48 von 145 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Organisation und das miteinander im Team.
- den Lohn
- Es wird zu wenig mit dem Verkaufsteam gesprochen und oft Änderungen vorgenommen die dem Verkaufsteam die Arbeit erschwert und den Kunden nicht gefällt. Das Verkaufsteam kennt die Kunden sehr gut und könnte daher dem Unternehmen zu mehr Besserung und Profit verhelfen, sowie die wünsche der Kunden zu gleich erfüllen.
Für den Stress und den Schweiß den wir regelmäßig Opfern für die Kunden und das Unternehmen, verdienen viele Mitarbeiter von P&T die im Verkauf arbeiten einen besseren Lohn.
Das Konzept und die Gestaltung der Stores
Dafür reicht der Platz hier nicht
Vielleicht daraus lernen was eben passieren musste. Sicherstellen der Warensituation. Warum gibt es Online Artikel zu kaufen aber nicht stationär ?? Es werden ja Umsatzvorgaben gemacht aber ohne die richtige Ware ??? Unangenehm für die Verkäufer auf der Fläche
Im Store selber sehr angenehm
Leider angekratzte
Sehr gut
Unnötige Schulungen/ Nicht die Richtigen/ Viel BlaBla und total unrealistisch
Was ist das ? Nachhaltigkeit nach außen vorgeben aber steckt Nix dahinter.
Tip Top
Da müsste ich jetzt etwas unterscheiden. Der Erste war null geeignet, unpassende Kommentare, wie man Mitarbeiter motiviert ebenfalls Note sechs……ging einfach gar nicht !!!!! Seine Nachfolgerin war super. Und was die obere Chefetage angeht. Na ja, sieht man ja. Einige Geschäfte mussten schließen.
Im Store hätte ich fünf Sterne gegeben aber was die Verwaltung betrifft, mit allem was dazugehört, eher schlecht.
Nicht wirklich
Das Team ist super, die Kunden auch. Interiordesign und Verpackungen sehr ansprechend. Mehr nicht.
Kein Leitbild = keine Kultur! Respektlos und anmassend, nicht nur ggü. Personal. Oft sind Kunden recht schockiert über die Art und Weise aus dem HQ.
People are your biggest asset! Feedback-Kultur kann man erlernen, muss aber dafür viel tun. Ist aber scheinbar generell nicht gewünscht. Management nimmt die meisten Sachen direkt persönlich, obwohl es oft sachlich ist. Im Umkehrschluss gehen sie sehr respektlos mit Personal und Provider um.
Im Team super. Alle Vorgesetzten scheinen eine spezifische Schulung durchzumachen, bei der sie lernen wie man am besten andere degradiert.
Kunden bekommen immer mehr mit, das vieles nur heisse Luft und nichts dahinter steckt.
Normales Angestellten-Verhältnis, man nimmt zwar keine Arbeit mit Heim, aber psychologischen Schaden, wenn man nicht gefestigt ist.
Wenn man der richtige Typ Mensch ist, kann man sicher aufsteigen. Weiterbildung ist oft absolut nicht brauchbar, schlecht geplant, schlecht implementiert und inhaltlos.
Im Vergleich absolutes Minimum! Es gibt keine Wertschätzung für fähiges Personal. Mitdenken nicht erwünscht!
Nach aussen hui, nach innen pfui. Bei weitem nicht kongruent.
Im direkten Team super, nur nach oben wird man den Wölfen zum frass vorgeworfen, wenn man nicht gehorcht!
Seniorität (tatsächliches Alter und firmenzugehörigkeit) spielen keine Rolle, im Gegenteil. Man bekommt das Gefühl man will "alte" MA loswerden, um lieber frische billigere einzustellen.
Inakzeptabel! Sie lästern, schlimmer als "alte Waschweiber". Sind Respekt- und anstandslos. Angeblich gibt es flache Hierarchien, aber die altertümliche Manier "nach oben streben, nach unten treten" wird hier noch ganz grossgeschrieben.
Wenn man hartnäckig genug bleibt, kann man diese verbessern. Geht alles nur über Eigeninitiative. Die Herrschaften im HQ sitzen in ihrem "goldenen Palast" und verstehen nicht, warum der Pöbel sich echauffiert.
Inexistent, sehr chaotisch, absolut nicht zielführend.
