18 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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18 Werkstudent:innen bei P & T - Paper & Tea haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Werkstudent:innen bei P & T - Paper & Tea haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten bewertet.
Die Organisation und das miteinander im Team.
- den Lohn
- Es wird zu wenig mit dem Verkaufsteam gesprochen und oft Änderungen vorgenommen die dem Verkaufsteam die Arbeit erschwert und den Kunden nicht gefällt. Das Verkaufsteam kennt die Kunden sehr gut und könnte daher dem Unternehmen zu mehr Besserung und Profit verhelfen, sowie die wünsche der Kunden zu gleich erfüllen.
Für den Stress und den Schweiß den wir regelmäßig Opfern für die Kunden und das Unternehmen, verdienen viele Mitarbeiter von P&T die im Verkauf arbeiten einen besseren Lohn.
Ob man eine gute Zeit hat kommt sehr stark darauf an, in welcher Filiale man ist.
Die Stimmung ist angespannt, Vertrauen gibt es kaum noch. Druck und Kontrolle stehen im Vordergrund, Lob oder Anerkennung sind sehr selten
Jeder ist sich selbst der Nächste. Es gibt viele Grüppchenbildungen und statt Teamgeist herrscht Konkurrenzdenken
Ich hätte am liebsten 0 Sterne vergeben – und die hohen Kündigungszahlen im Team sprechen für sich.
Die Führungsqualitäten des Vorgesetzten lassen stark zu wünschen übrig. Es scheint, als könnte wirklich jeder x-beliebige als Store Manager eingestellt werden, ohne dass dessen Eignung geprüft wird. Anstatt das Team zu führen und zu unterstützen, herrschen Inkompetenz und fehlende Entscheidungsstärke.
Kritik oder Verbesserungsvorschläge? Fehlanzeige! Sie werden nicht nur vom Vorgesetzten selbst ignoriert, sondern auch von der HR-Abteilung über Monate hinweg einfach ausgesessen.
Das Vertrauen in die Führungskraft ist mittlerweile kaum noch vorhanden. Regelmäßig werden Personen beauftragt, den Store in seiner Abwesenheit auszuhorchen und Mitarbeiter zu beobachten, anstatt auf direkte Kommunikation und ein gesundes Arbeitsklima zu setzen. Diese Methoden erinnern mehr an Überwachung als an professionelles Management.
Das Ergebnis: Ein toxisches, unzumutbares Arbeitsumfeld. Kein Wunder, dass sich kaum jemand langfristig in diesem Unternehmen halten möchte
Die Arbeitsbedingungen sind durch ständigen Druck, fehlende Wertschätzung und mangelnde Unterstützung vonseiten der Führungskraft geprägt. Anstatt ein produktives Umfeld zu schaffen, wird durch Überwachung und Ignorieren von Feedback eine Atmosphäre der Unsicherheit erzeugt. Dadurch fühlen sich viele Mitarbeiter überlastet und demotiviert, was sich negativ auf die gesamte Arbeitsleistung auswirkt
Informationen werden oft zurückgehalten oder kommen viel zu spät.
Entscheidungen sind intransparent und Kritik wird nicht gerne gesehen.
Wichtige Nachrichten an die HR-Abteilung, sowie an den Vorgesetzten werden teilweise über Monate hinweg ignoriert, was eine Kommunikation gar nicht erst möglich macht. Schade, dass ihr nach Außen hin ein ganz anderes Bild repräsentiert, was ihr in keinster Weise so umsetzen könnt!
Karrierechancen hängen stark von persönlichen Beziehungen ab, nicht von Leistung
Durch ausbleibende Kundschaft gestaltet sich der Arbeitsalltag meist sehr schleppend. Routinearbeiten dominieren den Alltag
Es herrscht eine sehr familiäre Stimmung und es ist mehr ein miteinander als gegeneinander im Team. Außerdem gibt es eine gute Unterstützung und Einarbeitung in die Teewelt und Verkauf.
Wenig Selbstentfaltung im Laden erlaubt und Ideen aus den Läden werden schnell etwas kritisch gesehen, obwohl sie besser ankommen als das was die Marketing oder die Führungskraft woher auch immer hergeholt haben.
Der Marketing Bereich soll bitte seine Aufgaben machen und sie nicht an die Mitarbeiter im Verkauf weitergeben. Es ist nicht unser Job und es soll nicht uns indirekten Ausdrücken wie "ihr dürft" etwas aufgezwungen werden.
Das Kassensystem soll für Tea Teastings mit dem Online Shop synchronisiert werden und diese Online Buchung soll als Gewinn für den entsprechenden Laden gezählt werden.
Die Musik soll bleiben, der alte Stil vom Laden soll bleiben und allgemein wäre es schön seine Mitarbeiter mal dazu zu befragen bevor man etwas einfach verändert.
