49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen bemüht sich sichtbar um ein modernes Erscheinungsbild, insbesondere im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit, zum Beispiel durch Investitionen in Elektrofahrzeuge. Auch die technische Ausstattung der Arbeitsplätze war in vielen Fällen zeitgemäß – höhenverstellbare Schreibtische waren auf Antrag erhältlich, Klimatisierung vorhanden.
Im unmittelbaren Kollegenkreis herrschte oftmals ein guter Zusammenhalt. Einige Teammitglieder zeigten echtes Engagement, was in einem sehr fordernden Arbeitsalltag viel wert war.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich, erforderten jedoch ein hohes Maß an Belastbarkeit und Eigeninitiative.
Wer Herausforderungen sucht und bereit ist, viel zu leisten, findet hier ein Umfeld mit Potenzial – auch wenn strukturelle Unterstützung und Anerkennung ausbaufähig sind.
Die Arbeitsbelastung war konstant hoch, Überstunden gehörten zum Alltag, wodurch eine ausgewogene Work-Life-Balance kaum möglich war. Das nach außen kommunizierte Unternehmensleitbild entsprach häufig nicht der tatsächlichen Arbeitsrealität.
Die Wertschätzung durch die Führungsebene war nur eingeschränkt wahrnehmbar. Entscheidungen wirkten häufig ohne ausreichendes Verständnis für die operativen Abläufe in den Fachbereichen getroffen.
Der Informationsfluss war überwiegend top-down, wodurch Transparenz und Mitarbeiterbeteiligung in relevanten Prozessen zu kurz kamen.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten waren begrenzt, während die Vergütung über einen längeren Zeitraum nicht an marktübliche Standards angepasst wurde.
Die fehlende Einrichtung eines Betriebsrats führte zu einer eingeschränkten Mitbestimmung der Mitarbeiter.
Insgesamt fehlte es an transparenter Kommunikation, einer wertschätzenden Unternehmenskultur sowie an langfristiger Mitarbeiterbindung.
Ein stärkeres Bewusstsein für die inhaltliche Tiefe und Tragweite administrativer und operativer Tätigkeiten wäre wünschenswert.
Viele Prozesse, die maßgeblich zum Funktionieren des Unternehmens beitragen, bleiben unter dem Radar der Führungsebene.
Entscheidungen werden häufig ohne fundierte Kenntnis der tatsächlichen Abläufe getroffen, was langfristig zu strukturellen Fehlentwicklungen führt.
Die Praxis, zusätzliche Aufgaben ohne adäquate Vorbereitung und ohne Anpassung der Vergütung auf andere Abteilungen zu übertragen, wirkt demotivierend und wird der fachlichen Komplexität nicht gerecht. Eine ernstgemeinte Anerkennung von Leistung setzt voraus, dass Arbeitsbelastung, Verantwortung und Vergütung in einem fairen Verhältnis zueinanderstehen.
Nachhaltige Mitarbeiterbindung entsteht durch glaubwürdige Wertschätzung, offene Kommunikation und echte Beteiligung an Entscheidungsprozessen.
Wer dies ignoriert, riskiert nicht nur personelle Verluste, sondern auch den Verlust von Know-how und Qualität.
Ein moderner Führungsstil sollte nicht nur auf Zahlen blicken, sondern auch auf die Menschen.
Zuhören, verstehen, unterstützen, und nicht erst reagieren, wenn wichtige Strukturen wegbrechen.
Die Tätigkeit findet größtenteils in einem Großraumbüro statt, das durch hohe Geräuschkulisse und stetigen Kommunikationsfluss geprägt ist.
Die Vielzahl an Anfragen, telefonisch, per E-Mail und von Kollegenseite, führt zu ständigen Unterbrechungen und einem intensiven Arbeitstempo.
Diese Belastung erfordert häufig Überstunden, die hier eher als Regel denn als Ausnahme zu betrachten sind.
Eine ruhige und fokussierte Arbeitsumgebung ist dadurch nur eingeschränkt gegeben.
Das Unternehmen legt großen Wert auf ein starkes und modernes Außenbild, das mit entsprechendem Marketingaufwand kommuniziert wird.
Die Außenwirkung ist dem Management offensichtlich ein zentrales Anliegen.
