41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Büro, die Menschen im Büro und die lockere Atmosphäre
Mehr Gehalt bezahlen :-)
Kann ich nix negatives berichten
Ist super
Man arbeitet viel aber dafür bekommt man auch immer Ausgleichszeiten
Hier wird sehr drauf geachtet
Meistens Online aber es gibt ein großes Angebot
Es gibt natürlich einzelne Gruppen aber in Summe bin ich zufrieden
Meine Vorgesetzten waren super
Modernes Büro, Ausstattung ist auch in Ordnung, man hat eine Küche, Kaffeemaschine und Wasserspender
Ist ebenfalls sehr gut
Könnte besser sein, wie überall :-)
Hier habe ich keine Unterschiede festgestellt
Mit der Zeit wird es im Inbound langweiliger aber es kommen immer wieder neue Projekte dazu
Ich kann flexibel arbeiten
Die Kollegen und Vorgesetzten sind freundlich
Ich kann meine Wunschzeiten nennen und die werden berücksichtigt
Schönes Büro in guter Lage
Ist OK aber könnte natürlich immer besser sein
Ich arbeite nicht nur für einen Kunden sondern an mehreren Projekten. Dadurch ist es sehr abwechslungsreich.
Die Arbeitsatmosphäre würde ich hier als sehr gut bezeichnen. Der Teamleiter ist stets bemüht, die Agenten zu motivieren. Kritik wird sachlich besprochen, und Lob wird offen ausgesprochen. Dadurch entsteht das Gefühl, als Mitarbeiter ein wichtiger Bestandteil des Unternehmens zu sein.
Natürlich ist nicht immer alles rosig, jedoch bewegt sich das im normalen Rahmen – Meinungsverschiedenheiten gehören dazu. Letztlich gibt es jedoch nichts, was uns nicht am Ende wieder zum Lachen bringt.
Das Image des Unternehmens ist sehr gut. Dass es hin und wieder ehemalige Mitarbeiter gibt, mit denen es nicht optimal lief, ist normal und kommt in jedem Unternehmen vor.
In der Hochsaison kann es etwas stressiger werden, und die Balance zwischen Arbeit und Privatleben ist nicht immer gleichmäßig. In der Nebensaison gleicht sich dies jedoch wieder aus, sodass man mehr Freizeit hat.
Man wird regelmäßig in verschiedenen Projekten geschult, was ich sehr positiv finde. Auch nach längerer Zeit, wenn ein Auffrischungskurs nötig ist, erhält man entsprechende Nachschulungen. Die Aufstiegsmöglichkeiten sind zwar herausfordernd, aber nicht unmöglich.
Das Gehalt liegt über dem Mindestlohn, und es besteht die Möglichkeit, zusätzliches Einkommen durch die Übernahme von Schichten zu verdienen. Die privaten Internetkosten zu Hause werden übernommen, da Schichten an Samstagen, Sonntagen, Feiertagen oder Nachtschichten teilweise von zu Hause aus erledigt werden können.
Zusammengefasst: Wer in einem Monat besonders motiviert ist, kann sich so ein gutes zusätzliches Einkommen sichern.
Hier handelt es sich um ein vollständig digitales Unternehmen, das papierlos arbeitet. P-Call bietet seinen Mitarbeitern verschiedene Vorteile, darunter die Übernahme der Kosten für öffentliche Verkehrsmittel sowie Angebote zur günstigen Finanzierung von Fahrrädern oder Pedelecs. Zudem stehen elektrische Firmenwagen zur Verfügung.
Da es sich hierbei um einen 24/7-Betrieb handelt, würde ohne Zusammenhalt nichts funktionieren. Die Vorgesetzten bemühen sich sehr, eine familiäre Umgebung zu schaffen. Spontane private Termine können wahrgenommen werden, da die eigenen Schichten schnell von Kollegen übernommen werden. Es ist ein Geben und Nehmen.
Das Alter spielt hier keine Rolle, denn es ist bei uns nur eine Zahl.
Die Geschäftsführer sind sehr engagiert und stets darum bemüht, dass es den Mitarbeitern gut geht. Sie haben immer ein offenes Ohr und arbeiten auch in kritischen Situationen lösungsorientiert.
