56 von 170 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Freiheit
Schlechte bis gar keine Kommunikation und schlechte Stimmung wird verharmlost.
Redet mit den Leuten, das hat etwas mit Respekt zu tun. Diese Bewertung ist Euer Spiegel.
Sehr gedrückt. Kurzarbeit. Schlechte Auftragslage zieht alle hinein, sodass viele auf dem Beach (Bank - ohne Projekt) sind.
Schlechte Lage der Automobilindustrie. Wenig bis gar keine Kontakte zu anderen relevanten Industrien. Wenn es besser wäre, wären die MA's nicht in Kurzarbeit oder von Kündigungen betroffen.
Manche helfen einen. Leider ist es ähnlich zur Vetternwirtschaft. Je nachdem wen man antrifft, helfen sie einem oder auch nicht. Ignorieren manchmal auch Nachrichten.
Schlecht. Entscheidungen ohne vorherige Absprachen werden getroffen oder gar nicht kommuniziert. D.h. je nachdem wem man als 1:1 (Führungskraft) erhält, kümmern Sie sich um einen oder gar nicht. Konsistent ist das nicht. Ich warne Euch daher gut hinein zu hören wen ihr bekommt und wechselt wenn möglich die 1:1. Sie unterstützen Euch sonst nicht und schlimmstenfalls seid ihr draußen/ gekündigt.
Schlechte Kommunikation, obwohl das ein People Business ist. Entscheidungen werden ohne Rücksprachen von 1:1 bis zur Managementebene getroffen. Leidtragende sind alle Arbeitnehmer.
Einige Projekte sind inhaltlich spannend und können fachlich herausfordernd und bereichernd sein. Die grundlegende technische Ausstattung (Laptop, Arbeitsplatz) funktioniert zuverlässig. In manchen Teams lassen sich echte Freundschaften schließen, was in einem ansonsten schwierigen Umfeld zumindest punktuell für Zusammenhalt sorgt.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Unsicherheit und Misstrauen geprägt. Kommunikation erfolgt oft respektlos oder unprofessionell, es gibt keine echte Feedbackkultur. Führungskräfte sind häufig betriebsblind und schlecht geschult, Weiterbildung ist schwer zugänglich, und die Gleichberechtigung wird nicht ernst genommen. Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt, während gleichzeitig ein hohes Arbeitspensum gefordert wird.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren spürbar verschlechtert. Es herrscht eine starke Unsicherheit unter den Mitarbeitenden, viele haben Angst um ihren Arbeitsplatz. Statt Zusammenarbeit dominiert inzwischen eine Ellbogenmentalität, die den Teamgeist und die Motivation stark belastet. Wer auf ein kollegiales und unterstützendes Umfeld hofft, wird hier leider enttäuscht.
Nach außen gibt sich das Unternehmen modern, erfolgreich und fortschrittlich. Intern zeigt sich jedoch ein ganz anderes Bild: mangelnde Führung, fehlende Wertschätzung und strukturelle Probleme prägen den Arbeitsalltag. Die Diskrepanz zwischen Außenwirkung und gelebter Realität ist groß – und für viele Mitarbeitende frustrierend.
Wie in vielen Beratungen ist die Arbeitsbelastung grundsätzlich hoch – das wäre verständlich, wenn die Rahmenbedingungen stimmen würden. Leider ist das hier nicht der Fall: Das übermäßige Arbeitspensum wird weder durch angemessene Vergütung noch durch eine funktionierende Organisation aufgefangen.
Grundsätzlich gibt es Möglichkeiten zur Weiterbildung und Karriereentwicklung – allerdings nur auf dem Papier. In der Praxis ist es ein ständiger Kampf, Freiräume dafür neben dem Projektgeschäft zu schaffen. Selbst wenn eine Maßnahme genehmigt wird, stößt man häufig auf Unverständnis im Team, weil die Abwesenheit als zusätzliche Belastung empfunden wird. Das demotiviert und schreckt viele letztlich davon ab, solche Angebote überhaupt wahrzunehmen.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt für die Beratungsbranche. Angesichts des hohen Arbeitspensums und der Verantwortung, die viele Mitarbeitende tragen, ist die Vergütung nicht angemessen.
Nach außen gibt sich das Unternehmen betont nachhaltig – in der Praxis bleibt davon allerdings wenig übrig. Zwar gibt es interne Initiativen wie Mülltrennung und einzelne engagierte Teams (insbesondere am Standort Berlin), doch gleichzeitig ist es gängige Praxis, Mitarbeitende regelmäßig für Projekte per Flugzeug quer durchs Land zu schicken – selbst bei gut ausgebauten Bahnverbindungen. Dieser Widerspruch zwischen Anspruch und Realität wirkt eher wie Greenwashing als wie gelebte Verantwortung.
