87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausnahmslos ein "Miteinander" - menschliche >Systemsprenger< gibt es bei der Größe eines Unternehmens vereinzelt jedoch immer
Zwischen politisch geweckten Erwartungen - bei gleichzeitigem Regulierungswahn - und tatsächlich Leistbarem nehmen die Kunden leider eine Lücke wahr
Urlaub/Gleitzeit/mobiles Arbeiten - vergleichsweise in der Region und Branche sehr gut
Wie fast überall - wenn man sich engagiert und "brennt" geht auch ´was...
in der Region und der Branche sowie in Bezug auf die Anforderungen angemessen bis gut. Sicher zahlen größere "Energieriesen" deutlich mehr.
Wenn man im Alter offen und flexibel bleibt wird Erfahrung geschätzt
bisher immer top -
Neubauten kommen, Renovierungen, höhenverstellbare Schreibtische, Wasserspender, Kantine...Status quo gut und Entwicklung sichtbar
In der Technik (wie üblich) Männer in der Überzahl - ansonsten passt es im Miteinander
Je nach dem wo man arbeitet von Routine, Routine+ bis hin zu jeden Tag eine Herausforderung
Tätigkeit
Standort
Ausbildung
Keine Zukunftspläne
Motto ist "never change a running system" selbst wenn es nicht mehr vorran geht.
Neues Weltbild akzeptieren.
Weniger Instanzen.
Keine Politiker im Vorstand.
In die Zukunft denken!
Sehr alt.
Die Programme sind nicht ausgereift und alles über eine Email ist schon zu Hightech für manche...
Wie man es sich so erzählt...
38h Woche ist standard extras gibt es aber nicht
In der falschen Abteilungen wird man klein gehalten
Keine nennenswerten Steigerung und wenn ja, dann zu spät.
Abwärtstrend, wenn man es inflationsbereinigt sieht
Es wird "versucht" weniger Papier zu benutzen
Gut, kaum hat man aber mit dem Chef oder anderen Abteilungen zu tun heißt es "ich selber bin nie nicht schuld sondern immer die anderen"
Sehr respektvoll und das von beiden Seiten
"ich selber bin nie nicht schuld sondern immer die anderen"
Programme sind Mäßigung zu viele Abteilungen entscheiden aber mit
Es wird stark hinter dem Rücken andere geschätzt.
Altmodische Bild, den ein oder anderen "Witz" kann man sich nicht verkneifen
Eigentlich ja, wird einem nur leider erschwert
Ich kann mich jederzeit vertrauensvoll an Vorgesetzte wenden und werde ernst genommen.
Noch flexibler werden, was Anpassung von Arbeitsbedingungen an aktuelle Bedürfnisse betrifft.
Leistungsträger noch stärker wertschätzen, auch monetär.
Ganz überwiegend gut bis sehr gut
Gut bis sehr gut. Die OVAG ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, bei dem sich Familie und Beruf gut vereinbaren lassen. Es gibt sehr flexible Arbeitszeiten. Mobiles Arbeiten ist in vielen Bereichen möglich und wird von einigen Vorgesetzten auch großzügig gewährt.
Es gibt gute Weiterbildungsmöglichkeiten sowohl durch interne Angebote (fachlich und sog. Softskills) und externe Schulungen (Seminare und Onlineschulungen).
Größtenteils faire, leistungsgerechte Bezahlung, einige gute Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge.
Vorreiter in Sachen Erneuerbare Energien, seit Jahren viele EE-Projekte.
Nach meinen Erfahrungen gut. Es gibt viele Projekte, in denen man mit Kollegen aus unterschiedlichen Fachbereichen zusammenarbeitet und das funktioniert nur dann, wenn alle an einem Strang ziehen.
Respektvoll; viele junge Kollegen greifen gerne auf Erfahrungsschatz langjähriger Kollegen zurück
Nach meinen Erfahrungen gut. In vielen Bereichen "Arbeiten auf Augenhöhe".
Standardarbeitsplatz: zwei Bildschirme, neues Notebook, Headset und größtenteils Diensthandy; aktuell werden Schreibtische, die noch nicht höhenverstellbar sind, durch höhenverstellbare Tische großflächig ausgetauscht. In einigen Bereichen bereits seit Jahren Standard. Durch Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen bedingte Unterbringung in sog. Containern ist immer zeitlich begrenzt!
Es gibt eine Kantine und man bekommt dort einen Essenszuschuss, außerdem Wasser gratis. Teilweise Dienstwagen; Poolfahrzeuge können für Dienstfahrten genutzt werden. Es gibt die Möglichkeit, Massagetermine zu buchen.
