15 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das neue seit 2024 gültige Liniennetz. Es ist einfach viel entspannter und die Fahrzeiten sind realistischer, dadurch weniger Stress durch Verspätungen.
An einigen Endhaltestellen fehlen noch Toiletten, das lässt sich aber schnell nachbessern.
Einheitliche Abfahrtszeiten an allen Wochentagen und zu allen Uhrzeiten.
Ich gehe gerne zur Arbeit! Die Kollegen sieht man zwar nur unterwegs oder mal bei Dienstbeginn oder Dienstende. Komme mit allen gut klar.
Man muss sich bewusst sein, dass man im Schichtdienst arbeitet. Es gibt aber sehr interessante und individuelle Arbeitszeitmodelle.
Deutschlandweit ganz weit vorne
Im Vergleich zu früher seit 2024 wirklich gut!
Top moderne Fahrzeuge
Kein Grund zur Klage. Hier und da wünscht man sich vielleicht mal ein paar mehr Infos, aber es könnte deutlich schlechter sein.
... dass alte Strukturen durch den neuen Geschäftsführer aufgebrochen wurden und seitdem ein neuer Wind im Unternehmen weht. Ich gehe total gerne zur Arbeit und so sollte es ja auch sein. Ich fühle mich sehr geschätzt und bin nicht ohne Grund schon viele Jahre dort tätig.
Derzeit nichts.
Verkehrsunternehmen halt.... :) Der PaderSprinter ist durch die Monopol-Stellung in Paderborn etabliert und in der Öffentlichkeit bekannt. In der Vergangenheit wurde mehrfach sehr gut bei Fahrgastbefragungen abgeschnitten. Die Fahrgäste werden über verschiedene Medien immer gut informiert.
Dank Gleitzeit und Homeoffice lässt sich die Arbeit sehr gut mit dem Privatleben vereinbaren. Man ist sehr flexibel und bekommt keine Steine in den Weg gelegt.
Kosten für Weiterbildungen werden größtenteils übernommen. Als Mitarbeiter kann man selber Weiterbildungen vorschlagen.
In der Vergangenheit wurden Gehälter nicht unbedingt nur nach der Position ausgewählt, sondern auch nach persönlichem Befinden. Da findet derzeit aber auch ein Umbruch statt, um die Gehaltsstufen fair zu bewerten.
Moderne, schadstoffarme Busse. Der Umweltaspekt hat einen großen Stellenwert, weshalb der PaderSprinter auch schon mehrfach für die Fahrzeugflotte ausgezeichnet wurde. Durch Spendenaktionen werden auch Vereine unterstützt, die Gelder dringend benötigen können.
Ich komme mit allen Kollegen super klar. Ob aus der Verwaltung, Werkstatt oder aus dem Fahrdienst. Bei Firmenevents ist die Stimmung untereinander immer super.
Ältere Kollegen aus dem Fahrdienst profitieren beispielsweise davon, dass sie keine Nachtlinien mehr fahren müssen. Untereinander arbeiten Jung und Alt sehr gut miteinander und lernen voneinander.
Einwandfrei. Man fühlt sich als Mitarbeiter sehr geschätzt und bekommt das Gefühl, dass man sich auch jederzeit an den Vorgesetzten wenden kann. Man bekommt auch Lob mitgeteilt.
Moderne Büros, höhenverstellbare Schreibtische in den meisten Büros, top Ausstattung, iPhone als Firmenhandy. Die IT kümmert sich sehr gut um individuelle Bedürfnisse und versucht alles möglich zu machen.
Seitdem der neue Geschäftsführer tätig ist, geht ein Ruck durch das Unternehmen. Man agiert auf Augenhöhe und wird in die Prozesse transparent eingebunden und informiert. Dies gilt auch für den Fahrdienst und die weiteren Abteilungen. Mittels Mitarbeiter-Informationen und Intranet werden aktuelle Themen transparent kommuniziert.
Es gibt einige Frauen in Führungspositionen - vor allem auch Mütter.
In meinem Bereich ist jeder Tag anders und jeder aus dem Team hat seine klar definierten Aufgaben, die man frei ausführen kann, um sich bestmöglich zu entfalten. In meiner langjährigen Tätigkeit beim PaderSprinter habe ich schon viele, verschiedene Aufgaben erfolgreich absolviert. Ich konnte mein Fachwissen ausbauen und mich persönlich und fachlich weiterentwickeln.
Nichts
Zu viel um es hier zu schreiben
Es werden angeblich händeringend Fahrer gesucht.....nun bei der Art und Weise wie mit den Menschen umgegangen wird wundert mich der hohe Krankenstand und das Problem der zu besetzenden Stellen nicht.
Die Wahrheit sagen.
Es ist nicht möglich von heute auf morgen zu planen
Nicht vorhanden
Aussendarstellung ist alles
Nicht angeboten. Dafür Kontrolle
Da man als Fahrer Einzelkämpfer ist gibt es keinen Zusammenhalt. Das ist auch nicht erwünscht.
