16 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgeschlossene und nette Kollegen, leider wenig Anerkennung von Führungskräften
37,5h die Woche zusammen mit Gleitzeit und einer Kernarbeitszeit von 9 bis 15:15Uhr ermöglicht viel Flexibilität. Je nach Abteilung / Bereich ist spontaner Urlaub und Gleitzeit durchaus möglich.
Die Limitierung auf maximal 1x pro Woche Homeoffice dagegen ist etwas knapp bemessen.
Weiterbildungen sind Theoretisch möglich aber der weg dahin ist steinig und kann sich ins unendliche ziehen. (Dies variiert je nach Abteilung)
Mal so mal so. Je nach dem wie „eng“ man mit entsprechenden Kollegen ist. Im großen ganzen ist ein Zusammenhalt sichtbar.
Teils wirken ausschlaggebende Entscheidungen wie aus dem Bauch heraus, sowie sind Aufgabenstellungen teils wage formuliert. Gesetzte Termine und Deadlines sind oft utopisch und teils ist es schwierig entsprechende vorgesetzte bzw. Entscheidungsträger für Nachfragungen und Konkretisierungen „in die Finger zu bekommen“. Dies ermöglicht im Gegenzug Kreativität und Eigeninitiative.
Arbeitsmittel sind teils veraltet und Moderne Büroausstatung fehlt komplett. (Variiert je nach Abteilung)
Nach ausschlaggebenden Informationen muss man teils „betteln“ oft ist merklich, das es nicht immer klare Strukturen in der Informationskette gibt.
Gehalt wird immer Pünktlich gezahlt.
Höhe der Gehälter ist „Okey“ entsprechend gesehen auf die Größe der Firma. Der Prozess um mehr Gehalt zu bekommen ist steinig und teils ernüchternd. Es gibt kein festes Weihnachtsgeld (Oft wird ein Großteil eines Monatsgehaltes als 13tes Gehalt gezahlt). Urlaubsgeld gibt es nicht.
Jobticket ist vorhanden und wird nach bedarf vollständig bezahlt oder als alternative wird ein Job Rad angeboten.
Ich hab bisher keinerlei diskriminierende Handlungen wahrgenommen. Freundlichkeit ist unter Kollegen nahezu lückenlos der Fall.
Sehr interessante und herausfordernde Aufgaben. Hauptsächlich ist man aber auf sich alleine gestellt und muss sich vieles selber beibringen und herausfinden wie man an notwendige Infos gelangt. (Dies variiert natürlich stark, je nach Abteilung)
In einigen Bereichen überragend gut!!!
Jeder ist seines Glückes Schmied!!!
Keine Ahnung, will man arbeiten oder einen Schonplatz???
Teils, teils, das meiste lernt man durch das TUN!!!
Geht so, andere Firmen zahlen mehr!
Könnte durch einen aktiveren Umweltbeauftragten verbessert werden!
Der lässt manchmal zu wünschen übrig!!!
Die besten sind bereits in Rente oder arbeitem in anderen HighTech-Firmen!
Verbesserungswürdigt!
Sehr gut!
Viel zu wenig, deshalb viele Halbwahrheiten im Umlauf
Wird gelebt!!!
Irre viele Herausforderungen aller Art!
Positiv an diesem Arbeitsplatz ist, dass nicht alle Kollegen unfreundlich sind. Es gibt einige Mitarbeiter, die sich bemühen, freundlich und unterstützend zu sein, was die Arbeitsatmosphäre stellenweise etwas verbessert. Diese wenigen Kolleginnen und Kollegen zeigen, dass Zusammenarbeit und ein respektvoller Umgang möglich sind – leider jedoch nicht auf breiter Ebene.
fehlende Kommunikation
Offene und regelmäßige Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und der Führungsebene ist essenziell, um Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden. Hier wäre eine klare und transparente Kommunikationskultur von Vorteil.
Leider muss ich sagen, dass das Arbeitsklima in diesem Unternehmen stark verbesserungswürdig ist.
ok
gut
ok
Leider herrscht in diesem Unternehmen eine sehr schlechte Teamarbeit. Besonders auffällig ist das fehlende Verständnis gegenüber neuen Kolleginnen. Anstatt Unterstützung zu bieten, wird oft ausgegrenzt, und es gibt wenig Bereitschaft, neue Teammitglieder zu integrieren. Diese mangelnde Offenheit und der fehlende Zusammenhalt im Team machen das Arbeiten sehr schwierig und führen zu einer unangenehmen Atmosphäre.
gut
schlecht
gut
Es fehlt an Kommunikation und Unterstützung seitens der Geschäftsführung, wenn es um den Umgang zwischen den Kollegen geht. Ausgrenzung und mangelnde Zusammenarbeit werden toleriert, ohne dass Maßnahmen ergriffen werden. Die Geschäftsführung zeigt wenig bis kein Interesse daran, wie die Mitarbeiter untereinander behandelt werden, was das Arbeiten oft sehr unangenehm macht.
ok
schlecht
genug
Flexibilität
nicht viel
Macht weiter so
harmonisch
37,5 Stunden Woche
Unterstützung
Boni
Auch mit der Bahn gut zu erreichen
top
Respektvoll
Herzlich
freie Parkplätze
offen
Gendern
Immer was neues
Ich komme gern zur Arbeit und das immerhin schon über 12 Jahre.
