22 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Büro, die Menschen im Büro und die lockere Atmosphäre
Mehr Gehalt bezahlen :-)
Kann ich nix negatives berichten
Ist super
Man arbeitet viel aber dafür bekommt man auch immer Ausgleichszeiten
Hier wird sehr drauf geachtet
Meistens Online aber es gibt ein großes Angebot
Es gibt natürlich einzelne Gruppen aber in Summe bin ich zufrieden
Meine Vorgesetzten waren super
Modernes Büro, Ausstattung ist auch in Ordnung, man hat eine Küche, Kaffeemaschine und Wasserspender
Ist ebenfalls sehr gut
Könnte besser sein, wie überall :-)
Hier habe ich keine Unterschiede festgestellt
Mit der Zeit wird es im Inbound langweiliger aber es kommen immer wieder neue Projekte dazu
Ich kann flexibel arbeiten
Die Kollegen und Vorgesetzten sind freundlich
Ich kann meine Wunschzeiten nennen und die werden berücksichtigt
Schönes Büro in guter Lage
Ist OK aber könnte natürlich immer besser sein
Ich arbeite nicht nur für einen Kunden sondern an mehreren Projekten. Dadurch ist es sehr abwechslungsreich.
Das Büro, die Abwechslung bei den Aufgaben und die Organisation
Das Training und die Einarbeitung sollte Verbessert werden.
Ich würde darüber nachdenken ob man eventuell an der Struktur arbeitet und den Trainer vielleicht besser kontrolliert. Ich hatte das Gefühl er kann sich alles rausnehmen. Leider hat dadurch die Stimmung bei einzelnen Mitarbeitern gelitten.
Es ist wie bei vielen großen Unternehmen, es gibt Mitarbeiter mit denen kommt man gut aus und es gibt einzelne Leute die man eher nicht so gut leiden kann. Man muss wissen wer zu welchen Lager gehört. Insgesamt hilft man sich aber gegenseitig und unterstütz sich wo man kann.
Die Geschäftsleitung bemüht sich die Strukturen in der Firma gering zu halten. Man hat in der Regel einen Vorgesetzten und danach kommen gleich die Chefs. Zu denen kann man auch jederzeit kommen und findet in der Regel ein offenes Ohr. Ich finde leider das der Trainer keinen guten Job macht. Er hetzt das Team gegenseitig auf. Wenn er einen oder eine gern mag dann bekommt man von ihm alles. Man berücksichtigt die Wünsche im Arbeitsplan und versucht einen zu unterstützen. Wenn man sich aber einen Fehler erlaubt dann habe ich die Erfahrung gemacht, dass er sehr unangenehm wird. Das Team hat plötzlich gegen mich gearbeitet und Dinge behauptet die einfach nicht richtig waren. Mir wurden Fehler angelastet über die nie zuvor gesprochen wurde. Dadurch hat mir die Arbeit immer weniger Spaß gemacht, obwohl ich immer gerne hier war. Ich finde das sehr schade und bedauere es sehr, dass ich aufgrund einer einzelnen Person leider das Unternehmen verlassen musste.
Es gibt große Tische, moderne und komfortable Headsets und ein helles freundliches Büro.
Man kann 2 Tage in der Woche im Homeoffice arbeiten und bekommt dafür einen Laptop und Kopfhörer mit nach Hause.
Abzug gibt es für die Einarbeitung und das Training. Am Anfang gibt man sich hier noch mühe, nach einiger Zeit hatte ich aber das Gefühl, dass eine Einarbeitung in neue Projekte nur noch daraus besteht, einen Leitfaden zu erstellen und diesen per Nachricht zu verschicken, statt sich mit jemanden an einen Tisch zu setzten und die Arbeit sauber zu erklären.
Die Firma arbeitet ohne viel Papier. Damit muss man klarkommen. Es gibt einen internen Chat in dem man schnelle Hilfe bekommt für alles andere wird normal eine Mail geschickt und dann reagieren die betroffenen Menschen mal schneller und mal weniger schnell. Insgesamt bekommt man aber die Informationen die man benötigt um arbeiten zu können.
