29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Echtes Engagement für Umwelt und Zukunftsthemen, „Green Purpose“ wird gelebt.
Manchmal viele Themen parallel, dadurch hohe Dynamik.
Der Ruf ist nicht der beste
Das ist das wenige Gute im Unternehmen
Karrieremöglichkeiten kaum vorhanden, über Weiterbildung wird nur gesprochen
Kommt auf den Unternehmensbereich an
Den meisten Führungskräften fehlt es an Führungskompetenz und Selbstreflektion. Sie halten sich für gut, sind aber nur mangelhaft
Veraltete IT- Ausstattung, fehlende moderne Software
Sozialeinrichtungen sind wirklich gut
Dauernd wird vielversprechendes begonnen, aber nicht zu Ende gebracht
Viele gute Entscheidungen sind getroffen worden, damit sich das Unternehmen für die Zukunft neu aufstellt. Die Mitarbeitenden sollten dabei gut informiert werden. Des Weiteren muss sich das Unternehmen auch intern zeitgemäß und modern aufstellen. Da spürt man teilweise Widerstand.
Sehr gute Atmosphäre. Man fühlt sich wohl und führt ein familiäres Arbeiten.
Man hat wichtige Weichen gestellt.
Super Möglichkeit die Familie mit dem Beruf zu vereinbaren. Dafür steht das Unternehmen.
Jeder darf und kann gefördert werden.
Gehalt und Zusatzleistungen sind gut.
Muss auch intern verstärkt werden.
Durch regelmäßige Teamevents wird der Zusammenhalt gestärkt.
Da es verschiedene Vorgesetzte gibt (pro Abteilung), kann man es nicht verallgemeinern. Grundlegend positiv. Teilweise Managementkompetenz ausbaufähig.
Gebäude und Büros sehr in die Jahre gekommen. Da muss sich noch einiges zum Positiven ändern, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Stichwort: Büroausstattung. Teilweise spürt man Widerstand, wenn man etwas beanstandet/neu beantragen möchte. Kein gesundes Arbeiten möglich (Ergonomie).
Kommunikationsstrukturen teilweise vorhanden. Updates zum Unternehmen unregelmäßig. MA-Befragungen werden durchgeführt und präsentiert - Danach passiert nichts.
Keiner wird diskriminiert.
Vielfältige Aufgaben.
Ist wie eine große Familie, dennoch professionell geführt. Hohe Kompetenz auf allen Positionen. Sehr transparent in den Entscheidungen. Nette Kollegen die auch zum größten Teil hilfsbereit sind.
Durch Personalknappheit zu viel Arbeit auf einzelne Personen.
Mehr Personal wäre wünschenswert
Das Miteinander im Kollegenkreis, die gute Atmosphäre und Stimmung, die regelmäßigen Get-together-Veranstaltungen, die regelmäßige Information des Vorstands an die Mitarbeitenden, spannende Aufgabengebiete und die Chance, etwas bewegen zu können.
Auch wenn es flache Führungsstrukturen gibt, so wird doch in einigen Bereichen eher hierarchisch geführt.
Ausbau der internen Kommunikation, eine wirksamere Vertretungsregelung, mehr Entlastung durch mehr Personal.
Leider nicht mehr sehr viel.
Die nicht stattfindende Kommunikation, die mangelnde Führung und das Fehlen der Wertschätzung für die Mitarbeiter. Die Abteilungsleiterebene ist sehr weit weg von den Mitarbeitern und die Zusammenarbeit kaum von Vertrauen geprägt.
Man sollte offen mit der Situation der Firma umgehen. Es ist nicht förderlich, wenn eine anonyme Kununu Bewertung beim Mitarbeitermeeting von höchster Stelle kommentiert und der anonyme Mitarbeiter im Kreise aller zur Kündigung aufgefordert wird, wenn es ihm nicht gefällt und er noch für die Firma arbeiten sollte. Kununu dient als Sprachrohr, soll den Ungehörten eine Stimme geben und zum Nachdenken anregen. Die Aufarbeitung von Problemen und Selbstreflektion kann helfen, Situationen für alle zu verbessern. Die zur Zeit stattfindende Mitarbeiterbefragung ist auch nicht in Gänze anonym, also wird auch hier jeder Mitarbeiter aufpassen, was er sagt. Sehr traurig, man fühlt sich zunehmend ungehört und ungeschätzt. Man sollte zuerst einmal Strukturen schaffen und dann gemeinsam mit allen auf ein Ziel hinarbeiten. Schön wäre auch, wenn die höchste Führungsebene dabei mit Wort und Tat vorangehen würde.