Könnte besser sein; es gibt jedoch bereits einige gute Ansätze über das Intranet
Diesbezüglich habe ich noch nie schlechte Erfahrungen gemacht
Es bewegt sich aktuell sehr viel in der Energiebranche und dadurch gibt es immer wieder neue Aufgaben. Viele spannende, auch interdisziplinäre Projekte.
Wenn du gewollt bist, ist es ok. Ansonsten nur eine Nummer…
Nicht angemessen. Bezahlung nicht entsprechend einer Bildung.
Tolle Fassade, aber dahinter…
Wer lange da ist wird wertgeschätzt.
Schwierig. Offene Konflikte werden weggelächelt.
Keinerlei Regelungen zu mobilem Arbeiten damit man nichts dafür bezahlen muss.
Abteilungsleiter filtern gut alle wichtigen Informationen und Aufgaben
Ist in der Wohnort nähe
Info für Bewerber: Ihr werdet die ersten zwei bis drei Jahre im Parkhaus parken müssen, weil der Parkplatz eine Warteliste hat.
Unbedingt den Vorstand auswechseln. Keine Politiker als Vorstand nehmen. Das einzige was die machen ist sich ständig ein neues Auto zulegen. Diesmal ist es ein neuer BMW, der als Präsentationsfahrzeug dienen soll, aber bei den Mitarbeitern wird schön gespart.
Mit der Zeit gehen. Versuchen nicht nur jeden Arbeitnehmer zu bekommen, sondern auch diese zu halten. Ich lege mein Hand ins Feuer, dass die jüngeren Kollegen alle nach und nach die ovag verlassen werden. Kein Azubi plant länger bei der ovag zu bleiben. Obwohl man doch genau dort ansetzen muss, die jüngeren zu behalten. Bitte Tradition ablegen und ein Schritt in die Modernisierung machen.
Es gibt die einen, die seit 20 Jahren bei der ovag arbeiten (ältere Fraktion) - die noch nie ein anderes Unternehmen kennengelernt haben. Dann gibt es die anderen (jüngere Fraktion) - die eine Veränderung wollen, ansonsten alle in den nächsten paar Jahren wechseln. Diese Fronten stoßen ab und zu zusammen. Ansonsten gibt es die Personen mit denen man gut klar kommt und natürlich auch noch welche mit denen man nicht gut klar kommt. Die Lästereien und Beschwerden sind groß. Generell herrscht eine große Unzufriedenheit die man spürt. Leider eine sehr hartnäckige Sie Kultur. Ein Umschwung zur Du Kultur hängt leider nur von den alten Führungskräften ab und einer Handvoll Sachbearbeitern, die denken sie wären der King.
Ich glaube es gibt kaum noch Menschen unter 70, die von der ovag begeistert sind.
Es gibt die Möglichkeit für mobiles arbeiten, allerdings ist der Widerspruch sehr hoch. Es gibt ein absolutes Problem an Büro Kapazitäten und manche Abteilungen sind gezwungen die Mitarbeiter in das mobile Arbeiten zu schicken, aber es gibt im Gegensatz zu anderen Firmen keine festen Regelungen zu Home-Office, keine extra Vergütung geschweige denn eine angemessene Büroausstattung für zuhause.
Vor Sozialbewusstsein fehlt ein A
Es gibt keine Lernzentren oder Ähnliches. Weiterbildung wird nicht mit Zuschüssen gefördert, sondern mit einer Prämie.
Eine sehr strikte hierarchische Struktur. Die Ausnahme sind dabei die vorgesetzten aus den Vertrieb, die sind wirklich toll.
Manche müssen in Containern arbeiten, andere wiederum haben ein uraltes Büro, wo Wasser durch die Fenster läuft. Das peinlichste daran ist, dass der Vorstand sich das angeschaut hat und die Mitarbeiter sich anhören mussten, dass das nicht schlimm ist. Leider gibt es nur im Neubau höhenverstellbare Schreibtische, dass soll nun schon seit zwei Jahren geändert werden - wie man auch hier merkt arbeitet die ovag im Schneckentempo. Laptops, Bildschirme etc. häufig sehr alt. Es gibt leider auch keine Bewegungsräume, Aufenthaltsräume, Maker Area oder Librarys zum lernen und weiterbilden.
Welche Kommunikation? Es gibt leider überhaupt keine Kommunikation vom Vorstand oder von aktuellen Plänen, vorhaben oder sonstigen.
