3 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kollegialer Zusammenhalt im Team
- Schöne Büroräume mit Altbau-Charme
- Verlässliche Arbeitszeiten und gute Work-Life-Balance
- Die "Mission" hinter dem Unternehmen
- Keine gelebte Feedback- oder Fehlerkultur
- Mangel an Vertrauen in Mitarbeitende (starkes Micromanagement)
- Unprofessioneller Umgangston auf Führungsebene
- Keine Perspektiven zur Weiterentwicklung oder internen Weiterbildungen
- Eingeschränkte Mitgestaltungsmöglichkeiten, geringe Wertschätzung
- Professionalisierung der Führungskultur: klare, respektvolle Kommunikation und konstruktiver Umgang mit Fehlern
- Förderung einer vertrauensbasierten Arbeitsweise statt Kontrolle
- Schaffung einer offenen Feedbackkultur mit Raum für Kritik und Ideen
Die Arbeitsatmosphäre war leider wenig wertschätzend und insgesamt eher kontrollierend als vertrauensvoll. Es herrschte ein ausgeprägtes Micromanagement, das die Selbstverantwortung stark einschränkte. Eigenständiges Arbeiten war möglich, wurde aber kaum gefördert oder anerkannt. Der Zusammenhalt und die Arbeit mit den Kolleg:innen untereinander war toll.
Sehr fair.
Das Team selbst war durchweg positiv. Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen war großartig und oft der Grund, warum man geblieben ist.
Der Umgangston im Führungsteam war stellenweise unprofessionell – sowohl im Team als auch untereinander. Kritik wurde häufig unsachlich geäußert, und es war gängige Praxis, in Abwesenheit über Kolleg:innen negativ zu sprechen.
Konstruktive Kritik fehlte oft, stattdessen gab es eine stark fehlerorientierte Kommunikationsweise.
Schönes Altbaubüro. Im Winter etwas kalt, im Sommer etwas heiß, das nimmt man aber gerne für den Charme in Kauf. Die technische Ausstattung war modern (z. B. MacBooks für alle), allerdings war das Büro insgesamt sehr nüchtern eingerichtet – keine Bilder, keine Farben, keine Pflanzen. Bei mehreren parallelen Meetings konnte es schnell laut werden. Persönliche Gestaltung des Arbeitsplatzes war nicht erwünscht.
Die Vergütung war marktüblich oder etwas darunter. Formal wurden viele Positionen auf Junior-Level gehalten – unabhängig vom tatsächlichen Aufgaben- oder Erfahrungsniveau. Dadurch fehlte oft eine realistische Einschätzung von Leistung und Verantwortung.
Es war eine klare Unterscheidung durch die Führungsebene zwischen den Entwicklern und anderen Mitarbeitenden zu spüren. Insbesondere in Bezug auf Einfluss und Wertschätzung.
Die Aufgaben waren vielfältig und interessant.
Die Teams untereinander haben sich sehr gut ergänzt, unterstützt und gelobt.
Man fängt an, an sich selbst zu zweifeln. Ist man wirklich Schuld am allen Schlechten? Macht man echt nichts richtig? Das Feedback ist enorm erdrückend.
Es darf auch positiv kritisiert werden, es muss nicht nur gemeckert werden.
Ovy ist ein Unternehmen mit positiven Zielen - das spürt man.
HO ist zwar nicht grundsätzlich immer möglich, aber darf situativ genutzt werden. Urlaub konnten meistens spontan eingereicht werden. Kernarbeitszeit ab 9 Uhr.
Weiterbildung wird erlaubt. Senior:innen selbst gibt es aber nicht im Unternehmen von denen man lernen kann.
Für Start-Up gut, aber nicht auf Niveau von großen Firmen.
Schienen sich alle untereinander sehr gut verstanden zu haben.
Niemand Ü40, daher schwierig zu bewerten. Die meisten waren nur 1-2 Jahre dabei, nur 1 Person deutlich länger, war aber ebenso noch jung.
Grund der Kündigung.
Helle Lampen, jeder hat einen mac, bildschirm und höhen verstellbaren schreibtisch. Altbau-Büro merkt man.
Von zwei Frauen gegründet, nach Geschlecht wird nicht unterschieden.
Wenig Mitarbeitende führt dazu, dass man meist nicht nur einen festen Task hat und viel kennenlernen darf. Kann aber auch dazu führen, dass man Tasks bekommt, die man nicht übernehmen wollte.
Die Aufgaben, das Team und das Büro
- Vernachlässigung der Einarbeitung
- Ignoranz in Bezug auf offensichtliche Kapazitätsengpässe
- Keine Wertschätzung der Mitarbeiter*innen und deren Arbeit
- Gründerinnen haben nur Sicht auf eigene Probleme und Aufgaben
Setzt euch mehr mit den Leuten auseinander, die ihr einstellt. Die Gründerin hat mir bei beiden Gesprächen die ich im Bewerbungsprozess hatte genau die gleichen Fragen gestellt, und war beide Male extrem gestresst und kam zu spät. Es wirkte nicht so, als hätte sie ein Plan davon oder würde sie interessieren wer ich wirklich bin. Firmen bewerben sich auch bei den Bewerber*innen!
Die Mädels untereinander sind sehr nett.
Kann ich nicht bewerten.
Nur Überstunden, keine Mittagspause. Habe auch am Wochenende gearbeitet.
Weiterbildungsmaßnahmen sind mir nicht bekannt. Die Aufgaben hätten mir schon die Chance gegeben, mich weiterzuentwickeln.
Gehalt war denke ich für den Anfang okay, Sozialleistungen gab es nicht.
Kann ich nicht beurteilen.
Wie gesagt, das Team ist ansich sehr nett.
Gab keine älteren Kolleg*innen
Unprofessionell. Waren nur mit sich selbst beschäftigt. Bestes Beispiel dafür, dass man keine gute Führungskraft sein muss, nur weil man gegründet hat.
Tolles Büro, mitten in der Stadt. Gibt Kaffee umsonst und ab und zu ein Teamlunch.
Mit dem Team eine gute und offene Kommunikation. Mit den Gründerinnen leider sehr schlecht, sie sind oft zu Terminen gar nicht gekommen, sodass man nicht wusste, ob die Termine stattfinden oder nicht. Es wirkte ehrlich gesagt oft so, als hätten sie die Termine vergessen, da auch danach keine Info kam.
War alles fine
Die Aufgaben entsprachen genau dem, was mir im Vorhinein gesagt wurde. Ich mochte die Aufgaben wirklich sehr.