Hier gibt es wie überall noch Luft nach oben
Wie bereits erwähnt macht der Trainer große Unterschiede im Team. Kommt man gut mit ihm klar ist man ein König und wenn es nicht so gut läuft wird man sehr schlecht behandelt.
Hier arbeitet man nicht nur an einem Projekt sondern für verschiedene Kunden. Die Arbeit ist dadurch abwechslungsreich und nicht so monoton.
Jeder kann die Arbeit machen. So erhalten auch Leute ohne Abschlüsse oder Berufserfahrung die Möglichkeit zu arbeiten.
Es wurde mehrfach Menschen mit Einschränkungen, insbesondere Sehbehinderungen die Chance auf Arbeit geboten.
Die Kollegen, Vorgesetzten und das Arbeitsklima.
Die Arbeitsatmosphäre hätte besser sein können. Vor Ort regiert aus meiner Sicht das Chaos.
Der Internetauftritt ist ansprechend und die Homepage schön gestaltet. Trotzdem findet man hier meiner Meinung nach nichts Besonderes oder Außergewöhnliches vor.
Es wird im Mehrschichtbetrieb gearbeitet. Eine Frühschicht zu bekommen war leider für viele Mitarbeiter nie ganz einfach. Es konnten aber Dienstplanwünsche geäußert werden.
Die meisten Mitarbeiter sind in der Telefonie tätig.
Es gibt auch Möglichkeiten, sich in Richtung Teamleiter oder Trainer weiterzuentwickeln.
Ein duales Studium wird regelmäßig angeboten und auf Nachfrage gibt es auch die Option auf eine Ausbildung.
Die Bezahlung liegt etwas über dem Mindestlohn.
Hier wird fast ausschließlich digital gearbeitet. Das schont die Umwelt und spart Kosten.
Jeder arbeitet überwiegend für sich. Ich habe hier nicht gerade sympathische Zeitgenossen oder einen Zusammenhalt angetroffen.
Es wird kein Unterschied aufgrund des Alters gemacht. Ältere Kollegen trifft man selten an.
Ein faires oder professionelles Verhalten von Vorgesetzten habe ich hier nie erlebt.
Die Firma befindet sich im Hallschlag und ist gut erreichbar. Es gibt mehrere Einkaufsmöglichkeiten in der Umgebung. Man arbeitet in kleinen, überfüllten Büroräumen.
Kann persönlich, über Chats, E-Mail oder das Telefon erfolgen.
Anscheinend ist vieles sympathieabhängig.
Die Arbeit besteht darin, Rückrufbitten für Unternehmen aus verschiedenen Branchen aufzunehmen. Ob man die Arbeit mag, hängt in der Regeln von einem selbst ab. Manche Mitarbeiter fanden die Tätigkeit eintönig und unattraktiv, andere wiederum nicht.
Durch die verschiedenen Projekte lernt man nicht nur die Branche gut kennen, sondern auch zahlreiche Prozesse in vielen anderen Branchen, da P-Call Hunderte von Projekten begleitet.
Die Geschäftsführung sowie die Teamleitung sind offen für Gespräche jeder Art. Man kann seine Kritikpunkte ansprechen, und es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Teamgeist wird hier großgeschrieben, und jeder versucht, jeden jederzeit zu unterstützen. Ich habe mich entschieden, die Branche zu wechseln. Ansonsten wäre ich auf jeden Fall geblieben. Ich wünsche jedem Mitarbeiter und ganz besonders die Geschäftsführer alles Gute und hoffe, dass der Firma immer bestens geht.
- Flexibilität hinsichtlich der Arbeitszeiten
- Schöne Büroflächen
- Man hört offen zu und versucht Vorschläge umzusetzen
- Mehr in die Technik investieren, damit die Telefonie besser läuft.
- Vorgesetzte besser schulen damit diese sich gründlicher abstimmen
- Gehalt weiter anheben
Das Geschäft ist stark Saisonabhängig. Jetzt im Sommer ist es ruhiger, da kann man auch mal zwischen den Gesprächen entspannen. Im Winter nehmen die Anrufe aber zu und dann kann es auch mal stressig werden. Das merkt man dann auch an der Atmosphäre im Call Center. Die Leute sind dann eher gestresster und auch mal etwas kürzer angebunden. Insgesamt kann man es jedoch gut aushalten.