Die Läden sollten individuell vom Store Manger gestaltet werden dürfen und nicht von oben dirigiert werden. Es sollen natürlich Grundlinien erhalten bleiben, aber damit jeder Laden halt seinen "Touch" hat und nicht wie kopiert von einer Stadt zu der Anderen aussieht.
Mein Store Manager ist so nett und meine Kollegen sind auch freundlich. Über alle andere bewerte ich nicht.
Der Gehalt von Werkstudent als Berater ist stabil, unverändert, bisschen mehr als Mindestlohn.
Man kommt gerne ins Office. Alle Mitarbeiter sind freundlich und Hilfsbereit.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen, dass auf Private Termine nicht verzichtet werden muss.
Es wird per DU Kommuniziert. Alle Mitarbeiter sind offen und ansprechbar.
Es werden Schulungen zur Kompetenzerweiterung angeboten.
Sehr hierarchische Unternehmensstruktur. Zahlreiche unbegründete Kündigungen und schlechte Kommunikation. P & T erweckt den Anschein eines netten, nachhaltigen Unternehmens mit ästhetischen Produkten. Hinter der Fassade kommt jedoch ein Bild zerrütteten Teamgeists end struktureller Machtspielchen der Vorgesetzten hervor. Als Arbeitgeber nicht zu empfehlen, es sei denn man möchte sich klar unterordnen und sich ständig kontrollieren lassen.
Fairer und freundlicher Umgang mit Mitarbeitern!
Siehe alle anderen Punkte. Und zusätzlich zu diesen noch: Lifestyle-Companys sollten nicht im tatsächlichen Sein Sachen vertuschen oder die Kund*innen anlügen. Das ist einfach nur peinlich auf so vielen Ebenen.
Die ganze Chefetage rausschmeißen und endlich mal Leute dahin setzen, die vielleicht ein wenig Ahnung von dem haben, was sie tun. Nicht nur Quacksalber an jeder Stelle in dieser Company.
Durchgängiger Stress von oben wegen den Zahlen. Dazu gibt es immer Vorgaben von wegen min. 50 € pro Person/pro Stunde. Oder Sachen, die einen "Anspornen" sollen wie "Für jeden verkauften Adventskalender gibt es 2 € für ein Teamessen". Absolut Demotivierend.
Image ist dieser Firma wichtiger als alles andere. Und das merkt man. Wie oben schon beschrieben "Mehr Schein als Sein". Niemand der weiter oben in der Firma sitzt würde jemals zugeben, dass was schief läuft. Und das wird, früher oder später, der Untergang von P&T sein.
Jede Kleinigkeit ist in Plastik. Viel Verpackung für wenig Inhalt etc. etc.. Die Tees sind zwar, zum größten Teil, Biozertifiziert aber ich weiß nicht wieviel ich darauf geben würde. Ein Tee, der ins Sortiment kam, war mit Plastik sogar verunreinigt.
Doppelzüngig beschreibt es, denke ich, am besten. Die oberen Etagen sagen nichts, was nicht 500 mal mit Mr. Chef abgestimmt ist. Uns und den Storemanagern wird gesagt, dass wir eine bestimmte Sache brauchen, auch wenn wir davon noch mehr als genug haben, da es ein Verkaufsflopp ist. Aber Hauptsache die Chefetage weiß am besten, was wir in unseren Läden brauchen. Absolute Unwissenheit mit dem Sinn, es so gut wie möglich verkaufen zu können.
Jeden Tag min. 20 Leuten sagen, dass wir ihren Tee immernoch nicht haben oder sie zu besänftigen, weil sie 3 Monate auf ihre Lieferungen warten, macht nicht die beste Arbeitsumgebung.
Man bekommt nichts mit und alles wird im großen Stil unter den Teppich gekehrt. Häufiger wurden Tees aus dem Sortiment genommen und selten wurde uns gesagt, wieso dass der Fall ist. Große Informationen bekommen wir zu den Tees sowieso nicht & die Sachen, mit denen sie in den Stellenausschreibungen werben (f.e. Corporate benefits) werden nicht angesprochen. Auf Nachfrage wird man dann von HR geghostet. Lieferungen kamen seit Monaten keine mehr und man hört ständig nur rumgeschwobel wie stark sie sich doch anstrengen und so einen bs wie "Es ist unser Job auf dem Glatteis eine Kür hinzulegen". Sehr sehr viel Schein mit dem wundervollen Grundsatz "Enrich life".
Unteres Segment, würde ich sagen. ~13-14 €/Std. ist jetzt nicht überragend. Storemanager verdienen, für so eine Position, miserabel würde ich behaupten. Es gibt zwar ab 16 Std./Woche ein Zuschuss von 49€ aber das ist jetzt nicht Lebensrettend.
Gendergap von feinstem.
Ist halt Retail für überteuerte Tee und Papier Produkte in denen wir keine Infos bekommen.
Ich fand es sehr schade und unmotivierend, dass über 3 Monate fast keine Ware gekommen ist.
So verdient kununu Geld.