Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit September 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.8.2026
Das Profil der P3-Group weist ein gemischtes Gesamtbild auf. Die Arbeitsatmosphäre bewerten viele Mitarbeiter:innen als offen, kollegial und leistungsorientiert. Der Kollegenzusammenhalt gilt als besondere Stärke: Gegenseitige Unterstützung und starker Teamgeist prägen die Zusammenarbeit auf Projektebene. Auch die Arbeitsbedingungen erhalten durchweg positive Rückmeldungen – moderne Büros, gute Ausstattung und angenehme Räumlichkeiten werden gelobt. Hinzu kommen abwechslungsreiche, technologisch innovative Projekte, die viele als Hauptmotivation nennen.
Kritischer fallen die Bewertungen zu Kommunikation, Führungsverhalten und Karrieremöglichkeiten aus. Die interne Kommunikation gilt vielen als intransparent und lückenhaft, Entscheidungen werden häufig ohne Einbindung der Mitarbeiter:innen getroffen. Vorgesetzte wer...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der P3-Group wird von vielen Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden die engagierten Kolleg:innen, eine offene und respektvolle Kommunikation auf allen Ebenen sowie eine ergebnisorientierte Arbeitsweise, die Freiräume lässt. Das Büroumfeld gilt als heiter und angenehm, und sowohl das Arbeiten vor Ort als auch remote wird als positiv empfunden. Einige Bewertungen weisen jedoch darauf hin, dass die Atmosphäre stark vom jeweiligen Projekt und der Führungskraft abhängt.
Kritischere Stimmen sehen die wirtschaftliche Lage als belastenden Faktor: Schlechte Umsatzzahlen sollen sich spürbar auf das Klima auswirken, und wenige Nutzer:innen beschreiben die Stimmung als von Unsicherheit und fehlendem Vertrauen geprägt. Zudem bemängeln einzelne Bewertungen lange Arbeitszeiten und eine mangelnde Integration neuer Mitarbeiter:innen. Diese Einschätzungen stehen jedoch im Widerspruch zur mehrheitlich positiven Wahrnehmung der Arbeitsatmosphäre.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei P3-Group werden von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Positiv hervorgehoben werden interne Trainingsworkshops sowie die Möglichkeit, sich bis zu einem gewissen Level gut weiterzuentwickeln. Mit Eigeninitiative soll der Aufstieg zur Senior-Consultant-Ebene erreichbar sein, wobei der intensive Kundenkontakt zusätzliche externe Karrierechancen eröffnen kann.
Auf der anderen Seite kritisieren einige Nutzer:innen das Fehlen eines standardisierten Karriere- oder Weiterbildungskonzepts. Weiterbildungen sollen laut einigen Bewertungen primär dem strategischen Unternehmenswert dienen, und ein klarer Entwicklungspfad für Berater:innen fehle. Zudem wird bemängelt, dass Karrierefortschritte eher von der Projektakquise als von tatsächlicher Leistung abhängen. Flache Hierarchien erschweren den weiteren Aufstieg. Wenige Nutzer:innen sehen die Möglichkeiten als kaum vorhanden an oder empfinden sie als nicht gleichmäßig zugänglich.
Die Kommunikation bei P3-Group wird von den Nutzer:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Einige berichten von willkürlicher, wenig strukturierter interner Kommunikation ohne klare Strategie, während Informationen häufig über informelle Kanäle statt offizielle Wege verbreitet werden. Kritische Stimmen bemängeln zudem, dass Entscheidungen hinter verschlossenen Türen getroffen werden, wesentliche Informationen fehlen und Kritik wenig willkommen sei.
Wenige Nutzer:innen äußern sich positiver und beschreiben die Kommunikation als offen und transparent, mit hilfreichen Kolleg:innen und klaren digitalen Meetings. Wöchentliche Besprechungen werden als nützliches Format für Neuigkeiten und Rückfragen erwähnt. Jedoch merken auch diese Bewertungen an, dass nicht alle Informationen effektiv weitergegeben werden und Vorgesetzte schwerer erreichbar sind. Der Gesamteindruck bleibt damit klar negativ.
Das Vorgesetztenverhalten bei P3-Group erhält gemischte Bewertungen. Einige Nutzer:innen berichten von wertschätzenden, respektvollen und unterstützenden Führungskräften, und wenige heben hervor, dass Mitarbeiter:innen die Möglichkeit haben, sich ihre Vorgesetzten selbst auszuwählen. Die Führungsqualität variiert dabei stark je nach Person.
Die negativen Stimmen überwiegen jedoch in den schriftlichen Bewertungen. Kritisiert wird vor allem, dass Vorgesetzte häufig aufgrund von Akquiseleistungen befördert werden, ohne ausreichende Führungskompetenzen mitzubringen. Dies führt laut einigen Nutzer:innen zu mangelnder offener Kommunikation, fehlendem Vertrauen und einer unzureichenden Entwicklungsförderung. Wenige berichten zudem, dass Führungskräfte Mitarbeiter:innen in kritischen Situationen im Stich lassen, Entscheidungen revidieren und die Verantwortung für Projektprobleme auf das Team abwälzen. Fehlende Feedbackkultur und begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten runden das kritische Bild ab.
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