Das Change Management findet kein Ende. Die Mitarbeiter bekommen keinen Einblick und alles ist ein Geheimnis. Gerüchte machen täglich die Runde, was ebenfalls verunsichert und die fast regelmäßigen Kündigungen tun ihr weiteres. Es fehlt ein wirklicher Plan und ebenfalls ein Ziel
Nicht immer.
Es gibt keine Weiterbildung im Unternehmen. Die letzten Jahre wurde dies nicht mehr durchgeführt. Dies zeigt auch die Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber. Vereinzelt werden Weiterbildungen wohl genehmigt, meist bei Vorgesetzten oder nach Sympathie.
Die Firma will Nachhaltigkeit nach außen tragen, doch wird dies nicht wirklich gelebt.
Es gibt kein wirkliches Team, denn jeder steht meist allein. Es ist besser nichts zu sagen, denn man weiß nie, ob es nicht falsch interpretiert und / oder dem Vorgesetzten mitgeteilt wird.
Es fehlt an Vertrauen den Vorgesetzten gegenüber. Meist sind diese mit sich selbst beschäftigt und nicht wirklich ansprechbar. Konfliktsituationen werden extrem unprofessionell angegangen und Mitarbeitern werden Ziele gesteckt, die nicht erreicht werden können. Manche Vorgesetzte glänzen mit Abwesenheit, dadurch bleibt leider die Führung auf der Strecke und Mitarbeiter werden schlichtweg alleingelassen.
Es fehlt an vielem, nicht zuletzt funktioniert die Heizung nicht richtig.
Kommuniziert wird kaum direkt, meist per Mail oder Chat. Es gibt keine Kommunikationskultur in der Firma, sowohl nach außen, als auch nach innen nicht. Die beamtenähnlichen Strukturen machen schnelle Entscheidungen unmöglich. Man findet meist Gründe, anstatt Wege.
Frauen habe es schwer, denn es ist eine reine männergeführte Genossenschaft. Dies macht es für Frauen fast unmöglich, gehört zu werden. Testosteron und Ego sind allgegenwärtig.
Die Aufgaben sind vielschichtig und interessant, doch immer wieder scheitert man bei der Umsetzung an den unwahrscheinlich langen und trägen Entscheidungswegen der Firma. Oft vergehen Wochen bis zur Entscheidung und in dieser Zeit hat das Mitglied bereits eine andere Lösung gefunden.
Die Größe der Firma gefällt mir, man kennt Jeden hat hin und wieder auch Kontakt zur Geschäftsleitung und das Miteinander ist sehr familiär. Der neue Personalchef hat viel für die Mitarbeiter durchgesetzt, was vorher noch nicht ausgeschöpft wurde.
Ich finde es manchmal schade, dass die Geschäftsführung die Mitarbeiter zu sehr unter Druck setzt, wenn es nicht so gut läuft. Ich habe den Eindruck, dass die meisten ihr Bestes geben und oft noch darüber hinaus. Dass die Zahlen nicht stimmen, kann durch äußere Umstände (Corona, Ukrainekrieg, Inflation etc.) nicht immer beeinflusst werden. Natürlich wird das seitens der Geschäftsführung auch angemerkt, aber die Stimmung ist nach den Ansprachen in Mitarbeitermeetings oft im Keller (ist aber vielleicht nur mein persönlicher Eindruck). Hier würde ich mir mehr motivierendere Ansprachen wünschen.
Der direkte Vorgesetzte ist top, zur Geschäftsleitung hat man natürlich weniger Kontakt aber es gibt regelmäßige Mitarbeitermeetings für die gesamte Belegschaft, wo man auf dem Laufenden gehalten wird und Get togethers wo man sich austauschen kann.
Es wird Home Office angeboten (entweder 2 Tage pro Woche oder im wöchentlichen Wechsel), die Überstunden werden notiert und dürfen abgebaut werden, sobald die Gelegenheit besteht. Außerdem wäre es möglich gemeinnützige Arbeit als Arbeitszeit (bestimmtes monatliches Kontingent) anzurechnen. Das finde ich großartig, auch wenn ich das bisher noch nicht genutzt habe.
Die Firma hat seit ein paar Jahren das Thema "Nachhaltigkeit" aufgegriffen und berät hier viele Mitglieder. Im eigenen Haus wurden ein paar Dinge umgesetzt aber es gibt noch viel Luft nach oben.
