21 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv an diesem Arbeitsplatz ist, dass nicht alle Kollegen unfreundlich sind. Es gibt einige Mitarbeiter, die sich bemühen, freundlich und unterstützend zu sein, was die Arbeitsatmosphäre stellenweise etwas verbessert. Diese wenigen Kolleginnen und Kollegen zeigen, dass Zusammenarbeit und ein respektvoller Umgang möglich sind – leider jedoch nicht auf breiter Ebene.
fehlende Kommunikation
Offene und regelmäßige Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und der Führungsebene ist essenziell, um Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden. Hier wäre eine klare und transparente Kommunikationskultur von Vorteil.
Leider muss ich sagen, dass das Arbeitsklima in diesem Unternehmen stark verbesserungswürdig ist.
ok
gut
ok
Leider herrscht in diesem Unternehmen eine sehr schlechte Teamarbeit. Besonders auffällig ist das fehlende Verständnis gegenüber neuen Kolleginnen. Anstatt Unterstützung zu bieten, wird oft ausgegrenzt, und es gibt wenig Bereitschaft, neue Teammitglieder zu integrieren. Diese mangelnde Offenheit und der fehlende Zusammenhalt im Team machen das Arbeiten sehr schwierig und führen zu einer unangenehmen Atmosphäre.
gut
schlecht
gut
Es fehlt an Kommunikation und Unterstützung seitens der Geschäftsführung, wenn es um den Umgang zwischen den Kollegen geht. Ausgrenzung und mangelnde Zusammenarbeit werden toleriert, ohne dass Maßnahmen ergriffen werden. Die Geschäftsführung zeigt wenig bis kein Interesse daran, wie die Mitarbeiter untereinander behandelt werden, was das Arbeiten oft sehr unangenehm macht.
ok
schlecht
genug
35h/Woche wünschenswert
Gleitzeit
37,5h/Woche
könnte optimiert werden
Flexibilität
nicht viel
Macht weiter so
harmonisch
37,5 Stunden Woche
Unterstützung
Boni
Auch mit der Bahn gut zu erreichen
top
Respektvoll
Herzlich
freie Parkplätze
offen
Gendern
Immer was neues
Kaffee und Wasser umsonst
Renovierung aller Räume
Fortbildungen, um im Job auf dem "Laufenden" zu bleiben, fehlen leider.
Hier geht deutlich mehr.
Das man viele Freiheiten in der Firma hat.
Die Firma nur noch eine 37,5h Woche hat und keine 40h Woche mehr.
Die Kommunikation miteinander.
Vieles Entscheidungen durch Sympathie gefallen werden.
Kommunikation ist teilweise sehr schlecht in der Firma und könnte verbessert werden, wenn einige Mitarbeiter nicht mehr zu viel Arbeit hätten.
Sie quasi entlastet werden müssen.
Derzeit kaum etwas. Mitarbeiter in Asien haben keine angemessene Krankenversicherung. Die Kollegen müssen sammeln, um lebenswichtige OP für Kollegin zu finanzieren. Management ist das egal.
Ignoranz gegenüber den wirklichen Problemen im Betrieb. Atmosphäre von Denunziantentum...Kollegen in Asien sind nicht ausreichend krankenversichert. Management tut nichts.
Verbesserungsvorschläge interessieren die absolut nicht. Viele Ex-Kollegen haben versucht, auf Probleme hinzuweisen. Viele sind nur schweren Herzens gegangen..weil das dem Management einfach egal ist. Bereut hat bisher keiner, die PacTech zu verlassen. Die meisten haben sich verbessert. Schade nur um das viele Herzblut, das viel von uns in dieses Unternehmen gesteckt haben. gehen....Ich kämpfe noch...aber derzeit...mit Windmühlen...Irgendwann gebe ich auch auf.
Keine Firmenkultur, keine Mitarbeiterfeiern; Sommerparty wurde schon lange vor Corona gestrichen Man geht arbeiten, um Geld zu verdienen. Management sitzt im Elfenbeinturm. Befördert werden nur Kollegen, die denen nach dem Mund reden.
Nach außen hui..nach innen pfui.
Ein Fremdwort in dieser Firma. Aber die Verwaltung im Elfenbeinturm macht immer pünktlich Feierabend, arbeitet aus dem Homeoffice... Die finden alles toll, 200% familienfreundlich. Leider gilt das nicht für die Produktion. Die darf richtig malochen!
War mal. Heute dürfen nur die Lieblinge der Geschäftsführung sich auf Firmenkosten weiterbilden.
Gehalt im Vergleich zur Konkurrenz zu gering. Junge Kollegen gehen daher. Die älteren bleiben hauptsächlich wegen Sicherheit und Kündigungsschutz.
Man gibt sich umweltbewußt, aber auch nicht mehr.
Sozialbewußtsein fehlt, wenn Kollegen in Asien lebenwichtige OP nicht bezahlen könne, weil sie keine ausreichende Krankenversicherung haben.
war mal besser. Es gibt die Lieblinge der Geschäftsführung: die finden alles toll. ansonsten herrscht Angst vor Denunziantentum.
Kein Wunder: Management und alle Vorgesetzten sind fast alle 50+.
Da haben die jungen Kollegen kaum Chancen.
Die Kollegen in Asien sind nicht ausreichend krankenversichert. Als eine Kollegin aus Asien eine lebensnotwendige OP nicht bezahlen konnte, haben wir Kollegen gesammelt. Das Management hat nicht einmal eine Karte mit "gute Besserung" geschickt. Ansonsten hocken die in ihrem Elfenbeinturm und sind nicht ansprechbar.
