32 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Professionell und Seriös.
Das Image ist generell positiv, jedoch wird es aktuell durch anhaltende Probleme mit veralteten Prozessen belastet.
Sehr flexibel, Familie und Beruf sind sehr gut miteinander vereinbar.
Es gibt ein internes Fortbildungstool. Zudem kann man sich intern auf verantwortungsvollere Stellen bewerben.
Sehr zufriedenstellend.
Es wird viel in Bildung und kommunale Projekte investiert.
Man hilft sich untereinander.
Ältere Kollegen werden wertschätzend behandelt.
Sehr Abteilungsspezifisch.
Mein Vorgesetzter hat jedoch immer ein offenes Ohr und nimmt sich Zeit.
Teilweise veraltetes Mobiliar. Zudem sind die Büroräume beengt.
Leider häufig etwas schleppend.
Hierzu ist noch kein Kritikpunkt aufgefallen.
Die Prozesse sind teilweise unnötig komplex und veraltet. Zudem stellt die Energiewende das Unternehmen immer wieder vor große Herausforderung im Tagesablauf, die leider auch die Kunden zu spüren bekommen.
Sozialer Arbeitgeber, flache Hirarchien
Gehaltsstrukturen sollte in einigen Bereichen überprüft und angeglichen werden (Marktlage). Lebensarbeitszeitkonto wäre toll
Moderne Büros und Ausstattung, leider nicht überall Klimaanlagen
Gute Work-Life-Balance; Gleitzeit ohne Kernzeit, freitags kurz
Top Ausbildung, mehrfach ausgezeichnet
Viele Benefits aber durchaus Luft nach oben
In unserer Abteilung super
In unserer Abteilung nicht zu beanstanden; Vorgesetzte kommuniziert wertschätzend und auf Augenhöhe, steht hinter uns
Überwiegend gut
Sehr vielfältige, spannende Themen und Aufgaben
Arbeits- und Privatleben sind gut kombinierbar, egal ob es Kollegen mit Kindern, zeitintensiven Hobbys oder ähnlichem sind, es harmoniert gut.
Ich habe die Hoffnung aufgegeben, dass sich die interne Kommunikation verbessern wird.
Verbesserungsvorschläge werden oft nicht umgesetzt, warum sollte man sie hier nennen?
Arbeits- und Privatleben sind gut vereinbar.
Keine Mülltrennung mehr - Restmüll und Biomüll wird einfach zusammen entsorgt - alles außer Blättern darf nicht mehr in die Papiermülleimer.
Kommt drauf an wo und wer.
Prinzipiell gut, in der Kommunikation relevanter Informationen ist noch viel Luft nach oben.
Es wird häufig schlecht oder gar nicht kommuniziert und es wird auch nicht gegen den Flurfunk angegangen.
Kommt auf die Interessen jedes einzelnen an.
Abteilungsabhängig oft Arbeit auf Vertrauensbasis, wenig Überkontrolle durch Vorgesetzte.
Fehlende Transparenz
Gehalt eher am Markt orientieren, einzelne Fachbereiche zur AVE neu beurteilen. Nicht immer am Personal sparen, Hinweise und Beschwerden ernster nehmen
Abteilungsabhängig
Kaum ernsthafte Angebote. Vor 15 Jahren war es noch möglich, durch Arbeit und Fachkompetenz aufzusteigen, heute ist ein 15 Jahre alter Nachweis eines Studiums wichtiger
Oft entweder Fachkompetenz oder Führungskraft, selten beides
Zäh
Auf FK-Ebene deutlicher Männerüberschuss. Sonst fair
Langweilig wirds nicht
Hier wird die Arbeit noch wertgeschätzt und gesehen, was geleistet wird und entsprechend "belohnt".
Ich kann mich nicht beschweren und finde die Arbeitsatmosphäre sehr gut.
Es gibt Gleitzeit, das Angebot mobil zu Arbeiten, es gibt zusätzliche Urlaubstage und wenn familiär etwas sein sollte, wird immer Rücksicht darauf genommen.
Passt alles.
Den Zusammenhalt unter Kollegen finde ich sehr gut und auch familiär. Hat man nicht überall.
Kann ich nicht beanstanden, alle nett, höflich und professionell.
Klar könnte die Kommunikation immer besser sein, aber das ist völlig normal und in jedem anderen Unternehmen genauso.
