32 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist in der Wohnort nähe
Info für Bewerber: Ihr werdet die ersten zwei bis drei Jahre im Parkhaus parken müssen, weil der Parkplatz eine Warteliste hat.
Unbedingt den Vorstand auswechseln. Keine Politiker als Vorstand nehmen. Das einzige was die machen ist sich ständig ein neues Auto zulegen. Diesmal ist es ein neuer BMW, der als Präsentationsfahrzeug dienen soll, aber bei den Mitarbeitern wird schön gespart.
Mit der Zeit gehen. Versuchen nicht nur jeden Arbeitnehmer zu bekommen, sondern auch diese zu halten. Ich lege mein Hand ins Feuer, dass die jüngeren Kollegen alle nach und nach die ovag verlassen werden. Kein Azubi plant länger bei der ovag zu bleiben. Obwohl man doch genau dort ansetzen muss, die jüngeren zu behalten. Bitte Tradition ablegen und ein Schritt in die Modernisierung machen.
Es gibt die einen, die seit 20 Jahren bei der ovag arbeiten (ältere Fraktion) - die noch nie ein anderes Unternehmen kennengelernt haben. Dann gibt es die anderen (jüngere Fraktion) - die eine Veränderung wollen, ansonsten alle in den nächsten paar Jahren wechseln. Diese Fronten stoßen ab und zu zusammen. Ansonsten gibt es die Personen mit denen man gut klar kommt und natürlich auch noch welche mit denen man nicht gut klar kommt. Die Lästereien und Beschwerden sind groß. Generell herrscht eine große Unzufriedenheit die man spürt. Leider eine sehr hartnäckige Sie Kultur. Ein Umschwung zur Du Kultur hängt leider nur von den alten Führungskräften ab und einer Handvoll Sachbearbeitern, die denken sie wären der King.
Ich glaube es gibt kaum noch Menschen unter 70, die von der ovag begeistert sind.
Es gibt die Möglichkeit für mobiles arbeiten, allerdings ist der Widerspruch sehr hoch. Es gibt ein absolutes Problem an Büro Kapazitäten und manche Abteilungen sind gezwungen die Mitarbeiter in das mobile Arbeiten zu schicken, aber es gibt im Gegensatz zu anderen Firmen keine festen Regelungen zu Home-Office, keine extra Vergütung geschweige denn eine angemessene Büroausstattung für zuhause.
Vor Sozialbewusstsein fehlt ein A
Es gibt keine Lernzentren oder Ähnliches. Weiterbildung wird nicht mit Zuschüssen gefördert, sondern mit einer Prämie.
Eine sehr strikte hierarchische Struktur. Die Ausnahme sind dabei die vorgesetzten aus den Vertrieb, die sind wirklich toll.
Manche müssen in Containern arbeiten, andere wiederum haben ein uraltes Büro, wo Wasser durch die Fenster läuft. Das peinlichste daran ist, dass der Vorstand sich das angeschaut hat und die Mitarbeiter sich anhören mussten, dass das nicht schlimm ist. Leider gibt es nur im Neubau höhenverstellbare Schreibtische, dass soll nun schon seit zwei Jahren geändert werden - wie man auch hier merkt arbeitet die ovag im Schneckentempo. Laptops, Bildschirme etc. häufig sehr alt. Es gibt leider auch keine Bewegungsräume, Aufenthaltsräume, Maker Area oder Librarys zum lernen und weiterbilden.
Welche Kommunikation? Es gibt leider überhaupt keine Kommunikation vom Vorstand oder von aktuellen Plänen, vorhaben oder sonstigen.
Sozialleistungen sind ein Witz. Kurze Erinnerung, dass das ein Unternehmen mit einem riesen Umsatz ist. Man bekommt als Mitarbeiter keine Getränke gestellt. Nur Wasser von Wasserhahn was in Wasserspendern gefiltert wird. Die Kalkbrocken schwimmen dann trotzdem noch schön im Glas. Obst oder sonstiges wird ebenfalls nicht gestellt. Snacks gibt es in einem Automaten für die man auch zahlen und der Kaffee ist die größte Frechheit. Es gibt nur schwarzen Kaffee den die Abteilung sich selbst finanzieren muss. Das bedeutet man zahlt pro Kaffee immer 0,10-0,20 Cent. Das sind mittlerweile normale Bedingungen, die ein Arbeitgeber erfüllen muss und das ist nichts außergewöhnliches mehr. Gehalt unterdurchschnittlich.