Es wird ein sehr bestimmter Typ Mensch auf Management Positionen besetzt. 90er Jahre Management Style!
Der Kontakt mit Kunden ist oft das einzig angenehme und spannende.
Ich habe viel über Tee gelernt.
Zu schnell gewachsen und die Basis hat nicht funktioniert, keine Achtung vor den einfachen Angestellten
Nutzt doch das, was ihr habt. Hört den Mitarbeitern zu. Betreibt kein Greenwashing.
Man konnte soviel Tee trinken und ausprobieren wie man wollte. Ebenfalls gab es 45% Mitarbeiterrabatt. Jedoch habe ich nur wegen meinen tollen Kollegen:innen und Stammkunden meine Arbeit so geliebt.
Das man mir damals nicht richtig zugehört hat als ich versucht habe meine Sichtweise zu erklären. Es wurde nicht mir geglaubt, sondern einer höheren Führungsperson. Es wurde einem dreist ins Gesicht gelogen und hinter meinem Rücken geredet. Niemand außer meine Kolleg:innen haben mich verteidigt und wir konnten nichts unternehmen. Obwohl ich so zu Unrecht behandelt wurde, mein Vertrag nicht verlängert wurde, bin ich trotzdem noch zur Arbeit gekommen und habe meine Tätigkeiten normal erledigt. Habe nichtmal ein Danke der Managerin erhalten und alle haben mir gesagt ich hätte einfach Daheim bleiben sollen. Aber ich mache meine Arbeit bis zum Ende fertig und es war eine schöne Erfahrung zu wissen, das ich für den Kundenkontakt bestimmt wurde.
Man sollte schauen wen man genau als Storemanager einstellt weil nicht alles was glänzt ist auch gold wert. Viele Mitarbeiter haben aufgrund dessen gekündigt. Eifersucht, Neid und Hetzereien haben an einem Arbeitsplatz einfach nichts zu suchen. Ebenfalls sollte man schauen das den Matcha Latte den man für 8€ anbietet, auch der ist den man für Latte bewirbt und nicht die schlechteste Qualität die man hat. Veränderungen haben dem Laden nicht sehr gut getan, somit wurde das Herz, Liebe und die Passion ausgetrieben. Der meiste Umsatz war das neue Ziel.
Der Alltag im Laden war recht ruhig und hat sehr viel Spaß gemacht, aber häufig gab es Druck für das Erreichen von Monats- und Wochenzielen. Es sollte die Kernaussage von P&T schon erfüllt werden, was aber immer wieder rausfällt da es darum geht viel Umsatz zu machen was sehr traurig ist und die Qualität darunter leidet.
Vom meinem Tag hatte ich leider nicht viel, da ich morgens um 9:00 zur Arbeit bin und bis um 19/20:00 gearbeitet habe. Jedoch hatte ich dafür 2 Tage die Woche frei was ich wirklich toll fand.
Leider so gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten weil man unfair behandelt oder als Konkurrenz gesehen wurde.
Auf meine Kolleg:innen war verlass und mir haben diese sehr viel bedeutet. Als am Ende mein Vertrag dann nicht verlängert wurde haben sich alle gewundert und sogar beschwert. Bis heute habe ich mit den meisten noch Kontakt und viele haben bisher ihre Zusammenarbeit mit P&T beendet.
Einfach totale Katastrophe. Ich bin wirklich enttäuscht, ich habe sehr viel für diesen Laden gemacht und ich Endeffekt hat meine Storemanagerin hinter meinem Rücken Lügen über mich erzählt und somit würde mein Vertrag nicht verlängert. Als ich mit der zuständigen Abteilung gesprochen hatte aufgrund dessen, hieß es sie können nichts machen weil sie mich nicht direkt kennen und der Managerin vertrauen. War wirklich sprachlos und sauer aber so ist das Leben eben. Wenn man gute Arbeiter vertreibt, bleibt am Ende nichts mehr übrig. Lustig das der Laden sogar bald schließt.
Klimaanlage und Heizung ging nie. Wir mussten im Winter frieren und sogar mit Jacken im Laden arbeiten. Ebenso bei der Hitze. Einfach schreckliche Bedingungen und niemand hat was verändert.
Mit meiner Storemanagerin konnte ich immer gut meinen Urlaub besprechen oder meine gewollten freien Tage. Jedoch als ich soviele Überstunden am Ende ausgerechnet hatte, wurde sich sogar noch beschwert das ich diese ja jetzt freihaben wollte, was mir natürlich zustand. Mit den höheren Führungskräften gab es so gut wie nie Kontakt.
