53 von 145 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt ist die Zusammenarbeit im Unternehmen gut organisiert, dennoch gibt es – wie in vielen dynamischen Arbeitsumfeldern – vereinzelt Optimierungspotenzial.
Wünschenswert wäre teilweise eine noch klarere und frühzeitigere Kommunikation bei organisatorischen Änderungen, um Abläufe im Alltag weiter zu vereinfachen. Zudem könnten interne Prozesse in bestimmten Bereichen noch stärker standardisiert werden, um die Effizienz weiter zu erhöhen.
Insgesamt handelt es sich jedoch um Punkte, die eher zur Weiterentwicklung beitragen und das grundsätzlich positive Arbeitsumfeld nicht beeinträchtigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm und von einem respektvollen Miteinander geprägt. Besonders positiv hervorzuheben ist der Teamzusammenhalt – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet lösungsorientiert, auch in stressigen Situationen.
Auch in intensiveren Phasen wird darauf geachtet, dass das Team nicht dauerhaft überlastet wird. Gleichzeitig bringt die Branche natürlich eine gewisse Flexibilität mit sich, insbesondere bei Wochenend- und Feiertagsarbeit, was jedoch transparent kommuniziert wird.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind im Unternehmen gut vorhanden und werden durch Eigeninitiative aktiv gefördert. Besonders in verantwortungsvolleren Positionen wie der Stellvertretung bietet sich die Chance, Führungserfahrung zu sammeln und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Gehalt und Sozialleistungen sind insgesamt solide und entsprechen den Anforderungen der Position sowie der Branche. Die Vergütung erfolgt zuverlässig und pünktlich.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr stark und wird im Arbeitsalltag deutlich spürbar. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, auch in stressigen Situationen, und ziehen gemeinsam an einem Strang.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist von großem Respekt und Wertschätzung geprägt. Ihre Erfahrung und ihr Wissen werden im Arbeitsalltag geschätzt und aktiv in das Team eingebunden.
Vorgesetzte haben ein offenes Ohr für Anliegen und unterstützen das Team sowohl im operativen Alltag als auch in der persönlichen Weiterentwicklung. Feedback wird konstruktiv gegeben und dient dazu, gemeinsam besser zu werden.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen und respektvoll gestaltet. Informationen werden in der Regel klar und zeitnah weitergegeben, sodass man sich gut orientieren kann. Der Austausch im Team funktioniert sehr gut, und man hat jederzeit die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder eigene Ideen einzubringen.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen aktiv gelebt und ist im Arbeitsalltag klar spürbar. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Position, Herkunft oder Hintergrund respektvoll behandelt und erhalten die gleichen Chancen, sich einzubringen und weiterzuentwickeln.
Die Position bietet die Möglichkeit, aktiv Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen mitzutreffen und das Team im Arbeitsalltag zu unterstützen und zu führen. Dabei kann man eigene Ideen einbringen und Prozesse mitgestalten, was die Tätigkeit zusätzlich spannend macht.
Das Konzept und die Gestaltung der Stores
Dafür reicht der Platz hier nicht
Vielleicht daraus lernen was eben passieren musste. Sicherstellen der Warensituation. Warum gibt es Online Artikel zu kaufen aber nicht stationär ?? Es werden ja Umsatzvorgaben gemacht aber ohne die richtige Ware ??? Unangenehm für die Verkäufer auf der Fläche
Im Store selber sehr angenehm
Leider angekratzte
Sehr gut
Unnötige Schulungen/ Nicht die Richtigen/ Viel BlaBla und total unrealistisch
Was ist das ? Nachhaltigkeit nach außen vorgeben aber steckt Nix dahinter.
Tip Top
Da müsste ich jetzt etwas unterscheiden. Der Erste war null geeignet, unpassende Kommentare, wie man Mitarbeiter motiviert ebenfalls Note sechs……ging einfach gar nicht !!!!! Seine Nachfolgerin war super. Und was die obere Chefetage angeht. Na ja, sieht man ja. Einige Geschäfte mussten schließen.
Im Store hätte ich fünf Sterne gegeben aber was die Verwaltung betrifft, mit allem was dazugehört, eher schlecht.
Nicht wirklich
Das Team ist super, die Kunden auch. Interiordesign und Verpackungen sehr ansprechend. Mehr nicht.
