6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1. Kontakt mit international agierendem Unternehmen
2. Gehalt ist wettbewerbsfähig
3. Man hat stetig Pläne und Ideen um Probleme zu beheben
1. Sanierung der Räumlichkeiten und Gebäude
2. Personal demografisch verjüngen
3. BR sollte nicht alles, was die Verdi verlangt umsetzen wollen
4. Aktionen für gute Laune der Belegschaft mehren
Prinzipiell gut, aber viele Mitarbeiter haben gestresste Laune, weil Pläne der Vorgesetzten nicht akzeptiert werden. Mitarbeiter der "Boomer"- Generation tun sich schwer mit Veränderungen und sind eher gestresst aufzufinden. Entscheidungsgewalt liegt zum Großteil im Ausland, wodurch Vorgesetzte vor Ort teils nur reagieren und vermitteln, aber nicht wirklich selbst entscheiden. Als eigener Produktionsstandort mit eigenem Verwaltungsabteilungen ist die Arbeitslast und Verantwortung gut zu bewerten. Der Verwaltungsbereich ist räumlich sehr veraltet und bietet schlechte Bedingungen zur Erholung und schafft keine Wohlfühlatmosphäre.
Ich kann mir gut vorstellen, dass 90% der Mitarbeiter nicht gut über das Unternehmen reden, aber das auch das Resultat aus einem stressmachenden Betriebsrat ist, der die Belegschaft unnötig anheizt mit Plänen der Verdi, die jenseits von realistisch und professionell sind. Der Standort läuft auf jeden Fall unter dem Radar und braucht sich in Punkten Gehalt und innovativen Prozessen nicht verstecken. Von meinem ersten bis letzten Arbeitstag waren mir die sanierungsbedürftigen Räumlichkeiten und Gebäude ein Dorn im Auge und ist nicht zu vernachlässigen in Sachen Imagebewertung.
Es gibt die Möglichkeit zum begrenzten Homeoffice, genug Freizeit durch Urlaub und der Arbeitgeber ist kooperativ bei außerordentlichen Ereignissen.
Es wurde zwar gesagt, dass man Karriere machen kann, aber da die Entscheidungsgewalt eher im Ausland liegt bezüglich Einstellungen und allen weiteren Personalentscheidungen, konnte ich dort wenig Positives wahrnehmen. Es existiert ein eigenes Leanmanagement, was aber uninteressant für den Arbeitsmarkt ist und nicht viele Karrieremöglichkeiten beschert hat in meiner Wahrnehmung.
Man verdient vom Azubi bis hin zur Führungskraft gutes Geld. Man wird nicht reich, aber in Kombination mit den Sozialleistungen (Unfallversicherung, betriebliche Rente etc.) war das schon wettbewerbsfähig und der Arbeit angemessen.
Man hatte stetig das Ziel sich auch in diesen Bereichen zu zertifizieren.
Einzelne Mitarbeiter leben leider von der Lästerkultur/Flurfunk und nehmen Angebote für den Zusammenhalt nicht an, sodass dies eher negativ aufgestoßen ist.
Davon habe ich nicht wirklich etwas miterlebt, aber die ältere Belegschaft wirkte auf mich im Schnitt wesentlich schlechter gelaunt, als jüngere Kollegen (unter 40). Dies lag für mich aber auch oft an unnötigen und selbstverursachten Gründen.
Die Vorgesetzten sind Großteils sowohl menschlich, als auch fachlich top. Natürlich gibt es auch dort Menschen, die fehlpositioniert wirken und es sicherlich auch sind, aber mit diesen hatte zumindest ich nicht viel am Hut.
Da fällt die Bewertung leider sehr schlecht aus. Ich meine damit nicht die Ausstattung der Arbeitsplätze (Laptop, höhenverstellbarer Tisch etc.) sondern die Räumlichkeiten und Gebäude an sich sind einfach nicht einladend, zum Wohlfühlen, Erholen oder konzentrierten Arbeiten geeignet gewesen. Wenn ich allein an die Pausenräumlichkeiten zurückdenke, bin ich froh dort nicht mehr Pause machen zu müssen.
