3 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier wird sich noch um die Mitarbeiter gekümmert!
Habe mich soweit wohlgefühlt. Klatsch und Tratsch gibts überall.
Bin dahingeht sehr zufrieden gewesen. Untereinander hat man sich Gut verstanden und geholfen. So sollte es auch sein!
Habe nur Positives erlebt.
Kann ich nicht meckern, wurde immer fähr behandelt. Alles in allem ist es wichtig das man ernst genommen wird und das war der Fall.
Sind stetig an Verbesserungen dran um das Arbeitsleben leichter zugestalten.
Mit den Kollegen und Vorgesetzten lief das Gut, Probleme wurden ernstgenommen und es wurde abhilfe geschaffen.
War in Ordnung. Würde sagen der Standard.
Kein Problem.
Habe vorher noch nie mit solchen Produkten und Maschinen zutun gehabt. Super Erfahrung für mich.
Gab viel Stress, lästereien. Auch unter den schichtleitern. Leider nicht sehr professionell
Schichten wurden meist eingehalten, Wochenende wird nicht gearbeitet. War okay
Ich glaube, davon hat da noch nie jemand gehört. Es wird viel zu viel weg geschmissen, teilweise die Chemikalie falsch entsorgt
Falsche Hoffnung auf Ausbildungsplätze, die sie dann doch nie angeboten haben.
Je nach Linie variierte es. Einige Kollegen und Kolleginnen laufen für Kleinigkeiten untereinander direkt zur Leitung und "petzen" wenn etwas nicht ganz so gut lief und lassen sich gut dastehen
Manchmal ging es, aber auch die älteren Kolleginnen mussten die super schweren Kartons auf die Paletten hiefen. Weiß nicht, ob das so nett ist
Wie oben schon genannt, auch dort viel gelästere. Halten sich für etwas ganz besonderes aber es sind ja "Fläche Hierarchien".. Davon bekommt man nicht viel mit ^^
Schlechte Lüftungsanlagen, falls es die überhaupt gibt. Ansonsten kaum Fenster, die was gebracht haben.
Man wird zum Teil angeschrien, obwohl nicht ist. Ich selber habe bei krankheitsfällen von wichtigen Terminen nichts gesagt bekommen und wäre fast einmal zu spät deswegen zur arbeit gekommen. Naja
Knapp über dem Mindestlohn, zu Weihnachten und Ostern gab's Schokolade. Die war immerhin lecker
War alles langweilig und monoton
Das ich nicht mehr bei ihm arbeite. Hört sich blöd an, ist aber so.
Das einzig gute ist, er bietet auch ungelernten Kräften Jobs an.
ABER: So schnell wie man dort einen Job bekommt, kann man ihn auch wieder verlieren.
Qualifikation der Führungsebene.
Führungsebene müsste dringend ausgetauscht werden.
Empathie heißt das Stichwort. Gleichberechtigung. Verständnis. Alles fremdworte in diesem Betrieb.
Wer auf hieraschie steht, ist hier genau richtig.
Verwaltung, Labor, Produkton und am Schluss der Kette ist der Mischer.
Der Mischer ist übrigens für alles zuständig, was sonst niemand machen möchte.
Ich habe niemanden aus der Produktion und von den Mischern kennen gelernt, der gerne in diesem Betrieb arbeitet bzw. sich vorstellen könne, noch lange in dieser Firma zu arbeiten. Oft habe ich Sätze wie: Es ist ja nur bis.... gehört.
Schichtdienst. Früh- und Spätschicht.
Von 06:00 bis 15:00 Uhr
Freitags von 06:00 bis 13 Uhr
Spätschicht von
11:00 bis 20 Uhr, Freitags von 11:00 bis 18:00 Uhr
Pausen in der Produktion nach Uhrzeit.
Bei den Mischern wie es arbeitsmäßig passt.
Wie die Verwaltung und das Labor Pause macht, weiß ich nicht.
Innerhalb der Probezeit muss man quasi betteln um einen Tag frei zu bekommen.
Bei den Mischern und in der Produktion gibt es keine großen Karrieresprünge.
Mindestlohn und "Erschwernisszulage" bei den Mischern.
Gefahrenzulage sollte es wohl eher heißen.
Nein, kann ich nicht sagen das hier sehr auf die Umwelt geachtet oder ein gutes Soziales Umfeld geschaffen wird.
Die Kollegen innerhalb der Abteilungen halten gut zusammen. Fehler werden untereinander geklärt und aus der Welt geschaffen, bevor diese an höhere Stellen gelangen.
Wenn die Führungsebene von einem Fehler erfährt, dann wird es auch schon mal laut.
Es gibt nicht viele alte Angestellte. Aber die, die es gibt, werden vernünftig behandelt.
Man sagt Du zueinander. Damit das Gefühl eines familiären Umfeldes entsteht.
Das ist aber auch das einzig positive.
Hier fehlt es definitiv an Schulungsmaßnahmen für die Führungsebene!!!
So geht man nicht mit Mitarbeitern um. So geht man nicht mit Menschen um.
Als Mischer wird einem von den anderen Kollegen beigebracht, wie was zu mischen ist.
Was genau man da für Chemikalien zusammenwürfelt, wird einem eigentlich nicht gesagt. Es gibt an den Arbeitsplätzen Schränke mit Ordnern. Dort steht, was für Chemikalien benutzt werden und wie man mit diesen umzugehen hat. Natürlich sind das Datenblätter der Industrie. Vieles ist relativ schwer verständlich.
Wenn man sich verätzt, sollte man möglischst nicht zum Arzt gehen. Denn dann bekommt man eine Abmahnung. Denn man hat sich nicht vernünftig geschützt. Man hat sich nicht an die Arbeitsanweisungen gehalten.
Die einfachsten Betriebsmittel wie zum Beispiel Schaufeln und Waagen fehlen.
Ja, das gibt es häufig. Alle Angestellten müssen zum Beispiel in 10 Minuten in Halle 5 erscheinen. Dort wird entweder erzählt wie toll alle sind oder aber wie schlecht alle gearbeitet haben.
Oder aber alle Angestellten müssen in Halle 5 Erscheinen um wortlos einen Schoko-Nikolaus in Empfang zu nehmen.
Nein, definitiv nicht.
Ein Mitarbeiter der relativ lange dabei ist, alles kann, der gute Arbeit leistet. Der sich nichts zu schulden kommen lässt, bekommt eine niedrige Sonderzahlung. Während ein Mitarbeiter, der schon viel verbockt hat und noch nicht lange im Unternehmen ist, eine fast doppelt so hohe Sonderzahlung erhält. Fair und gleichberechtigung geht anders.
Frauen und Männer machen übrigens in getrennten Pausenräumen Pause.
Hmm. Wer sich mit Chemie auskennt, für den ist es vielleicht Interessant.