18 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv an diesem Arbeitsplatz ist, dass nicht alle Kollegen unfreundlich sind. Es gibt einige Mitarbeiter, die sich bemühen, freundlich und unterstützend zu sein, was die Arbeitsatmosphäre stellenweise etwas verbessert. Diese wenigen Kolleginnen und Kollegen zeigen, dass Zusammenarbeit und ein respektvoller Umgang möglich sind – leider jedoch nicht auf breiter Ebene.
fehlende Kommunikation
Offene und regelmäßige Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und der Führungsebene ist essenziell, um Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden. Hier wäre eine klare und transparente Kommunikationskultur von Vorteil.
Leider muss ich sagen, dass das Arbeitsklima in diesem Unternehmen stark verbesserungswürdig ist.
ok
gut
ok
Leider herrscht in diesem Unternehmen eine sehr schlechte Teamarbeit. Besonders auffällig ist das fehlende Verständnis gegenüber neuen Kolleginnen. Anstatt Unterstützung zu bieten, wird oft ausgegrenzt, und es gibt wenig Bereitschaft, neue Teammitglieder zu integrieren. Diese mangelnde Offenheit und der fehlende Zusammenhalt im Team machen das Arbeiten sehr schwierig und führen zu einer unangenehmen Atmosphäre.
gut
schlecht
gut
Es fehlt an Kommunikation und Unterstützung seitens der Geschäftsführung, wenn es um den Umgang zwischen den Kollegen geht. Ausgrenzung und mangelnde Zusammenarbeit werden toleriert, ohne dass Maßnahmen ergriffen werden. Die Geschäftsführung zeigt wenig bis kein Interesse daran, wie die Mitarbeiter untereinander behandelt werden, was das Arbeiten oft sehr unangenehm macht.
ok
schlecht
genug
Flexibilität
nicht viel
Macht weiter so
harmonisch
37,5 Stunden Woche
Unterstützung
Boni
Auch mit der Bahn gut zu erreichen
top
Respektvoll
Herzlich
freie Parkplätze
offen
Gendern
Immer was neues
Das man viele Freiheiten in der Firma hat.
Die Firma nur noch eine 37,5h Woche hat und keine 40h Woche mehr.
Die Kommunikation miteinander.
Vieles Entscheidungen durch Sympathie gefallen werden.
Kommunikation ist teilweise sehr schlecht in der Firma und könnte verbessert werden, wenn einige Mitarbeiter nicht mehr zu viel Arbeit hätten.
Sie quasi entlastet werden müssen.
Derzeit kaum etwas. Mitarbeiter in Asien haben keine angemessene Krankenversicherung. Die Kollegen müssen sammeln, um lebenswichtige OP für Kollegin zu finanzieren. Management ist das egal.
Ignoranz gegenüber den wirklichen Problemen im Betrieb. Atmosphäre von Denunziantentum...Kollegen in Asien sind nicht ausreichend krankenversichert. Management tut nichts.
Verbesserungsvorschläge interessieren die absolut nicht. Viele Ex-Kollegen haben versucht, auf Probleme hinzuweisen. Viele sind nur schweren Herzens gegangen..weil das dem Management einfach egal ist. Bereut hat bisher keiner, die PacTech zu verlassen. Die meisten haben sich verbessert. Schade nur um das viele Herzblut, das viel von uns in dieses Unternehmen gesteckt haben. gehen....Ich kämpfe noch...aber derzeit...mit Windmühlen...Irgendwann gebe ich auch auf.
Keine Firmenkultur, keine Mitarbeiterfeiern; Sommerparty wurde schon lange vor Corona gestrichen Man geht arbeiten, um Geld zu verdienen. Management sitzt im Elfenbeinturm. Befördert werden nur Kollegen, die denen nach dem Mund reden.
Nach außen hui..nach innen pfui.
Ein Fremdwort in dieser Firma. Aber die Verwaltung im Elfenbeinturm macht immer pünktlich Feierabend, arbeitet aus dem Homeoffice... Die finden alles toll, 200% familienfreundlich. Leider gilt das nicht für die Produktion. Die darf richtig malochen!
War mal. Heute dürfen nur die Lieblinge der Geschäftsführung sich auf Firmenkosten weiterbilden.
Gehalt im Vergleich zur Konkurrenz zu gering. Junge Kollegen gehen daher. Die älteren bleiben hauptsächlich wegen Sicherheit und Kündigungsschutz.
Man gibt sich umweltbewußt, aber auch nicht mehr.
