20 von 171 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Werkstudent:innen bei P3-Group haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Werkstudent:innen bei P3-Group haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Angenehme aber leistungsorientierte Arbeitsatmosphäre. Es wird einem als Werkstudent oder Masterand viel Freiraum gelassen, aber dafür werden auch Ergebnisse erwartet. Die Arbeit wird dann aber auch wertgeschätzt. Mir hat diese Arbeitsweise sehr gefallen.
Es wird einem als Werkstudent und Masterand viel Freiraum gelassen, wie und wann man seine Arbeit erledigt. Dies ist als Student sehr vorteilhaft, wenn man die Arbeit um die Univorlesungen legen kann.
Es gibt sehr viele interessante interne Weiterbildungsworkshops. Durch eine gute Arbeit als Masterand erhöhen sich die Chancen auf eine Festanstellung.
In meinem Team war der Zusammenhalt unter den Kollegen sehr stark. Es wurde sich immer gegenseitig unterstützt, um als Team gute Ergebnisse zu erzielen.
Schöne Büros und Aufenthaltsmöglichkeiten.
Ich hatte als Masterand zwei Ansprechpersonen, mit denen ich mich bei Problemen austauschen konnte.
Faires Gehalt als Werkstudent und Masterand mit einem leistungsbezogenen Bonus.
Bisher ist mir nichts negatives diesbezüglich aufgefallen.
Bei der P3 besteht die Möglichkeit an sehr spannenden und innovativen Technologiethemen zu arbeiten.
Freie Gestaltung der Arbeit, soziale Veranstaltungen und die Möglichkeiten sich einzubringen.
Unternehmenskultur ist super. Alle mega freundlich. Flache Hierarchien. Sehr offen. Tolle Erfahrung gewesen.
Dadurch dass die Unternehmenskultur sehr offen und flexibel ist, ist es für mich manchmal etwas chaotisch gewesen. Hauch von einem Start up. Nicht unbedingt was schlechtes, aber nicht für jeden geeignet.
Mehr Verantwortung für Werkstudenten.
Als Werkstudentin war ich oft unterfordert, allerdings ist man hier besser aufgestellt, wenn man gerne Eigeninitiative ergreift
Einfach mal auf Werkstudenten zuzuhören sollte nicht schwierig sein. Wenn man von Beratern in der Firma schlecht behandelt wird und das anspricht, dann gibt es ein Grund dafür, es kommt nicht aus dem Nichts.
Nicht vorhanden.
Ich glaube nicht, dass der Laden noch attraktiv ist.
Ich wurde regelmäßig um 21 Uhr per Teams angeschrieben und am nächsten Tag doof gemacht weil ich nicht geantwortet habe. Das mit dem Studentenzuständigen anzusprechen hat nie was gebracht.
Nicht für Werkstudenten geeignet. Sowohl meine Erfahrung als die Erfahrung anderer Werkstudenten mit mir waren schrecklich.
Okay. Es wird ein Bonus für Werkstudenten versprochen. Am Ende wurde es nicht mal angesprochen. Fehlendes Respekt, Einfluss von anderen Beratern auf dem Bonus.
Es wird davon "gesprochen", Punkt.
Abwesend, auch wenn man im Büro ist.
Starke Hierarchien.
Einfach lächerlich. Es gibt Null Wertschätzung, man wird nicht geglaubt wenn man Probleme anspricht und es wird sogar indirekt als schuldig behandelt, obwohl man nur versucht hat, die Probleme zu lösen.
Für mich als Werkstudent abwesend. Man wird nie zugehört, meine Wünsche sind nie betrachtet. Verhalten von einige Beratern mit Werkstudenten einfach wie Schrott.
Nichts negatives heir erlebt.
Man macht als Werkstudent alles worauf Beratern keine Lust haben.
Tolles Kollegium, freundschaftlicher Umgang, aber dennoch professionelle Zusammenarbeit und sehr spannende Projekte und Bereiche.
Hier finde ich nichts zum Bemängeln. Tolle Büros mit tollen Kolleg:innen, sodass man sich freut ins Büro zu fahren, gefüllte Kühlschränke, um zwischen stressigen Meetings kurz einen Snack zu holen oder in der Mittagspause mit anderen zu kochen, viele Austauschmöglichkeiten und umsichtige, rücksichtsvolle Kolleg:innen.
Der Workload und die Arbeitszeit hängen stark vom Projekt und der Projektphase ab. Eine gewisse Flexibilität besteht also in den Stunden, die pro Woche/Monat gearbeitet werden. Alle arbeiten auf Vertrauensbasis, sodass keine Stunden getracked werden. Kann gut sein, kann schlecht sein - da muss man ein wenig selbst drauf achten. Aus meiner Erfahrung haben da aber besonders bei Studis auch die Vorgesetzten ein Auge drauf und bieten Unterstützung an, sollte es zu viel werden.
Viele interne Workshop/Trainingsangebote. Im Austausch mit deinem 1:1 kannst du aber auch andere Zertifizierungen abschließen, insgesamt bist du deiner eigenen Karriere Schmied, auf dem Weg wirst du aber bestmöglich unterstützt :)
Kann im Vergleich zu anderen Beratungen besser, aber definitiv auch schlechter sein. Mit dem Workload, der im Vergleich zu anderen aber relativ fair ist (aus meiner Erfahrung), aber sehr zufriedenstellend :)
Wahrscheinlich abhängig vom Standort. Aus meiner Erfahrung aber gut. Im neuen Berliner Büro wurde komplett auf neues Mobiliar verzichtet und alles Second Hand gekauft, genauso werden die Lebensmittel hier von Bioläden aus der Region bezogen.