Der erste Ansprechpartner ist der Teamleiter. Er kommuniziert Kritik stets sachlich, motiviert alle Mitarbeiter und spricht bei guter Leistung regelmäßig Lob aus. Zudem hat er jederzeit ein offenes Ohr und versucht, auf die Wünsche der Mitarbeiter einzugehen.
Die Räume sind groß, hell und modern dekoriert. Zahlreiche Pflanzen sorgen für eine angenehme und gemütliche Atmosphäre. Zudem ist eine moderne Küche vorhanden.
Auch die Büroräume sind hell gestaltet und mit großen Fenstern ausgestattet. Die Arbeitsausstattung ist modern und gesundheitsfördernd. Dazu gehören unter anderem kabellose Headsets für mehr Bewegungsfreiheit sowie elektrisch höhenverstellbare Schreibtische, um nicht ausschließlich im Sitzen arbeiten zu müssen.
Die IT ist stets auf dem neuesten Stand. Für die Nachtschichten erhalten die Mitarbeiter moderne Laptops sowie Headsets. Homeoffice ist ebenfalls eine Option.
Hier werden die Mitarbeiter stets auf dem Laufenden gehalten. Es finden regelmäßig Meetings statt, sowohl mit einzelnen Mitarbeitern als auch in der Gruppe. Die Kommunikation ist in der Regel schnell sowie klar und deutlich.
Gleichberechtigung ist in dieser Firma einer der wichtigsten Punkte. Es werden keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern gemacht, ebenso wenig zwischen Wiedereinsteigern und Quereinsteigern. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um neue Mitarbeiter handelt oder um Kollegen, die bereits seit längerer Zeit Teil des Teams sind.
Die Arbeitsbelastung ist in der Regel gerecht aufgeteilt, und der Aufgabenbereich ist abwechslungsreich. Besonders die Tagesschicht sowie die Abend- und Nachtschicht unterscheiden sich deutlich voneinander, da sich hier die Arbeitsweise verändert.
Da es sich um verschiedene Projekte handelt und die Firma einen Telefonservice anbietet, weiß man nie genau, was einen beim nächsten Anruf erwartet.
Das Büro, die Abwechslung bei den Aufgaben und die Organisation
Das Training und die Einarbeitung sollte Verbessert werden.
Ich würde darüber nachdenken ob man eventuell an der Struktur arbeitet und den Trainer vielleicht besser kontrolliert. Ich hatte das Gefühl er kann sich alles rausnehmen. Leider hat dadurch die Stimmung bei einzelnen Mitarbeitern gelitten.
Es ist wie bei vielen großen Unternehmen, es gibt Mitarbeiter mit denen kommt man gut aus und es gibt einzelne Leute die man eher nicht so gut leiden kann. Man muss wissen wer zu welchen Lager gehört. Insgesamt hilft man sich aber gegenseitig und unterstütz sich wo man kann.
Die Geschäftsleitung bemüht sich die Strukturen in der Firma gering zu halten. Man hat in der Regel einen Vorgesetzten und danach kommen gleich die Chefs. Zu denen kann man auch jederzeit kommen und findet in der Regel ein offenes Ohr. Ich finde leider das der Trainer keinen guten Job macht. Er hetzt das Team gegenseitig auf. Wenn er einen oder eine gern mag dann bekommt man von ihm alles. Man berücksichtigt die Wünsche im Arbeitsplan und versucht einen zu unterstützen. Wenn man sich aber einen Fehler erlaubt dann habe ich die Erfahrung gemacht, dass er sehr unangenehm wird. Das Team hat plötzlich gegen mich gearbeitet und Dinge behauptet die einfach nicht richtig waren. Mir wurden Fehler angelastet über die nie zuvor gesprochen wurde. Dadurch hat mir die Arbeit immer weniger Spaß gemacht, obwohl ich immer gerne hier war. Ich finde das sehr schade und bedauere es sehr, dass ich aufgrund einer einzelnen Person leider das Unternehmen verlassen musste.
Es gibt große Tische, moderne und komfortable Headsets und ein helles freundliches Büro.
Man kann 2 Tage in der Woche im Homeoffice arbeiten und bekommt dafür einen Laptop und Kopfhörer mit nach Hause.