Aus Sicht der Mitarbeitenden klafft jedoch eine spürbare Lücke zwischen Anspruch und gelebter Realität.
Der Leitsatz „Wir liefern Bestleistung“ wirkt intern zunehmend entkoppelt von den tatsächlichen Arbeitsbedingungen und Strukturen.
Obwohl im Außenauftritt stark mit einer ausgewogenen Work-Life-Balance geworben wird, zeigt sich im Arbeitsalltag ein anderes Bild.
Die tägliche Pausenzeit von 45 Minuten ist verpflichtend, unabhängig vom tatsächlichen Arbeitsaufkommen, was bei hohem Zeitdruck eher als Einschränkung empfunden wird.
Flexible Arbeitsmodelle wie Homeoffice standen ausschließlich Führungskräften offen.
Der personelle Abbau in mehreren Bereichen führte zu einer deutlichen Zunahme der Arbeitsbelastung, was sich unmittelbar in einem Anstieg von Überstunden niederschlug.
Diese mussten zudem bis zum Ende des laufenden Monats abgebaut werden, was aufgrund der Arbeitsmenge kaum realistisch war. Eine tatsächliche Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben war unter diesen Bedingungen nicht gegeben.
Die Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung waren während meiner Anstellung sehr begrenzt. Lediglich interne Schulungsmaßnahmen wurde angeboten. Eine systematische Fort- oder Weiterbildungskultur war nicht erkennbar.
Karriere im klassischen Sinn bedeutet hier in vielen Fällen: mehr Verantwortung ohne entsprechende Weiterqualifizierung oder leistungsgerechte Anpassung des Gehalts. Eine transparente Personalentwicklungsstrategie war nicht ersichtlich.
Die Vergütung lag deutlich unter dem Branchendurchschnitt und entsprach in keinem Fall der hohen Arbeitsbelastung und Verantwortung. Überstunden wurden nicht zusätzlich vergütet, sondern mussten innerhalb des laufenden Monats durch Freizeit ausgeglichen werden.
Zudem gab es während meiner Beschäftigung keine Gehaltserhöhungen.
Weihnachtsgeld wurde nicht gezahlt, allerdings wurde Urlaubsgeld gewährt.
Eine betriebliche Altersvorsorge wurde angeboten.
Insgesamt war die finanzielle Anerkennung unzureichend und entsprach nicht den Anforderungen und dem Engagement, das von den Mitarbeitenden erwartet wurde.
Im Bereich Umweltschutz zeigt das Unternehmen Engagement: Es wird sichtbar in die Anschaffung von E-Lkws investiert, und ökologische Aspekte scheinen bei strategischen Entscheidungen zunehmend berücksichtigt zu werden.
Im direkten Umfeld war der Zusammenhalt überwiegend positiv. Innerhalb des Teams wurde respektvoll miteinander gearbeitet, und man konnte sich in stressigen Situationen aufeinander verlassen. Die bereichsübergreifende Zusammenarbeit hingegen gestaltete sich mitunter schwierig.
Statt eines gemeinschaftlichen Miteinanders war stellenweise ein Konkurrenzdenken spürbar, das den Arbeitsfluss und das Betriebsklima belastete.
Im Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen sind mir keine Benachteiligungen aufgefallen. Die Zusammenarbeit verlief altersübergreifend überwiegend respektvoll und unproblematisch.
Hinsichtlich der Barrierefreiheit bestehen allerdings Einschränkungen. Das Gebäude verfügt beispielsweise nicht über einen Aufzug. Für mobilitätseingeschränkte Mitarbeitende oder Besuchende könnte der Zugang zur ersten Etage, in der sich verschiedene Arbeitsbereiche befinden, dadurch erheblich erschwert sein.
Die direkte Führungskraft war selten persönlich erreichbar und wirkte weitgehend abgekoppelt vom Tagesgeschäft.
Ein Großteil der Arbeitszeit wurde in Besprechungen mit der Geschäftsleitung oder anderweitigen Terminen verbracht.
Dadurch fehlte sowohl die fachliche als auch die menschliche Nähe zur Belegschaft.
Rückmeldungen zu Arbeitsleistung, konstruktive Begleitung oder Anerkennung engagierter Mitarbeit fanden nicht statt.