Auch hier in der eigenen Abteilung top. Der Kontakt zu den Kollegen der anderen Abteilungen ist da und kann bei verschiedenen Gelegenheiten, wenn gewünscht, intensiviert werden. Es gibt sehr viele Mitarbeiter, die im Außendienst tätig sind, hier gibt es natürlich weniger Gelegenheiten, aber auch da ist der Umgang sehr freundlich und immer auf Augenhöhe.
Es wird viel gefordert aber die Leistung wird im Gegenzug auch sehr geschätzt und gelobt. Es gibt sehr viele 1:1 Termine wo man Unzufriedenheit ansprechen könnte, ebenso wie Herausforderungen, Wünsche und Ziele. Ebenso bekommt man regelmäßig Feedback über die eigene Arbeit und die Entwicklungen und Herausforderungen der Abteilung. Bei Konflikten, die in stressigen Situationen auch hier und da mal aufblitzen, gibt es zeitnah ein klärendes Gespräch.
Die Büros sind sehr unterschiedlich. Es gibt Einzelbüros aber auch Büros mit bis zu 4 Personen. Auch ist die Ausstattung sehr verschieden. Manche Büros haben Klimaanlage, manche Büros sind im Sommer unerträglich heiß. Teilweise ist das Büromobiliar und die Technik veraltet.
In der Abteilung ist die Kommunikation sehr gut, es gibt regelmäßige Abteilungsmeetings und 1:1 Gespräche mit dem Vorgesetzten über Ziele, Entwicklungen und Wünsche. Von den anderen Abteilung bekommt man weniger mit, da es selten Überschneidungen der Arbeitsbereiche gibt. Aber da gäbe es auch genügend Varianten wie man sich informieren könnte (Newsletter, Zeitschrift, Mitarbeiterveranstaltungen etc.).
Die Anzahl der männlichen und weiblichen Kollegen ist sehr ausgeglichen. Aufs Gendern wird geachtet, was ich sehr wichtig finde. Die Abteilungsleiter sind jedoch überwiegend männlich.
Mein Arbeitsbereich ist sehr abwechslungsreich und vielfältig. Man kann im direkten Gespräch mit den Kollegen Aufgaben abgeben und delegieren und bekommt bei Bedarf immer Unterstützung. Es wurden Systeme eingeführt, die die Arbeitsbelastung auf Dauer reduzieren und einfacher machen. 1x im Jahr ist eine Fortbildung möglich für Themen, die in Absprache mit dem Vorgesetzen ausgesucht werden. Auch wird Rücksicht genommen auf die Stärken der Mitarbeiter sowie deren Vorlieben beim Verteilen der Aufgaben. Manchmal ist der Druck sehr hoch, da über meinen Schreibtisch sehr viele tägliche Aufgaben laufen, die bis zu einem bestimmten Termin erledigt werden müssen, oft ohne 4 Augenprinzip.
Leider nichts.
die aufgeblähten Hierarchien, die schlechte Kommunikation, es gibt keine Transparenz, es findet keine Wertschätzung statt, die MA werden je nach Sympathie behandelt.
Mehr Transparenz. Offen und ehrlich mit den Mitarbeitern sprechen, nicht aus allem ein Geheimnis machen.
wird immer schlechter. Die Firma befindet sich seit 3 Jahren im Change Management und bisher weiß immer noch keiner wo das Ganze hingehen soll. Aus allem wird ein großes Geheimnis gemacht, was auch zu großen Unruhen bei den MA führt. Die Gerüchteküche brodelt ständig.
mal ja, mal nein.
Um Fort- und Weiterbildungen muss man sehr lange betteln, werden aber meist trotzdem abgelehnt. Aufstiegschancen so gut wie nicht vorhanden
Equal Payment kennt man hier nicht. Auch bei Gehaltserhöhungen (falls es überhaupt welche gibt) wird nicht jeder gleich behandelt.
Obwohl die Neuausrichtung der Firma "Green" ist, wird es von den Mitarbeitern nicht gelebt und wird doch mal etwas umgestellt wird nach kurzer Zeit zur alten Vorgehensweise zurückgegangen und keiner sagt etwas.
es ist kaum Vertrauen zwischen den Kollegen vorhanden. Man hat meist Angst etwas falsches oder zu viel zu sagen, das dann gegen einen verwendet werden kann. Man wird auch ganz schnell als unkollegial dargestellt, wenn man die ungeliebten Arbeiten der anderen nicht einfach so übernimmt.
