7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für die Kinder wird vieles schön gestaltet.
Angesichts der selbst für diese Branche sehr hohen Fluktuation eventuell einmal in sich gehen und sich fragen, woran es liegen könnte. Mitarbeiter*innen wirklich zuhören und eine Kommunikationskultur auf Augenhöhe schaffen.
Cliquenhaft, es geht meinem Eindruck nach nicht wirklich um die Kinder, sondern einzelnen darum, sich zu profilieren.
Nach außen hin alles tip top, aber mein persönlicher Einblick hinter die Fassade war ein anderer.
Der Großteil des Jahresurlaubs muss nach meiner persönlichen Erfahrung wochenlang im Sommer genommen werden, wenn man nicht Vollzeit arbeitet.
Mein eigenes Gehalt war unterdurchschnittlich.
Gibt es meiner Erfahrung nach nur unter den schon länger Zusammenarbeitenden nach klaren Hierarchien.
Berufserfahrung wird nach meinem Eindruck nicht wertgeschätzt. Meine Interpretation war: Unerfahrene kann man besser kleinhalten.
Ich persönlich habe es als wenig wertschätzend, sogar teilweise Kolleg*innen gegeneinander ausspielend und hinsichtlich privater Angelegenheiten teils als psychisch übergriffig erlebt. Ebenfalls habe ich den Eindruck, kranke Kolleg*innen werden unter Druck gesetzt.
Schlecht, mein Eindruck war: Wer nicht in der „Clique“ ist, dem werden teilweise arbeitsrelevante Informationen vorenthalten. Es wird meiner persönlichen Erfahrung nach teilweise schlecht über Eltern gesprochen.
Nach meinem Eindruck keine Gleichberechtigung für Neue, Aushilfen, Auszubildende
Wenn man sich nicht wie einige permanent beschwert (persönliche Erfahrung) und stattdessen mit Begeisterung und Engagement an die Arbeit geht, wird man meinem Eindruck nach massiv ausgebremst. So verlaufen interessante neue Impulse und Projekte im Sande.
Die Kinder und ihre Entwicklung steht im Vordergrund. Aber auch die der Pädagog:innen.
Kommt auch auf einen selbst mit an was man einbringt. Aber es wird Wert darauf gelegt für Kinder, Angestellte und Eltern einen schönen Rahmen zu schaffen. Alle sollen sich wohl fühlen und sehr viele tun das auch.
Kommt darauf an wie man es umsetzt. Durch die Öffnungszeiten aufjedenfall gegeben
Alles ist möglich
Klassische Kommunikationsfehler passieren ab und zu auch hier, aber es wird stets daran gearbeitet. Viel Weiterentwicklung und Unterstützung möglich
Kein gute Bezahlung
Jeden gleich behandeln.
Kein Kommentar
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Das überlasse ich dem/der Nachfolger/in.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Flache Hierarchie wurde mit Eintritt einer neuen Leitungsperson untergraben.
Entzieht sich meiner Kenntnis, da Reinigungskräfte hier zwar Teil der Belegschaft sind, aber nicht Teil des Teams
War vollkommen in Ordnung
Wie fast überall heutzutage: je weniger Sachkenntnis, je größer das Machtgehabe, desto besser die Karrierechancen
An dem Gehalt gab es nichts auszusetzen. Nur: Geld ist eben nicht alles.
Hier gab es einige Verbesserungsvorschläge.....leider war Mitdenken unerwünscht.
Auch hier galt: jeder ist sich selbst der Nächste.
Auf das Alter wird hier keine Rücksicht genommen. Im Gegenteil, die jungen werden geschont.
Mit Eintritt einer neuen Leitungsperson veränderte sich auch das Verhalten des Arbeitgebers leider in eine für mich nicht akzeptable Richtung. "Flache Hierarchien" gelten hier nicht für Reinigungsgräfte.
Die Arbeitsbedingungen in dem Objekt, für welches ich zuständig war, waren alles andere als angenehm. Angefangen von den baulichen und technischen Gegebenheiten bis hin zur Respekt-und Gedankenlosigkeit der MA aus anderen Bereichen. Ich habe einiges geleistet, das nicht zu meinen Aufgaben zählte. Es wurde nicht mal bemerkt. Hier etwas schöner und besser machen zu wollen war leider nicht nur sinnlos, sondern auch unerwünscht.
In den ersten 2,5 Jahren sehr gut, mit dem Eintritt einer neuen Leitungsperson aufgrund mangelnden Sachverstandes selbiger nicht mehr möglich
Gleichberechtigung sieht hier so aus: Mann geht vor Frau, jung geht vor alt
Mit dem Leitungswechsel wurde die Autonomität untergraben.
Cholerisch, beliebig, psychisch übergriffig