Meine Wünsche hinsichtlich der Arbeitszeit kann ich jederzeit äußern. Sofern umsetzbar werden diese auch berücksichtigt. Bisher hatte ich noch nie die Situation, dass ich nicht so arbeiten konnte wie ich das gewünscht habe.
Bei P-Call spielt es keine Rolle ob man Jung oder alt ist. Man geht mit jedem gleich um.
Wie in vielen Unternehmen gibt es gute und schlecht Vorgesetzten. Mit den meisten kommt man gut klar, es gibt aber auch einzelne Personen die leider private Befindlichkeiten über Unternehmensthemen stellen. Das stört mich gelegentlich. Zum Glück gibt es mehrere Teamleiter an die man sich bei Problemen oder Wünschen wenden kann.
Die Technik streikt gelegentlich mal. Das wird aber von der Geschäftsleitung immer recht schnell behoben. Ansonsten sind die Bedingungen sehr gut. Die Büros sind hell und offen gestaltet. Es gibt viele Pflanzen und einige Tische sind Höhenverstellbar.
Es gibt ein internes Portal in dem alle nötigen Informationen geordnet aufbereitet werden und mit der darin enthaltenen Suchfunktion auch gefunden werden.
Ansonsten fragt man einfach nach und bekommt auch in den meisten Fällen innerhalb kürzester Zeit eine Rückmeldung.
Die Geschäftsleitung arbeitet hier noch aktiv mit und befragt auch regelmäßig die Mitarbeiter nach ihrer Meinung. Wer Ideen hat kann diese offen oder anonym (Feedback Briefkasten) mitteilen. Gute Vorschläge werden aufgegriffen und versucht so gut es geht umzusetzen.
Das Gehalt ist besser als in anderen Call Centern aber es könnte natürlich immer noch mehr sein. Zum Glück ist es jetzt immer wieder automatisch gestiegen, seit dem ich da bin.
Hier habe ich bisher keine Unterschiede festgestellt.
Die meisten Inboundprojekte sind sehr angenehm. Es gibt Themen die einem mehr liegen und welche die herausfordernder sind.
Was ich bei P-Call schätze: Man arbeitet nicht nur in einem Projekt sondern wechselt die Projekte ständig durch. So entsteht keine Routine und es bleibt spannend.
Ich bin nun seit fast zwei Jahren bei P-call und muss sagen, ich bin echt glücklich, so einen Arbeitgeber zu haben.
Ich habe eine Sehbehinderung und egal welche Hürde es gibt, da ich mit Hilfsmitteln arbeite, und das System manchmal Probleme dadurch macht, wird so lange nach einer Lösung gesucht, bis auch ich die Aufgaben lösen kann.
Ich wurde im Team aufgenommen und jeder akzeptiert hier jeden, wie er ist.
Ich freue mich jedes mal, wenn ich neue Herausforderungen erhalte, den ich mich stellen kann.
Wir werden gut auf neue Aufgaben und Projekte durch hervorragende Schulungen vorbereitet und mit dem Training der live Telefonie.
Durch Feedbackgespräche die immer mal wieder stattfinden, erfährt man auch, was man besser machen kann, wo der Schuh noch etwas drückt oder was schon richtig gut läuft.
Die Schulungen sind auch immer zugänglich, sodass man immer wieder nachlesen kann, falls einem noch etwas unklar ist.
Ich liebe hier vor allem die Abwechslung, die P-Call mit immer neuen Projekten bietet, hier ist kein Arbeitstag wie der andere.
ich freue mich auf weitere Projekte, Aufgaben und bin froh, Teil eines so tollen Teams sein zu können.
Schlecht finde ich an P-Call nichts, es gubt hin und wieder Situationen oder Tage an denen es kleinere Diskussionen gibt oder Kollege schlechte Laune hat aber es ist an sich ein toller Arbeitsplatz.
Es gibt Kollegen, mit dem kommt man sehr gut und dann wieder welche mit denen kommt man gut aus.
Die Telefonie und Arbeitsweise unseres letzten Trainers für die Outbound Telefonie war fragwürdig aber nun werden wir wieder richtig geschult und vorbereitet und nicht im Regen stehen gelassen.