Vielle Kollegen die lange im Unternehmen sind.
37,5 Stundenwoche, Gleitzeit, auf persönliche Belange wird immer Rücksicht genommen, Urlaub konnte bisher immer nach Wunsch genommen werden (natürlich in Absprache mit Kollegen), 1 Tag pro Woche mobiles Arbeiten bei Rechnerarbeitsplätzen
Flache Hierarchien, daher zum Teil eingeschränke Karrierechancen.
Gehälter werden pünklich gezahlt, Preigünstige Verpflegung in der hauseigenen Kantine, Kitazuschuss 100€
Energie - und Umweltzertifiziertes Unternehmen
Ein gut eingespieltes Team.
Man nimmt Rücksicht bei der Verteilung von körperlich schwereren Aufgaben. Kollegen die in den Ruhestand gehen, werden wertschätzend verabschiedet. Viele Kollegen arbeiten auch im Ruhestand noch ein paar Stunden in der Woche für das Unternehmen.
Der größte Teil der Büros sind bereits neu renoviert, der Rest folgt. Die Technik Ausstattung ist super. Von Einzelbüros über Großraumbüro alles vertreten.
Die offene Kommunikation ist hervorzuheben.
Es wird nie langweilig.
Derzeit kaum etwas. Mitarbeiter in Asien haben keine angemessene Krankenversicherung. Die Kollegen müssen sammeln, um lebenswichtige OP für Kollegin zu finanzieren. Management ist das egal.
Ignoranz gegenüber den wirklichen Problemen im Betrieb. Atmosphäre von Denunziantentum...Kollegen in Asien sind nicht ausreichend krankenversichert. Management tut nichts.
Verbesserungsvorschläge interessieren die absolut nicht. Viele Ex-Kollegen haben versucht, auf Probleme hinzuweisen. Viele sind nur schweren Herzens gegangen..weil das dem Management einfach egal ist. Bereut hat bisher keiner, die PacTech zu verlassen. Die meisten haben sich verbessert. Schade nur um das viele Herzblut, das viel von uns in dieses Unternehmen gesteckt haben. gehen....Ich kämpfe noch...aber derzeit...mit Windmühlen...Irgendwann gebe ich auch auf.
Keine Firmenkultur, keine Mitarbeiterfeiern; Sommerparty wurde schon lange vor Corona gestrichen Man geht arbeiten, um Geld zu verdienen. Management sitzt im Elfenbeinturm. Befördert werden nur Kollegen, die denen nach dem Mund reden.
Nach außen hui..nach innen pfui.
Ein Fremdwort in dieser Firma. Aber die Verwaltung im Elfenbeinturm macht immer pünktlich Feierabend, arbeitet aus dem Homeoffice... Die finden alles toll, 200% familienfreundlich. Leider gilt das nicht für die Produktion. Die darf richtig malochen!
War mal. Heute dürfen nur die Lieblinge der Geschäftsführung sich auf Firmenkosten weiterbilden.
Gehalt im Vergleich zur Konkurrenz zu gering. Junge Kollegen gehen daher. Die älteren bleiben hauptsächlich wegen Sicherheit und Kündigungsschutz.
Man gibt sich umweltbewußt, aber auch nicht mehr.
Sozialbewußtsein fehlt, wenn Kollegen in Asien lebenwichtige OP nicht bezahlen könne, weil sie keine ausreichende Krankenversicherung haben.
war mal besser. Es gibt die Lieblinge der Geschäftsführung: die finden alles toll. ansonsten herrscht Angst vor Denunziantentum.
Kein Wunder: Management und alle Vorgesetzten sind fast alle 50+.
Da haben die jungen Kollegen kaum Chancen.
Die Kollegen in Asien sind nicht ausreichend krankenversichert. Als eine Kollegin aus Asien eine lebensnotwendige OP nicht bezahlen konnte, haben wir Kollegen gesammelt. Das Management hat nicht einmal eine Karte mit "gute Besserung" geschickt. Ansonsten hocken die in ihrem Elfenbeinturm und sind nicht ansprechbar.