Kein Leitbild = keine Kultur! Respektlos und anmassend, nicht nur ggü. Personal. Oft sind Kunden recht schockiert über die Art und Weise aus dem HQ.
People are your biggest asset! Feedback-Kultur kann man erlernen, muss aber dafür viel tun. Ist aber scheinbar generell nicht gewünscht. Management nimmt die meisten Sachen direkt persönlich, obwohl es oft sachlich ist. Im Umkehrschluss gehen sie sehr respektlos mit Personal und Provider um.
Im Team super. Alle Vorgesetzten scheinen eine spezifische Schulung durchzumachen, bei der sie lernen wie man am besten andere degradiert.
Kunden bekommen immer mehr mit, das vieles nur heisse Luft und nichts dahinter steckt.
Normales Angestellten-Verhältnis, man nimmt zwar keine Arbeit mit Heim, aber psychologischen Schaden, wenn man nicht gefestigt ist.
Wenn man der richtige Typ Mensch ist, kann man sicher aufsteigen. Weiterbildung ist oft absolut nicht brauchbar, schlecht geplant, schlecht implementiert und inhaltlos.
Im Vergleich absolutes Minimum! Es gibt keine Wertschätzung für fähiges Personal. Mitdenken nicht erwünscht!
Nach aussen hui, nach innen pfui. Bei weitem nicht kongruent.
Im direkten Team super, nur nach oben wird man den Wölfen zum frass vorgeworfen, wenn man nicht gehorcht!
Seniorität (tatsächliches Alter und firmenzugehörigkeit) spielen keine Rolle, im Gegenteil. Man bekommt das Gefühl man will "alte" MA loswerden, um lieber frische billigere einzustellen.
Inakzeptabel! Sie lästern, schlimmer als "alte Waschweiber". Sind Respekt- und anstandslos. Angeblich gibt es flache Hierarchien, aber die altertümliche Manier "nach oben streben, nach unten treten" wird hier noch ganz grossgeschrieben.
Wenn man hartnäckig genug bleibt, kann man diese verbessern. Geht alles nur über Eigeninitiative. Die Herrschaften im HQ sitzen in ihrem "goldenen Palast" und verstehen nicht, warum der Pöbel sich echauffiert.
Inexistent, sehr chaotisch, absolut nicht zielführend.
Es wird ein sehr bestimmter Typ Mensch auf Management Positionen besetzt. 90er Jahre Management Style!
Der Kontakt mit Kunden ist oft das einzig angenehme und spannende.
Nur wegen Kollegen war es super zu arbeiten aber Store Manager und alle auf höheren Ebenen absolut respektlos,ohne Kommunikation…
Es wird erwartet jederzeit einspringen zu können/müssen
Minimum
Die neuen Sorten und Produkte schlecht und den Preis nicht wert
Das einzige was gut ist
Ich kann es nicht in Worte fassen wie schlecht würde es mit Mobben vergleichen
Wie gesagt ein fremdes Wort für Führung
Man konnte soviel Tee trinken und ausprobieren wie man wollte. Ebenfalls gab es 45% Mitarbeiterrabatt. Jedoch habe ich nur wegen meinen tollen Kollegen:innen und Stammkunden meine Arbeit so geliebt.
Das man mir damals nicht richtig zugehört hat als ich versucht habe meine Sichtweise zu erklären. Es wurde nicht mir geglaubt, sondern einer höheren Führungsperson. Es wurde einem dreist ins Gesicht gelogen und hinter meinem Rücken geredet. Niemand außer meine Kolleg:innen haben mich verteidigt und wir konnten nichts unternehmen. Obwohl ich so zu Unrecht behandelt wurde, mein Vertrag nicht verlängert wurde, bin ich trotzdem noch zur Arbeit gekommen und habe meine Tätigkeiten normal erledigt. Habe nichtmal ein Danke der Managerin erhalten und alle haben mir gesagt ich hätte einfach Daheim bleiben sollen. Aber ich mache meine Arbeit bis zum Ende fertig und es war eine schöne Erfahrung zu wissen, das ich für den Kundenkontakt bestimmt wurde.