Viel Werbung in Sportvereinen und Kino
Freitags kurz. Gleitzeit
Geschäftsführer im Netzbeteich kümmert sich nicht. Führungskräfte nicht erreichbar
Kantine in Hauptverwaltung ganz gut. Kaffee muss man selbst bezahlen
Kunden und Kommunen sind unzufrieden. Man erfährt nichts von der Führung
Bisher hatte ich noch nicht einen Tag, an dem ich keine Lust hatte, zur Arbeit zu fahren. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr familiär und vertrauensvoll. Man hat das Gefühl, dass man bei der OVAG wertgeschätzt wird.
Überall sind Mitarbeiter vorhanden, die mit dem Arbeitgeber nicht zufrieden sind. Insgesamt wäre meine Einschätzung, dass die OVAG als Arbeitgeber geschätzt wird und die Kollegen froh sind, bei einem krisensicheren Arbeitgeber beschäftigt zu sein.
Wir haben hier eine echte Möglichkeit, flexibel zu arbeiten. Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und kann frei eingeteilt werden und es besteht die Möglichkeit mobil zu arbeiten. Andere Arbeitgeber belassen es bei der Werbung der Work-Life-Balance - bei der OVAG hat man sie tatsächlich.
Auf Nachfrage wird die Weiterbildung ermöglicht - eine interne "Lern"-Plattform ist vorhanden
Faires Gehalt (wird immer pünktlich ausgezahlt), Benefits (z.B. Vergünstigungen in Shops), Jubiläumszahlungen, Sonderurlaub, Kantinenzuschuss, Mitarbeiterevents, kostenlose Sportkurse, Massageangebot - in den ersten Jahren der Beschäftigung muss man zwar in das städtische Parkhaus ausweichen, allerdings stellt die OVAG dieses kostenlos zur Verfügung. Es ist nicht selbstverständlich, dass der Arbeitgeber einen kostenlosen Parkplatz zur Verfügung stellt (ob auf dem Hof oder in einem Parkhaus!)
Die OVAG ist sozial engagiert und beteiligt sich an Kampagnen. Darüber hinaus erhalten wir Tipps (z.B. via Aushänge und Beiträge im Intranet) zur Verbesserung des eigenen Verhaltens, um den ökologischen Fußabdruck minimal zu halten.
In unserer Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt nicht zu beanstanden. Unsere Kommunikation ist auf Augenhöhe, auf Fragen oder Abstimmungsbedarf wird sofort eingegangen.
Aufgrund der Infos aus dem Intranet, nehme ich wahr, dass auch ältere Menschen eingestellt werden.
Auch wenn die Vorgesetzten viel um die Ohren haben, wird sich für einen Abstimmungsbedarf die Zeit eingeräumt. Es wird darauf geachtet, dass die Kollegen nicht mit Arbeit überfrachtet werden. Wenn Probleme auftreten, wird versucht, eine gemeinsame für alle vertretbare Lösung zu finden.
Die Büros sind top ausgestattet - es werden neue Laptops, Headsets und ein Diensthandy zur Verfügung gestellt. Die OVAG wächst stetig, das merkt man auch an der Raumsituation - es wird langsam eng.
Es finden regelmäßige Abstimmungstermine statt. Die Kommunikation von "ganz oben" läuft überwiegend über Betriebsversammlungen - was völlig in Ordnung ist. Verbesserungsvorschlag: eine Art monatlicher Newsletter mit Inhalten, was das Unternehmen gerade bewegt, was in der Pipeline liegt und Updates. Zu erwähnen wäre das Intranet und die interne Mitarbeiterzeitschrift, die wir als Informationsquelle nutzen können.
n.A.
Die Aufgaben bei der OVAG sind sehr vielfältig, interessant und komplex.
hohes Maß am eigenständigen Arbeiten, flexible Arbeitszeiten, sehr interessante Aufgaben und Tätigkeiten, mitunter tolle und motivierte Kollegen/innen
kein WIR-Gefühl, kein Reden auf Augenhöhe, Probleme gibt es keine....falls doch, dann sitzt man sie aus oder der Beschwerdeführer ist schuld.
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten, viele Langzeitkranke, veraltete Prozesse und Strukturen, sehr ähnliche Strukturen wie in einer Behörde
Personal fordern und fördern und nicht nur die Mitschwimmer beachten - wir haben tolle und motivierte Leute im Unternehmen, die viel mehr leisten könnten wenn man sie lässt und viele Luftnummern, die sich gut verkaufen können
gute Büroausstattung, manchmal etwas eng, Möglichkeit Home Office
schlecht...