Gehalt war bisschen über dem Mindestlohn und keine großartigen Sozialleistungen. Alle haben unterschiedlich verdient und haben verklickert bekommen das es ja alles fair wäre. Mitarbeiter die länger in dem Betrieb gearbeitet haben, haben teilweise weniger erhalten als die ganz Neuen.
Hierachien gibt es in jeder Firma und hier wurde es nochmal extrem deutlich wie unterschiedlich man zu den Führungspositionen steht.
Ich habe mir immer Arbeit gesucht, egal ob es sauber machen war, Umdekorieren oder Kundenbetreuung was mir extrem viel Spaß gemacht hat. Das zubereiten und lernen der einzelnen Tees fand ich sehr interessant und ich habe extrem viel dazugelernt.
Der Job ist von den Aufgaben her prinzipiell entspannt; Kundenberatung, Regalaufbau, Fläche sauber halten etc. Was nicht entspannt ist, ist, dass Paper & Tea von seinen Mitarbeiter:innen, im Retail-Bereich vor allem Frauen*, verlangt, extrem nah an Kundschaft ranzugehen. Wir sollen eine persönliche Beziehung zu den Kund:innen aufbauen, viel zuhören, Geschichten und Anekdoten erzählen, die uns mit den Kund:innen verbinden. Im Onboarding und Training fallen Sätze wie: „Wir wollen, dass der Kunde wegen euch wiederkommt, nicht, um in den Laden zu kommen.“ Wie man damit umgeht, wenn Kundschaft das missversteht oder potenziell sogar bedrohlich wird, wird einem nicht beigebracht. Leider zieht das Konzept aber genau die Menschen an, die diese intensive Betreuung missverstehen; ich habe es mehrfach erlebt, dass ich und andere Kolleginnen auf der Fläche heftig angeflirtet wurden, sie selbst und Dritte nach Kontaktmöglichkeiten und Telefonnummern gefragt wurden und Personen gezielt täglich in den Laden kommen, um bestimmte Kolleg:innen anzutreffen. Wir erhalten kein Sicherheitstraining. Auf die Frage, wie man mit unangenehmer Kundschaft umgeht, bekommt man gesagt, man könne sie rauswerfen und wenn sie dieser Anweisung nicht Folge leisten, die Polizei rufen. Wenn man, wie so häufig, allein auf der Fläche ist, das Privathandy auf der Fläche aber verboten und das Store-Telefon in der dafür vorgesehen Schublade liegt, ist dies keine sehr realistische Handlungsanweisung bei tatsächlich bedrohlichen Personen im Laden.
Generell tut Paper & Tea sehr wenig, um vor allem ihre weiblichen Mitarbeiterinnen zu schützen, auch vor Männern im Unternehmen. Von Kolleg:innen aus mehreren Stores wurde mir erzählt, dass die männliche Filialleitung sich unangemessen verhalten hat, was an höhere Positionen gemeldet wurde, und nichts weiter passiert ist. Weibliche Filialleiterinnen wurden nach falschen Versprechungen aus ihren Positionen gedrängt oder ganz praktisch in der Elternzeit durch Männer ersetzt, mit denen Teams wenig klargekommen sind.
Die Firme gibt zehntausende Euro für ein Retail-Meeting für die Filialleitungen in einem Luxushotel aus, behauptet aber bei der Anfrage auf eine Gehaltserhöhung auf Basis von guter Arbeit und Länge der Anstellung, dass sie prinzipiell keine Gehälter erhöhen. Mit den 13€ Gehalt, die mittlerweile nicht mehr weit über dem Mindestlohn liegen, verleiten sie ihre Mitarbeiter:innen dazu, zu denken, dass sie wo anders keine besser bezahlte Stelle finden könnten; der Anspruch, den Mitarbeiter:innen dafür aber erfüllen müssen, ist so viel höher als bei anderen Einzelhandelsjobs. Es gibt einen strengen Dresscode, bei dessen Nicht-Einhaltung man nach Hause geschickt werden kann: hierunter fallen Dinge wie das Tragen zu greller Farben oder Muster, oder "zu kurze" Kleidung - das bedeutet in diesem Fall, dass der Rock nicht bis über die Knie geht. Genaue Beispiele, was man auf der Arbeit tragen darf, oder sogar ein Budget, um sich mit geeigneter Kleidung einzudecken, gibt es nicht. Auf der Fläche gilt die strenge Anweisung, sich nicht zu setzen oder irgendwo anzulehnen - auch hier; wenn man die einzige Person im Laden ist, und evtl. an Knie- oder Wirbelsäulenproblemen leidet, ist man deutlich im Nachteil.
