6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
umweltbewusst. Option zu Homeoffice. Aber wird eher nicht gern gesehen.
wenig flexible Arbeitszeiten, wenig Homeoffice Möglichkeiten.
Einarbeitungszeiten richtig einplanen. Neue Mitarbeiter haben wenig Chancen richtig reinzukommen. Sie werden im Stich gelassen. Es gibt kein Teamgeist. Man ist sich vom ersten Tag an völlig selbst überlassen. Das ist unverantwortlich und höchst unprofessionell.
Personalwesen hat keine Ahnung wie man Personal richtig einführt. Die Damen sind äußerst unfreundlich und stumpf gegenüber neuen Mitarbeitern. Einige Mitarbeiter haben gekündigt, weil es kaum Wertschätzung gibt. Andere halten es bis zum Renteneintritt aus, weil sie sich nicht trauen ihre Meinung zu sagen.
Es gibt keine Transparenz. Es wird einfach über den Mitarbeiter entschieden, ohne dass die Mitarbeiter etwas davon wissen.
Motto: nicht geschimpft ist genug gelobt
könnte alles viel besser sein
Homeoffice ist ein Fremdwort
Wer möchte, kann sich etwas weiterbilden. Sofern es im Rahmen der Arbeitszeiten möglich ist.
eindeutig Luft nach oben
umweltbewusst. Es gibt nur braunes Papier zum drucken.
die Aufgaben müssen trotzdem bearbeitet werden ob jung oder alt
viel Luft nach oben.
schöne Arbeitsumgebung. Schönes PH Gelände, viel Grün drumherum und gute Anbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Im Winter sehr kalt. Keine Heizungen. Büroräume sind angenehm und gut ausgestattet.
eher viel zu viel von allem und jedem Thema.
Es gibt nette Professoren aber auch sehr unangenehme Professoren die sehr unhöflich sind. Wertschätzung fehlt.
nicht abwechslungsreich genug, schnell eintönig. Lahme Systeme, Digitalisierung dauert lange.
viel Eigenverantwortung - abwechslungsreiche Aufgaben
Nichts, da ich mich sehr wohl fühle
Gut wäre, wenn man etwas mehr Hilfe zu Beginn bekommen würde
Die Entwicklungsmöglichkeiten, die durch den Arbeitnehmer selbst gestaltet werden können.
Oft in vielen Bereichen unsystematisch , teilweise keine klaren Strategien, Transparenz ist entwicklungsfähig und entwicklungsfähige Personalentwicklung und Führung.
Mehr Augenmerk auf Personalentwicklung und Führung, hier benötigen auch die Führungskräfte mehr Professionalisierung.
Die Arbeitsbereiche sind eher isoliert von einander. Im Hochschulwesen besteht eine hohe Projektstruktur, die jedoch oft von Einzelpersonen bewältigt werden müssen. Wenig förderung einer "gemeinsamen" Arbeitskultur.
Das Image steht in Abhängigkeit mit dem Image von Universitäten. Pädagogische Hochschulen werden oft mit Unversitäten verglichen und sind auf Grund von Größe und Spezifität jedoch "Besonders".
Stark vom Arbeitnehmer abhängig, weniger in der Personalentwicklung und -führung mitgedacht.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten hängen stark von Arbeitsbereich und Arbeitsstatus ab. Im Bereich der Angestellten in Strukturstellen (Referenten) sieht die Karrieremöglichkeiten eher gering aus und auch weiterbildung ist stark von Eigeninitiative abhängig.
Öffentlicher Dienst: Solides Gehalt, jedoch auch im akademischen Kontext, kaum Aufstiegschancen, insbesondere außerhalb von Forschung und Lehre.
"Durchwachsen": Da keine klassische Hierarchie vorhanden ist, und dieser Arbeitgeber eher niedrige Hierarchie-Strukturen hat, ist zwar die Anteilnahme und Mitsprache recht hoch, jedoch fehlt oft eine klare Mitarbeiterführung und Kommunikation von Strategie. Dies kann zur Überforderung führen und fordert auch oft übermäßiges Engagement durch die Mitarbeiter.
Durch die Projekt und stark voneinander getrennten Abteilungsstruktur wird viel in Kommunikationsstruktur gesteckt.
Im Hochschulbereich ist in vielen Arbeitsbereichen eine hohe Flexibilität in der Ausgestaltung der Tätigkeiten möglich und daher auch Vielfalt. Problematisch ist jedoch, dass dies nicht immer angepasst wird mit möglichen Strategien und damit Konflikte enstehen.