178 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
178 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
178 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Anliegen der Mitarbeitenden ernst nehmen.
Bessere Kommunikation und Erreichbarkeit der Personalabteilung.
Es wurde erwartet, dauerhaft einsatzbereit zu sein. Bei Überstunden wurde sehr schnell angemahnt, dass man diese abbauen soll, was kaum bis nicht möglich war.
Immer die Möglichkeit für Weiterbildungen
Gehalt war immer pünktlich da. Es gibt Mitarbeiter Rabatte.
Man macht sehr schnell Überstunden und Krisensituationen werden kaum ausgeglichen wie es eigentlich sein sollte.
Es kam öfters vor, dass Vorgesetzte nicht erreichbar waren und Anliegen nicht bearbeitet bzw. beachtet wurden.
Alles :)
Gehaltsanpassungen
.
Meiner Meinung nach ist jeder selbst dafür verantwortlich, eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen! Outlaw hat das geschafft - alle Menschen sind offen, herzlich und motiviert.
Die Mitarbeiter:innen reden gut über Outlaw. Wenn sie es nicht tun sollte man Lösungen finden wieso das so ist und was dazu führt.
Auch da ist jeder selbst mit dabei. Unsere Benefits-App hat immer gute Rabatte für den "Life-Part" von der Work-Life-Balance ;) … Rabatte für Freizeitparks, Zoos, Hotels, …
Auf jeden Fall. Jeder kann sich individuell weiterentwickeln. Z.B. jährliche Fortbildungsbudgets für die individuellen Mitarbeiter:innen öffnen viele Türen.
Das passende Gehalt kommt IMMER pünktlich.
Leider werden Erhöhungen des Tarifes immer verspätet ausgezahlt. Benefits läuft - unsere App ist super.
Definitiv!
Gemeinsam kann man viel bewegen, wir sind alle Outlaw.
Ja!!
Gut!! Klare Wege, die gemeinsam eingeschlagen werden sollen, aber auch kleine Abbiegungen nach gemeinsamen Reflexionen sind gesehen. Also auch hier - gemeinsam.
Läuft! Für uns Mitarbeiter:innen wird sehr viel umgesetzt, um dass wir uns wohl fühlen. In der Kita besonders hervorzuheben: Auch für die Kinder werden angenehme räumliche Gegebenheiten geschafft (z.B. Klima-Anlagen o.Ä.)
Top! Immer auf Augenhöhe, transparent, locker und humorvoll.
Ja!!
Definitiv. Outlaw ist sehr modern und groß und hat dadurch meiner Meinung nach für jeden eine interessante Aufgabe.
Corporate Benefit.
Ständige Veränderungen an technischen Dingen. Ich arbeite am Kind und nicht am Computer.
Stabiles Organigramm.
Freundschaftliche Atmosphäre
Nach außen wirkend gut.
Durch Schichten/flexible Termine und Wunschrecht im Dienstplan problematisch
Viele Möglichkeiten an Fortbildungen
Es kann immer mehr sein, aktuell sehr gut.
Orientiert an stetiger Verbesserung, aktuell guter Standard
Innerhalb des Kleinteam einer für den anderen
Arbeitsaufträge ressourcenorientiert angepasst
Angenehm und freundschaftliche Atmosphäre
In meinem Arbeitsbereich angenehm.
Trotz Hierarchie, lockerer, offener Umgang
Aufträge entsprechend an Ressourcen angepasst
Im Umgang mit Menschen, jeden Tag neue Herausforderungen
Angenehme Atmosphäre
Gutes Image
Könnte besser sein
Weiterbildungen werden angeboten
Zufriedenstellend
Sehr gut
Wir halten gut zusammen
Sehr gut
Haben immer ein offenes Ohr
Es gibt immer etwas zu verbessern
Offene Kommunikation unter allen Mitarbeitern
Jeder ist gleich
Vielfältige Aufgaben
Nicht mehr dort zu arbeiten.
Alles.
Zurück zu den Wurzeln. Kinder an die Macht.