Zusätzlich zu den Retail-Trainings auch Sicherheitstrainings für die Store-Mitarbeiter:innen, die Firma sollte mehr darauf hören, was Retail-Mitarbeiter:innen über die Arbeit in den Stores berichten und generell besser mit ihren Mitarbeiter:innen kommunizieren. Statt falscher Versprechungen über Boni sollte Paper & Tea andere Wege finden, Mitarbeiter:innen zu motivieren.
Im Alltag im Laden recht ruhig und entspannt, aber häufig Druck für das Erreichen von Monats- und Wochenzielen; wenn Besuche von anderen Abteilungen und Führungspersonen angekündigt sind, liegt deutlich nicht nur Stress in der Luft, sondern auch eine sehr unangenehme Anspannung und teilweise sogar Angst.
Die Kolleg:innen sind einer der großen Vorteile dieses Jobs. Der Großteil der Leute aus den Läden, die ich kennenlernen durfte, sind sehr liebe, intelligente, leidenschaftliche Menschen.
Viele sind mir nicht begegnet, aber der Umgang mit ihnen scheint sich zumindest nicht von dem mit den jüngeren Kolleg:innen zu unterscheiden.
Ich habe sehr schlechte Erfahrungen gemacht und auch von Kolleg:innen viel schlechtes gehört; schlechte oder ganz fehlende Kommunikation, Machtspiele oder Manipulation der Mitarbeiter:innen scheinen in mehreren Läden "normal" zu sein.
Kommunikation wird immer wieder hochgehalten, ist jedoch leider nicht einmal halb so wichtig, wie die Firma behauptet. Viele Informationen kommen erst sehr spät, sei es über fehlende Produkte, neue Richtlinien, oder den eigenen Arbeitsvertrag betreffend.
Paper & Tea ist stolz darauf, ein "junges und weibliches" Unternehmen zu sein; dass der Großteil ihrer "jungen und weiblichen" Mitarbeiterinnen in den Läden stehen und dort teilweise sehr zu kämpfen haben, wird ignoriert.
Kommunikation findet nur auf Führungsebene statt.
Dass die Ideen, die von oben an die Basis weitergeben werden, nicht funktionieren, stößt in der Chefetage auf taube Ohren.
So wird das auf Dauer nichts.
Kommunikation ist das allerwichtigste. Wie kann ein Unternehmen in 2025 so blind sein, dass seine Ideen nirgendwo hinführen.
Außerdem muss an den Preisen gedreht werden. Alle Teemischungen für 15€ anzubieten, egal welche. Da macht man bei manchen einen Schnapper, bei anderen zahlt man drauf.
Schöner Arbeitsplatz
Siehe oben
bessere Kommunikation, ausgewählte Store Manager, bessere Kommunikation zwischen den Führungskräften unter sich und auch zwischen dem Head Office und den Stores.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut im Store, jedoch wird sie teilweise durch das Verhalten Der Vorgesetzten getrübt.
Das Image ist gut, viele Kunden kennen den Store und das Unternehmen.
Man wird leider auch außerhalb der Arbeitszeiten kontaktiert und kann nicht richtig abschalten. Sei es aufgrund von Krankheitsfällen oder Lieferungen.
Weiterbildung ist okay, es gibt die Möglichkeit für Schulungen.
Gehalt könnte mehr sein, auch die Neueinstellung neuer Mitarbeiter mit mehr Lohn ist nicht fair, hierbei gerne Anpassung.
Sehr gut.
Das Team untereinander versteht sich bestens nur leider wird von der Vorgesetzten versucht, das Team durch Aussagen hinter dem Rücken auseinander zu bringen.
Geht gar nicht. Sehr launisches Verhalten und oft wird gelogen. Teilweise sehr angespannte Stimmung. Wenn etwas nicht in die Laune reinpasst dann ist den ganzen Tag schlechte Stimmung die sich leider auf das Team abfärbt.