Sozialbewußtsein fehlt, wenn Kollegen in Asien lebenwichtige OP nicht bezahlen könne, weil sie keine ausreichende Krankenversicherung haben.
war mal besser. Es gibt die Lieblinge der Geschäftsführung: die finden alles toll. ansonsten herrscht Angst vor Denunziantentum.
Kein Wunder: Management und alle Vorgesetzten sind fast alle 50+.
Da haben die jungen Kollegen kaum Chancen.
Die Kollegen in Asien sind nicht ausreichend krankenversichert. Als eine Kollegin aus Asien eine lebensnotwendige OP nicht bezahlen konnte, haben wir Kollegen gesammelt. Das Management hat nicht einmal eine Karte mit "gute Besserung" geschickt. Ansonsten hocken die in ihrem Elfenbeinturm und sind nicht ansprechbar.
Angenehm in der Verwaltung. Stressig in Produktion.
Ein Witz. Tenor von den Vorgesetzten: so wird es gemacht..BASTA
Frauen in der Verwaltung machen Homeoffice. Männer in der Produktion machen Überstunden.
Die Aufgaben sind interessant...vor allem wenn neue Prototypen fertiggestellt werden sollen...da ist Spannung, Kopfschmerzen, Überstunden garantiert. Leider betrifft das nur die Kollegen aus Produktion und Entwicklung. Manager werden bei Nacht-und Wochenendschichten nie gesehen.
Siehe bitte Punkt zuvor.
Des weiteren wurde das Schichtmodel umgestellt und in Gruppen unterteilt. Unterm Strich werden so 20h im Monat weniger gearbeitet und trotzdem bekommen alle volles Gehalt.
Vieles richtig.....
Was negatives kann ich momentan nicht finden.
Im Gegensatz zu anderen Unternehmen oder die staatlichen Hilfe die vorhanden sind super sozial. Z B. die 8H oder der eine Urlaubstag der nur genommen werden muss um eine Woche zu Hause für die Kinder zu sein und volles Gehalt zu bekommen.
Und auch in der Firma gibt es eine Corona Taskforce die immer wieder gute Lösungen hervorbringt um die Mitarbeiter zu schützen.
Sehr junges und hilfsbereites Team
Schichtarbeit ist halt nicht immer super mit dem Privatleben zu vereinbaren. Aber Urlaub und Stunden für Termine kurzfristig zu bekommen geht fast immer. In dieser Zeit z. B. muss man für Kinderbetreuung nur 8H oder einen Urlaubstag pro Woche nehmen um volles Gehalt zu bekommen. SUPER!
Bei Weiterbildungen wird viel geholfen es zu verwirklichen und auch teilweise finanziell unterstützt.
Für diese Region leicht über den Durchschnitt.
Die Kommunikation ist nicht immer die Beste.
Für straffe Produktion wird vieles versucht um den Arbeitnehmer zufrieden zu stellen.
Kommunikation nach "oben" sehr zäh...
Sehr abwechslungsreich und viele verschiedene Kunden mit interessanten Projekten.
Die Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter sind okay (getrennte Arbeitsbereiche; eingeteilte Arbeitsteams; versetzte Pausenzeiten; getrennte Toilettennutzung), obwohl es bis zu deren Realisierung etwas gedauert hat.
Totales Reiseverbot von Servicekräfte nach Asien, lieber technische Möglichkeiten nutzen (Anleitung dortiger Fachkrafte per Skyping o.ä.).
Obwohl das sicherlich schwer zu realisieren ist, aber die persönliche Anwesenheit von Mitarbeitern aus Asien hätte reduziert/eingestellt werden müssen.
Trotz der vorgenommenen Trennungen der einzelnen Produktionsbereiche ist m.E. die Arbeitsatmosphäre noch immer sehr entspannt.
Der Umgang/die Entsorgung mit den anfallenden "Abfällen" der Produktion ist nur teilweise umweltgerecht. Die ist auf jeden Fall noch Luft nach oben für den "Umweltmanager"!!!
In den einzelnen Teams hilft man sich so gut es z.Zt. geht.
Den Ü60-Kollegen wurde angeboten, wegen der Corona-Sache 14 Tage bei voller Lohnfortzahlung zu Hause zu bleiben. Auch Homeoffice ist eine Option.
Ist okay!!!
Kommunikation ist eh nicht unbedingt die Stärke des Unternehmens. Aber man muss ja auch nicht über jedes Detail informiert sein, oder???
Mehr Lohn geht immer ... !!!
Je nachdem, wo man eingesetzt wird, sind die Arbeitsaufgaben mal eine echte Herausforderung und mal nur wöchentliche "Wiederholungen"!!!