Ich finde absolut nicht
Keine Politiker als Vorstände nehmen, sondern Leute vom Fach
Kaum Aufstiegschancen
Umgang mit jüngeren beim Gehalt ist nicht wirklich fair - vor allem bei der Einstellung wird gedrückt
Steht nicht wirklich im Vordergrund
Sehr gut - innerhalb der Abteilung und zu anderen Abteilungen
Ältere haben mehr Vorteile wegen
Bestandsschutz, Umgang mit Jüngeren schwierig
Von Person abhängig
Kommunikation nach Zufallsprinzip - Hierarchie wird streng beachtet
Meine Kollegen
das mobile Arbeiten
das Steinzeit denken. Wir müssen uns schneller mit der Technik zurechtfinden.
Die Führungsebene ( Vorstand) ist sehr unfreundlich, keine Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber.
Technik und Equipment muss vorhanden sein, darum zu betteln ist unterirdisch.
Arbeitsschritte erleichtern, wir stellen uns oft selbst ein Bein. Mitarbeiterwertschätzung muss gestärkt werden. Wir fühlen uns nicht gehört und ernst genommen.
Durch zu viele Personen im Büro oft zu laut. Großraumbüros eben..
Der Ruf der OVAG eilt leider voraus.
Faires Gehalt, aber im Durchschnitt etwas zu wenig
Wertschätzung geht anders. Vorgesetzten sind wenig für die Mitarbeiter
Containerbüros anstelle von einem neuem Bürogebäude
Fehlende Kommunikation auch an den Kunden.
Kollegiales Team mit Jungen Führungskräften
Regional sehr etabliertes unternehmen
Home Office hängt vom Vorgesetzten ab, sonst Gleitzeit und 38h Woche
Gehalt, grade für Studierte und Ingenieure eher unterdurchschnittlich, Dienstwagen ist keine Option.
Sehr gut
Klimatisierte Räume, gute Büroausstattung und jeden Tag wird gereinigt
Kommunikation innerhalb der Abteilung gut, von weiter „oben“ kommt recht wenig
Tolles Team, offener Umgang. In meinem Bereich Leistungsorientierte Bezahlung und Wertschätzung von Leistungsträgern.
In manchen Bereichen werden bekannte Probleme nicht angesprochen oder abgestellt.
Der Arbeitgeber hat den Fachkräftemangel noch nicht ganz verstanden. Es sollten auch innovative Lösungen für neue Mitarbeiter genehmigt werden. Ideen sind genug vorhanden.
ich fühle mich sehr wohl
Ich bin hier auf der Arbeit und nicht im Urlaub!
Leistung wird anerkannt.
könnte angepasst werden. Nur so bleibt der Beruf attraktiv.
sehr gut
mir wird zugehört und dementsprechend reagiert.
könnte modernisiert werden.
In der Abteilung sehr gut, zu manchen Abteilungen teilweise schwierig
hier steht auch die Frau ihren Mann!
sehr interessante Technik und moderne Werkzeuge
Interessante Branche, war für mich neu
Beim Gehalt sparen
Vorstände mit Fachkenntnis nehmen, keine Politiker
Hängt von der Abteilung ab - einige haben viel, andere wenig
Es wäre mehr drin, ich wurde bei der Einstellung gedrückt
Zu gut, alte haben Privilegien bei der Bezahlung
Sehr gemischt
Mein Teil des Gebäudes alt
Wie bei meinen vorherigen Arbeitgebern schwierig
Wenig Frauen oben - würde mir mehr wünschen
Freie Wahl der Arbeitszeiten und hohe Vorteile, wenn ich ein Sicherheitsbedürftiger Mensch bin. Kantine ist im Preis-/ Leistungsverhältniss super. Man überarbeitet sich nicht wenn man nicht will.