Man sollte schauen wen man genau als Storemanager einstellt weil nicht alles was glänzt ist auch gold wert. Viele Mitarbeiter haben aufgrund dessen gekündigt. Eifersucht, Neid und Hetzereien haben an einem Arbeitsplatz einfach nichts zu suchen. Ebenfalls sollte man schauen das den Matcha Latte den man für 8€ anbietet, auch der ist den man für Latte bewirbt und nicht die schlechteste Qualität die man hat. Veränderungen haben dem Laden nicht sehr gut getan, somit wurde das Herz, Liebe und die Passion ausgetrieben. Der meiste Umsatz war das neue Ziel.
Der Alltag im Laden war recht ruhig und hat sehr viel Spaß gemacht, aber häufig gab es Druck für das Erreichen von Monats- und Wochenzielen. Es sollte die Kernaussage von P&T schon erfüllt werden, was aber immer wieder rausfällt da es darum geht viel Umsatz zu machen was sehr traurig ist und die Qualität darunter leidet.
Vom meinem Tag hatte ich leider nicht viel, da ich morgens um 9:00 zur Arbeit bin und bis um 19/20:00 gearbeitet habe. Jedoch hatte ich dafür 2 Tage die Woche frei was ich wirklich toll fand.
Leider so gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten weil man unfair behandelt oder als Konkurrenz gesehen wurde.
Auf meine Kolleg:innen war verlass und mir haben diese sehr viel bedeutet. Als am Ende mein Vertrag dann nicht verlängert wurde haben sich alle gewundert und sogar beschwert. Bis heute habe ich mit den meisten noch Kontakt und viele haben bisher ihre Zusammenarbeit mit P&T beendet.
Einfach totale Katastrophe. Ich bin wirklich enttäuscht, ich habe sehr viel für diesen Laden gemacht und ich Endeffekt hat meine Storemanagerin hinter meinem Rücken Lügen über mich erzählt und somit würde mein Vertrag nicht verlängert. Als ich mit der zuständigen Abteilung gesprochen hatte aufgrund dessen, hieß es sie können nichts machen weil sie mich nicht direkt kennen und der Managerin vertrauen. War wirklich sprachlos und sauer aber so ist das Leben eben. Wenn man gute Arbeiter vertreibt, bleibt am Ende nichts mehr übrig. Lustig das der Laden sogar bald schließt.
Klimaanlage und Heizung ging nie. Wir mussten im Winter frieren und sogar mit Jacken im Laden arbeiten. Ebenso bei der Hitze. Einfach schreckliche Bedingungen und niemand hat was verändert.
Mit meiner Storemanagerin konnte ich immer gut meinen Urlaub besprechen oder meine gewollten freien Tage. Jedoch als ich soviele Überstunden am Ende ausgerechnet hatte, wurde sich sogar noch beschwert das ich diese ja jetzt freihaben wollte, was mir natürlich zustand. Mit den höheren Führungskräften gab es so gut wie nie Kontakt.
Gehalt war bisschen über dem Mindestlohn und keine großartigen Sozialleistungen. Alle haben unterschiedlich verdient und haben verklickert bekommen das es ja alles fair wäre. Mitarbeiter die länger in dem Betrieb gearbeitet haben, haben teilweise weniger erhalten als die ganz Neuen.
Hierachien gibt es in jeder Firma und hier wurde es nochmal extrem deutlich wie unterschiedlich man zu den Führungspositionen steht.
Ich habe mir immer Arbeit gesucht, egal ob es sauber machen war, Umdekorieren oder Kundenbetreuung was mir extrem viel Spaß gemacht hat. Das zubereiten und lernen der einzelnen Tees fand ich sehr interessant und ich habe extrem viel dazugelernt.
Der Job ist von den Aufgaben her prinzipiell entspannt; Kundenberatung, Regalaufbau, Fläche sauber halten etc. Was nicht entspannt ist, ist, dass Paper & Tea von seinen Mitarbeiter:innen, im Retail-Bereich vor allem Frauen*, verlangt, extrem nah an Kundschaft ranzugehen. Wir sollen eine persönliche Beziehung zu den Kund:innen aufbauen, viel zuhören, Geschichten und Anekdoten erzählen, die uns mit den Kund:innen verbinden. Im Onboarding und Training fallen Sätze wie: „Wir wollen, dass der Kunde wegen euch wiederkommt, nicht, um in den Laden zu kommen.“ Wie man damit umgeht, wenn Kundschaft das missversteht oder potenziell sogar bedrohlich wird, wird einem nicht beigebracht. Leider zieht das Konzept aber genau die Menschen an, die diese intensive Betreuung missverstehen; ich habe es mehrfach erlebt, dass ich und andere Kolleginnen auf der Fläche heftig angeflirtet wurden, sie selbst und Dritte nach Kontaktmöglichkeiten und Telefonnummern gefragt wurden und Personen gezielt täglich in den Laden kommen, um bestimmte Kolleg:innen anzutreffen. Wir erhalten kein Sicherheitstraining. Auf die Frage, wie man mit unangenehmer Kundschaft umgeht, bekommt man gesagt, man könne sie rauswerfen und wenn sie dieser Anweisung nicht Folge leisten, die Polizei rufen. Wenn man, wie so häufig, allein auf der Fläche ist, das Privathandy auf der Fläche aber verboten und das Store-Telefon in der dafür vorgesehen Schublade liegt, ist dies keine sehr realistische Handlungsanweisung bei tatsächlich bedrohlichen Personen im Laden.