Abzug gibt es für die Einarbeitung und das Training. Am Anfang gibt man sich hier noch mühe, nach einiger Zeit hatte ich aber das Gefühl, dass eine Einarbeitung in neue Projekte nur noch daraus besteht, einen Leitfaden zu erstellen und diesen per Nachricht zu verschicken, statt sich mit jemanden an einen Tisch zu setzten und die Arbeit sauber zu erklären.
Die Firma arbeitet ohne viel Papier. Damit muss man klarkommen. Es gibt einen internen Chat in dem man schnelle Hilfe bekommt für alles andere wird normal eine Mail geschickt und dann reagieren die betroffenen Menschen mal schneller und mal weniger schnell. Insgesamt bekommt man aber die Informationen die man benötigt um arbeiten zu können.
Hier gibt es wie überall noch Luft nach oben
Wie bereits erwähnt macht der Trainer große Unterschiede im Team. Kommt man gut mit ihm klar ist man ein König und wenn es nicht so gut läuft wird man sehr schlecht behandelt.
Hier arbeitet man nicht nur an einem Projekt sondern für verschiedene Kunden. Die Arbeit ist dadurch abwechslungsreich und nicht so monoton.
Jeder kann die Arbeit machen. So erhalten auch Leute ohne Abschlüsse oder Berufserfahrung die Möglichkeit zu arbeiten.
Es wurde mehrfach Menschen mit Einschränkungen, insbesondere Sehbehinderungen die Chance auf Arbeit geboten.
Die Kollegen, Vorgesetzten und das Arbeitsklima.
Die Arbeitsatmosphäre hätte besser sein können. Vor Ort regiert aus meiner Sicht das Chaos.
Der Internetauftritt ist ansprechend und die Homepage schön gestaltet. Trotzdem findet man hier meiner Meinung nach nichts Besonderes oder Außergewöhnliches vor.
Es wird im Mehrschichtbetrieb gearbeitet. Eine Frühschicht zu bekommen war leider für viele Mitarbeiter nie ganz einfach. Es konnten aber Dienstplanwünsche geäußert werden.
Die meisten Mitarbeiter sind in der Telefonie tätig.
Es gibt auch Möglichkeiten, sich in Richtung Teamleiter oder Trainer weiterzuentwickeln.
Ein duales Studium wird regelmäßig angeboten und auf Nachfrage gibt es auch die Option auf eine Ausbildung.
Die Bezahlung liegt etwas über dem Mindestlohn.
Hier wird fast ausschließlich digital gearbeitet. Das schont die Umwelt und spart Kosten.
Jeder arbeitet überwiegend für sich. Ich habe hier nicht gerade sympathische Zeitgenossen oder einen Zusammenhalt angetroffen.
Es wird kein Unterschied aufgrund des Alters gemacht. Ältere Kollegen trifft man selten an.
Ein faires oder professionelles Verhalten von Vorgesetzten habe ich hier nie erlebt.
Die Firma befindet sich im Hallschlag und ist gut erreichbar. Es gibt mehrere Einkaufsmöglichkeiten in der Umgebung. Man arbeitet in kleinen, überfüllten Büroräumen.
Kann persönlich, über Chats, E-Mail oder das Telefon erfolgen.
Anscheinend ist vieles sympathieabhängig.
Die Arbeit besteht darin, Rückrufbitten für Unternehmen aus verschiedenen Branchen aufzunehmen. Ob man die Arbeit mag, hängt in der Regeln von einem selbst ab. Manche Mitarbeiter fanden die Tätigkeit eintönig und unattraktiv, andere wiederum nicht.
Durch die verschiedenen Projekte lernt man nicht nur die Branche gut kennen, sondern auch zahlreiche Prozesse in vielen anderen Branchen, da P-Call Hunderte von Projekten begleitet.
Die Geschäftsführung sowie die Teamleitung sind offen für Gespräche jeder Art. Man kann seine Kritikpunkte ansprechen, und es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Teamgeist wird hier großgeschrieben, und jeder versucht, jeden jederzeit zu unterstützen. Ich habe mich entschieden, die Branche zu wechseln. Ansonsten wäre ich auf jeden Fall geblieben. Ich wünsche jedem Mitarbeiter und ganz besonders die Geschäftsführer alles Gute und hoffe, dass der Firma immer bestens geht.