Mitgehangen Mitgefangen
Hafensänger könnten nicht besser sein
24/7 bereit sein auf Zuruf parat zu sein. Dienstplan ist eine Katastrophe.
Das blaue vom Himmel versprochen und nichts davon trifft zu
Viel zu wenig.
Darüber war genug in der Presse
Was ist schon interessant am Stadtverkehr mit viel zu eng getackteten Plänen
so lang der vorangegangene Text ist - so kurz ist es hier: leider nichts!
Es wird nicht offen und ehrlich miteinander umgegangen. Kollegen die dir ins Gesicht lachen und fröhlich einen tollen Tag wünschen gib es.
ABER: sie drehen sich um und das Lächeln weicht rollenden Augen.
das Unternehmen sollte in administrativen Angelegenheiten von der Stadt selbst koordiniert werden. Hier werden vorhandene Synergien nicht ausgeschöpft.
Frage hier muss sein, warum sind bei den Stadtwerken UND beim Padersprinter kaufmännische Angestellte beschäftigt?
Zweite Frage: warum findet keine zentrale Steuerung sämtlicher Infrastruktur aus dem Konzern "Stadt Paderborn" heraus statt?
Antwort: der Aufgabenträger hat hier Verantwortung zu übernehmen und das aus dem eigenen Handeln heraus - nur daraus lassen sich verantwortungsvolle weitere Vorhaben (Beispiel: Verkehrswende) ableiten.
drei Mitarbeiter können in der oberen Etage gut miteinander - drei!
ein Kämmerer sollte hier genauer hinsehen, um Steuerzahler zu entlasten und nicht alles durchwinken! Einiges an Potenzial - EINIGES!
bitte für den Arbeitgeber umbenennen: wor-work-balance
keine chance!
nach außen stellt man sich anders dar, als es tatsächlich ist
Ja die obere Etage hält zusammen, ob gut für die unteren Etagen...
unter aller Würde! Unanständig unwahr und es werden fragwürdige Wahrheiten unter dem Deckmantel des Schweigens gehalten.
unzumutbar
Hier muss ich lachen
Bitte für diese Arbeitgeber umbenennen: -Interessante
Festen Job gesichert
Ungerechte Bezahlung.
Mehr Wertschätzung, bessere Bezahlung. Besseres Klima unbedingt notwendig.
Man wird ständig demotiviert
Öffentlich gut, intern im Keller.
Mehr auf der Arbeit als Zuhause.
Sehr schwierig, Vitamin B nötig.
Nicht viel, reicht gerade mal fürs Leben
Öffentlich präsentiert sich die Firma gut.
Jeder muss selbst zusehen wie er klar kommt.
Man kommt gut zu recht, wenn man nichts ändern möchte.
Man hört und sieht sie selten.
Darüber kann man sich nicht viel beschweren.
Man kann mit mehreren Leuten reden, nur mit dem unteren Volk, die gehobenen schauen einen nicht an.
Vitamin B ist Nummero Uno!!
Ist in Ordnung
pünktliche Gehaltszahlung, mehr nicht!
keine ehrliche und offene Kommunikation, noch nie und eine Verbesserung nicht in Sicht!
endlich auf eine ehrliche Art- und Weise kommunizieren!
Wissen, wer was wann und warum macht. Mitarbeiter wahrnehmen!
Ab- und zu okay, meist aber ein Horror!
absolut überbewertet!
Work ja, life überhaupt nicht
ohne!!!
egal welches Bewusstsein - nicht vorhanden!
Hinter dem Rücken gut.
voll okay!
ich sehe fast nie einen Vorgesetzten
wir im Fahrdienst sind das letzte Glied in der Kette - deutlich zu spüren
Außer Guten Morgen keine Kommunikation
ja das passt
Aufgaben ja, nur interessant sieht anders aus!
Wenig Kommunikation, kein Vertrauen, viel Gerede, viel Misstrauen, leider wird so auch der private Bereich verhagelt!
Weniger Show, mehr den Kern unserer Aufgaben im Blick haben!
Man hat im Fahrdienst nie mit anderen Kollegen zu tun!
Image stimmt nicht mit der Realität überein.
Work: ja! Life: nein! sehr sehr ernüchternder Arbeitgeber!
Mir ist aufgefallen, dass die Leitung dicke Dienstwagen fährt...
Mir wurde nie eine Option genannt, mich zu verbessern!
Ich habe die anderen fast nie gesehen...
In meinen 2,5 Jahren habe ich den Vorgesetzten 2 mal gesehen :(
Lenkrad, Gaspedal und Bremse... puh!
Nicht vorhanden, da nicht gewünscht!
Kurzfassung: nein!
Lohn und weitere Zusatzleistungen sind halt Standard. Nicht besser, aber eben auch nicht schlechter als anderswo in der Branche.
