95 von 161 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kauf der Kundendaten von Konkurrenten
Noch nicht pleite
Geht pleite bitte
C Level ist mit am Profit interessiert
Es wird erwartet ohne Bezahlung Überstunden zu leisten
Wird nicht geboten . Sobald man Erfahrung hat wird man gekündigt und durch preiswerten Einsteiger ersetzt
Niedriges Grundgehalt , keine Gehaltserhöhung. Kein Weihnachtsgeld. Weihnachtsgeschenk war ein Kugelschreiber.
Wer seine unrealistischen KPI nicht schafft wird gefeuert und in Griechenland mit einer billigeren Arbeitskraft ersetzt
Immer schön nach unten treten
Entscheidung werden von clevel getroffen und der Holzweg bis zum bitteren Ende gegangen
nichts
eigendlich alles. umgang mit mitarbeitern. keine wertschätzungen. immer um seinen job bangen durch die feindliche übenahme von lookeiro. die belegschaft existiert nicht mehr
den kunden wieder in den mittelpunkt stellen denn dieser ist egal geworden
greenwashing
menschen wurden gegangen nach oftmals mehr als 10 jahren da man sie jetzt nichtmehr braucht. nach der feindlichen übernahme von lookeiro. outfittery mttarbeiter müssengehen und werden durch spanishe mittarbeiter ersetzt ohne möglichkeit seinen job zu behalten
sehr schlecht
nicht existierend
reine fettern wirtschaft
Die flexiblen Arbeitszeiten. Jeder wo er will und wann er will
Oft allein gelassen, wenig Kommunikation
Jeder macht seins, wenig Kommunikation
Alles flexibel, wirklich top
Jeder für sich
War immer fair, ansprechbar und offen
Entweder man ist proaktiv oder alleine
Nicht wirklich
Remote First & Team
Kommunikation, Merger mit Konkreten, Hinhaltetaktik
Erst die Basis fixen, es gibt so viel besser zu machen wenn man sich erstmal um das wesentliche kümmert läuft der Rest auch glatter
Entspannt zu erst, zum Schluss eher Angespannt & kopflos besonders vor Firmenmerger
Mittlerweile seit mehreren Jahre eher nicht so gut, Probleme die man bei Kundenbewertungen liest spürt man auch intern. Aber wenn die Basis schon nicht stimmt wie soll dann die Fassade halten
Durch Home-Office First gut
Schwierig, Workshop sollten immer nur kostenlos sein in der Zeit in der ich da war, für andere Weiterbildungen war so gut wie kein Budget da.
Ich würde sagen man wurde durchweg unterdurchschnittlich bezahlt, es war auch schwer mehr zu verhandeln obwohl man gute Leistung brachte (aber wo nichts ist kann Mann nichts ausgeben und dann soll es der merger richten )
Fand ich in meinen Team immer gut, es sind viele talentierte Menschen da die freundlich sind und eine gute Einstellung haben.
Kommt drauf an mit wem man arbeitet, in einigen Teams werden Informationen nicht weiter geleitet bzw regelrecht gegatekeeped, einige konnten gut motivieren andere haben sich nicht ihrem Level entsprechend verhalten fand ich.
Ich fand man wird vom C-level im dunklen gelassen (vermutlich weil sie selber nicht wissen wo es hingeht) alles wird gut geredet, bis die "Mergerbombe" dann platzt. Auch wenig Klarheit herrschte empfand ich wie man mit schweren Themen intern & extern auf Frührungsebene umgeht (Probleme mit dem Lager, Zahlungsanbieter, top-marken die sich zurück ziehen).
