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Oxfam 
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29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 52%
Score-Details

29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

mangelnde Transparenz, toxische Führung

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das größte Problem in diesem Unternehmen ist das toxische und autoritäre Verhalten der Vorgesetzten. Entscheidungen werden nicht transparent kommuniziert, es gibt kein regelmäßiges Feedback, und Kritik wird nicht geduldet. Statt Wertschätzung gibt es nur Fehlerkritik, und Mitarbeitende werden als austauschbar betrachtet. Während der Zusammenhalt unter Kolleg:innen gut ist, führt die schlechte Führungsebene zu Unsicherheit, Frustration und einem belastenden Arbeitsklima.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keine gezielte Förderung oder Entwicklungsmöglichkeiten durch die Vorgesetzten. Mitarbeitende werden nicht in ihrer beruflichen Entwicklung unterstützt.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten wirken überfordert und treffen häufig willkürliche Entscheidungen. Sie wissen selbst nicht genau, was sie von ihren Mitarbeitenden erwarten, geben unklare Anweisungen und lassen wesentliche Informationen nur verspätet oder gar nicht weiterleiten. Fehler werden sofort kritisiert, während gute Arbeit als selbstverständlich angesehen wird. Wertschätzung und Förderung gibt es nicht – stattdessen wurde mir sogar gesagt, dass ich jederzeit ersetzt werden könnte.

Kommunikation

Wichtige Entscheidungen werden nicht transparent kommuniziert. Es gibt keine regelmäßigen Meetings oder Feedbackgespräche, sodass Mitarbeitende oft im Unklaren bleiben. Statt offener Kommunikation gibt es viele Gerüchte, was das Arbeitsklima weiter verschlechtert. Kritik an der Führung wird nicht geduldet, und es kommt zu respektlosem Verhalten sowie Hinter-dem-Rücken-Reden seitens der Vorgesetzten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Sinnstiftende Arbeit mit gutem Klima und flexiblen Bedingungen, aber Abstrichen beim Gehalt

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, Rücksicht auf Care-Verantwortung, Möglichkeit zum Homeoffice

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen wurden mir bisher immer ermöglicht und die Kosten übernommen.

Gehalt/Benefits

Ich verdiene weniger als ich mit meinen Qualifikationen bei anderen Arbeitgebern, z.B. im öffentlichen Dienst, verdienen könnte.

Vorgesetztenverhalten

Sehr kollegial und kollaborativ

Interessante Aufgaben

Vielseitige Aufgaben, viel Gestaltungsspielraum


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Nach außen hui nach innen pfui

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vielfältige, unterschiedliche Aufgaben und Abteilungsübergreifende Berührungspunkte und gute Einarbeitung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

schlechte Kommunikation, kein Zusammenhalt, das was nach außen präsentiert wird, ist intern kein Thema..Menschen werden einfach ausgetauscht, hohe Fluktuation ist dort keine Ausnahme, bei Fehlern wird gerne mal "nach unten" getreten, wenig Verantwortungsgefühl im Allgemeinen

Verbesserungsvorschläge

Die Führungsebenen sollten anfangen wenniger nach unten zu treten und mit gutem Beispiel vorran gehen. Es sollte eine Umgebung sein in welcher sich Mitarbeitende sicher fühlen und gewertschätzt werden, dies ist leider nicht der Fall - bei zwischenmenschlichen Problemen gibt es keine Vertrauensperson,

Arbeitsatmosphäre

in den kleinen Teams sehr gut, zu anderen Abteilungen sehr schlecht - kein Miteinander, eher von oben herab oder Konkurrenzgehabe

Work-Life-Balance

in Ordnung, Home-Office möglich wenn auch nicht gern gesehen, flexible Arbeitszeiten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

das was nach außen dargstellt wird, wird innerhalb der Organisation nicht gelebt oder sogar belächelt

Kollegenzusammenhalt

in den kleinen Teams sehr gut, Abteilungsübergreifend eher schwierig

Vorgesetztenverhalten

... mau

Kommunikation

schlechte Kommunikation von der Führungsebene zu den Teams, Mitarbeitende sind Austauschware und es wird quasi nichts dafür getan um bestehende zu erhalten


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Spannende Themen, super Team

4,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- flexibles Arbeiten aus HO und Büro ist möglich
- es arbeiten wirklich viele liebe Menschen bei Oxfam
- man hat, wenn Stellen frei werden, die Möglichkeit, aufzusteigen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Oxfam setzt sich für eine gerechte und nachhaltige Welt ohne Armut ein, was nach innen aber nicht immer gelebt wird

Verbesserungsvorschläge

- weniger Abnahmeschleifen
- mutiger agieren und nicht immer wieder das gleiche machen
- wertschätzender, vor allem gegenüber den jüngeren Mitarbeiter*innen, agieren
- transparent kommunizieren
- Konsequenzen aus Fehlern ziehen
- Arbeiten aus dem Ausland ermöglichen

Image

Nach außen hin hat Oxfam ein gutes Image. Leider wird es nach innen nicht immer gelebt.