Der Kollegenzusammenhalt war früher eine große Stärke des Unternehmens. Leider hat sich das stark verändert: Heute steht oft der persönliche Selbsterhalt im Vordergrund, was das Miteinander belastet. Dennoch ist es je nach Team noch möglich, echte Freundschaften zu schließen und sich gegenseitig zu unterstützen.
Es gibt kaum ältere Mitarbeitende.
Führungspositionen werden häufig auf Basis der Betriebszugehörigkeit vergeben – nicht aufgrund von fachlicher Eignung oder Führungskompetenz. Das führt dazu, dass viele Führungskräfte betriebsblind agieren und kaum ausgebildet sind im Umgang mit Mitarbeitenden. Eine echte Feedbackkultur existiert nicht. Selbst wenn man aktiv Rückmeldung einfordert, fehlt häufig das nötige Wissen über die eigenen Aufgaben und Leistungen – was das Vertrauen in die Führung weiter schwächt.
Die grundlegenden Arbeitsmittel waren in Ordnung. Der Laptop und Arbeitsplatz entsprachen den Anforderungen und haben im Arbeitsalltag zuverlässig funktioniert. In diesem Bereich gibt es nichts zu beanstanden.
Wenn überhaupt kommuniziert wird, geschieht das häufig über unstrukturierte E-Mails oder kurzfristig angesetzte Meetings – teilweise sogar abends um 20 Uhr. Hinzu kommt, dass der Ton in der Kommunikation oft unhöflich oder unwertschätzend ist, was sich negativ auf das Betriebsklima auswirkt und bei vielen Mitarbeitenden Frustration erzeugt.
Das Thema Gleichberechtigung wird im Unternehmen leider weder ernst genommen noch professionell behandelt. Insbesondere langjährige Mitarbeitende tragen zu einem Klima bei, in dem diskriminierendes Verhalten oft akzeptiert wird. Eine konstruktive Auseinandersetzung mit Diskriminierung findet kaum statt.
Die Projekte können interessant sein. In einem fachlich gut passenden Projekt kann die Arbeit auch Spaß machen und herausfordernd sein. Leider hängt das stark vom jeweiligen Einsatz und Team ab. Wäre dieser Aspekt nicht positiv gewesen, hätte ich das Unternehmen wahrscheinlich deutlich früher verlassen.
Flexibilität und Offenheit
Gehalt
Mitarbeitermeinung stärker einbeziehen reduziert Fehlentscheidungen auf Führungsebene
Meist Angenehme Arbeitsatmosphäre mit guten Kollegenzusammenhalt
Gute Flexibilität, oft hohe Arbeitslast
Entspricht leider nicht der Leistung, Verantwortung, Zugehörigkeit, usw.
Teilweise nachvollziehbar aber selten gut. Wenige machen es sogar großartig, dennoch liegt der Fokus natürlich auf Unternehmensinteresse und nicht auf persönlicher Wertschätzung.
Persönlich ausbaufähig, Zahlen und Strategien werden dafür offen gelegt
Kollegen, Vielfalt, Kultur, Events, Büros, Freiheiten im Arbeitsalltag, Projekte,...
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Noch mehr Zeit und Geld in die Ausbildung von Führungskräften investieren und hierbei vor Allem auf "Führung" wert legen.
Die Auszeichnungen lassen sich googlen und sprechen wohl für sich.
Der Mix aus Home-Office, Office und Kunden-Office ist im Berateralltag ganz normal. Manchmal überwiegt das Eine, manchmal das Andere.
Wer Karriere machen will, kann das hier absolut machen. "Karriere" ist jetzt aber sicherlich Definitionssache - Ja, viele geben hier mehr als 100% um ihrer Karriere nachzugehen und sind dementsprechend schneller an Positionen, wo andere eben erst später sind, die haben aber dann auch "Karriere" gemacht, nur eben etwas langsamer.
Irgendwer zahlt immer mehr - aber die P3 zahlt genug.
Viele meiner Kollegen nenne ich längst Freunde - dementsprechend fühlt sich der Zusammenhalt auch immer super an.
Wie einer unserer Geschäftsführer gerne immer wieder wiederholt: Vorgesetzt bedeutet, dir wird jemand "vor"-gesetzt. Das ist hier nicht der Fall, wir wählen unserer Führungskraft selbst - jedes Jahr.
Die Kommunikation in Richtung Mitarbeiter könnte noch besser werden (Veränderungen früher und "besser" ansprechen).
Natürlich sehr Projektabhängig, aber es gibt bei der P3 noch mehr als nur das Projekt.
Unternehmenskultur ist super. Alle mega freundlich. Flache Hierarchien. Sehr offen. Tolle Erfahrung gewesen.