Dies konnte ich nur beobachten, da es momentan noch ein kleines Hindernis mit meinen Hilfsmitteln gibt. damit auch ich im Outbound telefonieren kann.
Dieses wird aber noch geklärt.
Aber im großen und ganzen, gibt es nichts zu klagen.
Es ist toll hier zu arbeiten, jeder unterstützt heir jeden sofern es möglich ist
hin und wieder gibt es kleine Auseinandersetzungen/Diskussionen, die aber schnell geklärt werden und somit vergessen sind
Die Vorgesetzten tun alles, damit die Mitarbeiter sich wohl fühlen. Ich habe eine Seheinschränkung und muss mit Hilfsmitteln arbeiten und die Vorgesetzten versuchen alles, damit auch ich mit dem System arbeiten kann und ins Team integriert bin.
Abgesehen von der Arbeit kann man hier auch mal ein kleinen Plausch zwischendurch haben und gemeinsam lachen, sodass man auch spaß hat
Mir gefällt die Abwechslung, die Aufgaben die mir gegeben werden und die Herausforderungen, die jeden Tag aufs neue auf uns warten.
Das helle Büro, die abwechslungsreichen Aufgaben und das gute Image.
Man könnte ein paar mehr Urlaubstage den Angestellten geben.
Die Kollegen sind alle sehr freundlich und man hilft sich Gegenseitig wo man kann. Alle sind per du miteinander und vermitteln einen das Gefühl das man sich stets sehr wohlfühlt. In der Mittagspause kocht man zusammen und nimmt anschließend geiensam das Mittagessen ein. Das finde ich alles sehr angenehm und kann daher hier nix negatives berichten. Alles läuft ungezwungen und freiwillig ab, das gefällt mir ebenfalls sehr gut.
Die Firma genießt im allgemeinen ein sehr gutes Image.
Jeden Freitag wird ein neuer Einsatzplan für die nächste Woche erstellt. Man kann hier seine Wünsche äußern und zum Beispiel private Termine berücksichtign lassen. Bis auf einmal hat das bei mir bisher immer wunderbar funktioniert und ich musste nicht extra Urlaub einreichen wenn ich mal früher gehen wollte. Genau so soll es laufen.
p-call achtet auf die Umwelt. Die Firma versucht Müll zu vermeiden und viel digital zu arbeiten. Damit komme ich bisher ganz gut klar.
Wie schon erwähnt unterstützt man sich gegenseitig. Gerade am Anfang wenn man noch neu ist bieten viele von sich aus Hilfe an. Das macht den Start sehr angenehm.
Hier habe ich bisher auch noch keine unterschiede bemerkt, wobei ich eher zu der jüngeren Generation zähle :-)
Hier ist es wie überall. Mit dem einen kommt man eben besser klar und mit dem anderen nicht ganz so gut. Insgesamt geben sich aber alle sehr viele Mühe und versuchen zu helfen wo es geht.
Das Call Center ist sehr hell und freundlich gestaltet. Es gibt mega viele Pflanzen und die Fläche ist klimatisiert.
Mit den Vorgesetzten kann man sich schnell und unkomplizierte zusammensetzten oder sie mit dem Chat bzw. via E-Mail anschreiben. Lediglich am Wochenende ist die Teamleitung manchmal sehr schwach besetzt wodurch es mal etwas länger dauern kann bis man Hilfe bekommt aber zu den normalen Bürozeiten kann ich mich nicht beschweren. Ich habe immer schnell jemanden erreicht wenn ich mal Hilfe benötigt habe.
Im Vergleich zu meinem bisherigen Arbeitgebern verdient man bei p-call sehr gut. Klar könnte es besser sein aber es gab auch bereits einige Lohnerhöhungen und es gibt ein Bonussystem für Leute die mehr Leisten.
Soweit ich weiß bekommen alle das selbe, zumindest in der Telefonie.
Im Inbound hat man sehr viele unterschiedliche Projekte aus nahezu allen Bereichen. Das macht es manchmal ein wenig chaotisch. Im Outbound geht es oft um Terminvereinbarungen was je nach Thema auch oft etwas zäher ablaufen kann. Jedoch kann man sich nicht beschweren. Man macht alles und das finde ich bei p-call sehr gut.