- Flexibilität hinsichtlich der Arbeitszeiten
- Schöne Büroflächen
- Man hört offen zu und versucht Vorschläge umzusetzen
- Mehr in die Technik investieren, damit die Telefonie besser läuft.
- Vorgesetzte besser schulen damit diese sich gründlicher abstimmen
- Gehalt weiter anheben
Das Geschäft ist stark Saisonabhängig. Jetzt im Sommer ist es ruhiger, da kann man auch mal zwischen den Gesprächen entspannen. Im Winter nehmen die Anrufe aber zu und dann kann es auch mal stressig werden. Das merkt man dann auch an der Atmosphäre im Call Center. Die Leute sind dann eher gestresster und auch mal etwas kürzer angebunden. Insgesamt kann man es jedoch gut aushalten.
Meine Wünsche hinsichtlich der Arbeitszeit kann ich jederzeit äußern. Sofern umsetzbar werden diese auch berücksichtigt. Bisher hatte ich noch nie die Situation, dass ich nicht so arbeiten konnte wie ich das gewünscht habe.
Bei P-Call spielt es keine Rolle ob man Jung oder alt ist. Man geht mit jedem gleich um.
Wie in vielen Unternehmen gibt es gute und schlecht Vorgesetzten. Mit den meisten kommt man gut klar, es gibt aber auch einzelne Personen die leider private Befindlichkeiten über Unternehmensthemen stellen. Das stört mich gelegentlich. Zum Glück gibt es mehrere Teamleiter an die man sich bei Problemen oder Wünschen wenden kann.
Die Technik streikt gelegentlich mal. Das wird aber von der Geschäftsleitung immer recht schnell behoben. Ansonsten sind die Bedingungen sehr gut. Die Büros sind hell und offen gestaltet. Es gibt viele Pflanzen und einige Tische sind Höhenverstellbar.
Es gibt ein internes Portal in dem alle nötigen Informationen geordnet aufbereitet werden und mit der darin enthaltenen Suchfunktion auch gefunden werden.
Ansonsten fragt man einfach nach und bekommt auch in den meisten Fällen innerhalb kürzester Zeit eine Rückmeldung.
Die Geschäftsleitung arbeitet hier noch aktiv mit und befragt auch regelmäßig die Mitarbeiter nach ihrer Meinung. Wer Ideen hat kann diese offen oder anonym (Feedback Briefkasten) mitteilen. Gute Vorschläge werden aufgegriffen und versucht so gut es geht umzusetzen.
Das Gehalt ist besser als in anderen Call Centern aber es könnte natürlich immer noch mehr sein. Zum Glück ist es jetzt immer wieder automatisch gestiegen, seit dem ich da bin.
Hier habe ich bisher keine Unterschiede festgestellt.
Die meisten Inboundprojekte sind sehr angenehm. Es gibt Themen die einem mehr liegen und welche die herausfordernder sind.
Was ich bei P-Call schätze: Man arbeitet nicht nur in einem Projekt sondern wechselt die Projekte ständig durch. So entsteht keine Routine und es bleibt spannend.
Umgang mit Kollegen ist Top! Die Geschäftsführung ist jung und sehr flexibel und haben immer ein offenes Ohr und zeigen Verständnis. Büroräume sind sehr modern und gepflegt. Sind keine klassischen Call-Center Räume, man merkt das hier sehr viel Zeit drin steckt und Liebe im Detail. Ob gemeinsame Halloween feiern oder Weihnachtsfeier, die Chefs sind stets bemüht das Team zusammenzuhalten. Wenn man mal einen schlechten Tag hat, wird nach dem Wohlergehen gefragt. Hier ist man nicht nur eine Nummer, sondern einer mehr im Boot.
Es gibt natürlich wie in jeden Unternehmen auch mal jemand, der nie zufrieden ist, aber aus persönliche Perspektive kann ich sagen, dass des Image von Unternehmen entspricht genau, das, was sie nach außen zeigt.
Hier wird definitiv Rücksicht genommen auf die eigene Freizeit und Familie. Sowie kann man auch mal spontan freinehmen. Es wird zu nichts gezwungen und da das Unternehmen ein 24/7 Service anbietet wird stets gefragt, ob es in Ordnung ist eingetragen zu werden am Weekend oder Nachtschichten.