Angenehm in der Verwaltung. Stressig in Produktion.
Ein Witz. Tenor von den Vorgesetzten: so wird es gemacht..BASTA
Frauen in der Verwaltung machen Homeoffice. Männer in der Produktion machen Überstunden.
Die Aufgaben sind interessant...vor allem wenn neue Prototypen fertiggestellt werden sollen...da ist Spannung, Kopfschmerzen, Überstunden garantiert. Leider betrifft das nur die Kollegen aus Produktion und Entwicklung. Manager werden bei Nacht-und Wochenendschichten nie gesehen.
Viele Feindseligkeiten aber auch partielle Freundschaften
Kann man nichts sage
In den meisten Abteilungen schlecht, in einzelnen ertragbar
schlecht
Nicht besonderes gut
Teilweise
Die Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter sind okay (getrennte Arbeitsbereiche; eingeteilte Arbeitsteams; versetzte Pausenzeiten; getrennte Toilettennutzung), obwohl es bis zu deren Realisierung etwas gedauert hat.
Totales Reiseverbot von Servicekräfte nach Asien, lieber technische Möglichkeiten nutzen (Anleitung dortiger Fachkrafte per Skyping o.ä.).
Obwohl das sicherlich schwer zu realisieren ist, aber die persönliche Anwesenheit von Mitarbeitern aus Asien hätte reduziert/eingestellt werden müssen.
Trotz der vorgenommenen Trennungen der einzelnen Produktionsbereiche ist m.E. die Arbeitsatmosphäre noch immer sehr entspannt.
Der Umgang/die Entsorgung mit den anfallenden "Abfällen" der Produktion ist nur teilweise umweltgerecht. Die ist auf jeden Fall noch Luft nach oben für den "Umweltmanager"!!!
In den einzelnen Teams hilft man sich so gut es z.Zt. geht.
Den Ü60-Kollegen wurde angeboten, wegen der Corona-Sache 14 Tage bei voller Lohnfortzahlung zu Hause zu bleiben. Auch Homeoffice ist eine Option.
Ist okay!!!
Kommunikation ist eh nicht unbedingt die Stärke des Unternehmens. Aber man muss ja auch nicht über jedes Detail informiert sein, oder???
Mehr Lohn geht immer ... !!!
Je nachdem, wo man eingesetzt wird, sind die Arbeitsaufgaben mal eine echte Herausforderung und mal nur wöchentliche "Wiederholungen"!!!
Kantine, wenn auch im Keller ansässig, günstig.
Parkplatz auf dem Gelände.
Ag hat sich in den letzten Jahre doch gut gemausert bzw. man ist stehts bemüht.
Mittleres Management ist, war und bleibt voraussichtlich eine Katastrophe.
Kaum Mitarbeiterförderung.
Hauptsache die Zahlen stimmen.
Attraktivere Arbeitsbedingungen und vor allem Konditionen schaffen, um neues Fachpersonal zu akquirieren.
Mittleres Management in Sachen Personalführung, Konfliktlösung und Einfühlungsvermögen schulen.
Mitarbeiter mehr in die Prozesse mit einbinden und nicht nur nach unten treten.
Machen Machen, Versand Versand! Kundentreue um jeden Preis akquirieren.
Meetings, wie die derzeitige Lage ist oder irgendwelche Ziele kommunizieren, eher sehr selten bzw. Fehlanzeige. Kostet ja auch nur Zeit.
In den letzten Jahren hat sich eine recht zu entspannte / relaxte Atmosphäre eingeschlichen.
"Stunden absitzen" - aber wo soll die Motivation herkommen?
Die harte Hand von früher fehlt (leider) manchmal.
Als AG nicht sonderlich gut.
In der Berufsschule gar verpönt aufgrund der alten GF. Ist der Ruf erstmal ruiniert...
Bei Kunden jedoch relativ hoch angesehen. Es gibt nichts, was PT auf Kundenwunsch nicht hinbekommt.
"Made in Germany" kommt noch immer gut an.
Im gemütlichen Büro bzw. generell 9-5 Job mit Sicherheit.
Überspitzt dargestellt:
Überstunden bis in den 3-stelligen Bereich sind ein sehr gerne gesehener Gast. Von alten Mustern trennt man sich ungern.
Bei Minusminuten bekommt man schon schwerste Schnappatmung.
Jedoch sind diese Regelungen alle Niedergeschrieben und sollten nicht disskutierbar sein. Theorie und Praxis liegen, wie so oft, weit auseinander.
Aufgrund der flachen Hierachien ist dein Ende schnell in Sicht.
Wenn du nicht "ja und Amen" zu allem sagst bzw. die richtigen Leute kennst, ist der Aufstieg mehr oder weniger nicht möglich.