Wer hier Initiative zeigt wird gefördert und unterstützt.
Arbeitsabläufe verschlanken
Aufstiegsmöglichkeiten schaffen
freundlich und liebenswert.
Gutes, vertrauensvolles Unternehmen.
Volle Punktzahl: Mein Arbeitgeber gibt mir die Chance es trotz Kinder zu meistern.
Zuschuss zum ÖPNV, Job Rad Leasing und Kompension von Treibhausgasen.
Der Aufstieg ist leider ein steiniger Weg da es durch die flachen hierarchien nur wenig Möglichkeiten zum Aufstieg gibt.
Dafür wird aber seit einiger Zeit am Thema Weiterbildung gearbeitet. Hier gibt es mittlerweile neben E-Learnings auch die Möglichkeit Kurse bei Kooperationspartnern zu belegen.
Zu 100% klappt es nie aber alle bleiben fair im Umgang miteinander.
Die IT macht gelegentlich Probleme, alles in allem ist das Unternehmen aber hier sehr gut aufgestellt. Vor allem die Räumlichkeiten in Stuttgart sind klasse: Viele Pflanzen, helle Räume und viele kostenfreie Parkplätze direkt vor der Tür.
Ausführlich und definitiv ausreichend!
Flexibilität bei der Arbeitsplanung, das Büro, das technische Equipment, die gute Verkehrsanbindung
Schulungen verbessern und mehr Zeit für die Einarbeitung planen.
Hier herrscht im allgemeinen eine gute und freundliche Atmosphäre. Man geht gut miteinander um unterstützt sich gegenseitig und bemüht sich die Stimmung auf einem angenehmen Niveau zu halten.
Das Image ist super und man unternimmt viel das es immer besser wird. An manchen Stellen geht es aber noch ein wenig besser.
Ich kann frei entscheiden ob ich vom Büro oder aus dem Homeoffice abreiten möchte. Ich war meistens 2 Tage daheim und den Rest der Woche im Büro, dadurch hatte ich die Möglichkeit nebenbei meinen Haushalt zu machen ohne lange Anfahrtszeiten zu haben. Überstunden kann man entweder abfeiern oder sich ausbezahlen lassen. Da macht die Firma viel für seine Arbeiter. Richtig klasse.
Außerdem kann man wöchentlich Wünsche für Schichten abgeben die in meinem Fall fast immer berücksichtigt wurden.
Es wird auf die Umwelt geachtet.
Hier könnte man meiner Meinung noch mehr machen. Es gibt zwar immer wieder Schulungen und Kurse in einem Onlinetool aber oft sind die Schulungen sehr oberflächlich und nicht detailliert genug. Bei der Einarbeitung ging mir das ganze auch ein wenig zu schnell, hier hätte ich mir noch mehr Input gewünscht.
Die Teamleitung ist freundlich, schätzt die Arbeit wert und ist bemüht die Stimmung auf einen guten Niveau zu halten. Mit der Geschäftsleitung hatte ich nicht so viel zu tun da diese eher im Hintergrund arbeiten.
Der Lärmpegel ist hier echt in Ordnung. Es gibt keine klassischen Großraumbüros und wenig Schallschutzwände wie bei anderen Call Centern. Hier arbeitet man dafür mit vielen Pflanzen die den Schall auch super abfangen und nebenbei viel besser aussehen. Außerdem gibts super moderne Headsets die nicht nur den Schall gut abfangen sondern auch über Stunden hinweg noch angenehm sitzen und nicht drücken. Die Hälfte der Arbeitsplätze sind höhenverstellbar so dass man sich aussuchen kann ob man lieber sitzt oder steht.
Hier fällt kein böses Wort und man hilft sich wo man kann. Leider läuft die Kommunikation oft über virtuelle Medien was ein wenig Gewöhnungsbedürftig ist in Summe ist die Kommunikation aber gut.
Der Lohn wird pünktlich bezahlt. Der Lohn ist im Vergleich zu vielen anderen Call Centern etwas höher aber könnte natürlich noch besser sein ;)
Man bekommt noch Zuschüsse und kann sich Überstunden ausbezahlen lassen. Grundsätzlich ist es ok aber geht natürlich immer noch besser.
So verdient kununu Geld.