Das wirkte sich spürbar negativ auf Motivation und Identifikation mit der eigenen Tätigkeit aus.
Die Geschäftsführung agiert weitgehend losgelöst vom Tagesgeschäft. Ein grundlegendes Verständnis für Aufbau, Funktion und Belastung der einzelnen Abteilungen ist nicht vorhanden. Entscheidungen werden aus einer entfernten Perspektive getroffen ohne Rücksprache mit den betroffenen Mitarbeitenden. Nachvollziehbare Begründungen oder transparente Kommunikation fehlen vollständig.
Obwohl eine Du-Kultur gepflegt wird, bleibt der Umgang distanziert und oberflächlich. Mitarbeitende werden als Nummern denn als Menschen mit Fachwissen und Verantwortung wahrgenommen. Führungsverhalten im Sinne von Sichtbarkeit, Orientierung, Rückhalt und Klarheit ist nicht erkennbar
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt anspruchsvoll.
Gearbeitet wurde überwiegend in einem Großraumbüro mit hohem Geräuschpegel, ständiger Unruhe und einer Vielzahl an Störquellen. Dies erschwerte konzentriertes und strukturiertes Arbeiten erheblich.
Die technische Ausstattung war grundsätzlich funktional, jedoch nicht durchgängig auf dem neuesten Stand.
Höhenverstellbare Schreibtische waren auf Antrag verfügbar, gehörten aber nicht zur Standardausstattung. Eine konsequent ergonomische Arbeitsplatzgestaltung war daher nicht flächendeckend gegeben.
Klimaanlagen waren vorhanden und funktionierten im Normalbetrieb zuverlässig.
Dennoch blieben die räumlichen Bedingungen insbesondere bei hoher Arbeitsdichte und komplexen Aufgaben herausfordernd.
Der Informationsfluss innerhalb des Unternehmens war unzureichend. Bereichsleitungen nahmen regelmäßig an Besprechungen teil, doch wesentliche Inhalte oder Entscheidungen wurden nicht transparent oder zeitnah an die Mitarbeitenden weitergegeben.
Auf operativer Ebene entstand dadurch häufig der Eindruck, von internen Entwicklungen ausgeschlossen zu sein.
Eine offene, nachvollziehbare Kommunikation auf Augenhöhe fand kaum statt, was zu Unsicherheit und einem Gefühl der Entfremdung gegenüber strategischen Entscheidungen führte.
Ein strukturiertes Verständnis von Gleichberechtigung und Teilhabe war im Unternehmen nicht erkennbar verankert. Die Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung durch Mitarbeitende war stark eingeschränkt. Ein Betriebsrat existierte nicht – Initiativen zur Gründung wurden erkennbar nicht gefördert und schienen nicht erwünscht. Dadurch fehlte eine unabhängige Interessenvertretung auf Mitarbeiterebene.
Entscheidungsprozesse blieben weitgehend in der Führungsebene verankert, ohne Transparenz oder Einbindung der Belegschaft. Mitarbeitende mit engerem Zugang zur Geschäftsleitung profitierten spürbar, während andere kaum Mitsprachemöglichkeiten hatten. Eine Unternehmenskultur, die auf Augenhöhe und Fairness beruht, war im Alltag nicht spürbar.
Die Aufgaben waren vielseitig und abwechslungsreich.
Es gab kaum monotone Tätigkeiten, stattdessen war ein hohes Maß an Konzentration, Reaktionsschnelligkeit und Multitasking gefordert.
Viele Vorgänge liefen parallel und mussten gleichzeitig bearbeitet, überwacht und koordiniert werden. Die inhaltliche Vielfalt war zweifellos gegeben, allerdings ging sie mit einem sehr hohen Stresslevel einher. Die Herausforderungen resultierten weniger aus fachlicher Tiefe als aus der enormen Arbeitsdichte.
Vergünstigtes essen
Sehr viel Stress und schlechte Bezahlung, zu viele Aufgaben durcheinander
Ständig andere Arbeitszeiten und das teils täglich schlecht zum planen
Der Zusammenhalt der Kollegen unter sich!
Kommunikation, Inhaber, Entscheidungsunfähigkeit!