Dadurch dass die Unternehmenskultur sehr offen und flexibel ist, ist es für mich manchmal etwas chaotisch gewesen. Hauch von einem Start up. Nicht unbedingt was schlechtes, aber nicht für jeden geeignet.
Mehr Verantwortung für Werkstudenten.
Als Werkstudentin war ich oft unterfordert, allerdings ist man hier besser aufgestellt, wenn man gerne Eigeninitiative ergreift
Tolle Kollegen, tolle Fehlerkultur, viel Freiraum, viele Möglichkeiten der persönlichen Entwicklung
Dadurch, dass man so viele Möglichkeiten hat, kann man sich auch mal verzetteln.
Auf lange Sicht wäre es sicher ein Pluspunkt noch mehr in die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu investieren. Auch die jungen Berater werden irgendwann älter und wollen vielleicht Mama/Papa werden.
Offen, herzlich, wenig Struktur dadurch viel Freiraum und die Möglichkeit Dinge so zu gestalten, wie man sie selbst umsetzen möchte. Kein Festhalten an alten Prozessen, die zwanghaft eingehalten werden müssen. Platz für eigene Ideen und Vorschläge. Motivierende Kollegen und Führungskräfte.
Für eine Beratung schon außergewöhnlich gut! Kommt aber natürlich auch aufs Projekt an.
Die besten Kollegen und Kolleginnen die ich jemals hatte!
Da man ein mal im Jahr seine Führungskraft wechseln kann, sollte man seine passende irgendwann finden, wenn man sie nicht schon gefunden hat! Jeder Mensch ist anders und benötigt eine andere Führung. Was für einen gut passt, ist einem anderen vielleicht schon zu viel oder zu wenig.
Gute Büros, gute Ausstattung, tolle Küchen und Gemeinschaftsräume
Noch mehr Frauen in Führungspositionen wäre toll :)
Tolle Projekte und auch die Möglichkeit in andere Themengebiete zu arbeiten. Wem es bei P3 langweilig wird ist selbst Schuld ;)
Lockerer Umgang, Spannende Themen und die Veranstaltungen
Siehe Verbesserungen
Mehr Aussenkommunikation. Wenn man P3 nicht zufällig findet, dann kennt man P3 nicht
Junge Teams, lockerer Umgang, alle duzen sich
Ich kannte P3 vor meiner Bewerbung nicht, da ginge sicherlich mehr
Ich arbeite schon länger als in meinen vorherigen Jobs/Praktika
Die Onboardingwoche war voller Schulungen. Wenn das so weitergeht ist es super
Passt, kann aber immer mehr sein
In meinem Team super, weiß nicht ob das überall so ist
Kann ich nicht sagen, es gibt hier nicht viele ältere
Meine Führungskraft nimmt sich Zeit für mich, ich hab auch einen Buddy, den ich alles fragen kann. Das kenne ich alles ander
Ich hab alles was man braucht, aber da ginge bestimmt mehr
Bisher nichts auszusetzen. Es gibt viele Veranstaltungen an denen man die Infos bekommt
Nichts nachteiliges bemerkt
Mein Projekt ist Teil eines Megatrends.
Siehe Kommentare.
Siehe vorherige Kommentare.
Alles aufgezählte verändern!
Angeblicher Consultant-Job entpuppte sich als reine Internetrecherchestelle unter extrem hohen Zeitdruck und Hetze; Systematisches Ausnutzen durch mehrmals tägliche Ergebniskontrolle; Man arbeitet 70h die Woche wie in einer Klausur; Ein Tag nach Projektbeginn (bei einem 8 Wochen-Projekt) werden schon kundenfertige Präsentationen trotz Doppelprojektbelastung erwartet.
Um als Junior Consultant den Bonus zu erhalten, kann man an der Heimatuni einen Vortrag über P3 halten. Klar redet da jeder Junior Consultant positiv über P3. Kein Wort über die Tätigkeit der permanenten Internetrecherche; Gutes Marketing nach außen, um alle aufgezählten Punkte zu überdecken; Geschäftsmodell funktioniert, so lange man jeden Monat 20 hochmotivierte Uniabsolventen mit Jeans-Hose und weißen Hemden einstellt und die dann brav Internetrecherche (mit Bachelor und Master) betreiben können, um sich stolz „Consultants“ nennen zu dürfen.
