Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Pabst 
Transport 
GmbH 
& 
Co. 
KG
Unternehmenskultur

Ihr Unternehmen?

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 27 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Pabst Transport die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 47 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Pabst Transport
Branchendurchschnitt: Transport/Verkehr/Logistik

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Pabst Transport
Branchendurchschnitt: Transport/Verkehr/Logistik

Die meist gewählten Kulturfaktoren

27 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    48%

  • Mitarbeiter unangemessen kritisieren

    FührungTraditionell

    37%

  • Alles nur auf Leistung trimmen

    FührungTraditionell

    37%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    37%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    37%

  • Hohen Einsatz zeigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    37%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Tätigkeit findet größtenteils in einem Großraumbüro statt, das durch hohe Geräuschkulisse und stetigen Kommunikationsfluss geprägt ist.
Die Vielzahl an Anfragen, telefonisch, per E-Mail und von Kollegenseite, führt zu ständigen Unterbrechungen und einem intensiven Arbeitstempo.
Diese Belastung erfordert häufig Überstunden, die hier eher als Regel denn als Ausnahme zu betrachten sind.
Eine ruhige und fokussierte Arbeitsumgebung ist dadurch nur eingeschränkt gegeben.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Informationsfluss innerhalb des Unternehmens war unzureichend. Bereichsleitungen nahmen regelmäßig an Besprechungen teil, doch wesentliche Inhalte oder Entscheidungen wurden nicht transparent oder zeitnah an die Mitarbeitenden weitergegeben.
Auf operativer Ebene entstand dadurch häufig der Eindruck, von internen Entwicklungen ausgeschlossen zu sein.
Eine offene, nachvollziehbare Kommunikation auf Augenhöhe fand kaum statt, was zu Unsicherheit und einem Gefühl der Entfremdung gegenüber strategischen Entscheidungen führte.

4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Im direkten Umfeld war der Zusammenhalt überwiegend positiv. Innerhalb des Teams wurde respektvoll miteinander gearbeitet, und man konnte sich in stressigen Situationen aufeinander verlassen. Die bereichsübergreifende Zusammenarbeit hingegen gestaltete sich mitunter schwierig.
Statt eines gemeinschaftlichen Miteinanders war stellenweise ein Konkurrenzdenken spürbar, das den Arbeitsfluss und das Betriebsklima belastete.

1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Obwohl im Außenauftritt stark mit einer ausgewogenen Work-Life-Balance geworben wird, zeigt sich im Arbeitsalltag ein anderes Bild.
Die tägliche Pausenzeit von 45 Minuten ist verpflichtend, unabhängig vom tatsächlichen Arbeitsaufkommen, was bei hohem Zeitdruck eher als Einschränkung empfunden wird.
Flexible Arbeitsmodelle wie Homeoffice standen ausschließlich Führungskräften offen.

Der personelle Abbau in mehreren Bereichen führte zu einer deutlichen Zunahme der Arbeitsbelastung, was sich unmittelbar in einem Anstieg von Überstunden niederschlug.
Diese mussten zudem bis zum Ende des laufenden Monats abgebaut werden, was aufgrund der Arbeitsmenge kaum realistisch war. Eine tatsächliche Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben war unter diesen Bedingungen nicht gegeben.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die direkte Führungskraft war selten persönlich erreichbar und wirkte weitgehend abgekoppelt vom Tagesgeschäft.
Ein Großteil der Arbeitszeit wurde in Besprechungen mit der Geschäftsleitung oder anderweitigen Terminen verbracht.
Dadurch fehlte sowohl die fachliche als auch die menschliche Nähe zur Belegschaft.
Rückmeldungen zu Arbeitsleistung, konstruktive Begleitung oder Anerkennung engagierter Mitarbeit fanden nicht statt.
Das wirkte sich spürbar negativ auf Motivation und Identifikation mit der eigenen Tätigkeit aus.

Die Geschäftsführung agiert weitgehend losgelöst vom Tagesgeschäft. Ein grundlegendes Verständnis für Aufbau, Funktion und Belastung der einzelnen Abteilungen ist nicht vorhanden. Entscheidungen werden aus einer entfernten Perspektive getroffen ohne Rücksprache mit den betroffenen Mitarbeitenden. Nachvollziehbare Begründungen oder transparente Kommunikation fehlen vollständig.
Obwohl eine Du-Kultur gepflegt wird, bleibt der Umgang distanziert und oberflächlich. Mitarbeitende werden als Nummern denn als Menschen mit Fachwissen und Verantwortung wahrgenommen. Führungsverhalten im Sinne von Sichtbarkeit, Orientierung, Rückhalt und Klarheit ist nicht erkennbar

2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben waren vielseitig und abwechslungsreich.
Es gab kaum monotone Tätigkeiten, stattdessen war ein hohes Maß an Konzentration, Reaktionsschnelligkeit und Multitasking gefordert.
Viele Vorgänge liefen parallel und mussten gleichzeitig bearbeitet, überwacht und koordiniert werden. Die inhaltliche Vielfalt war zweifellos gegeben, allerdings ging sie mit einem sehr hohen Stresslevel einher. Die Herausforderungen resultierten weniger aus fachlicher Tiefe als aus der enormen Arbeitsdichte.