Entscheidungen treffen!!!!! Führungskräfte auch echte Führungskräfte sein lassen, Verbesserungen annehmen! Digitalisierung!!!!
Unter den Kollegen und Mitarbeitern sehr gut, die Führungseben ist eine Katastrophe!
Nach Außen super.... Innen?????
Alles nur Schein!!!!
Kommunikation von Seiten der Führungskräfte und des Inhabers ist eine Katastrophe! Nötige Entscheidungen werden nicht getroffen!
Frauen werden klein gemacht, Führungskräfte mit mehr KnowHow werden ignoriert! Kündigungen werden persönlich genommen!
Die Rahmenbedingungen die geschaffen sind.
Das man lieber einem ins Gesicht lügt, als die Wahrheit zu sagen.
Leider braucht man keine Verbesserungsvorschläge machen, da der Fisch am Kopf das stinken anfängt....
Es wird unter den Mitarbeiter die Angst in den Vordergrund gestellt, statt zu motivieren.
Nach außen wird der Eindruck vermittelt, dass man hier eigentlich 5 Sterne verdient hätte. Doch im Inneren wird schnell klar, dass der Spruch ‚mehr Schein als Sein‘ hier eindeutig zutrifft
wird zwar versprochen, aber nicht möglich.
Es werden verschiedene Weiterbildungen angeboten.
Kann ich nur für mich sprechen.
jedoch spielen die wirtschaftlichen Faktoren, die eindeutig größere Rolle
Innerhalb der verschiedenen Abteilungen ja, übergreifend nein.
Auch hierzu habe ich keine negativen Erkenntnisse erhalten.
lieber schreibe ich hier keinen Kommentar
Für einen Arbeitgeber dieser Größe wirklich gut.
Hier beziehe ich mich vor allem auf den Inhaber
Würde ich sagen ist vorhanden.
In den ersten Monaten ja, dann schnell nicht mehr, da es immer die gleichen Themen sind, mit denen man sich befasst hat.
Übernehme der Kosten für Führerschein und Fahrerkarte sowie den jährlich stattfindenden PIT-Tag. Ebenso die Möglichkeit zur Teilnahme am Fahrsicherheitstraining in Schlüsselfeld.
aktuell zuviele Punkte welche hier den Rahmen sprengen würden
Man sollte nicht immer zu allem JA sagen...
Auf Qualität statt Quantität setzen...
In bestimmten Situationen wünscht man sich schon, dass ein "gut gemacht" oder ein Dankeschön von den Vorgesetzten kommt. Auch dieses 'Wir sind eine Familie' wird schon lange nicht mehr praktiziert. Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt.
Das Image ist nicht mehr das, was es früher einmal war.
Ist auch wieder von Bereich zu Bereich unterschiedlich. Wenn ich natürlich auf der einen Position mit vier Mann besetzt bin, ist es einfacher seinen Urlaub zu bekommen, mal kurzfristig frei oder auch mit Gleitzeit arbeiten als in Bereichen wo es nur eine Person für die Position gibt. Da muss man Glück haben. Aber es wird wenigstens versucht. Arbeitszeiten sind von Abteilung zu Abteilung ebenfalls unterschiedlich.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind ebenfalls von Bereich zu Bereich unterschiedlich. In manchen gibt es sehr viele und in anderen gar keine, was dann der Karriere auch zu spüren ist.
Lohn kommt pünktlich. Wird aber der aktuellen Situation in Deutschland nicht mehr gerecht. Lohnerhöhungen gibt es nur selten.
Die Firma achtet sehr auf den Umweltschutz und Klimaneutralität. Leider ist dies aber bei vielen noch nicht so angekommen.
Es werden ältere Mitarbeiter eingestellt,vor allem im Bereich Kraftfahrer. Langediente Mitarbeiter werden bei bestimmten Jubiläen (z.B. 10 oder 20jähriges) ausgezeichnet.
Vorgesetzte wollen nur positives hören. Für Kritik haben sie kein offenes Ohr. Auch Verbesserungsvorschläge werden nicht oder nur sporadisch angenommen. Von realistischen Zielen sind sie weit entfernt. Entscheidungen werden zu 99% ohne die betroffenen Mitarbeiter gefällt.