Ich persönlich habe hier nichts auszusetzen, wer was leistet, bekommt auch gutes gehalten. Sowie erhält man extra Bonus auf bestimmten Aufgabenbereiche. Als Homeoffice Arbeiterin bekomme, ich ein Zuschlag für meine Internetrechnung sowie als Bahnfahrerin wird man unterstützt.
P-call ist in mehrere Klimaschutzprojekte tätig, dazu gehören Baumpflanzung, Wasser, CO₂ Ausstoß. Sowie in Projekte in Entwicklungsländer in Verbesserung der Lebensqualität.
Die Kollegen sind genial und auch wenn man nicht jeden mögen, kann steht Respekt auf oberste Stelle. Alle Kollegen sind Hilfsbereit. Es wird viel gelacht und geplaudert. P-call ist sehr tolerant in viele Aspekte, aber genauso duldet sie kein Rassismus, Lästereien oder sonstige Themen, die gegen eine Person oder ihre Lebensweise sich äußern. Hier ist Gleichberechtigung in erste Stelle.
Die Geschäftsführung ist sehr neutral und auch eine ältere Person sowie jemand mit Behinderung ist willkommen. Hier zählt die Leistung und die Flexibilität, nicht ein Jahrgang.
Die Vorgesetzten sind genial, die bemühen sich stets das alles läuft. Unterstützen seine Arbeitnehmer. Bei Konflikte habe sie ein offenes Ohr und beurteilen die Situation neutral. Kritik wird sachlich besprochen und die eigene Meinung wird erfragt. Sowie hier wird niemand bloß gestellt oder anders behandelt. Es ist ein geben und ein nehmen, wenn man als Arbeitgeber bemüht ist sich zu verbessern und zeigt, dass die eigenen Aufgaben einem ernst sind, wird entsprechen gehandelt.
Räume sind hell und modern ausgestattet. Sehr sauber alles gehalten. Die Technik ist immer auf den aktuellsten Stand. Sowie werden die Arbeitnehmer, die in der Nachtschicht tätig sind, mit moderner Technik ausgestattet, damit man dies gemütlich von daheim aus tätigen kann. Jeder Arbeitnehmer bekommt ein moderner Büroschluss (ein Transponder) somit hat man jederzeit ins Büro fahren.
Man wird stets informiert über Änderungen, sowie unser Teamleiter gibt uns immer ein Feedback nach einem Kundenmeeting. So wie Lob und Kritik wird ausgesprochen, damit wir uns ständig verbessern können. Es findet regelmäßige Schulungen statt und über diverse interne Kanälen kann alle Projekte nochmals eingesehen werden. Bei Fragen wird stets immer geantwortet. (Hier wird niemand ins kalte Wasser gestoßen)
Ihr herrscht definitiv Gleichberechtigung, ob Frau oder Mann oder sexuelle Orientierung, politische Einstellung, Religion. Bei P-call ist der Mensch und seine Leistung die Priorität.
P-call ist ein 24/7/365 Unternehmen, hier wird sehr umfangreich gearbeitet, ob im Notdienst im medizinischen Bereich oder im Technischen. In der Raustelefonie sowie als Sekretariat Service, gibt es hier sehr verschiedene Aufgaben. Genauso wird man ernst genommen bei Verbesserung Vorschläge.
Ich bin nun seit fast zwei Jahren bei P-call und muss sagen, ich bin echt glücklich, so einen Arbeitgeber zu haben.
Ich habe eine Sehbehinderung und egal welche Hürde es gibt, da ich mit Hilfsmitteln arbeite, und das System manchmal Probleme dadurch macht, wird so lange nach einer Lösung gesucht, bis auch ich die Aufgaben lösen kann.
Ich wurde im Team aufgenommen und jeder akzeptiert hier jeden, wie er ist.
Ich freue mich jedes mal, wenn ich neue Herausforderungen erhalte, den ich mich stellen kann.
Wir werden gut auf neue Aufgaben und Projekte durch hervorragende Schulungen vorbereitet und mit dem Training der live Telefonie.