Angenehm in der Verwaltung. Stressig in Produktion.
Ein Witz. Tenor von den Vorgesetzten: so wird es gemacht..BASTA
Frauen in der Verwaltung machen Homeoffice. Männer in der Produktion machen Überstunden.
Die Aufgaben sind interessant...vor allem wenn neue Prototypen fertiggestellt werden sollen...da ist Spannung, Kopfschmerzen, Überstunden garantiert. Leider betrifft das nur die Kollegen aus Produktion und Entwicklung. Manager werden bei Nacht-und Wochenendschichten nie gesehen.
Siehe bitte Punkt zuvor.
Des weiteren wurde das Schichtmodel umgestellt und in Gruppen unterteilt. Unterm Strich werden so 20h im Monat weniger gearbeitet und trotzdem bekommen alle volles Gehalt.
Vieles richtig.....
Was negatives kann ich momentan nicht finden.
Im Gegensatz zu anderen Unternehmen oder die staatlichen Hilfe die vorhanden sind super sozial. Z B. die 8H oder der eine Urlaubstag der nur genommen werden muss um eine Woche zu Hause für die Kinder zu sein und volles Gehalt zu bekommen.
Und auch in der Firma gibt es eine Corona Taskforce die immer wieder gute Lösungen hervorbringt um die Mitarbeiter zu schützen.
Sehr junges und hilfsbereites Team
Schichtarbeit ist halt nicht immer super mit dem Privatleben zu vereinbaren. Aber Urlaub und Stunden für Termine kurzfristig zu bekommen geht fast immer. In dieser Zeit z. B. muss man für Kinderbetreuung nur 8H oder einen Urlaubstag pro Woche nehmen um volles Gehalt zu bekommen. SUPER!
Bei Weiterbildungen wird viel geholfen es zu verwirklichen und auch teilweise finanziell unterstützt.
Für diese Region leicht über den Durchschnitt.
Die Kommunikation ist nicht immer die Beste.
Für straffe Produktion wird vieles versucht um den Arbeitnehmer zufrieden zu stellen.
Kommunikation nach "oben" sehr zäh...
Sehr abwechslungsreich und viele verschiedene Kunden mit interessanten Projekten.
Die Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter sind okay (getrennte Arbeitsbereiche; eingeteilte Arbeitsteams; versetzte Pausenzeiten; getrennte Toilettennutzung), obwohl es bis zu deren Realisierung etwas gedauert hat.
Totales Reiseverbot von Servicekräfte nach Asien, lieber technische Möglichkeiten nutzen (Anleitung dortiger Fachkrafte per Skyping o.ä.).
Obwohl das sicherlich schwer zu realisieren ist, aber die persönliche Anwesenheit von Mitarbeitern aus Asien hätte reduziert/eingestellt werden müssen.
Trotz der vorgenommenen Trennungen der einzelnen Produktionsbereiche ist m.E. die Arbeitsatmosphäre noch immer sehr entspannt.
Der Umgang/die Entsorgung mit den anfallenden "Abfällen" der Produktion ist nur teilweise umweltgerecht. Die ist auf jeden Fall noch Luft nach oben für den "Umweltmanager"!!!
In den einzelnen Teams hilft man sich so gut es z.Zt. geht.
Den Ü60-Kollegen wurde angeboten, wegen der Corona-Sache 14 Tage bei voller Lohnfortzahlung zu Hause zu bleiben. Auch Homeoffice ist eine Option.
Ist okay!!!
Kommunikation ist eh nicht unbedingt die Stärke des Unternehmens. Aber man muss ja auch nicht über jedes Detail informiert sein, oder???
Mehr Lohn geht immer ... !!!
Je nachdem, wo man eingesetzt wird, sind die Arbeitsaufgaben mal eine echte Herausforderung und mal nur wöchentliche "Wiederholungen"!!!
Fand ich gut: Karrierechancen nach Ausbildung...aber das war mal. Nach der Ausbildung konnte ich mit Kollegen in Pactech Malaysia wirklich beim Aufbau mitarbeiten. Diese Zeit war herausfordernd und spannend und motivierend. Vor allem haben alle zusammengehalten. Management und Mitarbeiter waren ein Team und haben Seite an Seite zusammengearbeitet.
Heute: Gleichgültigkeit gegenüber Mitarbeitern. Niemand fühlt sich richtig zuständig.. niemand hat den Mumm etwas zu sagen oder gar eine Entscheidung zu treffen.
Die Ausbildung war einmal ein richtige Karrierechance. Heute sind wichtige Führungspositionen im Bereich Verwaltung, Entwicklung und Produktion durch ehemalige AZUBIS besetzt. Selbst PacTech-USA und ASIEN wäre ohne die ehemaligen AZUBIS nicht denkbar. So falsch wie manche das gerne hinstellen wollen...(Politik...) kann die alte Geschäftsführung das nicht gemacht haben...Die hatte ihre Ecken und Kanten..aber wie kann es sein dass heute über 20 ehemalige AZUBIS in Verwaltung, Entwicklung, Produktion und IT Managementpositionen einnehemen? Na ja.. madig machen ist für manche einfacher als...
Da sollen die neue Geschäftsführung mal mitziehen... Heute finden die gar keine Azubis mehr... suchen aber auch nicht...Es scheint denen alles egal..
Und die Azubis die sie finden, sind nicht richtig begeistert... Viele brechen vorzeitig ab...
Mehr individuelle Betreuung der Azubis. Mehr motivieren und fördern.
Zusätzliche Leistungen wurden großzügig vergütet. Weiss nicht was heute da los ist.
Spaß
So verdient kununu Geld.