Fand ich gut: Karrierechancen nach Ausbildung...aber das war mal. Nach der Ausbildung konnte ich mit Kollegen in Pactech Malaysia wirklich beim Aufbau mitarbeiten. Diese Zeit war herausfordernd und spannend und motivierend. Vor allem haben alle zusammengehalten. Management und Mitarbeiter waren ein Team und haben Seite an Seite zusammengearbeitet.
Heute: Gleichgültigkeit gegenüber Mitarbeitern. Niemand fühlt sich richtig zuständig.. niemand hat den Mumm etwas zu sagen oder gar eine Entscheidung zu treffen.
Die Ausbildung war einmal ein richtige Karrierechance. Heute sind wichtige Führungspositionen im Bereich Verwaltung, Entwicklung und Produktion durch ehemalige AZUBIS besetzt. Selbst PacTech-USA und ASIEN wäre ohne die ehemaligen AZUBIS nicht denkbar. So falsch wie manche das gerne hinstellen wollen...(Politik...) kann die alte Geschäftsführung das nicht gemacht haben...Die hatte ihre Ecken und Kanten..aber wie kann es sein dass heute über 20 ehemalige AZUBIS in Verwaltung, Entwicklung, Produktion und IT Managementpositionen einnehemen? Na ja.. madig machen ist für manche einfacher als...
Da sollen die neue Geschäftsführung mal mitziehen... Heute finden die gar keine Azubis mehr... suchen aber auch nicht...Es scheint denen alles egal..
Und die Azubis die sie finden, sind nicht richtig begeistert... Viele brechen vorzeitig ab...
Mehr individuelle Betreuung der Azubis. Mehr motivieren und fördern.
Zusätzliche Leistungen wurden großzügig vergütet. Weiss nicht was heute da los ist.
Spaß
Kantine, wenn auch im Keller ansässig, günstig.
Parkplatz auf dem Gelände.
Ag hat sich in den letzten Jahre doch gut gemausert bzw. man ist stehts bemüht.
Mittleres Management ist, war und bleibt voraussichtlich eine Katastrophe.
Kaum Mitarbeiterförderung.
Hauptsache die Zahlen stimmen.
Attraktivere Arbeitsbedingungen und vor allem Konditionen schaffen, um neues Fachpersonal zu akquirieren.
Mittleres Management in Sachen Personalführung, Konfliktlösung und Einfühlungsvermögen schulen.
Mitarbeiter mehr in die Prozesse mit einbinden und nicht nur nach unten treten.
Machen Machen, Versand Versand! Kundentreue um jeden Preis akquirieren.
Meetings, wie die derzeitige Lage ist oder irgendwelche Ziele kommunizieren, eher sehr selten bzw. Fehlanzeige. Kostet ja auch nur Zeit.
In den letzten Jahren hat sich eine recht zu entspannte / relaxte Atmosphäre eingeschlichen.
"Stunden absitzen" - aber wo soll die Motivation herkommen?
Die harte Hand von früher fehlt (leider) manchmal.
Als AG nicht sonderlich gut.
In der Berufsschule gar verpönt aufgrund der alten GF. Ist der Ruf erstmal ruiniert...
Bei Kunden jedoch relativ hoch angesehen. Es gibt nichts, was PT auf Kundenwunsch nicht hinbekommt.
"Made in Germany" kommt noch immer gut an.
Im gemütlichen Büro bzw. generell 9-5 Job mit Sicherheit.
Überspitzt dargestellt:
Überstunden bis in den 3-stelligen Bereich sind ein sehr gerne gesehener Gast. Von alten Mustern trennt man sich ungern.
Bei Minusminuten bekommt man schon schwerste Schnappatmung.
Jedoch sind diese Regelungen alle Niedergeschrieben und sollten nicht disskutierbar sein. Theorie und Praxis liegen, wie so oft, weit auseinander.
Aufgrund der flachen Hierachien ist dein Ende schnell in Sicht.
Wenn du nicht "ja und Amen" zu allem sagst bzw. die richtigen Leute kennst, ist der Aufstieg mehr oder weniger nicht möglich.
Weiterbildung gern, aber auf deine eigenen Kosten.
Getreu dem Motto: Mehr geht immer.
Jedoch wurde es in den letzten Jahren relativ fair angehoben.
Standart-Vergünstigungen bei einem Fitness-Club u. Ä. sowie Rabatte bei zig Marken waren auch dabei.
Gelber Sack war all die Jahre für viele Bereiche das Allheilmittel. *Zwinkersmiley*
Mehr ins Detail möchte ich da nicht gehen..