Work-Life-Balance

Natürlich gab es mal Phasen, wo viel zu tun war, aber dafür gab es auch ruhigere Zeiten und vor allem konnte man die Überstunden auch wieder abbauen.

Kollegenzusammenhalt

Wir haben uns im Team gegenseitig immer unterstützt, wo es ging und wenn mal arg viele Themen zu beackern waren, wurden Dinge gestrichen, damit wir nicht zu viel auf dem Tisch haben.

Vorgesetztenverhalten

Teamintern war es eine der besten Vorgesetzten, die ich bisher hatte. Sie hatte immer ein offenes Ohr, ist auch bei hohem Arbeitsaufkommen ruhig und geduldig geblieben und hat hilfreiches Feedback gegeben.
Organisationsweit ist es von Team zu Team unterschiedlich.

Kommunikation

Innerhalb des Teams sehr gut. Innerhalb der Organisation verbesserungswürdig.

Interessante Aufgaben

An sich waren es spannende Themen und man konnte auch bei z.B. Pressestunts, Interviews, Drehs mitmachen.


Arbeitsatmosphäre

Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Job mit klarem Ziel

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

International Unternehmen für Humanitäre Hilfe mit interessanten Umweltprojekten und einem starken politischen Engagement.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation des Vorstands mit den Mitarbeitern


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Außen Hui, Innen Pfui.

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

s.o. flexible Arbeitszeiteinteilung, mobiles Arbeiten, Fortbildungsmöglichkeiten, einzelne Mitarbeiter*innen sind sehr nett

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

s.o. nicht glaubwürdig/ehrlich, kein gutes Betriebsklima, Ressourcenverschwendung, Geschäftsführung

Verbesserungsvorschläge

Bitte lebt, was ihr nach außen predigt!
An andere zu appellieren, sich zu verändern, während man selbst so weitermacht wie bisher (insbesondere in Bezug auf Ressourcenverbrauch und Mittelverschwendung), ist zu einfach!
Sinnhaftigkeit/Wirkung ist wichtiger als Marketing!

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit in Kleinteams ist zwar harmonisch, ansonsten gibt es aber ein seltsames Konkurrenzempfinden innerhalb der Organisation. Es herrscht nicht das Gefühl vor, dass alle für die selbe Sache arbeiten, sondern es gibt so etwas wie "Revierstreitigkeiten", wer für was zuständig ist und zugleich schnell schlechte Stimmung, weil jm oder ein Arbeitsbereich das Gefühl, ihm/ihr wird etwas "weggenommen" oder er/sie wird außen vorgelassen. Zudem ist es ziemlich anonym und die Kolleg*innen haben bereichsübergreifend kaum Schnittstellen.
Seitdem die neue Geschäftsführung da ist, hat sich die Atmsphäre eher nochmal verschlechtert, würde ich sagen. Engagement oder Initiativen aus der Belegschaft werden abgebügelt, Anliegen ausgesessen, Entscheidungen im Alleingang von oben herab getroffen (obwohl nach Außen hin mit feministischen Führungsprinzipien hausiert wird)- das demotiviert viele ungemein. So gibt es ein weitverbreitetes Gefühl von Resignation und nach wie vor viel Fluktuation.

Image

Image ist wohl nach außen hin ganz gut, Oxfam Deutschland profitiert hier von der Arbeit des Oxfam-Verbunds. Ich war sehr ernüchtert und würde jedem abraten, für diese Organisation zu spenden.

Work-Life-Balance

Mitunter hohe Arbeitsbelastung, niemand behält die Überstunden im Blick, obwohl das eigentlich auch Aufgabe der Vorgesetzten wäre, so häuft man z.T. echt viele an. Was ich allerdings gut finde: Man ist sehr frei in der Arbeitszeiteinteilung und darin, von wo aus man arbeitet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Extrem enttäuschend- leider geht es bei Oxfam in erster Linie um die Außendarstellung, nach Innen wird selten gelebt, was nach Außen gepredigt wird- das wird beim Umwelt- und Sozialverhalten besonders deutlich. Die krasse Diskrepanz zwischen dem Engagement für faire Löhne und der sehr ungleichen und oft schlechten Bezahlung der eigenen Mitarbeiter*innen wurde ja bereits in vielen anderen Bewertungen erwähnt. (Die Führungsetage verdient im Übrigen sehr gut.) Unglaubwürdig ist Oxfam aber auch, wenn es um Nachhaltigkeit geht. Ressourcen werden nicht sparsam eigesetzt, bei Anschaffungen gibt es keine verbindlichen Nachhaltigkeitsstandars (so wurde z.B. jüngst ein Öko-Teppichläufer durch PVC-Boden ersetzt), die geschäftsführende Vorsitzende fliegt inlands lieber mit dem Flugzeug, anstatt den Zug zu nehmen, bei Buffets soll es jetzt wieder Fleisch geben anstatt dass wie zuvor auf vegetarisch/vegane Produkte geachtet wird, im Büro werden Snack-Produkte von Konzern-Riesen verkauft, denen Oxfam EIGENTLICH kritsch gegenübersteht, .... Gleichzeitig inszeniert sich Oxfam gern als wichtigen Akteur wenn es um soziale Gerechtigkeit und Klimagerechtigkeit geht.

