47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Internationale Tätigkeiten
Finnen werden bevorzugt, egal wie unterqualifiziert oder ahnungslos, sie erhalten die besten Stellen, das ist ungerecht.
Alle Mitarbeiter sollten weltweit gleich behandelt werden.
Hängt sehr von der Abteilung und deren Leitung ab
Eher schlecht. Unternehmen ist durch immer wiederkehrende Entlassungswellen gebeutelt
Ist machbar, aber abhängig vom Arbeitspensum
Entsprechen dem heutigen Standard
Ist verbesserungswürdig
In einigen Bereichen sicher ganz ok, aber nicht im gesamten Unternehmen
Ohne Durchsetzungskraft, ist nämlich nicht gewünscht.
Schöne Büros und ansprechende Kantine
Könnte besser sein. Ab und zu reisen die Finnen an und erzählen, was man eh schon weiß.
Am Schluß nichts mehr, ich war froh, dieses Kapitel abzuschließen.
Chaotische Führung der Firma durch ahnungslose Finnen, schlechte Kommunikation der Firmenausrichtung, teiweise Mobbing durch schwache Vorgesetzte.
Zurück in die Vergangenheit, weniger ahnungslose Finnen in den höheren Führungsebenen, die Mitarbeiter anstatt der Zahlen in den Mittelpunkt stellen, Leistung honorieren. So wurde Outotec groß!
Jeder schaut nur noch dass er irgendwie durchkommt, eine Entlassungswelle jagt die nächste (außer Du bist Finne...)
Die Firma Outotec galt einmal als Weltmarktführer in Ihrem Bereich, da ist das Image besser als es tatsächlich ist. Die Firma wird gerade von ahnungslosen Finnen in den Abgrund geführt, Nokia läßt grüßen...
Überstunden waren die Regel, wenn man dann ausgeburnt ist, wird man fallengelassen wie eine heiße Kartoffel
Früher wurde das stark unterstütz, heute alles der Einsparung geopfert.
Im Rahmen, war früher auch besser, vor allem hatte der ehemalige Betriebsrat zu "alten Zeiten" hervorragende Betriebsvereinbarungen erkämpft. Heute geht es nur noch um die Höhe der Abfindungen. Mitarbeiter, welche Aufgrund der unklaren Zukunft des Unternehmens und demerhötem Arbeitsdruck in den Burn Out schlidern, werden entsorgt und nicht unterstützt. Armselig!
Zumindestbei der Entsorgung von Müll sowie Alttonern etc. wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Allerdings diktiert hier auch das Kostenmanagement den Weg
Am Anfang erste Sahne, zu Schluß nicht mehr vorhanden, rette sich wer kann
Nachdem die erfahrenen, älteren Lurgi-Veteranen rausgeekelt wurden, gibt es keine älteren Mitarbeiter mehr
Die wenigen Nicht-Finnen versuchen Ihr bestes, allein es bleibt beim Versuch
Gute Büroausstattung, kostenloser Kaffee, in jedem Stockwerk eine Teeküche, gute Kantine. Früher gab es jährlich ein großes Firmenfest für Mitarbeiter und Ihre Angehörigen, das war immer gut organisiert, große klasse.
Viele Meetings, Mitarbeiterversammlungen, es kommt aber nichts Gescheites dabei heraus
Wird zwar ständig proklamiert, ist aber in der Realität ein männergeführtes Unternehmen, kaum Frauen in höheren Positionen
Durch die fortwährenden Entlassungen kommt man schnell in Aufgabenbereiche, die einem vorher völlig unbekannt waren ;-)
Outotec hat nach wie vor tolle Prozesse, nur leider immer weniger Kollegen, die damit umgehen können und ein Management, was die Produkte nicht versteht.
Das er seine Chancen nicht nutzt.
viel mehr in Entwicklung neuer Produkte investieren und nicht vergessen, dass es die engagierten Mitarbeiter sind, die eine Firma tragen. Wenn man diese vertreibt, macht man die Firma kaputt
War schon mal besser
ist etwas angekratzt und es wird noch schlechter werden, wenn der Kurs so weiter geführt wird
Seit der Auslagerung wird alles schlechter
wird immer schlechter, man bekommt noch nicht einmal den Messebesuch zeitlich gesponsort, geschweige denn richtige Weiterbildungen
hat sich nicht geändert, allerdings stagniert das Gehalt seit über 5 Jahren
ist traditionell vorbildlich, wobei ich glaube, dass es mitunter nur Lippenbekenntnisse sind.
Wird zusehends schlechter durch das Outsourcing
da habe ich noch keine Unterscheidung festgestellt. Man hat ja nahezu alle älteren Kollegen schon abgebaut.
ganz ok, mal von der höheren Ebene abgesehen, da hat man insbesondere bei den finnischen Managern das Gefühl, dass sie unser Geschäft noch immer nicht verstanden haben.
durch das Outsourcing ist der Platz begrenzt und bei Outotec sind dafür leere Büros und Gänge
nach wie vor gibt es interessante Aufgaben
Vielfalt. Man kann sehr viel lernen, was ich auch gemacht habe.
