8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein permanentes "Wann bekomme ich das?"
Keine Ahnung... aber Fluktuation ziemlich hoch wohl aus erfahrenen Gründen.
Brückentage werden meist für alle gegeben, sonst ganz gut.
Karriere vor Ort eher nicht möglich; für Doktorarbeiten ja
Kein Weihnachts- kein Urlaubsgeld, aber Vertröstungen jede Menge. Strickte Trennung von FH zu Uni-Abschlüssen im Gehalt.
Die Sicherheit geht über alles in der Welt, bis zum Arbeitsfähigkeits-Exitus. Kann überhaupt nichts passieren.
Ist ja meist gut unter gleichem Niveau.
Nur sehr sehr wenige vorhanden.
Wie meist: planlos, ahnungslos, realitätsfern, cholerisch, schrecklich. Wer von oben brüllen kann, im wahrsten Sinne des Wortes, hat ja immer recht. Auch super. Nur BITTE nicht mit- oder selberdenken!! >Gefährlich dann.
Frickeln, basteln, suchen, und dann wird man beschimpft wegen des Aussehens etc. großartig.
Wer fragt, gewinnt..
Es gibt alles Mögliche, zur Beschäftigung doch eher.
Gratis Kaffee
Mitarbeiter sind keine Ressource!
Wertschätzung
Mitarbeitern eine Perspektive geben.
Investieren in anständiges Equipment.
Die meisten Kollegen sind in Ordnung, Geschäftsführung ohne Mitarbeiterführung. Null Wertschätzung.
Jugend forscht und Bastelt
Kernzeiten gelten nicht für alle Kollegen, Lohnfortzahlung bei Kinderkrankheitstagen gibt es nicht, Homeoffice und Urlaubsanträgen muss man hinterherlaufen.
Zero
man bekommt Gehalt, "angelehnt" an TvÖD, somit also nach unten korrigiert. Kein Weihnachts- Urlaubsgeld. Keine Boni, Keine Fahrtkosten, 7€ im Monat VWL.
Auf die Umwelt wird sehr geachtet, deshalb bleiben die Heizungen in den Laboren im Winter aus. Gut fürs Klima, gut für Portemonnaie und somit für die Geschäftsführung.
Kollegen sind nett, jedoch herrscht eine "nicht meine Aufgabe" Mentalität
Werden nicht benachteiligt
Fördern und fordern, leider nicht hier. Es wird nur gefordert und leere Versprechungen gemacht. Aufstiegschancen gibt es keine. Coaching Null.
Hohe Fluktuation, innerhalb eines Jahres haben 10 Mitarbeiter von knapp 40 das Unternehmen verlassen.
Grausig, schlechtes Werkzeug, für neues Markenwerkzeug ist kein Geld da.
PSA ist auch kein Thema, da man diese gebraucht bei Beginn in der Firma vom vorherigen Mitarbeiter erhält inkl. gebrauchten Schuhen und 13 Jahre alten gebrauchten Atemmasken.
Arbeiten mit HT Dämmwolle ohne Abzug mitten in der Montagehalle während andere Leute ohne Atemschutz und PSA daneben vorbei laufen.
Im Winter in den Prüfhallen bei 13°C zu arbeiten ist auch toll, da man hier sehr auf die Energiebilanz achtet um möglichst Heizkosten zu sparen, Jacken gibt es nicht, da diese zu Teuer sind, aber es gibt 10 Jahre alte gebrauchte Kittel.
95% läuft nur über Flurfunk, Mitarbeiter werden selten Informiert.
Da es keine Aufstiegschancen gibt, bleibt jeder gleich und wird gleich behandelt.
Vieles das sich wiederholt, viel Infrastrukturarbeit da Projekt angenommen werden die nicht realisiert werden können ohne in neue Infrastruktur, Material oder Werkzeug zu investieren wofür kein Geld da ist. Viel Alt Teile Recycling, da überall gespart wird.
Mehr Kommunikation
Für ein Forschungsunternehmen 10 Jahre zurückliegende Technik und Arbeitsmittel
- Urlaubsgestaltung
- klare Teamstruktur
- Es ist ersichtlich, wer von welchem Fachbereich Ahnung hat.
- faires Gehalt
- Parkplatzsituation für Mitarbeiter*innen
- Hardware und Software updaten
- gerne mehr Kommunikation
- Homeoffice da erlauben bzw. dort ermutigen, wo es möglich ist
- insgesamt ruhig und entspannt
- sehr fokussiertes Arbeiten
Abgesehen von Arbeitsthemen wird relativ wenig kommuniziert. Man hat zum Großteil der Kolleg*innen daher ein eher distanziertes Verhältnis, was ich als kommunikativer, offener Mensch schade fand (ich kann mir allerdings vorstellen, dass dies vor allem für ruhige Menschen optimal ist).
Andererseits spricht dies für die Konzentration auf die Aufgaben und den Job und somit für den Fokus der Mitarbeiter*innen, sich konzentriert dem Job zu widmen.
Der Altersdurchschnitt dürfte gut über der 30er Marke liegen, dies ändert aber nichts an gegenseitigem Respekt und Vertrauen in die jeweiligen Kenntnisse und Kenntnisstände.
Wie bereits erwähnt herrscht eine sehr ruhige und konzentrierte Abreitsatmosphäre mit relativ wenig Kommunikation untereinander. Computer sind im Bezug auf Hardware und manche Software leider nicht ganz up-to-date.
Über gemeinsame Meetings erhält man schnell neue Updates über Teilbereiche von Projekten.
- Recht hohe Frauenquote (geschätzt 40%)
- Über einen Unterschied bei den Gehältern kann ich nichts sagen.
Dies ist natürlich projektabhängig und Teilaufgaben können auch schon mal anstrengend werden, aber für Menschen mit Interesse an den Forschungsthemen genau das Richtige.
Sehr große Themenvielfalt. Mitarbeiter entwickeln Methodenkompetenzen.
z.B. Möglichkeit zur Promotion und internen Weiterbildung.
z.B. ausgeglichener Anteil bei den Führungskräfen!
Sehr schlechte Stimmung!
War mal gut!
Kein Rückrat!
Eingeschränkt!