Das Umfeld und die Arbeitsbedingungen sind auch wieder unterschiedlich. Es gibt Abteilungen die auf dem neuesten Stand sind und dann die wo in der Zeit etwas stehen geblieben sind. Die Technik könnte etwas moderner sein.
Meetings gibt es nur unter Führungskräften. Normale Angestellte werden meistens vor vollendete Tatsachen gestellt. Solche Ergebnisse werden vor allem in der firmeneigenen App veröffentlicht (aber nur positives)
Frauen haben die selbe Chance wie Männer.
Es gibt kaum Abwechslung im Job. Jeder Tag ist irgendwie gleich was die Aufgaben betrifft.
Die Büros sind Klimatisiert
Mangelhafte Führung
Führungskräfte Coaching
Personalabteilung hinterfragen
Häufiger Personalwechsel kann auch an der falschen Auswahl liegen
Trotz viel Aussenwerbungen, der schlechte Ruf eilt der Firma leider hinterher
min 40 Std Wo wenn man die Mehrarbeit weg lässt, kein Homeoffice für „normale Angestellte“ nur Führungskräfte ! Überstunden Abbau kaum möglich Einen Tag im Monat, bis da mal 30 Ü Std weg sind .. dauert !!
Führungskräfte der Personalabteilung sollten mal ihre Hausaufgaben machen. Arbeitgeber Absolut nicht Marktfähig!
Führungskräfte in Teilzeit, da fehlt einfach die Zeit für das Wesentliche
Kollegen halten oft zusammen, weil alle im selben Boot sitzen
Es gibt nur eine Hand voll Mitarbeitende die scho. Jahrzehnte dabei sind und Vertrauen und geringe Wertschätzung bekommen. Der Rest hat das Gefühl, Luft zu sein !
Hierzu möchte ich mich gar nicht äußern
Kommunikation ist ein Monolog .. Ich sage - ihr macht !
Potenziale werden nicht erkannt! Personalabteilung kocht ihr eigenes Süppchen. Man bekommt den Eindruck die Führungskräfte der Personalabteilung hält bewusst die Leute klein um von ihren Schwächen abzulenken. Hier wird max die GF motiviert gute Leute raus zu werfen !
Arbeitsatmosphäre ist sehr sehr schlecht
Alle Leute, die ich kenne, hatten schlechte Erfahrung da
Sie bieten minimale Einkommen ganze Bayern an
Sehr viel Bürokratie. Teamleitern sind wie Könige , delegieren Aufgaben und ignorieren ganze Zeit
Die ältere sind bischen besser als Rest
0 Kooperation
0 Kommunikation. Man fühlt sich ganze Zeit ignoriert
100% Discrimination
Größtes Problem:
Fehlende Wertschätzung, mangelndes Vertrauen, mangelnder Team-Spirit der Führungsmannschaft und insgesamt schlechte Führungsleistung - und fehlende Ehrlichkeit in Bezug auf die Problemanalyse und -bewältigung.
Führungskräfte-Coaching ("360 Grad-Beurteilung") und mehr Ehrlichkeit einzelner Führungskräfte mit sich selbst - insbesondere im Hinblick auf den eigenen Anteil und die eigene Rolle für die Unternehmenskultur und das LEBEN von Unternehmenswerten.
Die Errichtung eines Betriebsrates wäre überfällig, um der wenig wertschätzenden Führungskultur und den z. T. völlig überholten Vorstellungen von Mitarbeiterführung entgegenzuwirken.
Wenig bis überhaupt nicht motivierend.
Es existiert eine Unternehmenskultur mit "Werten" (Wertschätzung, Vertrauen, Achtsamkeit etc.) - aber buchstäblich nur auf dem Papier.
Manche Führungskräfte verstoßen eklatant und ständig gegen diese Werte, was die Arbeitsatmosphäre in vielen Arbeitsbereichen häufig und unnötig negativ beeinflusst.
Paradoxerweise wird das zwar oft hinter vorgehaltener Hand beklagt (auch durch Führungskräfte), aber die Botschaft "dringt nicht nach oben durch", bzw. wird auf der oberen Führungsebene konsequent ignoriert / verdrängt.
Auf Mitarbeiter-Ebene gelingt es glücklicherweise, einen Teil der demotivierenden Führungsleistung auszugleichen.