Nicht vorhandene Gleichberechtigung bei den Geschlechtern. Jeder weiss es und es wird nix geändert. Als Frau hat man Null Chancen aufzusteigen.
Mehr über die Sache und weniger über die eigene Position nachdenken.
Hat sich extrem in letzten Jahren verschlechtert.
Nichts mehr!
Totales Mißmanagement.
Führungskräfte komplett austauschen.
Zur Zeit leider nichts
Die Summe der bereits beschriebenen Punkte verdeutlichen das Manko. Hier sind klar die Falschen am Ruder.
Sich von den Finnen lösen.
Seit Jahren geht diese kontinuierlich nach unten. Dem Management gelingt es nicht, auch nur ein Stück für Besserung zu sorgen. Hier fürchtet weiter jeder um den Arbeitsplatz. Somit kämpft jeder zunehmend für sich. Leider sind auch hier in den letzten 12 Monaten sehr fähige Mitarbeiter gegangen, die die Fähigkeit besaßen, den Teamgedanken aufrecht zu erhalten und somit die Atmosphäre noch ein wenig positiv zu gestalten. Das diese durch den aktuellen Abbau nicht gefördert, wird versteht sich von selbst. Die durch die finnische Führung initiierten Maßnahmen greifen einfach nicht.
Total im Keller. Wer was Besseres findet, der geht.
Im Prinzip nur für die Kollegen unter 45 Jahren möglich.
Das Gehalt ist ok. Die Sozialleistungen auch. Die Regelung über die Firmenwagen gehört mal überarbeitet. Hier könnte man relativ leicht Anreize für die gesamte Belegschaft schaffen.
Man rauft sich zusammen wo es geht. Gerade Mitarbeiter mit einem hohen empathischen Talent fehlen jetzt. Die wirklich guten Führungskräfte, insbesondere auf der mittleren Führungsebene, sind leider weg.
Gerade die älteren Kollegen mit ihren Fachkenntnissen sind hier die stützenden Kräfte. Einige Jungkollegen sind teilweise massiv überfordert und versuchen durch Kompetenzsimulation in Finnland Punkte zu machen. Leider stimmt hier die Mischung nicht ganz. Kollegen 45+ haben sehr geringe Aufstiegschancen und in Weiterbildung wird da nicht investiert.
Zum größten Teil wird die Richtung nur aus Finnland bestimmt. Leider gelingt es nur einem sehr kleinen Teil der Vorgesetzten eine echte Führung vorzuleben. Gerade die finnischen Führungskräfte kennen sich zu wenig mit dem Geschäft in Oberursel aus. Dies wird durch mangelndes Management- und Führungstalent sowie deutlichen Lücken im empathischen Verhalten ergänzt.
Ganz schlecht. Nur die selbsternannten "Leistungsträger" unter sich. Und dann nur selektiv.
Die gibt es schon
Haben sich verflüchtigt
Superinteressante Tätigkeit mit sehr viel Abwechselung
zu viel Bürokratie und Einfluss des Mutterkonzerns
Rückbesinnung auf technologische Stärken
Soviel interessante Tätigkeiten und Verantwortung gibt es nirgendwo anders
alles ehemalige Nokia Manager
Nokia in Deutschland Mentalität
Den Deutschen Standort stärken, Entwicklung und Forschung investieren
Finnen ersetzen die Mitarbeiter in Deutschland an den Führungspositionen
Nur in Finnland gut
Schlecht, wenn der Status Bauchschmerzen macht
NIX
Anlagenbau konform
Unser Slogan
Nette Kollegen aber alle Machtlos, ducken und klein machen
Alle in Vorruhestand, Leute mit enormen Wissen ohne Ersatz auszubilden, danke Finnland
Sind nur auf das eigen Überleben bedacht, bloß die Finnen nicht verstören und schön zu allem ja sagen
Sind gut im eigenen Bürogebäude
Der Mutterkonzern gibt keine Infos weiter, Deutsche Standorte in Gefahr
Okay
Politk
Flexible Arbeitszeiten, viele Spezialisten vor Ort, man lernt viele Ländern kennen
Aufgeblasenes Management aus Quereinsteigern, die keine Ahnung vom Kerngeschäft haben
Einfachere Hierarchien, weniger Manager, aufgeblasene Strukturen, kein klares Investment in Technologien und Entwicklung wie man es sich auf die Fahnen schreibt.
Klar, es wird viel gemeckert und genörgelt, aber man kann schon in Ruhe seine Arbeit erledigen.
Die alte Lurgi hat ein tolles Image, die Outotec eher weniger.
Viel zu viele Reisen. Keine Zeit für Familie und Freizeit.
Weiterbildung gar keine, für Karriere muss man klüngeln oder Finne sein.
Unbeteiligt am Tagesgeschehen. Kommuniziert nur nach oben.
Kommunikation ist spärlich, unregelmäßig und nicht teilnehmerisch.
Im Prinzip okay, wenn es dann nicht immer noch die Gleicheren als die Gleichen gäbe.
Gibts viele.
So verdient kununu Geld.