Fehler von Seiten der Vorgesetzten sollte man auch mal eingestehen und die Arbeitnehmer nicht systematisch belügen, als wenn sie selbst hinter dem Mond leben würden.
Den Mitarbeitern auch mal glauben, die jeden Tag im Fahrdienst sind. Jemand, der auf einem bequemen Bürostuhl sitzt, weiß eben nicht, wie es in der Praxis läuft.
Sehr unterkühlt. Die Wände haben Ohren, das trübt auch den Kollegenzusammenhalt.
Das Image nützt dem Arbeitnehmer nichts.
Jeden Tag zur anderen Uhrzeit anfangen, keine verlässlichen freien Tage…
Nur mit Vitamin B. Deswegen sitzen Leute auf völlig falschen Posten.
Etwas über Tariflohn. Nichts besonderes.
Wenn man bedenkt, was unnütz ausgedruckt wird, ist es mit dem Umweltschutz nicht weit her.
Mit einigen Kollegen ganz gut, im großen und ganzen wird aber eher gegeneinander und auf Konfrontation gearbeitet.
Extreme Bevorzugung. Stellen sich in der Hierarchie meist über jüngere Mitarbeiter.
Informationen bekommt man erst auf Nachfrage. Dienste werden einfach so getauscht, ohne dass überhaupt gefragt wird und freie Tage gestrichen. Abgesehen davon vermitteln die Vorgesetzten den Fahrern tagtäglich, dass sie mehr Ahnung vom Fahrdienst haben.
Busse werden nur so ausgestattet, dass man damit Werbung machen kann. Für den Fahrer ist wesentlich weniger Komfort als bei anderen Firmen.
Kenntnisse werden erst auf Nachfrage vermittelt. Wer Fehler macht, weil ihm vorher nichts über ein Themenfeld vermittelt wurde, ist am Ende Schuld daran.
Frauenfeindliche Kommentare an der Tagesordnung. Über die einen Mitarbeiter wird die Hand gelegt, die anderen müssen schon Angst haben, obwohl sie alles richtig machen.
Ist in dem Job halt so.
Dass ich nicht mit vielen zu tun habe.
Dass ich in den Nachrichten über betriebliche Neuerungen erfahre und nicht im Unternehmen selber.
Zwei Freundinen werden erwähnt = zwei gute Bewertungen folgen?
Wenn ich mir den Kommentar anschauen, dem zwei sehr gute Bewertungen Anfang April folgen frage ich mich, ob die korrekt sind und konstruiert wurden.
Wir im Fahrdienst kommen gut miteinander aus, aber auch nur wir im Fahrdienst!
Einige glauben, dass es gut ist. Wir hören jedoch von anderen Unternehmen, wie es dort ist und ich bin begeistert, dass es auch anders geht.
Wie soll die da sein, wenn wir mit geteilten Diensten bis zu 12 bis 13 Stunden im Unternehmen verbringen?
Keine. Einer von uns hat einmal ein politisches Seminar besucht und dies wurde kritisch aufgenommen.
Brot und Brötchen kann ich mir noch leisten, mehr nicht!
Viel Potenzial, welches nicht ausgeschöpft wird. Schade!
Im Fahrdienst ist es okay, wehe aber andere Bereiche funken dazwischen.
Das ist insgesamt in Ordnung!
Wenn ich zu allem bereit bin und immer ja sage, funktioniert es.
Man tut alles, um die Bedingungen zu akzeptieren und durch den Tag zu kommen.
Enttäuschung wird unter uns kommuniziert, da die Wände Ohren haben und wir teilweise in Angst darauf achten müssen, was wir sagen!
Wir im Fahrdienst sind eben nur der Fahrdienst, der einfach zu funktionieren hat.
Der Weg zur und von der Arbeit ist interessant - die Zeit dazwischen...
Man fühlt sich sehr wohl. Kurze Wege und schnelle Entscheidungen. Gute Atmosphäre
Sehr modern und fortschrittlich
Jederzeit kann Urlaub genommen werden. Schnelle Absprachen
Wer sich weiterbilden will, bekommt auch die Möglichkeit dazu
Gutes und faires Gehalt. Wer sich einbringt, wird auch gefördert. 30 Tage Urlaub, Altersversorgung. Obst im Winter. Fitnessstudio gegen geringen Eigenbeitrag
Sehr umweltbewusste Unternehmen
Wirklich guter Zusammenhalt
Tadellos. Kulturelle Vielfalt wird gelebt
Top. Schnelle Termine mit Vorgesetzen. Setzt sich ein für die Kollegen
Modernste Technik und Arbeitsmittel.
Schnelle persönliche Kommunikation von den Vorgesetzten. Aktuelle Infos und Themen auch über Intranet und Mails
Interessante Projekte und auch die Standardaufgaben
So verdient kununu Geld.