Generell tut Paper & Tea sehr wenig, um vor allem ihre weiblichen Mitarbeiterinnen zu schützen, auch vor Männern im Unternehmen. Von Kolleg:innen aus mehreren Stores wurde mir erzählt, dass die männliche Filialleitung sich unangemessen verhalten hat, was an höhere Positionen gemeldet wurde, und nichts weiter passiert ist. Weibliche Filialleiterinnen wurden nach falschen Versprechungen aus ihren Positionen gedrängt oder ganz praktisch in der Elternzeit durch Männer ersetzt, mit denen Teams wenig klargekommen sind.
Die Firme gibt zehntausende Euro für ein Retail-Meeting für die Filialleitungen in einem Luxushotel aus, behauptet aber bei der Anfrage auf eine Gehaltserhöhung auf Basis von guter Arbeit und Länge der Anstellung, dass sie prinzipiell keine Gehälter erhöhen. Mit den 13€ Gehalt, die mittlerweile nicht mehr weit über dem Mindestlohn liegen, verleiten sie ihre Mitarbeiter:innen dazu, zu denken, dass sie wo anders keine besser bezahlte Stelle finden könnten; der Anspruch, den Mitarbeiter:innen dafür aber erfüllen müssen, ist so viel höher als bei anderen Einzelhandelsjobs. Es gibt einen strengen Dresscode, bei dessen Nicht-Einhaltung man nach Hause geschickt werden kann: hierunter fallen Dinge wie das Tragen zu greller Farben oder Muster, oder "zu kurze" Kleidung - das bedeutet in diesem Fall, dass der Rock nicht bis über die Knie geht. Genaue Beispiele, was man auf der Arbeit tragen darf, oder sogar ein Budget, um sich mit geeigneter Kleidung einzudecken, gibt es nicht. Auf der Fläche gilt die strenge Anweisung, sich nicht zu setzen oder irgendwo anzulehnen - auch hier; wenn man die einzige Person im Laden ist, und evtl. an Knie- oder Wirbelsäulenproblemen leidet, ist man deutlich im Nachteil.
Zusätzlich zu den Retail-Trainings auch Sicherheitstrainings für die Store-Mitarbeiter:innen, die Firma sollte mehr darauf hören, was Retail-Mitarbeiter:innen über die Arbeit in den Stores berichten und generell besser mit ihren Mitarbeiter:innen kommunizieren. Statt falscher Versprechungen über Boni sollte Paper & Tea andere Wege finden, Mitarbeiter:innen zu motivieren.
Im Alltag im Laden recht ruhig und entspannt, aber häufig Druck für das Erreichen von Monats- und Wochenzielen; wenn Besuche von anderen Abteilungen und Führungspersonen angekündigt sind, liegt deutlich nicht nur Stress in der Luft, sondern auch eine sehr unangenehme Anspannung und teilweise sogar Angst.
Die Kolleg:innen sind einer der großen Vorteile dieses Jobs. Der Großteil der Leute aus den Läden, die ich kennenlernen durfte, sind sehr liebe, intelligente, leidenschaftliche Menschen.
Viele sind mir nicht begegnet, aber der Umgang mit ihnen scheint sich zumindest nicht von dem mit den jüngeren Kolleg:innen zu unterscheiden.
Ich habe sehr schlechte Erfahrungen gemacht und auch von Kolleg:innen viel schlechtes gehört; schlechte oder ganz fehlende Kommunikation, Machtspiele oder Manipulation der Mitarbeiter:innen scheinen in mehreren Läden "normal" zu sein.