Karriere/Weiterbildung

Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut, man merkt, dass es eine Organisation ist, die trotz allem immer viel Geld zur Verfügung hat- so sind auch Weiterbildungen durchaus möglich. Zudem profitiert man vom Wissen und Veranstaltung im Verbund.

Kollegenzusammenhalt

In Kleinteams mitunter nett und kollegial, es gibt aber keinen größeren Zusammenhalt oder ein Zugehörigkeitsgefühl zur Organisation. Die allermeisten Kolleg*innen sind eher kritisch Oxfam gegenüber und sehen die Organisation als Zwischenstopp in ihrer Karriere. Aufgefallen ist mir gleich, dass die Organisation und einzelne Teams, obwohl es sehr viele junge Kolleg*innen gibt, stark dominiert wird von den Alten - auch das macht Veränderungen viel schwieriger.

Umgang mit älteren Kollegen

dominieren den Laden

Vorgesetztenverhalten

Es fehlt an klarer strategischer Ausrichtung und es gibt viele offene Fragen (Schwerpunktsetzung, Zusammenarbeit zw. Bereichen, Ressourcenverteilung, ...) Viele Vorgesetzte trauen sich nicht, Entscheidungen zu treffen, weil sie Angst haben, dass ihnen das dann im Nachgang angekreidet werden könnte. So wursteln alle weiter vor sich hin. Es gab große Hoffnung, dass die neue Geschäftsführung Ideen und Impulse mitbringen würde, umzustrukturieren. Allerdings fehlt der geschäftsführenden Vorstandsvorsitzende hierzu leider die Expertise- ebenso wie zu den inhaltlichen Themen, zu denen Oxfam arbeitet. (Ihr größtes Interesse scheint zu sein, durch die Welt zu fliegen. Was dabei rauskommt, ist zweitrangig.)

Arbeitsbedingungen

Die Regelungen für mobiles Arbeiten sind sehr mitarbeiterfreundlich, es gibt "Kind-kank-Tage", die man nehmen kann, sehr engagierter Betriebsrat, hierarchische Strukturen, z.T. sehr intransparent, Engagement der Mitarbeitenden wird nicht gewollt und erstickt.

Kommunikation

Es gibt zwar einzelne Formate, in denen Mitarbeitende informiert werden sollen, Vieles wird jedoch auch nicht komuniziert und Entscheidungen sind oft intransparent. Hinzu kommt, dass die geschäftsführende Vorstandsvorsitzende, die die Treffen meist leitet, zwar viel redet, aber das Gesagte oft unstrukturiert daher kommt und inhaltlich dünn ist.

Gehalt/Benefits

Ungleiches, intransparentes Gehaltssystem, Tarifkommission müht sich seit über einem Jahr ab, dieses zu verbessern, klagt jedoch ständig über Blockadehaltung seitens der Geschäftsführung, bislang keine Einigung.
Gut: 15 Euro/Monat Zuschuss Internetkosten für alle die mobil arbeiten

Interessante Aufgaben

Die gibt es- und ich bin auch sehr frei darin, meine Arbeit zu gestalten. Allerdings dreht sich Oxfam auch viel um sich selbst und es gibt sehr viele (Online-)Treffen.

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Junge Arbeitskräfte: Hier stirbt die Karriere

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man eine Karriere in der humanitären Hilfe anstrebt, sieht der Name halt sehr gut auf dem Lebenslauf aus. Besonders im internationalen Bereich. Auch die internationale Arbeit ist gut, bzw. die Zusammenarbeit mit Kolleg*innen weltweit fantastisch. Nur eben die deutsche Sektion ist grauenvoll organisiert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ab Teamleitungsebene lebt und verdient es sich gut, darunter bist du Arbeiterdrone und bekommst einen feuchten Händedruck am Ende des Monats.

Verbesserungsvorschläge

Die Vorschläge sind seit Jahren bekannt, werden aber nicht umgesetzt und aktiv kleingeredet.

Arbeitsatmosphäre

Direkte Kolleg*innen sind durchaus nett, alles darüber hinaus ist eine Messerstecherei.

Image

Intern wird überschätzt, wie bekannt Oxfam ist.