Es fehlt absolut an Vertrauen zu den Vorgesetzten. Es gibt keine Transparenz bei Entscheidungen, es werden utopische Ziele festgelegt und die Arbeitsergebnisse der Mitarbeiter werden gerne als die eigenen verkauft. Mit Konfliktsituationen wird äußerst unprofessionell umgegangen und machen die Situationen noch schlimmer, da jedem erzählt wird was er hören will anstatt den Konflikt zu lösen.
Die Ausstattung ist komplett zusammengewürfelt aus hauptsächlich alten und abgenutzten Möbeln. Ob man auf den durchgesessenen Stühlen und mit den kaum höhenverstellbaren Tischen Rückenschmerzen etc. bekommt interessiert niemanden.
kommuniziert wird hauptsächlich per Email oder Chat. Abteilungsübergreifende Kommunikation findet kaum statt. Eine Abteilung weiß nicht was die andere tut. Durch aufgebauschte Hierarchien ist eine Kommunikation zu den Vorständen kaum möglich, da meist noch ein Teamleiter und/oder ein Abteilungsleiter dazwischen sitzen, und das bei einer Firmengröße von ca. 50 MA.
Sind mal interessante Aufgaben da, werden die meist so schnell verworfen, dass die ganze Arbeit umsonst war.
eher modernes Arbeitsverhältnis, "DU-Atmosphäre"
Schnelle Entscheidungen, Freiraum für kreative Ideen, Transparenz und Offenheit zeichnen unser Miteinander aus. Arbeiten, wertschätzen, sich gegenseitig unterstützen und von einander lernen, so, wie in einer großen Familie.
Verschiedenste Arbeitszeitmodelle in Lage und Umfang möglich, generelle Möglichkeit zum mobilen Arbeiten an zwei Tagen pro Woche, Urlaub jederzeit möglich, insgesamt sehr familienfreundlich
Das Gehalt ist absolut marktgerecht und entweder mit einem 13. Monatsgehalt oder einer erfolgsbasierten Bonus-Komponente angereichert. Die freiwilligen Sozialleitungen umfassen eine Sachbezugskarte (Mitarbeiter-Card), eine sehr attraktive und vom Arbeitgeber überdurchschnittlich geförderte betriebliche Altersvorsorge, eine betriebliche Krankenzusatzversicherung, ein Jobticket für den ÖPNV, kostenfreie Parkplätze in der hauseigenen Tiefgarage, für Mitarbeitende im Außendienst ein Dienstwagen auch zur privaten Nutzung, ein Sommerfest und weitere Mitarbeiterevents sowie die Möglichkeit der Freistellung für ehrenamtliches Engagement.
Auch Teeküchen und Pausenräume mit Wasserspender sind vorhanden und ermöglichen so das gemeinsame Mittagessen oder auch mal eine Tasse Kaffee aus der Kaffeemaschine mit zweierlei Bohnen und Schokoladenpulver für den heißen Kakao. Für unsere regelmäßigen Get Together nach Feierabend haben wir zudem noch einen Loungebereich in unserer Akademie.
siehe Statement zur Arbeitsatmosphäre
Wir arbeiten gern und bewusst in altersgemischten Teams. So können alle ihre Stärken, ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus den unterschiedlichsten Lebensphasen in ihre Arbeit einbringen und das Team der P.E.G. mit vielen Facetten bereichern. Das macht uns so lebendig und menschlich.
So, wie ich es mir wünsche ;-)
Helle, ruhige und gut belüftete Räume, moderne IT und alles, was man sonst noch so zum Arbeiten braucht ist da.
Erfolgt in regelmäßigen Abständen in Form von Info-Veranstaltungen für alle Mitarbeitenden. Die Anzahl der Info-Veranstaltungen könnte noch um 2-3 p.a. erhöht und somit die Abstände zwischen den Info-Veranstaltungen verkürzt werden. Sonst alles prima.
Alle Mitarbeitenden erfahren in jeglicher Hinsicht Anerkennung, Wertschätzung und Gleichbehandlung. Niemand fällt auch nur irgendwo hinten runter.
Wie ein 53 Jahre altes Start Up, mit einem gewachsenen Basisfundament und darüber ganz viel Raum, alte und neue Themen (wieder) zu entdecken, kreativ (weiter) zu gestalten und zu entwickeln und dabei auch auf neuen Pfaden Dinge ausprobieren zu dürfen.
So verdient kununu Geld.