Kommunikation wird immer wieder hochgehalten, ist jedoch leider nicht einmal halb so wichtig, wie die Firma behauptet. Viele Informationen kommen erst sehr spät, sei es über fehlende Produkte, neue Richtlinien, oder den eigenen Arbeitsvertrag betreffend.
Paper & Tea ist stolz darauf, ein "junges und weibliches" Unternehmen zu sein; dass der Großteil ihrer "jungen und weiblichen" Mitarbeiterinnen in den Läden stehen und dort teilweise sehr zu kämpfen haben, wird ignoriert.
Die Stimmung ist angespannt, Vertrauen gibt es kaum noch. Druck und Kontrolle stehen im Vordergrund, Lob oder Anerkennung sind sehr selten
Jeder ist sich selbst der Nächste. Es gibt viele Grüppchenbildungen und statt Teamgeist herrscht Konkurrenzdenken
Ich hätte am liebsten 0 Sterne vergeben – und die hohen Kündigungszahlen im Team sprechen für sich.
Die Führungsqualitäten des Vorgesetzten lassen stark zu wünschen übrig. Es scheint, als könnte wirklich jeder x-beliebige als Store Manager eingestellt werden, ohne dass dessen Eignung geprüft wird. Anstatt das Team zu führen und zu unterstützen, herrschen Inkompetenz und fehlende Entscheidungsstärke.
Kritik oder Verbesserungsvorschläge? Fehlanzeige! Sie werden nicht nur vom Vorgesetzten selbst ignoriert, sondern auch von der HR-Abteilung über Monate hinweg einfach ausgesessen.
Das Vertrauen in die Führungskraft ist mittlerweile kaum noch vorhanden. Regelmäßig werden Personen beauftragt, den Store in seiner Abwesenheit auszuhorchen und Mitarbeiter zu beobachten, anstatt auf direkte Kommunikation und ein gesundes Arbeitsklima zu setzen. Diese Methoden erinnern mehr an Überwachung als an professionelles Management.
Das Ergebnis: Ein toxisches, unzumutbares Arbeitsumfeld. Kein Wunder, dass sich kaum jemand langfristig in diesem Unternehmen halten möchte
Die Arbeitsbedingungen sind durch ständigen Druck, fehlende Wertschätzung und mangelnde Unterstützung vonseiten der Führungskraft geprägt. Anstatt ein produktives Umfeld zu schaffen, wird durch Überwachung und Ignorieren von Feedback eine Atmosphäre der Unsicherheit erzeugt. Dadurch fühlen sich viele Mitarbeiter überlastet und demotiviert, was sich negativ auf die gesamte Arbeitsleistung auswirkt
Informationen werden oft zurückgehalten oder kommen viel zu spät.
Entscheidungen sind intransparent und Kritik wird nicht gerne gesehen.
Wichtige Nachrichten an die HR-Abteilung, sowie an den Vorgesetzten werden teilweise über Monate hinweg ignoriert, was eine Kommunikation gar nicht erst möglich macht. Schade, dass ihr nach Außen hin ein ganz anderes Bild repräsentiert, was ihr in keinster Weise so umsetzen könnt!
Karrierechancen hängen stark von persönlichen Beziehungen ab, nicht von Leistung
Durch ausbleibende Kundschaft gestaltet sich der Arbeitsalltag meist sehr schleppend. Routinearbeiten dominieren den Alltag
Kunden schätzen die geschmackvoll gestalteten Läden, sowie das liebevolle Design der Produkte, kritisieren aber teilweise die hohen Preise
Storemanager versucht alle Wünsche in die Schichtpläne einzuarbeiten
Gegenseitige Unterstützung in Krankheitsfällen, Schichttausch. Herzliche Aufnahme neuer Kolleg:innen
Auf Augenhöhe mit den Mitarbeitenden
Starke Temperaturschwankungen im Laden, weiter Weg zu den Toiletten
Im Team super
Mindestlohn, dafür aber hoher Rabatt beim Personaleinkauf
Die Arbeitsatmosphäre lässt sich als angespannt und demotivierend beschreiben. Anstatt ein unterstützendes Teamgefühl zu fördern, wurde eher Konkurrenz zwischen den Mitarbeitern geschürt
Fortbildungen fanden statt, wenn auch nicht für alle Mitarbeiter
Bezahlung war intransparent und schien stark davon abzuhängen, wie gut man sich im Bewerbungsprozess verkauft hatte- nicht von der eigentlichen Leistung im Job
Den Kollegenzusammenhalt habe ich allgemein als sehr positiv empfunden
Auch wenn es kaum ältere Mitarbeiter gab, war der Umgang mit ihnen sehr gut
Der Store Manager wirkte oft überfordert, kommunizierte unklar und bauschte Kleinigkeiten unnötig auf. Statt konstruktivem Feedback gab es Drohungen mit Kündigung oder Nichtverlängern des Arbeitsvertrages.