Gehalt/Benefits

ca. 1000€ brutto unter dem NGO-Branchendurchschnitt

Kollegenzusammenhalt

Alle sind frustriert

Umgang mit älteren Kollegen

Sind ja fast alle 40+ Jahre

Vorgesetztenverhalten

MIcromanagement und keine Ahnung haben kommt häufig vor.

Arbeitsbedingungen

Gibt keine Benefits, nicht mal Kaffee und Tee für die Mitarbeitenden

Kommunikation

Nicht vorhanden

Interessante Aufgaben

Du bist Arbeitstier, nicht mehr und nicht weniger.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Oxfam - das Amazon unter den NGOs

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts. Aus meiner Sicht ist Oxfam kein guter Arbeitgeber.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe bei Oxfam noch nie jemand getroffen, der positiv über die Arbeitsatmosphäre, Führung und Wertschätzung gesprochen hätte - das ist traurig aber wahr. Positive Online-Bewertungen zu Oxfam sind aus meiner Sicht unrealistisch. Ich vermute es handelt sich hier auch nicht um authentische Einträge - aber das liest man selbst ganz schnell heraus.

Verbesserungsvorschläge

Werte nach außen und innen synchronisieren.

Arbeitsatmosphäre

Unzufriedenheit liegt in der Luft

Image

Man würde denken auch die Führungsebenen arbeiten für die gute Sache. Nach innen wird ein anderer Stil gelebt. Wer bei VerDi ist, sollte das lieber nicht erwähnen. Machtdemonstrationen gegenüber dem Betriebsrat sind an der Tagesordnung.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt viele nette Kollegen, das Problem sitzt weiter oben

Vorgesetztenverhalten

Erwartungen realitätsfern, mangelnde Konfliktfähigkeit, intransparente Entscheidungen, kaum Mitspracherecht

Kommunikation

intransparent

Gehalt/Benefits

nicht berauschend aber ok - entspricht aber nicht dem Arbeitsaufkommen

Interessante Aufgaben

Für mich war es theoretisch das Hauptargument für Oxfam - in meiner Postition gab es aber leider kaum Gestaltungsmöglichkeiten


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Gutes Herz, struturelle Probleme

3,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Dünn besetzt, wie eben im NGO Bereich üblich.

Umgang mit älteren Kollegen

Sind ja fast nur 40+ Kolleg:innen

Vorgesetztenverhalten

Komplettes Chaos, weil tausend Stellen unbesetzt


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Sinn, Gemeinschaftsgefühl, Wertschätzung

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Offenes Klima, die Personen in Leitungsfunktionen sind immer ansprechbar, menschlich, wertschätzend.

Image

Das Image ist gut, hier kann man für die gute Seite arbeiten.

Work-Life-Balance

Ich kann meine Arbeitszeit sehr frei einteilen und mache überhaupt keine Überstunden. Würde ich welche machen, könnte ich zum Ausgleich frei nehmen. Arbeit und Familie zu vereinen, wird mir hier sehr leicht gemacht.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind vorgesehen und erwünscht. Und natürlich kann man sich intern bewerben. Hier habe ich auch schon Erfolge beobachtet.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist nicht sehr üppig, aber fair. Sie ist außerdem transparent auf der Website einsehbar.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Sozialbewusstsein sind sehr hoch.

Kollegenzusammenhalt

Trotz Dauer-Homeoffice fühle ich mich den Kolleg*innen sehr verbunden. Wir arbeiten miteinander und nicht gegeneinander. Ich empfinde die Stimmung als wohlwollend und werschätzend.

Umgang mit älteren Kollegen

Erscheint mir gut und fair.

Vorgesetztenverhalten

Es wird sehr viel besprochen und Meinungen eingeholt. Die Kommunikation ist sehr gut. Es ist deutlich spürbar, dass Viele Menschen hier die Gewaltfreie Kommunikation kennen. Entscheidungen werden transparent gemacht.

Arbeitsbedingungen

Im Büro ist alles ok, aber natürlich arbeiten seit Langem die meisten von zu Hause aus. Das Equipment dazu wird gestellt.

Kommunikation

Die Kommunikation erscheint mir sehr offen und proaktiv. Das habe ich zumindest im privatwirtschaftlichen Bereich noch niemals so erlebt.

Gleichberechtigung

Viele Frauen, viele Eltern, viele Chancen. Leider noch wenige PoC.

Interessante Aufgaben

Die Themen sind sehr vielfältig, eigene Ideen immer erwünscht. Es gibt viele Möglichkeiten, mit unterschiedlichen Teams zusammenzuarbeiten oder auch AGs zu speziellen Themen zu gründen.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 39 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Oxfam durchschnittlich mit 3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 43% der Bewertenden würden Oxfam als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 39 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Work-Life-Balance und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 39 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Oxfam als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.