26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zentrale Kommunikation über Veränderungen im Unternehmen
Lage der Location, die offene Kommunikation und der Respekt den Mitarbeitern gegenüber
Die Event-Branche ist eine sehr besondere Branche, da dies kein klassicher 9to5 Job ist. STAGG versucht zwar den Mitarbeitern schon möglichst viele Freiräume zu geben, jedoch besteht hier noch weiteres Potential nach oben.
Bei Einsätzen On-Site werden stets über 8 Stunden gearbeitet. Dies ist zwar oft dem Kunden geschuldet, dass Überstunden nicht weiterberechnet werden können, jedoch verpasst man dadurch selbst seine privaten Interessen. Freizeitausgleiche oder eine Entlohnung für Überstunden wären ein Verbesserungsvorschlag.
Jährlich werden ca. 2 neue Auszubildene mit in die STAGG&FRIENDS Family mit aufgenommen und eingelernt. Die Aufnahme passiert jedoch nicht nur auf beruflicher Ebene, sondern auch durch den Agentursport 1x unter der Woche oder auch durch private Aktivitäten mit Kollegen wird eine positive Atmosphäre geschaffen.
Selbstverständlich gibt es auch bei STAGG&FRIENDS diverse Positionen von Azubi/Praktikant über Trainee, JPM, PM, SPM bis zum Account Director oder GF, jedoch werden Positionsbezeichnungen mittlerweile mehr über die persönlichen Skills kommuniziert.
Fazit: Karrierechancen sind vorhanden.
Eine Kernarbeitszeit ist gegeben. Jedoch wird auf persönliche Termine Rücksicht genommen, damit diese auch wahrgenommen werden können. Da Arbeitszeiten auf vertrauensbasis gelebt werden, werden Überstunden auch nicht ausgeglichen. Bei Wochenendeinsätzen wird leider auch nur ein halber Tag pro Wochenendtag als Freizeitausgleich angeboten.
Gehalt kommt immer kurz vor Ende des Monats und eine Gratifikation nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr wird auch ausbezahlt.
Es tut sich einiges in der Agentur! Das ist deutlich zu spüren und der typische "Ausbilder" wird nicht gelebt. New Work und ein agiles Workkonzept sind die Schwerpunkte, daher wird ein Auszubildender, Azubi oder Trainee nicht nur durch eine Person ausgebildet, sondern bekommt durch alle Kollegen Expertenwissen/Fachwissen gelehrt.
Durch das junge Team, die spannenden Projekte und auch die Möglichkeiten die außerhalb der Arbeitszeit angeboten werden, kommt der Spaß von ganz alleine. Selbstverständlich muss man aber auch die Projekte genauers betrachten und hier ist es sehr wichtig zu sagen, dass es hin und wieder Projekte gibt, die Schweiß und Nerven fordern. Im Eventbereich ist es jedoch auch manchmal so, dass es auch mal stressiger werden kann und man mit Leidenschaft seine Aufgaben erfüllen sollte. Durch tolle Teamkollegen, welche auch größtenteils als Freunde bezeichnet werden können, lassen sich aber auch anstrengendere Projekte gut bewältigen und im Nachgang auf der Terrasse mit dem ein oder anderen Gläschen Wein rückblickend darauf anstoßen.
Flexible Arbeitszeiten helfen unter anderem dabei, dass man Zeit zum Lernen bekommt. Auslandsaufenthalte werden durch internationale Projekte ebenfalls ermöglicht und durch den Umzug im Januar 2018 in den Düsseldorfer Medienhafen wurde auch modernste Technik zur Verfügung gestellt.
Verschieden Teams, verschiedene Kunden, Projekte in verschiedenen Ländern und diverse Aufgaben im Projektmanagement, ...
Ich würde behaupten, Variation ist gegeben!
Der Chef sitzt im eigenen Büro? Seit dem Umzug nicht mehr! Offene Teamstrukturen und offener Austausch in allen Ebenen wird gewünscht und gelebt. Egal mit wem man sprechen möchte, ein offenes Ohr ist immer gegeben.
Es gibt viele Freiheiten und man kann Verantwortung übernehmen. Neben der Arbeit finden viele Aktivitäten für alle statt: Sport, BBQ auf der Terrasse, Ausflüge, interne/externe Veranstaltungen, Parties, ...