Katastrophe. Nur Druck
Schlechtes Image.
Woanders aufmerksamer
Welche Karriere?
Gehalt war supi.
Nein
Nicht vorhanden
Ging so
Größere Katastrophe
Theoretisch gut, praktisch schlecht umgesetzt
Viel Gerede ohne Ergebnisse
Ja Vorgesetzte unter sich
Gabs nicht
pünktliche Gehaltszahlung
Viel zu viel Bla bla.
Leute in oberen Führungsposition hören sich einfach viel zu gerne reden und diskutieren einfach Themen tot. Seit Jahren erfinden wir das Rad immer wieder neu, anstatt einfach wirklich zu handeln. Unten kommt meistens sehr wenig an, außer dass die Bedingungen immer schlechter werden für Mitarbeiter, für Kinder und teilweise auch für die Eltern. Unrealistische Vorstellungen. Deswegen rate ich auch hier noch einmal zur Hospitation an. Weiter oben ist die Führungsposition immer noch sehr hierarchisch und zu weit weg.
Leute, wie überall mittlerweile gibt es so viele Stellen im Büro, die überhaupt gar keine Ahnung davon haben, wie es wirklich ganz unten am Boden läuft. Wenn ich einen Job mache, dann sollte ich doch eine Vorstellung davon haben und zwar nicht nur in der Therorie, sondern vor allem auch in der Praxis, wie es sich wirklich verhält im wahren Leben. Ansonsten rate ich gerne mal dazu an, einen Monat konsequent arbeiten zu gehen für 40 Stunden in einer Kindertagesstätte oder in der Jugendarbeit, damit man weiß, wovon man spricht und damit man dann vielleicht auch ein Bild davon kriegt, was realistisch ist oder nicht.
Ich bin wegen der Kollegen (Erzieher, Hauswirtschaft sowie Hausmeister) noch da
Ich hoffe es wird mal wieder das Outlaw von früher
Ist soweit ok bei mir
Fobis werden teilweise komplett bezahlt und auch gut angeboten. Allerdings, wenn man die Karriereleiter weiter hoch steigen möchte, sollte man sich klar sein, wie sehr der Fisch im Kopf stinkt.
Gehalt ist ok, Gratifikation am Ende des Jahres mittlerweile sehr wenig. In der heutigen Zeit zählt alles, aber ein Unternehmen sollte nie vergessen, dass ohne die Mitarbeiter nichts funktioniert und die meiste Arbeit findet am Boden statt. Da helfen leider auch nicht nur gute Worte, sondern auch Wertschätzung in anderer Form.
Ja fair Trade Butter hatten wir mal zum Frühstück, das wars auch schon.
Wir sind kunterbunt und das macht uns aus. Im Stillen wissen wir es.
Joa, gibt es jüngste Beispiele. Keine Wertschätzung und kaum überhaupt eine Einschätzung, wie der Mensch überhaupt arbeitet. Auch da rausekeln.
Da kann man ausholen. Die letze Vorgesetzte war schon ein HIGHLIGHT, die jetzige steuert ebenfalls darauf hin. Es werden Äußerungen gemacht, die Vorgesetzte nicht vor anderen Kollegen zu äußern haben, Entscheidungen werden allein übernommen, Wasserkopf ist schlimmer.
Kranke Kinder annehmen ist cool, Überarbeitung durch wenig Erzieher, Kinder sind aber alle da. Kindeswohlgefährdung nur mit einem anderen Gesicht, weil es nicht normal sein kann allein mit 15! Kindern, darunter viele Integrationskinder. Konsequenter Verschleiss der Kollegen! Machtverhältnisse von oben sind teilweise nicht zeitgemäß!
Manchmal werden Dinge nicht offen angesprochen, das schließt mich mit ein. Manchmal wissen wir nicht um die Begebenheiten der Kollegen, deswegen sollte man sich mit Vorurteilen zurückhalten.
Gleich und gleicher. Wer unbequem ist wird raus geekelt, konsequent seit 5J.