Es gab Situationen in denen man vor Kunden angeschrien wurde- weit weg von jeglicher Professionalität!
Der Store Manager sprach Kleinigkeiten nie direkt an, sondern sammelte sie über Monate hinweg penibel, um sie dann in aufgebauschter Form vorzutragen. Statt zeitnah konstruktives Feedback zu geben, wurden vermeintliche Fehler oder unwichtige Details erst viel später in einem übertrieben kritischen Ton präsentiert. Das führte dazu, dass man ständig das Gefühl hatte, beobachtet und bewertet zu werden, ohne die Chance zu bekommen, sich direkt zu verbessern. Diese Art der Kommunikation schuf eine unangenehme Atmosphäre der Unsicherheit und Demotivation.
Außerdem spielte der Store Manager seine Mitarbeiter gegeneinander aus
Kommunikativ war es eine Katastrophe!
Anfangs versprochene Teammeetings fanden schlichtweg nicht statt. Dadurch konnten Probleme oder Fragen nicht ausreichend geklärt werden und es kam vermehrt zu Missverständnissen.
Bei Neuerungen gab es keine klaren Angaben an alle, was dazu führte dass diese nur durch Mundpropaganda teilweise falsch weitergegeben wurden.
Außerdem wurde man auch außerhalb seiner Arbeitszeit ständig mit Nachrichten in der gemeinsamen Whatsapp Gruppe bombardiert
Es gibt kaum weibliche Store Manager
Die Arbeit war nach einer Zeit ziemlich monoton, da kaum Kundschaft da war und man oft mehrere Stunden einfach im Laden rumstehen musste, was den Job auf Dauer langweilig machte
Schöner Arbeitsplatz
Siehe oben
bessere Kommunikation, ausgewählte Store Manager, bessere Kommunikation zwischen den Führungskräften unter sich und auch zwischen dem Head Office und den Stores.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut im Store, jedoch wird sie teilweise durch das Verhalten Der Vorgesetzten getrübt.
Das Image ist gut, viele Kunden kennen den Store und das Unternehmen.
Man wird leider auch außerhalb der Arbeitszeiten kontaktiert und kann nicht richtig abschalten. Sei es aufgrund von Krankheitsfällen oder Lieferungen.
Weiterbildung ist okay, es gibt die Möglichkeit für Schulungen.
Gehalt könnte mehr sein, auch die Neueinstellung neuer Mitarbeiter mit mehr Lohn ist nicht fair, hierbei gerne Anpassung.
Sehr gut.
Das Team untereinander versteht sich bestens nur leider wird von der Vorgesetzten versucht, das Team durch Aussagen hinter dem Rücken auseinander zu bringen.
Geht gar nicht. Sehr launisches Verhalten und oft wird gelogen. Teilweise sehr angespannte Stimmung. Wenn etwas nicht in die Laune reinpasst dann ist den ganzen Tag schlechte Stimmung die sich leider auf das Team abfärbt.
Und leider ist es auch so, dass wenn Manager aus den umliegenden Bereichen in den Store kommen, dass sie alles umstellen was sehr viel Stress verursacht. Jeder hat eine andere Meinung und es ergibt meist keinen Sinn, hierbei wird auch 0 darauf gehört was die Angestellten zu sagen haben, die mehr Wissen darüber haben was in einem Store Sinn ergibt und was nicht.
Kaum bis gar keine Kommunikation, wenn man jemanden erreichen möchte dauert es lange bis man einen Ansprechpartner bekommt.
Es gibt klare Lieblinge der Vorgesetzten und dies ist leider deutlich spürbar.
Viele Aufgaben gibt es nicht und oft macht man unnötige Aufgaben weil keine Kunden im Laden sind.
So verdient kununu Geld.