Und leider ist es auch so, dass wenn Manager aus den umliegenden Bereichen in den Store kommen, dass sie alles umstellen was sehr viel Stress verursacht. Jeder hat eine andere Meinung und es ergibt meist keinen Sinn, hierbei wird auch 0 darauf gehört was die Angestellten zu sagen haben, die mehr Wissen darüber haben was in einem Store Sinn ergibt und was nicht.
Kaum bis gar keine Kommunikation, wenn man jemanden erreichen möchte dauert es lange bis man einen Ansprechpartner bekommt.
Es gibt klare Lieblinge der Vorgesetzten und dies ist leider deutlich spürbar.
Viele Aufgaben gibt es nicht und oft macht man unnötige Aufgaben weil keine Kunden im Laden sind.
Urlaubsanspruch, Systeme zur Buchung und co
Moral
Leistung Leistung Leistung. Darfst nicht ans Handy, musst den ganzen Tag auf Fläche stehen. Jeden ansprechen, wenn du nicht sofort aufspringst und rennst sobald jemand mit dem kleinen zeh durch die Tür geht, Verbrechen. Darfst bei Wind und Wetter draußen stehen und Leuten Tee andrehen. Juckt nicht, wenn man sagt „das schreckt die Leute ab“. Auch wenn dir kalt ist oder es einem unangenehm wird, man nicht mehr stehen kann, Pech gehabt. Man bekommt außerdem mehrmals am Tag Druck gemacht, dass die Zahlen stimmen müssen. Hat man nicht genug Umsatz gemacht, gibt’s Ärger. Stores werden gegeneinander ausgespielt durch „Wettbewerbe“ und regelmäßige Umsatzlisten wo die Zahlen von allen Stores miteinander verglichen werden. Über die schlechten wird dann gelästert. Außerdem wurde man zunehmend kontrolliert, während Store Manager alles machen durfte.
Leute schütteln nur noch den Kopf wegen den Preisen. Werden auch immer unmenschlicher. Will der Konzern einen auf dior machen?
Bist du krank, hast du Pech gehabt. Da wird einem schlechtes Gewissen gemacht, bis man doch kommt. Musst jedes Wochenende gehen, auf Anfragen, ob man mal ein WE frei bekommen könnte oder wenigstens einen Tag, wird genervt oder gar nicht reagiert. Store Manager macht hingegen immer konsequent frei und geht früher, als er eigentlich eingeplant ist.
Keine Ahnung, steckt man irgendwie fest
Schlechte Bezahlung, vor allem hatte jeder einen anderen Lohn. Wer sich im Bewerbungsgespräch schlecht angestellt hat und nicht auf einen Lohn bestand, hat Mindestlohn bekommen als wäre das der standardlohn während alle anderen bis zu 2 Euro mehr hatten pro Stunde
Produktion wurde nun in billigere Gebiete gesiedelt. Wodurch wird der Preis wie Gold gerechtfertigt? Haben die Unternehmer irgendwie nur noch Geld im Kopf?
Kollegen waren Gold wert. Einziger Grund weshalb ich solange blieb.
Keine älteren Kollegen
Hat man Probleme mit Store Manager und vertraut sich der nächst höheren Person an, wird hinterm Rücken gelästert. Keiner trägt Konsequenzen außer weil man sich beschwert hat. Store Manager sollen wohl in allen Stores machtkomplex haben. Nutzen Mitarbeiter aus und behandeln sie als lebten sie nur für P&T
Siehe Atmosphäre
Man wird in WhatsApp Gruppe von Filialleitung zerrissen bei jedem kleinen Fehler. Fotos werden reingeschickt (Z.B. wenn man einen Lappen liegen lassen hat), damit man auch schön vor den Kollegen bloßgestellt wird.
Man wurde als Neuling bei wirklich allem kritisiert. Außerdem durfte man als einziger front door machen und wurde ausgenutzt. Und man wurde nur eingestellt wenn man „gut aussieht“
Immer das selbe. Tee hat mir Freude bereitet, auch mit Kunden reden. Aber Front door war irgendwann unmenschlich
Der Tee ist gut und das wir als Kundenberater*innen soviel trinken dürfen.
Unfassbar schlechte Bezahlung
In der Filialie selbst, Top. Mit Büroangestellten grottig.
So verdient kununu Geld.