf einen Job hat
- das Hunde im Office erlaubt sind
- das es ein Eltern-Kind Office gibt
- den Focus auf Diversity
- das etwas niedrige Gehaltsgefüge
- die wenigen Möglichkeiten wirklich Karriere zu machen
Mittelfristige Anpassung der Gehälter an mindestens mal den Durchschnitt.
Das Unternehmen lebt von einer sehr offenen und gesunden Arbeitsatmosphäre. Kurze Kommunikationswege, kaum vorhandene Hierarchieebenen und das remote Set-Up machen das arbeiten in diesem Unternehmen zu einem Vergnügen.
Dadurch, dass man vor allem Menschen einstellt und keine CV's ist die Stimmung und das Miteinander sehr gut!
Das Image innerhalb der Company ist gut. Die Menschen (auch ich) arbeiten sehr gerne hier und bringen das Unternehmen voran. Extern ist der name Outfittery ebenso bekannt, wenn auch nicht unbedingt als Arbeitgeber.
Durch das remote- Set-Up verschwimmen Arbeits- und Freizeit manchmal miteinander. Damit muss man umgehen können bzw. sich klare Grenzen setzen. Es gibt längere Tage, dafür aber auch kürzere. Insgesamt würde ich sagen ist die Balance gut. Die Tendenz geht aber in einigen Bereichen zum "Personalminimum", daher kann es etwas stressiger werden. Lösungen findet man aber in der Regel immer, wenn man spricht.
Man kann hier Karriere machen, wenn man Gas gibt und performt. Insgesamt ist es aber etwas schwieriger als vielleicht in größeren Unternehmen.
Das Gehalt ist in der Regel Durchschnitt oder etwas darunter. Sozialleistungen gibt es kaum, daher gibt es an dieser Stelle sicherlich noch Nachholbedarf.
Bei Outfittery tut man bereits viel um nachhaltiger zu werden. Hardware so oft nutzen, wie es die Funktionalität zulässt. Firmenhandys werden oft gebraucht gekauft und nicht neu. Das ist alles gut.
Für das Hauptgeschäft - den Versand der Outfitboxen ist das Logistik Team immer dran neue Wege zu finden um Ressourcen zu sparen und nachhaltiger zu arbeiten. Viel ist auf dem richtigen Weg, am Ende geht aber sicher noch etwas mehr.
Alle stehen zusammen und versuchen das bestmögliche für das Unternehmen herauszuholen. Entscheidungen die man gemeinsam trifft, werden auch so beibehalten und entsprechend gehandelt.
Support gibt es an jeder Ecke - Fragen kann man immer und Hilfe findet man ebenso immer.
Es gibt nicht wahnsinnig viele von ihnen, aber die die es gibt werden so behandelt wie alle anderen auch. Fair, respektoll und als vollwertiges Mitglied des Teams.
Vorgesetzte sehen sich als Teil des Teams, sind immer da wenn man sie braucht und sie geben ihren Teams den Freiraum und das Vertrauen, was sie brauchen um kreativ arbeiten zu können.
Die Technik ist nicht immer ganz up to date und die Schreibtische im Office könnten gegen höhenverstellbare Versionen getauscht werden.
Durch das remote set-up ist man letztendlich seines Glückes Schmied und kann für eine gute Arbeitsbedingung sorgen. Insgesamt vielleicht etwas zu viele Meetings.
Die Kommunikation passt - es ist alles sehr transparent und offen kommuniziert. Man wird regelmäßig über die Situation des Unternehmens und über Entscheidungen oder Strategien informiert.
Innerhalb der Teams bzw. auch Teamübergreifend klappt die Kommunikation sehr gut. Natürlich gibt es auch hier vereinzelt mal Ausnahmen. Insgesamt funktioniert es aber gut!
Hier zählt allein der Mensch. Woher er kommt, wie alt er ist, welche Religion oder sonstiges...das Interessiert nicht. Überzeugst du als Mensch, ist das mehr als die halbe Miete, danach kommt noch etwas Fachwissen dazu.
Quereinstieg ist hier problemlos in vielen Bereichen möglich. Mehr Gleichberechtigung geht eigentlich nicht. (auch wenn das Unternehmen insgesamt eher jünger ist)
Ich würde sagen, dass die Aufgaben im großen und ganzen bei Outfittery sehr interessant sind. Es gibt immer die Möglichkeit, sich auch über seinen Bereich hinaus mit Ideen einzubringen, daher wird es nie langweilig.
Es gibt natürlich auch einfach gestrickte Jobs, bei denen die Abwechslung etwas auf der Strecke bleibt.
Super Arbeitsklima, man freut sich den Laptop aufzuklappen, mega freundliche Arbeitskollegen und Spaß an der Arbeit, was man leider nicht immer in der Branche hat. Kann ich nur jedem empfehlen
Etwas mehr Urlaubstage wäre toll
Sehr harmonisches Miteinander
Sehr flexibles Arbeiten,demnach ein stressfreier Tag
Professionell
Man hat immer einen Ansprechpartner
Es gibt immer neue und vielseitige Projekte
So verdient kununu Geld.