Teils teils, aber guter Mix aus daily Business und kreativen Umsetzungen
Flexible Arbeitszeiten, angenehmes soziales Netzwerk in der unteren Ebene
Außen-Innen-gab in der Darstellung des Unternehmens, Druck und Kontrolle, Gehaltsvorstellungen
Gehälter anpassen, den Qualitätsgedanken endlich ernstnehemen, das persönliche Styling wieder in den Vordergrund rücken, weg von fastfashion, kein greenwashing betreiben, MA Wertschätzung, weniger Kontrolle mehr Vertrauen sich erarbeiten lassen, mehr Unterstützung für HO, konstruktive Kritik zulassen
Schönes Gebäude bzw. Homeoffice aber viel Kontrolle
Die Außenwirkung entspricht nicht der Realität. Das Konzept Fastfashion überholt. Stylisten sind kaum noch am Kunden dran. Bezeichnen sich nach so vielen Jahren immer noch als Startup ... Firmenphilosophie einer großen Familie funktioniert trotzdem nur im Kleinen, Arbeitnehmer sind auf den "unteren" Ebenen austauschbar uzw. Schnell , es werden horizontale Hierarchien versprochen, aber sie sind nicht mal diagonal sondern eindeutig vertikal
Relativ flexible Homeoffezeiten aber kaum schaffbare Effizienzen/Ziele
Für eine kleine Gehaltserhöhung kannst du in kurzer Zeit mit viel Engagement gleich sehr viel mehr Arbeit aber auch Verantwortung übernehmen
Seit Jahren keine Gehaltsanpassungen, trotz erhöhter Unterhaltskosten, Inflation, etc. Aber der Arbeitsaufwand steigt, trotz KI Unterstützung, weil technisch einfach soviel im Argen liegt
Auf sommerparty und in meetings top
Familienfreundlich
Nach oben wirds dünn
Homeoffice ohne weitere Unterstützung
Sehr monoton und Leistunhsorientiert
die Flexibilität
alles
LASS DEINE MITARBEITER ZU WORT KOMMEN KEINER WILL DEINEN MONOLOG HÖREN
Toxisch
Es ist nicht wirklich schön für ein Unternehmen zu arbeiten, dass soviele Probleme hat und soviele negative Kommentare bekommt.
Das war das Einzige, was mich hier gehalten hat. Sehr flexibele Arbeit!
keine Förderung
Gehalt ist ein witz für den Arbeitsaufwand den man hat
Der einzige Zusammenhalt ist, wenn man sich gemeinsam über die Chefs aufregt
MIKROMANAGING DES GRAUENS. Kein Freiram für meine Arbeit. Jede Kleinigeit wird korrigiert
Man kommt nie zu wort, hört sich nur stundenlange, sinnlose Vorträge des leads an.
Vielfalt, Toleranz, Laptop
Gehalt, absolut unorganisiert
Freelancer-Gehalt erhöhen, derzeit ist es sehr nah am Mindestlohn. Mehr Personen einstellen, klare Ansprechpartner festlegen, Schuljng an den Anfang stellen
Nettes Team
Gutes Image, leider nichts dahinter. Da wundert es mich, dass Outfittery mit dieser Arbeitsweise überleben kann.
Viel zu niedrig, scheint üblich in der Branche
Tesm wirkt überfordert, Kommunikation findet nicht oder verzögert statt, keine richtige Einweisung oder Schulung, man ist auf sich gestellt und muss sich den allgemeinen Regeln komplett unterwerfen
Als echter Verlaufsberater oder Stylist macht man andere Dinge, hier geht es nur um die Bedienung der komplizierten Software, zudem darf man nicht unter echtem Namen arbeiten
Zwanglos und unkomplizierter Umgang mit allen Ebenen. Super Betriebsklima, was für mich sehr wichtig ist.
Gute Frage. Ich weiß nur, dass Outfittery nicht nur bemüht ist, sondern sich auch um die Dinge kümmert.
Ihr habt seit einiger Zeit wieder verstärkt die Bedürfnisse unserer Kunden im Fokus. Ich würde mir wünschen, daß der Fokus immer weiter verfolgt wird.
Überwiegen Home Office, auch das Büro ist geschmackvoll eingerichtet.
Hat leider etwas durch Störungen im Betriebsablauf gelitten, wird aber wieder. Da bin ich mir sicher. Ich kann sehen, dass es immer wieder Systemverbesserungen gibt, die gut für unsere Kunden sind.
Vertrauensarbeitszeit ist ein super Modell dafür.
Beförderungen sind hier regelmäßig im verschiedenen Abteilungen zu sehen. Weiterbildung sind kein Problem. Es wird regelmäßig gefragt, was man noch gebrauchen kann.
Könnte mehr sein, ist aber noch Fair. Einige Benefits verfügbar.
Es wird auf jeden Fall bei der Verpackung der Boxen darauf geachtet. Herstellung der Kleidung ist für mich unbekannt.
Egal ob Stress oder ohne, alle behalten eine positive Stimmung. Und diese ist nicht künstlich.
Keine schlechten Erfahrungen bemerkt.
Bisher nichts negatives erlebt.
Passt. Ich möchte noch sagen, dass die 5 Sterne die ich hier oft gebe im Vergleich zu anderen Firmen gerechtfertigt sind.
Ich erreiche immer jemand und bekomme schnell eine Antwort
Outfittery legt viel Wert auf solche Themen und hat sogar ein Team was sich darum proaktiv kümmert.
Auch wenn sich Aufgaben regelmäßig wiederholen kommt immer mal wieder Abwechslung. Firma entwickelt sich schnell weiter.