Die hier genannten Kritikpunkte werden n. h. W. auch in der regionalen Öffentlichkeit thematisiert.
Die Arbeitgeber-Marke "Pabst" wird hiervon vermutlich eher nicht profitieren.
Durchaus erfreuliche Angebote, die aber heute als Standard anzusehen sind.
Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte spielen eine große Rolle für die Unternehmensführung - wenn auch unter dem Aspekt der Marktplatzierung gegenüber Wettbewerbern (was aber natürlich legitim ist).
Der Zusammenhalt unter den meisten Kolleginnen und Kollegen ist durchschnittlich gut, zum Teil aber auch sehr gut.
Kollegialität ist sehr heterogen - in den meisten Bereichen ist der Zusammenhalt sehr gut, vertrauensvoll und eng. Aber es gibt auch Bereiche, die nicht das große Ganze vor Augen haben, sondern ihren eigenen Vorteil.
Einzelne Mitarbeiter nutzen die mangelhafte Führungsleistung und permanente Verantwortungsdiffusion, um ihre eigene Agenda zu verfolgen - auch zulasten anderer Mitarbeiter, und unter Inkaufnahme persönlicher Angriffe.
Die Führungsmannschaft agiert insgesamt nicht als Führungsteam, das an einem Strang in die gleiche Richtung zieht.
Der Führungsebene als Ganzes gelingt es nicht, vorhandene Konflikte angemessen, sachlich, konstruktiv und zielführend zu adressieren.
Offensichtliche Konflikte auf Führungsebene werden nicht gelöst, sondern "hintenrum" ausgetragen, was die Stimmung und Arbeitsleistung negativ prägt.
Das Verhalten einzelner Führungskräfte erscheint in dieser Hinsicht wenig professionell.
Wertschätzung für gutes Verhalten und gute Leistungen fehlt im Arbeitsalltag nicht nur oft völlig, sondern wird durch herablassenden, belehrenden und völlig empathiefreien Tonfall ins Gegenteil verkehrt.
Wohlgemerkt:
Natürlich treffen diese Beobachtungen nicht auf alle Führungskräfte zu - aber auf entscheidende.
Räume / Infrastruktur / IT: In Ordnung, Standard / Durchschnitt.
Homeoffice wird unnötig bürokratisch gehandhabt, teilweise unter Pauschalverdacht gestellt und bedarf daher ständiger Rechtfertigung - absolut unzeitgemäß.
Auch hier: Ein Betriebsrat fehlt.
Digitalisierung von Prozessen: deutlich ausbaufähig - hierfür fehlt es aber einigen Führungskräften und Mitarbeitern am notwendigen "digitalen Mindset" und Verständnis für die Notwendigkeit von Veränderungen, Anpassungen und Weiterentwicklungen.
Meetings und Besprechungen der Führungsebene sind oft unstrukturiert, wenig zielführend / agenda-orientiert ausgestaltet und ufern zeitlich völlig aus, ohne wesentliche Besprechungsziele erreicht zu haben.
Es fehlt an klaren Botschaften, klaren Aufträge und klaren Zielsetzungen - das Ergebnis sind unklare Verantwortlichkeiten, "Durchwursteln" und Ineffizienz.
Gehaltszahlungen rückwirkend und branchenüblich.
Hoher Rechtfertigungsdruck bereits bei normalem / durchschnittlichem und objektiv gebotenem Krankenstand.
Auch hier: Ein Betriebsrat fehlt.
Im Prinzip wird Gleichberechtigung im Unternehmen anerkannt und gelebt.
In der Praxis werden vor allem weibliche Mitarbeiterinnen, insbesondere solche, die in Teilzeit arbeiten, mitunter stigmatisiert.
Ein Betriebsrat fehlt.
Kein Angestellter wird je vergessen,
Kann ich aktuell nicht geben
Haut die,, super Trucker,, und,, möchte gern Dispos,, raus dann wird gut
Möchte gern, FAMILIA,
Einziges gutes bei dem Zirkus
0 anung Ochsen auf Führung posten, wie soll es gut werden
Meistens,, wird zugehört,, aber ändern tut sich so Vie so nix
Könnte auch dessert werden
So verdient kununu Geld.