Es gibt regelmäßige Townhalls und andere Informationsquellen.
Gleichberechtigung war dort ein hohes Gut und in meinen Augen (bitte nicht falsch verstehen) auch ein wenig zu sehr ausgelebt. Der Frauenanteil wirkte auf mich zu hoch, aber da ist die HR bestimmt anderer Meinung.
Ich fand die Arbeit dort sehr interessant und sinnstiftend. Vielleicht manchmal monoton, aber wo findet man sowas nicht. Auch der Kontakt zu einem international agierenden Konzern war super motivierend, wenn man es richtig angenommen hat.
Die Kollegen sind supernettt
leider ist das Unternehmen nicht so bekannt
AG passt auf Überstunden im Blick zu haben
Schlanke Berichtslinien - aber Konzernmöglichkeiten
Tarif
Sogar zertifiziert
Siehe Atmosphäre
wirliche Gleichberechtigung
Immer fair
Flex. Arbeitszeit, Safety first
Man wird zu so vielen Terminen eingeladen um Infos zu bekommen
D + I ist Programm
Es gibt auch mal was, was keinen Spaß macht - Aber grundsätzlich mag ich meine Aufgaben
Das Arbeitsklima
Zuviel Zeitarbeit
Moderner werden und weniger Zeitarbeit
Die Kollegen sind total nett
Kannte ich vorher nicht
Man hat Arbeitszeitkonten und die werden gut eingehalten- meist zum Vorteil für uns
Regelmäßig
14 Löhne - super, habe ich noch nie bekommen
Habe gesehen das sogar fairer gehandelter Kaffee gekauft wird
Team ist super
Auch Gleichbehandlung
Man wird auch als Arbeite zu allem gefragt
Manche Aufgaben sind hart und manche nicht - Rinraum ist gewöhnungsbedürftig aber geht
Information wird gegeben, könnte schneller sein
Jeder hat die gleiche Möglichkeit
Ist halt jeden Tag gleich - aber das was wir machen hilft den Menschen und das finde ich schön
Dass der alte GF wohl mittlerweile nicht mehr da ist, das könnte fast hoffen lassen, wenn da nicht der Druck von Thermo wäre..
Dem Umgang, die "Fairness" ,
Seit doch endlich mal fair zu den Leuten, vor allem denen in der Produktion. Eine neue menschenfreundliche HR Leitung könnte viel ändern. Versprechen auch einhalten.
Druck, hohe Erwartung, wenig Unterstützung oder Gegenleistung
Produkte und Aussendienst haben-oder hatten- einen guten Ruf beim Kunden. Fachlich kennen sie ihre Produkte gut.
Selbstverständlich reist man am Wochenende und in der Freizeit zu Meetings an, nein das geht nicht auf die Zeit.
Für die Auserwähltinnen sehr gut
Nur die alt eingesessenen Seilschaften untereinander, wenn es denn nutzt
unterirdisch nach oben hui und sonst halt anders,
Eigenen Vorteil suchen, Revier verteidigen, ausgrenzen, mobben - und ja nichts Neues anschauen.
Vorne immer nett und freundlich, doch nicht ehrlich. Das Verhalten von HR, "Kollegen" und Geschäftsleitung zeigt das Gegenteil
Durchschnitt, mehr nicht.
Ladies first , nicht Leistung zählt. Ist sogar ganz offiziell proklamiert.
Gabs auch mal
Mitarbeiter stehen im Vordergrund
Entscheidungswege in der Matrixstruktur sind langatmig
Mehr gemeinsame Sportangebote unterbreiten - bisher gibt es "nur" Fußball.
Im letzten Jahr wurde der Preis für Familienfreunlichkeit des Kreises Wesel an das Unternehmen vergeben!