Keinerlei Vision oder Ziel. Ungerechte Behandlung, da es nicht um Leistung geht. (Teils) Soziale und (Teils) Fachliche Inkompetenz bei Vorgesetzten. Wahrnehmung/ Beliebtheit (beim Vorstand) ist immer wichtiger als das erreichen von Zielen. Extrem langsames Vorankommen und Änderungen sind nicht erwünscht. Zu wenig Parkplätze für zu viele Mitarbeiter.
Austauschen der meisten Vorgesetzten inkl. Vorstand. Mehr Macht dem Aufsichtsrat geben und dort fähige Leute platzieren. Durch offene Vorgesetzte ein Klima der Ehrlichkeit etablieren. Leistungsgerechte Bezahlung.
Die Außenwirkung auf andere Abteilungen ist wichtiger als zielführend zu arbeiten. Ständiges Misstrauen gegenüber Angestellten und anderen Abteilungen.
Kollegen die die Sicherheit bevorzugen reden sich den Rest gut. Die meisten allerdings sehen die Missstände und kommunizieren diese auch nach außen. Zudem musste ich feststellen, dass Geschäftspartner hauptsächlich schlecht über die OVAG reden.
Keine Kernarbeitszeiten. Zwischen 6 Uhr und 20 Uhr darf gearbeitet werden wie viel und wann man will. Man sollte nur Jährlich auf seinen Stundensatz kommen. Freitag ist in der Firmenkultur ein kurzer (5-6 Stunden) Arbeitstag etabliert. Die Wochenarbeitszeit beträgt 38 Stunden und die Urlaubstage betragen 30 Tage. Keiner muss Überstunden machen der nicht will. Leider habe ich schon erlebt, dass Urlaub misstrauisch gegenüber gestanden wird und Genehmigungen bis zum letzten möglichen Zeitpunkt hinausgezögert werden, sodass man keine Planungssicherheit hat.
Es gibt einzelne (kurze) Seminare die man besuchen kann. Wie sehr man davon mitbekommt, hängt von den Vorgesetzten oder der Eigeninitiative ab. Geht es um größere Weiterbildungsmaßnahmen, wird einem wenig bis gar nichts bezahlt und auch bei Bildungsurlaub wird sich meistens quer gestellt. Es wird einem nicht erlaubt, da es "nicht notwendig" für den aktuellen Job ist. Das man vielleicht im Leben weiterkommen möchte und auch mal was anderes machen will, wird dabei nicht bedacht.
Sicherheit vor Gehalt ist die Devise. Wer die Sicherheit bevorzugt wird hier glücklich. Bezahlt wird immer und der Job ist nahezu 100% sicher. Leider wird in einigen Berufen deutlich weniger gezahlt als Marktüblich. Es entschieden hier auch wieder die Zertifikate und das Alter (länge der Betriebszugehörigkeit) und in keinem Fall die eigens erbrachte Leistung.
Es wird das nötigste getan um in der Außenwahrnehmung Vorzeigeprojekte kommunizieren zu können. Das eigentliche Potential sehe ich allerdings wesentlich höher. Leider gibt es seitens des Vorstandes keine Vision oder konkrete Ziele.
Funktioniert, da es meistens ein gemeinsames Feindbild, nämlich die Vorgesetzten gibt. Leider wird doch hier und da der eigene Vorteil gesucht.
Hier sehe ich mit das größte Problem. Durchweg sind hauptsächlich Fehlbesetzungen auf den Vorgesetzten stellen. Das fängt beim Vorstand an und geht runter bis zur Teamleitung. Querbesetzungen von Fachfremden Abteilungsleitern sind nicht unüblich. Der Vorstand besteht nur aus ehemaligen Politikern ohne betriebswirtschaftlichen Sachverstand.
Starke Einschränkungen bei der Wahl der Software die man nutzen will. Systeme werden möglichst lange benutzt und erst, wenn es gar nicht mehr geht umgestellt. Hardware Ausstattung ist dafür gut: Teilweise höhenverstellbare Schreibtische, Laptops für mobiles Arbeiten und sonstige Ausstattung die man braucht, solange der/die Vorgesetzte dem zustimmt.