Interessant wäre mal sich um die Kolleg:innen zu kümmern, Arbeitsbedingungen zu schaffen, die zumutbarer sind, konsequent keine kranken Kinder anzunehmen, und sich nicht nur um die Belange der Eltern/ Chefs zu kümmern. Sonst funktioniert das System nicht. Partizipation bei allen. Nicht nur an einer Stelle.
Die Arbeitsatmosphäre ist für mich absolut toll. Die zuverlässigen Kolleg:innen sorgen dafür, dass Freude an der Arbeit vorhanden ist.
Hängt stark von jedem einzelnen ab. Mir stehen Optionen zur Verfügung eine gesunde Balance zu haben
Unser Team ist stark und darauf bin ich stolz, es herrscht ein Miteinander und ein klares WIR
Das Tandem zwischen uns als Leitungsteam mit KS &KI ist ein riesen Gewinn für die Kinder
Ich fühle mich sehr gut angeleitet, in kritischen Situationen gibt es Anregungen eigene lösungswegen mit einzubringen. Sind immer erreichbar
Ich kann jederzeit ! Meine Vorgesetzten erreichen und auch ich bin erreichbar. Die interne Kommunikation hat Luft nach oben. Es ist ein laufender Prozess
Pünktliche Gehaltszahlung.
Am gravierendsten ist das Führungsverhalten.
Kein Vertrauensverhältnis, willkürlich wirkende Entscheidungen und eine offenbar machtorientierte Haltung der Leitung sind ein Kernproblem. Wenn Führung nicht fachlich fundiert und respektvoll agiert, leidet automatisch alles andere mit.
Führungskompetenz stärken. Führungskräfte sollten im Bereich Mitarbeiterführung, Kommunikation und Konfliktlösung geschult werden. Entscheidungen müssen nachvollziehbar und fachlich fundiert getroffen werden.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist gut, wird jedoch durch die inkompetente und distanzierte Leitung massiv beeinträchtigt.
Die Realität lässt zu wünschen übrig.
Praktisch nicht vorhanden, muss regelmäßig erkämpft werden.
Kaum vorhanden.
Zwar pünktlich, jedoch in keiner Weise der Leistung angemesse.
Wird offensichtlich vernachlässigt und spielt kaum eine Rolle.
Mit einigen Kollegen sehr gut. Mit Sozialarbeiterinnen und Leitung schlecht.
Häufig respektlos und wenig wertschätzend.
Ein Vertrauensverhältnis existiert nicht; Entscheidungen wirken willkürlich und wenig nachvollziehbar. Die Regionalleitung agiert machtzentriert und fällt negative Urteile über Mitarbeitende, die häufig nicht auf fundierter fachlicher Grundlage beruhen.
Insgesamt untragbar und weit unter einem angemessenen Standard.
Innerhalb des Teams teilweise möglich, mit Sozialarbeitern und der Kita-Leitung hingegen mangelhaft, unstrukturiert und wenig transparent.
Kaum gegeben; Bevorzugung von Sympathieträgern und internen Netzwerken ist deutlich spürbar.
Stark eingeschränkt, überwiegend monotone Werkstattpädagogik in unzureichend ausgestatteten Räumen.
Das er noch nicht Pleite ist!!!
Machtbesessenheit von der Geschäftsführung
Wiedereinführung einer regionalen Geschäftsführung mit KOMPETENTEN Mitarbeitern und autonomer Entscheidungskraft!!!
Nur noch Druck von der Geschäftsführung aus Münster. Keine Autonome Sozial- bzw. Fallarbeit mehr möglich durch massiven und unprofessionellen Eingriff durch Geschäftsführung.
Potenziale Auftraggeber nehmen Abstand
War schon besser
war schon besser
Im Team OK. Nach "oben" gleich null, da Angst vor ungerechtfertigten Konsequenzen.
Im Team positive Erfahrungen
Unmöglich da nur noch Diktat von oben.
In Berlin super aber ohne die regionalleitung wird es nicht gut writergehen
So verdient kununu Geld.