sehr gut, es werden auch Sportkurse angeboten
selbst ist der Mann - Weiterbildung nur eigenständig
ganz ok für den ländlichen Raum
geht so, viele sind demotiviert
Ü52 steht schon kurz vor der Rente....leider
wenig Kommunikation, wenig Einbindung auch wenn man Fachkraft ist, zum Glück habe ich ein Diplom, ohne Diplom mit unheimlich viel Fachwissen ist man nichts mehr wert - war früher anders - wer Fachkenntnis hat wurde gefördert auch wenn er Ü52 ist
sehr wenig - leider, Neuigkeiten erfährt man oft auf dem Flur aber nicht von den Vorgesetzten
ich bin froh, männlichen Geschlechts zu sein und über ein Diplom zu verfügen, wir haben sehr gut ausgebildete weibliche Kolleginnen, aber sie werden nicht - trotz hohem Fachwissen - eingebunden, zum einen sind sie weiblich zum anderen ohne Diplom
sehr viele neue und interessante Anforderungen - aber die Umsetzung ist sehr langsam, viele Besprechungen aber wenig Umsetzungen, man redet und redet.....
Tätigkeit
Standort
Ausbildung
Keine Zukunftspläne
Motto ist "never change a running system" selbst wenn es nicht mehr vorran geht.
Neues Weltbild akzeptieren.
Weniger Instanzen.
Keine Politiker im Vorstand.
In die Zukunft denken!
Sehr alt.
Die Programme sind nicht ausgereift und alles über eine Email ist schon zu Hightech für manche...
Wie man es sich so erzählt...
38h Woche ist standard extras gibt es aber nicht
In der falschen Abteilungen wird man klein gehalten
Keine nennenswerten Steigerung und wenn ja, dann zu spät.
Abwärtstrend, wenn man es inflationsbereinigt sieht
Es wird "versucht" weniger Papier zu benutzen
Gut, kaum hat man aber mit dem Chef oder anderen Abteilungen zu tun heißt es "ich selber bin nie nicht schuld sondern immer die anderen"
Sehr respektvoll und das von beiden Seiten
"ich selber bin nie nicht schuld sondern immer die anderen"
Programme sind Mäßigung zu viele Abteilungen entscheiden aber mit
Es wird stark hinter dem Rücken andere geschätzt.
Altmodische Bild, den ein oder anderen "Witz" kann man sich nicht verkneifen
Eigentlich ja, wird einem nur leider erschwert
Ich kann mich jederzeit vertrauensvoll an Vorgesetzte wenden und werde ernst genommen.
Noch flexibler werden, was Anpassung von Arbeitsbedingungen an aktuelle Bedürfnisse betrifft.
Leistungsträger noch stärker wertschätzen, auch monetär.
Ganz überwiegend gut bis sehr gut
Gut bis sehr gut. Die OVAG ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, bei dem sich Familie und Beruf gut vereinbaren lassen. Es gibt sehr flexible Arbeitszeiten. Mobiles Arbeiten ist in vielen Bereichen möglich und wird von einigen Vorgesetzten auch großzügig gewährt.
Es gibt gute Weiterbildungsmöglichkeiten sowohl durch interne Angebote (fachlich und sog. Softskills) und externe Schulungen (Seminare und Onlineschulungen).
Größtenteils faire, leistungsgerechte Bezahlung, einige gute Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge.
Vorreiter in Sachen Erneuerbare Energien, seit Jahren viele EE-Projekte.
Nach meinen Erfahrungen gut. Es gibt viele Projekte, in denen man mit Kollegen aus unterschiedlichen Fachbereichen zusammenarbeitet und das funktioniert nur dann, wenn alle an einem Strang ziehen.
Respektvoll; viele junge Kollegen greifen gerne auf Erfahrungsschatz langjähriger Kollegen zurück
Nach meinen Erfahrungen gut. In vielen Bereichen "Arbeiten auf Augenhöhe".
Standardarbeitsplatz: zwei Bildschirme, neues Notebook, Headset und größtenteils Diensthandy; aktuell werden Schreibtische, die noch nicht höhenverstellbar sind, durch höhenverstellbare Tische großflächig ausgetauscht. In einigen Bereichen bereits seit Jahren Standard. Durch Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen bedingte Unterbringung in sog. Containern ist immer zeitlich begrenzt!
Es gibt eine Kantine und man bekommt dort einen Essenszuschuss, außerdem Wasser gratis. Teilweise Dienstwagen; Poolfahrzeuge können für Dienstfahrten genutzt werden. Es gibt die Möglichkeit, Massagetermine zu buchen.
Könnte besser sein; es gibt jedoch bereits einige gute Ansätze über das Intranet
Diesbezüglich habe ich noch nie schlechte Erfahrungen gemacht
Es bewegt sich aktuell sehr viel in der Energiebranche und dadurch gibt es immer wieder neue Aufgaben. Viele spannende, auch interdisziplinäre Projekte.
So verdient kununu Geld.