Normale Arbeitszeiten: 12h, Gute Consultants: 14h, Angebliche Supertalente: 16h; Regelmäßige Wochenend- und Feiertagsarbeit. Tägliche Verstöße gegen gesetzliche Arbeitszeiten von über 10h. 10h wäre ja wie Urlaub. Gesundheitsschutz / Work-Life-Balance interessiert niemanden; Aufforderung im Urlaub zu arbeiten
Jeder rechnet permanent, wann man endlich seine Mindestzeit bei P3 überstanden hat, um seinen Lebenslauf nicht zu schaden, um endlich Bewerbungen schreiben zu können, um sich zu „erlösen“. Wer konstant täglich 14h über 2 Jahre hinweg arbeitet, wird „Head Of…“ (geht auch ohne Personalverantwortung). Viele streben dann dies an und nehmen geringe Löhne und prekäre Arbeitsbedingungen in Kauf.
Sehr schlechte Bezahlung. Nettolohn / 70h pro Woche = < Mindestlohn und das bei 5 Jahre Studium an einer Universität; Headhunter schreiben P3-ler auf LinkedIn wie folgt an: „nach XX Monaten bei P3 kann ich mir vorstellen, dass Work-Life-Balance in keinem Verhältnis zu Gehaltskonditionen stehen“
Hohe Burn-out-Quote und reihenweise gesundheitliche Probleme in den Teams wie Schwindelanfälle oder Kollegen welche am PC vor Übermüdung eingeschlafen sind; Die meisten Consultants benötigen nach der P3 mindestens 2 Monate, eher 3 Monate Pause (dies sollte eig. P3 bezahlen); Durchschnittlicher „P3-Burnout“ kostet mit Krankenversicherung, Rentenfortzahlung, Verdienstausfall und Mietzahlungen bei einer Dauer von 2-3 Monaten locker 12-15k. €; Rendite steht über Gesundheitsschutz und Lebensqualität
Typische Beratersprüche „was man denn den ganzen Tag gemacht hat“
Sehr viele junge unerfahrene „Führungskräfte“, welche erneut extremen Druck auf die Angestellten ausüben (vermutlich geprägt von ihren früheren Zeiten)
Belastung durch Doppelprojekte gepaart mit Aussagen wie „pro Projekt 4h“ (bei zwei Projekten wären dies ja dann nur 8h, genau)
Kommentare wie „Meetingzeit von 6:00 – 0:00Uhr“; Zitat am ersten Tag: „Das Wichtigste ist, dass die Leistung stimmt“
Hat nichts mit Unternehmensberatung zu tun, sondern ist nur Ausnutzen für Internetrecherche; Permanente Internetrecherche
Man ist in vielen Belangen seines Glückes Schmied
Wenig Struktur, einseitige Karrierepfade, Mangel an technischen Themen
Mehr in den Aufbau der Mitarbeiter investieren, mehr Produkte selbst generieren und anbieten und nicht nur Projekte schnell und teilweise ohne Plan staffen
Die Arbeitsatmosphäre kommt sehr auf das Projekt, den Kunden und das Team an. Prinzipiell findet man aber innerhalb der P3 überall einen wertschätzenden Umgang miteinander.
Die Firma ist kaum bekannt, daher kann ich hier nur drei Sterne geben
Viele Reisetätigkeiten und Arbeit auf mehreren Projekten gleichzeitig erschwert die Work-Life-Balance. Da man aber prinzipiell über seine Zeit frei verfügen kann, wird das wieder gut gemacht.
Schulungen werden gezahlt, firmeninterne Weiterbildungsmöglichkeiten finde ich jedoch im Allgemeinen mangelhaft.
Ich denke, die P3 zahlt leicht überdurchschnittlich für die Branche
Könnte besser aber auch schlechter sein.
Oftmals ist man alleine auf Projekten bzw dadurch dass viele von woanders aus arbeiten, hat man nicht allzu viel Kollegenzusammenhalt. Durch Events wird das aber zum Teil kompensiert.
Welche älteren Kollegen?
Man hört/sieht seine Vorgesetzten im Regelfall recht wenig, was ich gut finde.
Prinzipiell gut
Die Geschäftsführung kommuniziert offen&gut, auch innerhalb des Teams wird gut kommuniziert.
Denke, das läuft
Man hat eine große Bandbreite an Aufgaben, allerdings ist vieles auch Zuarbeit und echter Wissensaufbau zu komplexeren Sachverhalten findet in der Firma nur durch die Arbeit auf gewissen Kundenprojekten statt. Man wird hier eher zum Generalisten als zum Spezialisten, das muss einem klar sein. Für den Start in die Karriere ist es sicherlich eine der besten Firmen überhaupt, allerdings wenn man sich hier wirklich weiterentwickeln will stößt man nach einiger Zeit an seine Grenzen.
Habe nichts gutes empfinden können
Führungsstil
Führungsstil
Die Arbeitsatmosphäre ist typisch Beratung
Absolut unprofessionell und emphatielos
Die Kommunikation ist gleich null. Es wird nichts kommuniziert und man erfährt Vieles viel zu spät
So verdient kununu Geld.