War vor einigen Jahren noch deutlich besser.
Hat wohl damit zutun, dass viele "alte" Kollegen gegangen sind und / oder es nicht mehr ausgehalten haben.
Da gibts auch nichts zu meckern.
Ein Übergeben der Aufgaben an die nächste Generation war in Planung.
In einer relativ kurzen Zeitspanne gab es einen Lichtblick, dieser wurde jedoch systematisch von oben und unten ausgebremst und letztendlich vergrault. Schade drum.
In all den Jahren sind es ansonsten wahrhaftig "Vorgesetzte" gewesen.
Von hochroten Köpfen, die lieber ins Büro fliehen anstatt Konflikte und oder Probleme zu lösen, bishin zu "Es wird so gemacht, weil ich das sage." war alles dabei.
Für die Arbeitsbedingungen / !Arbeitssicherheit! muss jeder AN für sich selber kämpfen bzw. nach diesen Verlangen. Z. B. ergonomische Stühle, zu niedrige Tische etc..
Im Sommer zu heiß, im Winter gerade noch erträglich.
Mitunter haben fast alle EDV Geräte unterschiedliche Hardware als auch Software.
Da fällt einem nach einiger Zeit nichts mehr zu ein.
Dank des BR wurden seit einigen Jahren wurden Massagen und Fitness-Kurse in der Stadt angeboten. Natürlich in der privaten Freizeit zu absolvieren.
Symptombekämpfung statt wirklicher Ursachenklärung.
Die linke Hand weiß oft nicht, was die rechte Hand letzte Woche getan hat.
Zwischen den unterschiedlichen Bereich sogar mitunter noch schlimmer.
Alljährliche Mitarbeitergespräche leider oft ziellos.
Da gibts nichts zu meckern. Habe in der Zeit bei PT keine negativen Zwischenfälle mitbekommen.
Interessante Aufgaben definitiv.
Wurde in den letzten Jahren aber immer chaotischer, da man jedweden Auftrag annahm, ohne auch nur irgendeine Rücksprache ob der Machbarkeit zu halten.
Arbeitslast verteilte sich in den letzten Jahren mehr und mehr auf einige Bereiche zunehmend, wohingegen andere Bereiche über Wochen oder gar Monate hinweg unausgelastet waren.
Natürlich kommt das immer auf das Auftragsvolumen an. Jedoch wurde das in der Realtität leider nicht oft überprüft oder validiert, um improvements zu schaffen.
Die Kollegen.
Management braucht Nachhilfe in sozialer Kompetenz und korrektes Benehmen.
Endlich aufwachen bevor noch mehr gehen- aber das ist denen sowieso EGAL.
Nur Repressalien- alle sind froh wenn die Manager in Urlaub sind.
Fortbildung gibt es nur für die "Favoriten" der Manager.
Überall gibt's mehr. Viele Kollegen bleiben aus Angst vor dem Sprung ins kalte Wasser. Aber es lohnt sich, sich umzuschauen: bis 20 % mehr Geld...
Sehr gut- aber man muss wissen wer wo steht. Die Gruppen vom Equipment und Bumping sind sich auch nach 20 Jahren noch nicht "grün". Die anderen- Marketing, Verwaltung machen ihr eigenes Ding. Früher konnte man sich mit denen in der Mittagspause noch zusammensetzen und plaudern. Aber heute sind die so hochnäsig- und belieben lieber unter sich- sollen sie.
geht so. Die können ja nicht ohne weiteres gekündigt werden.
da wird laut geschimpft und geschrien, Mitarbeiter unter Druck gesetzt. Wenn man eine Gehaltserhöhung will- nach X Jahren wird man eher beleidigt.. frei nach der Devise: na so toll war ja Ihre Leistung nicht.
Dann jammert das Management über kritische Lage.. Projekte... und kürzen das Weihnachtsgeld der Mitarbeiter. Aber dann gibt es trotzdem einen Super-Jahrerabschluss.
Wozu der Betriebsrat da ist..das fragen sich viele. Die tanzen ja nur nach der Pfeife der Geschäftsführung.
.
Es wird nur gemacht was von oben angeordnet wird.
Frauen sind fast nur in der Verwaltung.
Die Kollegen
Management ein disaster
Alles was die können ist Druck Druck Druck
Keine Anerkennung und Wertschätzung
Und das bei lächerlicher Bezahlung
Überall wird besser bezahlt haben
Wann passiert endlich was
Bis dahin gehen noch mehr kollegen
So verdient kununu Geld.