Sozialleistungen sind ein Witz. Kurze Erinnerung, dass das ein Unternehmen mit einem riesen Umsatz ist. Man bekommt als Mitarbeiter keine Getränke gestellt. Nur Wasser von Wasserhahn was in Wasserspendern gefiltert wird. Die Kalkbrocken schwimmen dann trotzdem noch schön im Glas. Obst oder sonstiges wird ebenfalls nicht gestellt. Snacks gibt es in einem Automaten für die man auch zahlen und der Kaffee ist die größte Frechheit. Es gibt nur schwarzen Kaffee den die Abteilung sich selbst finanzieren muss. Das bedeutet man zahlt pro Kaffee immer 0,10-0,20 Cent. Das sind mittlerweile normale Bedingungen, die ein Arbeitgeber erfüllen muss und das ist nichts außergewöhnliches mehr. Gehalt unterdurchschnittlich.
Ich finde absolut nicht
Ist in der Wohnort nähe
Büros sind sehr sehr alt, Arbeitsmaterial wie Bildschirme, Laptops sind sehr sehr alt. Arbeitgeber wirbt mit Dingen, die er gar nicht hat. Fahrtkostenzuschuss bei einer Strecke von 20km liegt im MONAT bei 4€. Das kann man doch keinen Fahrtkostenzuschuss nennen?! Dann werben sie mit Parkplätzen, dabei muss man bei dem 10 min entfernten Parkhaus parken.
Mehr mit der Zeit gehen. Was verändern, um Mitarbeiter zu behalten. WLAN
In manchen Abteilungen wirklich super und ich manchen Abteilungen der Horror.
Gute Chancen um dann in einem anderen Unternehmen zu starten. Studium zahlt die OVAG nicht. Es gibt nur eine mickrige Pämie, die sich bei den hohen Studien kosten kaum rentiert.
35 Stunden Woche wäre dem Gehalt gerechtfertigter.
Ist schon ziemlich gut.
Freundlich, zuvorkommend. Ausbilder wollen Veränderung, das ist toll.
Sie bewerben online mit Ausflügen, die sehr langweilig sind. Man darf während der Arbeitszeit nichtmal die anderen Azubis sehen/besuchen.
Für die neuen Auszubildenden hängt man Zettel aus für eine Rallye und der Vorstand hat nichts besseres zu tun als sich darüber zu beschweren, dass man keine Zettel in der OVAG aushängen darf. Zettel aufhängen ist ab sofort verboten.
Manchmal sinnvolle Arbeit und manchmal nur wochenlange sinnlose Arbeit
Man wechselt die Abteilungen
Ziemlich alte Schule. Azubis sind nichts Wert in einigen Augen.Azubis dürfen nichtmal bei der Betriebsfeier teilnehmen
Gute Kollegialität,viele jüngere Führungskräfte, Aufbau neuer Strukturen
Keine Politiker als Vorstände nehmen, sondern Leute vom Fach
Kaum Aufstiegschancen
Umgang mit jüngeren beim Gehalt ist nicht wirklich fair - vor allem bei der Einstellung wird gedrückt
Steht nicht wirklich im Vordergrund
Sehr gut - innerhalb der Abteilung und zu anderen Abteilungen
Ältere haben mehr Vorteile wegen
Bestandsschutz, Umgang mit Jüngeren schwierig
Von Person abhängig
Kommunikation nach Zufallsprinzip - Hierarchie wird streng beachtet
Meine Kollegen
das mobile Arbeiten
das Steinzeit denken. Wir müssen uns schneller mit der Technik zurechtfinden.
Die Führungsebene ( Vorstand) ist sehr unfreundlich, keine Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber.
Technik und Equipment muss vorhanden sein, darum zu betteln ist unterirdisch.
Arbeitsschritte erleichtern, wir stellen uns oft selbst ein Bein. Mitarbeiterwertschätzung muss gestärkt werden. Wir fühlen uns nicht gehört und ernst genommen.
Durch zu viele Personen im Büro oft zu laut. Großraumbüros eben..
Der Ruf der OVAG eilt leider voraus.
Faires Gehalt, aber im Durchschnitt etwas zu wenig
Wertschätzung geht anders. Vorgesetzten sind wenig für die Mitarbeiter
Containerbüros anstelle von einem neuem Bürogebäude
Fehlende Kommunikation auch an den Kunden.
Das alle Kollegen sehr nett sind und die Aufgaben, die man hat sehr viel Spaß machen
Gibt es keine von mir
Ich finde es gut, dass man Intern auch die Abteilungen wechseln kann
Bringen einem sehr viel bei und sind immer gut drauf
Immer sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.