Das einige in der Branche schlecht über die Agentur sprechen, obwohl sie nie hier gearbeitet haben.
Mehr nach aussen zeigen, was es für ein wirklich guter Arbeitgeber ist.
Manche Entscheidungen könnten schneller getroffen werden.
Traumhafte Location mit Blick auf den Rhein. Offene Arbeitsplätze und trotzdem konzentriert. Die wilde Teammischung macht den Unterschied und gute Stimmung.
War schon bei einigen Agenturen beschäftigt. Hier fühle ich mich endlich angekommen.
Auf meine familiären Bedürfnisse wurde immer Rücksicht genommen.
Konnte immer meine Weiterbildungen machen, die ich mir gewünscht habe. Intern gibt es wöchentliche und monatliche Angebote.
Besser als bei vielen anderen.
Kann in der heutigen Zeit nie genug sein. Es wird drauf geachtet und gibt verschiedenste Aktionen.
Ein starker Zusammenhalt. Wenn nötig, geht wirklich jeder für den anderen durchs Feuer. Und gefeiert wird auch.
Alle respektieren sich gegenseitig und gehen auch so miteinander um.
Für mich gab es immer ein offenes Ohr und konstruktiven Austausch.
Bin schon einige Jahre dabei. Die interne Kommunikation hat sich seit dem Umzug echt verbessert. Man wird auf dem Laufenden gehalten und kann sich selbst pro-aktiv einbringen.
Immer mehr spannende Projekte und Aufgaben, in die sich einbringen kann, wer will.
Flache Hierarchien
Der Ausgleich für Mehrarbeit am Wochenende sollte dringend überdacht werden, da dieser in keinem Verhältnis zu der geleisteten Arbeit steht.
Wird Großgeschrieben und auch unterstützt, man wird zwar nicht aktiv von HR drauf angesprochen aber wenn man sich für etwas interessiert und das auch anmeldet wird dies auch zeitnah umgesetzt.
Das Gehalt und die Sozialleistungen könnten besser sein, werden aber auch durch die Branche allgemein bestimmt. Das Gehalt ist sogar etwas höher als der Branchendurchschnitt.
Großer Zusammenhalt im gesamten Team. Dadurch, dass die Teams nicht fest sind sondern nach Projektlage zusammengestellt sind hat fast jeder schon mal zusammen gearbeitet und es gibt keine festen Teams die untereinander konkurrieren.
Projekte, Entscheidungen und allgemeine Themen werden im wöchentlichen Meeting an die gesamte Firma kommuniziert.
Montags gibt es Frühstück
Verhalten der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitern.
Die Geschäftsführung sollte ihre Mitarbeiter wertschätzen, vom Praktikant bis zum Office Manager
In der Branche weitestgehend unbekannt...
Der Müll wird getrennt...
Kaum Aufstiegschancen
Außer großen Reden während der "Montagsmeetings" wird das meiste im Stillen Kämmerlein entschieden.
Viele große Namen aber nur kleine Projekte.
Hier kann ich nun nichts sagen, da ich den aktuellen Zustand der Agentur nicht kenne
Freundliches Team, zum Großteil freundliche Vorgesetzte und tolle Projekte
Arbeitszeiten waren nicht zu krass, entsprechend der Branche gab es mehr zu tun kurz vor und während Events aber dafür wurde nicht auf jede Minute geschaut wenn man mal später kam oder eher ging...
Damals meiner Meinung nach Top
Kam auf den Vorgesetzten an, in meinem Falle suboptimal
Kommunikation zwischen Abteilungen, bzw. Kontrolle der Arbeit mancher Vorgesetzter hätte besser sein können, da hier zum Teil viel Eigenarbeit getrieben wurde
Der Punkt war leider damals schon sehr schlecht...
Meiner Meinung nach tolle Kunden und Projekte sowie viel kreativer Spielraum (seitens der Agentur)
spannende Projekte, nette Kollegen
wenig überzeugende Führungspersönlichkeiten, interne Kommunikation mangelhaft, hohe Forderung an Arbeitszeitflexibilität
Leider kann ich keine positiven Punkte nennen.
Das es nur um Profit und unternehmerischen Erfolg geht. Verständnis gegenüber Mitarbeitern in jeglicher Hinsicht sucht man vergebens.