Weiterbildung gern, aber auf deine eigenen Kosten.
Getreu dem Motto: Mehr geht immer.
Jedoch wurde es in den letzten Jahren relativ fair angehoben.
Standart-Vergünstigungen bei einem Fitness-Club u. Ä. sowie Rabatte bei zig Marken waren auch dabei.
Gelber Sack war all die Jahre für viele Bereiche das Allheilmittel. *Zwinkersmiley*
Mehr ins Detail möchte ich da nicht gehen..
War vor einigen Jahren noch deutlich besser.
Hat wohl damit zutun, dass viele "alte" Kollegen gegangen sind und / oder es nicht mehr ausgehalten haben.
Da gibts auch nichts zu meckern.
Ein Übergeben der Aufgaben an die nächste Generation war in Planung.
In einer relativ kurzen Zeitspanne gab es einen Lichtblick, dieser wurde jedoch systematisch von oben und unten ausgebremst und letztendlich vergrault. Schade drum.
In all den Jahren sind es ansonsten wahrhaftig "Vorgesetzte" gewesen.
Von hochroten Köpfen, die lieber ins Büro fliehen anstatt Konflikte und oder Probleme zu lösen, bishin zu "Es wird so gemacht, weil ich das sage." war alles dabei.
Für die Arbeitsbedingungen / !Arbeitssicherheit! muss jeder AN für sich selber kämpfen bzw. nach diesen Verlangen. Z. B. ergonomische Stühle, zu niedrige Tische etc..
Im Sommer zu heiß, im Winter gerade noch erträglich.
Mitunter haben fast alle EDV Geräte unterschiedliche Hardware als auch Software.
Da fällt einem nach einiger Zeit nichts mehr zu ein.
Dank des BR wurden seit einigen Jahren wurden Massagen und Fitness-Kurse in der Stadt angeboten. Natürlich in der privaten Freizeit zu absolvieren.
Symptombekämpfung statt wirklicher Ursachenklärung.
Die linke Hand weiß oft nicht, was die rechte Hand letzte Woche getan hat.
Zwischen den unterschiedlichen Bereich sogar mitunter noch schlimmer.
Alljährliche Mitarbeitergespräche leider oft ziellos.
Da gibts nichts zu meckern. Habe in der Zeit bei PT keine negativen Zwischenfälle mitbekommen.
Interessante Aufgaben definitiv.
Wurde in den letzten Jahren aber immer chaotischer, da man jedweden Auftrag annahm, ohne auch nur irgendeine Rücksprache ob der Machbarkeit zu halten.
Arbeitslast verteilte sich in den letzten Jahren mehr und mehr auf einige Bereiche zunehmend, wohingegen andere Bereiche über Wochen oder gar Monate hinweg unausgelastet waren.
Natürlich kommt das immer auf das Auftragsvolumen an. Jedoch wurde das in der Realtität leider nicht oft überprüft oder validiert, um improvements zu schaffen.
Die Kollegen.
Management braucht Nachhilfe in sozialer Kompetenz und korrektes Benehmen.
Endlich aufwachen bevor noch mehr gehen- aber das ist denen sowieso EGAL.
Nur Repressalien- alle sind froh wenn die Manager in Urlaub sind.
Fortbildung gibt es nur für die "Favoriten" der Manager.
Überall gibt's mehr. Viele Kollegen bleiben aus Angst vor dem Sprung ins kalte Wasser. Aber es lohnt sich, sich umzuschauen: bis 20 % mehr Geld...
Sehr gut- aber man muss wissen wer wo steht. Die Gruppen vom Equipment und Bumping sind sich auch nach 20 Jahren noch nicht "grün". Die anderen- Marketing, Verwaltung machen ihr eigenes Ding. Früher konnte man sich mit denen in der Mittagspause noch zusammensetzen und plaudern. Aber heute sind die so hochnäsig- und belieben lieber unter sich- sollen sie.
geht so. Die können ja nicht ohne weiteres gekündigt werden.
da wird laut geschimpft und geschrien, Mitarbeiter unter Druck gesetzt. Wenn man eine Gehaltserhöhung will- nach X Jahren wird man eher beleidigt.. frei nach der Devise: na so toll war ja Ihre Leistung nicht.
Dann jammert das Management über kritische Lage.. Projekte... und kürzen das Weihnachtsgeld der Mitarbeiter. Aber dann gibt es trotzdem einen Super-Jahrerabschluss.
Wozu der Betriebsrat da ist..das fragen sich viele. Die tanzen ja nur nach der Pfeife der Geschäftsführung.
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Es wird nur gemacht was von oben angeordnet wird.
Frauen sind fast nur in der Verwaltung.
So verdient kununu Geld.