Vielleicht bekommt ein Arbeitnehmer über viele Ecken was mit. Wer nicht die richtigen Leute kennt, bekommt nichts mit. Der Vorstand hat das Problem erkannt aber nur sehr Oberflächlich an einer Lösung gearbeitet. Ehrliche Kommunikation gegenüber Vorgesetzten funktioniert gar nicht, da sobald man ehrlich ist, man in Zukunft bei jeder Kleinigkeit Nachteilig behandelt wird.
Leider überhaupt nicht gegeben. Es wird nicht nach Leistung bezahlt oder bei Neubesetzung nach Leistung entschieden. Es geht um Vitamin B und um die Zertifikate die jemand hat. Es wurde noch nicht verstanden, dass wenn alle das gleiche bekommen, dies keine Gerechtigkeit ist, da trotz gleicher Bildung (Zertifikaten) unterschiedlich viel geleistet wird. Übergriffigkeiten gegen Frauen auch mitbekommen.
Nach der Einarbeitung wird auf der besagten Stelle keine neue Arbeit mehr dazukommen. Wenn man sich um neue Aufgaben bei seinen Vorgesetzten bemüht, bekommt man nur noch die unbeliebtesten "Freiwilligen" Aufgaben zugeschoben und es wird einem indirekt vorgehalten, dass man zu wenig Arbeit hat und nur tatenlos rumsitzt. Dadurch traut man sich nicht mehr ehrlich zu sein.
Die meisten Kollegen identifizieren sich mit dem Unternehmen.
Flexible Arbeitszeiten innerhalb der Rahmenarbeitszeit sowie mobiles Arbeiten möglich.
Hohe Standards in Bezug auf Umwelt- und Klimaanforderungen.
Es werden auch erfahrene Kollegen eingestellt.
Einwandfrei.
angenehm.
Innerhalb der Abteilung erfolgt ein transparenter Austausch.
Aufstiegschancen für Frauen und Männer.
Interessante Aufgabengebiete aus dem Bereich der Energiewirtschaft.
Homeoffice gut möglich.
Im Team und mit anderen Abteilungen passt es.
Top
Verbesserungswürdig
Das bedingt schon alleine der Gesetzgeber. Ständig was Neues…
- Mehr Innovation (Karrieremöglichkeiten / dauerhaftes Home Office, etc.)
- Leistungen in Form von Gehaltserhöhungen würdigen
- Mehr Vertrauen auf Seiten der Geschäftsführung in Abteilungen und deren Arbeit, die seit Jahren mehr als gut funktionieren
Eine grundsätzlich angenehme Arbeitsatmosphäre seit vielen, vielen Jahren. Zu erwähnen bleibt allerdings, dass die Atmosphäre und Zufriedenheit der Mitarbeiter seit wenigen Jahren stetig abnimmt, da die Arbeit "von oben" immer mehr fremd bestimmt wird.
Hier kann die OVAG (trotzdem "kritischer Branche") absolut punkten - ein bekannten, geschätztes Unternehmen in der Region
Einer der größten Pluspunkte der OVAG (zumindest in sehr vielen Abteilungen). Die Gleitzeit und relativ einfach Urlaubsregelung lässt sehr viele private Freiheiten zu.
Weiterbildungen werden zwar gefördert, intern Karriere zu machen und etwas zu erreichen ist jedoch schwierig (wenn auch nicht unmöglich).
Leider das wohl größte Minus - Leistung zählt was Gehaltserhöhungen angeht wenig bis kaum, es entscheiden fast nur Weiterbildungen. Sozialleistungen gibt es wiederum, was natürlich positiv zu erwähnen bleibt.
Grundsätzlich sehr gut - viele Mitarbeiter arbeiten seit Jahren zusammen aber auch Neulinge finden sich gut ein.
Ich habe nie etwas Negatives mitbekommen.
Prinzipiell sind die meisten Mitarbeiter (zumindest was ihre direkten Vorgesetzten angeht) meines Wissens recht zufrieden.
Ausbaufähig - jedoch wurde hier ein Kommunikationsprojekt ins Leben gerufen, um genau diese zu verbessern.
Ist definitiv gegeben.
Abhängig vom Aufgabenbereich / der Abteilung - wenn ich für mich spreche, würde ich Aufgabengebiet als sehr abwechslungsreich beurteilen.
So verdient kununu Geld.