Personal einstellen, welches es versteht, Mitarbeiter zu führen und mal aus der "Wir sind die Geilsten"-Stellung rauskommen! Denn die Geilsten oder auch "Pacemaker" ist dort leider niemand!
Fairness und Vertrauen sucht man vergebens, es geht nur um Profit und nur um das Wohlergehen der Führung.
Mittlerweile ein sehr negatives Image. Mitarbeiter klagen über schlechten Zusammenhalt, kein Teamgefühl, zu große Distanz zwischen operativer und strategischer Ebene.
55-60 Stunden-Wochen sind keine Seltenheit und gehören zur Regel. Wer pünktlich Feierabend macht, wird mit Missachtung gestraft. Es herrscht definitiv Gruppenzwang was die Arbeitszeiten betrifft. Auf Privates wird keine Rücksicht genommen, dafür hat man dort kein Verständnis.
Karrierechancen ok, Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten aber nicht umgesetzt bzw. erfolgen dann nicht.
Umgang unter Kollegen ist ok.
Es geht ausschließlich darum, möglichst viele Aufgaben zu erledigen und möglichst viel finanziellen Erfolg zu erzielen. Das Wohlbefinden der Mitarbeiter steht absolut im Hintergrund. Konflikten oder Problemen von Mitarbeiter wird keine Beachtung geschenkt.
Räume & Co. sind in Ordnung.
regelmäßige Meetings werden zwar geplant, allerdings selten eingehalten und tatsächlich realisiert. Über Erfolge wird gesprochen, Niederlagen oder Negatives wird verheimlicht.
Was die Aufgaben betrifft, die zugeteilt werden, hat man als Mitarbeiter keine Wahl. Es werden Aufgaben verteilt die zu machen sind, außer man hat schnell genug eine Ausrede parat.
Freiheit in der Projektumsetzung
viel Verantwortung
ungleiche Auslastung der einzelnen Teams
Eindeutig das Team und die internationalen Aufgaben
Der permanente Druck, die zu hohe Belastung und die Profitgier der Inhaber.
Eine Selbstreflekxion mit dem Willen sich zu ändern hat noch niemanden geschadet
Die Menschen und Ihre Bedürfnisse im Arbeitsalltag und das Thema "Work-Life-Balance" leben.
Dauerhafter und permanenter Druck. Fairness unter den Kollegen ja, im Partnerkreis scheint dieser Begriff kein Thema zu sein. Man müßte einfach auch mal Worten Taten folgen lassen. da reicht es nicht aus einmal im Monat Pizza zu bestellen.
Mehr Schein als Sein
Nach außen wird das verkauft, aber nach innen interessiert das niemanden. Das Privatleben zählt nichts. Überstunden (reichlich) werden erwartet du sind mit dem Gehalt abgegolten. Für ein gesamtes Wochenende erhält man einen Tag Ausgleich den man aber meistens nicht nehmen kann. Urlaube müssen teilweise verschoben oder abgesagt werden.
Es gibt ein Pseudo-Programm, aber nicht wirklich greifbares. Bei der Arbeitsbelastung bleibt keine Zeit für persönliche Weiterbildung
Es gibt keinerlei Sozialleistungen und die Gehälter sind maximal angemessen spiegeln aber nicht den Einsatz wieder der von der Geschäftsführung gefordert wird
Sozialbewusstsein existiert nicht. Der Einzelne zählt nicht. Alles hat sich dem Profit unterzuordnen
Das ist das einzige was diese Agentur noch zusammenhält
Arrogantes Auftreten, wenig kompetente Führungspersönlichkeiten in den Führungsebenen. Das einzige was zählt ist der Gewinn.
Sehr schönes Büro. Im Großraumbüro leider sehr laut.
Alles wird geschönt immer im Sinne der Partner, Probleme werden weggeredet oder verharmlost. Manchmal kommt es einem vor als würden die Führungskräfte in ihrer eigenen Welt leben. Unter den Kollegen eigentlich gut, es bleibt leider nur wenig Zeit aufgrund der hohen Belastung.
Es scheitert aber auch sehr oft an der Überheblichkeit der Führung.
Gute Kunden und teilweise spannende Aufgaben. Viele internationale Projekte
So verdient kununu Geld.