Die Wertschätzung, die ich hier erhalte, sowie die Förderung meiner beruflichen, aber auch persönlichen Weiterentwicklung.
Wir arbeiten hier als Team und
Nichts, sonst wäre ich nicht mehr hier.
Dafür zu sorgen, dass man in Zukunft auch wettbewerbsfähige Gehälter zahlen kann.
Sich Feedback seiner Mitarbeiter besser annehmen, da auch proaktiver nach Gemeinschaftsaktionen die Helfer fragen, was man beim nächsten Mal verbessern kann.
Ob im Team selbst oder im Office mit Kollegen habe ich bis jetzt immer eine gute Zeit. Selbst in den "schlechten" Momenten blieb man zusammen positiv und hat sich gegenseitig supportet.
Externes Image ist nach wie vor gut, internes hat ein paar Schäden genommen.
Man hat hier den Luxus, dass man sich die Arbeitszeit frei einteilen kann, mit kleinen Richtlinien. Ob im Office oder Remote ist einem überlassen, mehr Flexibilität geht fast gar nicht und dafür bin ich sehr dankbar.
Wie bereits im Titel erwähnt, es liegt ein bisschen an einem selbst hier Karriere zu machen. Chancen für Weiterbildungen und Aufstieg gibt es zur Genüge, vielleicht nicht immer das, was einen interessiert, aber das steht auf einem anderen Blatt.
Gehalt ist unterdurchschnittlich, dafür hat man aber eine Menge Benefits, mit Hrmony (Essenzuschuss), 20 % Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, Corparte Benefits etc. Auch die Flexibilität und das Vertrauen bei der Arbeitszeitgestaltung findet man nicht überall. Sich über den niedrigen Lohn zu beschweren finde ich ehrlich gesagt ein wenig bescheuert, weil hier mit offenen Karten gespielt wird. Man weiß direkt, was man bekommt. Es ist nur eine logische Entscheidung dann irgendwann abzuwägen, reicht mit Flexibilität, niedrig Lohn und die Benefits noch oder will ich mehr Geld.
Obwohl wir in der Fashion Branche sind, die absolute Umweltkiller sind, ist man hier sehr bemüht darum, nachhaltig zu sein.
Wir ganz großgeschrieben und auch gelebt, ohne diesen Zusammenhalt würde das ganze nicht so gut funktionieren.
Alle meine Vorgesetzten sind älter als ich, auch in anderen Abteilungen sieht man ältere Kollegen noch die Karriereleiter hochklettern, von daher sind ältere Kollegen nicht benachteiligt.
Bis jetzt kann ich nichts an dem Verhalten meiner Vorgesetzten kritisieren, eher ein Lob für den transparenten und offen Austausch aussprechen.
Das neue Office ist super, bis auf die fehlende Klimaanlage, aber Ventilatoren gibt es zumindest. Ansonsten bekommt man für das Homeoffice auch alles, was man braucht.
Kommunikation ist offen & transparent, generell auch strukturiert und zeitnahe. Leider ist die Kommunikation zwischen den Abteilungen manchmal sehr mühsam. Es ist öfter passiert, dass man geghostet wird. Schade auch, dass oft Feedback gesammelt wird und oft nicht so viel passiert.
Hier wird definitiv jeder auf Augenhöhe und gleich behandelt.
Es gibt sehr viele spannende Aufgaben, man muss sie nur annehmen wollen und Interesse zeigen.
die flachen Hierarchien und das Arbeitsverhältnis.
nichts, alles top.
Ich hahbe keine Verbesserungsvorschläge.
Wäre 5 Sterne, wenn man sich auch mal persönlich getroffen hätte.
Das Unternehmen hat ein gutes Standing im Volksmund.
war super kompatibel mit meinem Studium und die Arbeitszeiten konnte ich mir in der Woche immer selber einteilen
Ich habe Karrieren gesehen die stei bergauf gingen im Unternehmen.
Liegt vom Gehalt im oberen Mittelfeld, wenn ich das mit meinen anderen Werkstudententätigkeiten vergleiche und mit Beschäftigungen von meinen Kommilitonen.
Das Unternehmen steht für Umweltbewusstsein.
Flache Hierarchie
Wirklich Top! Hat mich nicht nur fachlich, sondern auch menschlich weitergebracht.
Ich habe alle technischen Mittel zur Verfügung gestellt bekommen.
Trotz Remote war die Kommunikation immer sehr offen und jeder war schnell über Teams zu erreichen
Ich hatte das Gefühl, dass jeder gleich behandelt wird.
Die Aufgaben waren vielseitig.
So verdient kununu Geld.