Durch Feedbackgespräche die immer mal wieder stattfinden, erfährt man auch, was man besser machen kann, wo der Schuh noch etwas drückt oder was schon richtig gut läuft.
Die Schulungen sind auch immer zugänglich, sodass man immer wieder nachlesen kann, falls einem noch etwas unklar ist.
Ich liebe hier vor allem die Abwechslung, die P-Call mit immer neuen Projekten bietet, hier ist kein Arbeitstag wie der andere.
ich freue mich auf weitere Projekte, Aufgaben und bin froh, Teil eines so tollen Teams sein zu können.
Schlecht finde ich an P-Call nichts, es gubt hin und wieder Situationen oder Tage an denen es kleinere Diskussionen gibt oder Kollege schlechte Laune hat aber es ist an sich ein toller Arbeitsplatz.
Es gibt Kollegen, mit dem kommt man sehr gut und dann wieder welche mit denen kommt man gut aus.
Die Telefonie und Arbeitsweise unseres letzten Trainers für die Outbound Telefonie war fragwürdig aber nun werden wir wieder richtig geschult und vorbereitet und nicht im Regen stehen gelassen.
Dies konnte ich nur beobachten, da es momentan noch ein kleines Hindernis mit meinen Hilfsmitteln gibt. damit auch ich im Outbound telefonieren kann.
Dieses wird aber noch geklärt.
Aber im großen und ganzen, gibt es nichts zu klagen.
Es ist toll hier zu arbeiten, jeder unterstützt heir jeden sofern es möglich ist
hin und wieder gibt es kleine Auseinandersetzungen/Diskussionen, die aber schnell geklärt werden und somit vergessen sind
Die Vorgesetzten tun alles, damit die Mitarbeiter sich wohl fühlen. Ich habe eine Seheinschränkung und muss mit Hilfsmitteln arbeiten und die Vorgesetzten versuchen alles, damit auch ich mit dem System arbeiten kann und ins Team integriert bin.
Abgesehen von der Arbeit kann man hier auch mal ein kleinen Plausch zwischendurch haben und gemeinsam lachen, sodass man auch spaß hat
Mir gefällt die Abwechslung, die Aufgaben die mir gegeben werden und die Herausforderungen, die jeden Tag aufs neue auf uns warten.
Im Team gib es viele nette Kollegen und wenige mit denen ich nicht so gut zurecht kam. Ich denke aber das ist völlig normal. Insgesamt ist die Atmosphäre aber angenehm.
Besser geht es nicht. Ich kann Familie und Beruf hervorragend miteinander verbinden.
Es gibt wöchentliche Schichtpläne und meine Wünsche werden wenn möglich immer berücksichtigt.
Außerdem kann ich auch oft von daheim aus arbeiten was mir seh entgegen kommt.
Bis auf den ehemaligen Outbound Trainer sind die Vorgesetzten alle sehr nett, hilfsbereit und kompetent.
Was ich bemerkenswert finde: Selbst einer der beiden Firmengründer telefoniert gelegentlich im Inbound und im Outbound mit.
Wenn ein Projekt nicht läuft überzeugt er sich immer zuerst selbst davon und bildet sich so seine eigene Meinung. Das imponiert mir schwer.
PCall ist verkehrsgünstig gelegen, auf dem Gelände gibt es eine Supermarkt für die Mittagspause, Parkplätze vor dem CallCenter und der Bus hält auch direkt vor der Tür.
Hier hatte ich in den vergangenen Monaten leider keine guten Erfahrungen gemacht. Ich war im Outbound eingesetzt und hatte große Probleme mit dem Outbound Trainer der meinte er müssen mir erklären wie ich besser telefoniere obwohl meine Quote bereits davor besser war als die des Trainers.
Der Typ war eine absolute Pfeife und wurde zum Glück nach kurzen Gastspiel gegangen. Seither trainiert mich ein wesentlich kompetenterer Trainer der mir auch bereits super Hilfestellungen geben konnte.
Was die interne Kommunikation betrifft gibt es viele Informationen die man über unterschiedliche Kanäle bekommt. Hier wünsche ich mir ein wenig mehr Struktur.
Ist mehr als wo anders aber könnte natürlich noch besser sein
So verdient kununu Geld.