Top! Tolles Kollegium, mit dem man sehr viel Spaß haben kann. Zusammenarbeit geschieht (aus meiner Erfahrung) immer auf Augenhöhe. Viel social life um die tatsächliche Arbeit herum, sodass auch Neue schnell aufgenommen werden, egal ob Student:in oder Führungsebene. Bei P3 wird sehr viel auf Netzwerken gesetzt, entsprechend viel wird auch in Events investiert - sei es After Work Events, Exkursionen, Sport, oder einfach das gemeinsame Kochen in der Mittagspause.
Insgesamt ist das Team relativ jung, daher ist hier eine aussagekräftige/ausführliche Antwort schwer.
Top - Vorgesetzte (1:1) arbeiten auf Augenhöhe mit dir zusammen, besprechen mit dir deine Interessen, deine Ziele und deine möglichen nächsten Schritte deiner Karriere, bei der dir aber genauso viel Spielraum für Eigenregie gegeben wird. Es besteht jedes Jahr die Möglichkeit, deinen 1:1 zu wechseln, sollte die Zusammenarbeit nicht ganz rund laufen oder du einfach "frischen Wind" benötigen.
Helle Büros mit gutem Equipment, in dem ein oder anderen Büro fehlen höhenverstellbare Tische. Kühlschrank ist immer ausgestattet. Vom Lärmpegel sind die Büros vollkommen in Ordnung, und falls es doch mal etwas lauter sein sollte, gibt es Einzelräume, die zur "Stillarbeit" oder für Meetings genutzt werden können. Es wird kontinuierlich daran gearbeitet, wie die Arbeitsbedingungen noch verbessert werden können.
In regelmäßigen Meetings wird über die Projektlage informiert, sodass man einen Überblick über offene Stellen hat und bei Interesse die Projekte wechseln kann. Genauso wird jedes Jahr (mindestens) einmal über die Erfolge des Teams und des Unternehmens informiert und es werden Mitarbeitendenumfragen ausführlich aufgearbeitet, präsentiert und in Führungskräfte-Workshops direkt Umsetzungsmöglichkeiten diskutiert.
Relativ geringer Frauenanteil, vermutlich dem Unternehmensfokus geschuldet. Dennoch habe ich als Frau keine negativen Erfahrungen gesammelt. In Mitarbeitendenumfragen werden gezielt Fragen dazu gestellt, diese werden ausführlich aufbereitet und präsentiert. Auf Führungsebene wird die Verantwortung hier sehr ernst genommen und jede:r wird ermutigt, bei Diskriminierungserfahrungen unbedingt entsprechende Anlaufstellen im Unternehmen zu informieren.
Stark abhängig vom Projekt. Dennoch bestehen auch abseits der Projekte viele Entfaltungsmöglichkeiten, die man sich selbständig suchen kann. Niemand zwingt dich, allerdings wird man ermutigt, auch intern Rollen zu besetzen. So lernt man direkt mehr Leute kennen :)
Flache Hierarchien, ich kann mich direkt an Teamleitern, GFs wenden, ohne Probleme. Und ich bin sehr frei in meinen Aufgaben (viel selbstständiges Arbeiten), kann auch außerhalb des Teams Aufgaben mitmachen. Berater/Führungskräfte ziehen mich zu Projekten aktiv hinzu.
Auch vor Corona gab es (schon immer) die Möglichkeit für HomeOffice! Das hat mir ermöglicht in NRW zu wohnen/studieten und trotzdem für STG zu arbeiten
Am Anfang eher holprig, man muss sich, klar, aktiv und selbstständig drum kümmern. aber man findet schnell seinen eigenen Rhythmus.
Ich werde neben dem Studium so viel wie möglich (soweit das Studium zulässt)auf Projekten eingesetzt, geschult und habe bereits das (inoffizielle) Angebot nach dem Studium voll einzusteigen. Wenn es passt, wird das aktiv von den Betreuern unterstützt
Als Berater ist man natürlich viel unterwegs, wir versuchen viel Bahn zufahren, soweit wie es geht
Mein Betreuer unterstützt und fördert mich, schließt mich als Werkstudentin nicht aus. Und lässt mich viel eigenständig Arbeiten
Paper schreiben, Kundentermine, interne Schulungen, HR und Marketingthemen.. Vielseitigkeit ist sicher vorhanden
Flexibilität, Autonomie, Atmosphäre
Durch die Größe der Firma wirken manche interne Prozesse teilweise chaotisch.
Öfter nachfragen, wie es einem persönlich geht
Den lockeren Umgang miteinander trotz höchst professioneller Arbeitsleistung. Hier wird ein äußerst angenehmes Arbeitsklima aufgebaut, in welchem man sich wohl fühlt und gerne seine Leistungen erbringt. Ich sehe die P3 als positives Vorbild für Arbeitgeber.
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Sehr freundlicher, offener Umgang; Ausgesprochen angenehmer Umgang miteinander; Gegenseitige Wertschätzung
Flexible Arbeitszeiten, Vertrauen statt Kontrolle, Faires Arbeitspensum
Großes Learning; Viel gesammelte Erfahrung
Solides Gehalt für eine Werkstudentenstelle
Höchst professionell; Stets fair; Super freundlich und hilfsbereit, Gespräche auf Augenhöhe
Uneingeschränkt positiv
Spannende und vielseitige Themengebiete
Sehr gutes Klima, tolle Feedback-Kultur. Absolute Empfehlung
Aussage bei Einstellung: Sollten sich Übertsudnen ansammeln, können diese abgebaut oder durch eine Sonderzahlung/ Auszahlung beglichen werden. Leider in der Praxis nach Austritt nicht möglich.
Flache Hierarchien, Duz-Kultur, interessante Projekte am Puls der Zeit
So verdient kununu Geld.