25 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nachhaltigkeit. Und hochwertige Kunstmaterialien.
Alles außer oben genanntes
Komm bitte Mal mit dir selber klar. Höre auf dich auf Geschäftsführerebene zu streiten und klärt endlich Verantwortlichkeiten. Traut den einzelnen Kitas mehr zu, lässt Individualität zu. Erlaubt es den verschiedenen Einrichtungen verschiedene Persönlichkeiten zu entwickeln und halten nicht überall zwanghaft den Daumen drauf.
In der kleinen Einrichtung in der ich war, war die Arbeitsatmosphäre schön. Sobald aber die oberen Ebenen dazukamen, etwas durch Besuche der Einrichtung um zu kontrollieren, wie die Pädagogik umgesetzt wurde, kippte die Stimmung.
Es brodelte intern massiv, als ich noch dort war. Sehr viele unzufriedene Mitarbeiter, sehr hohe Fluktuation. Aber ein super Medienauftreten und für die Eltern wirkt pädiko wie ein Traum.
Zu viele Plusstunden, wenig Entgegenkommen für Teilzeit, 42,5h pro Woche war mein Standart.
Praktisch keine Mitarbeitergoodies um Belastungen auszugleichen oder an zu erkennen.
Der einzige positive Punkt. Super Nachhaltig. Nur Bio. Kein Fleisch. FCE zertifiziert. Extrem hochwertige Materialien. Richtig toll
Trotz Stellvertretung, trotz interner Fortbildung zur Leitung würde ich nicht gefragt, ob ich die Leitung übernehmen möchte, als es um einen Wechsel ging.
Wer sich der Geschäftsführung anbiedert, der macht Karriere, wer sich querstellt und eigene Gedanken äußert, der hakt nicht.
Im Kleinteam, in der Einrichtung (wie in jeder Kita) könnte er sehr gut und stark sein, ich habe wenig Solidarität Einrichtungsübergreifend Erfahren.
Zur Kita-Leitung super, die Ebenen darüber sehr oft sehr schwierig. Starkes Machtgefälle, welches man zu spüren bekam.
Kein eigener Mitarbeiterraum um sich zum arbeiten/in der Pause zurück zu ziehen. Ein Mitarbeiterbüro aus Glas, dadurch kann man praktischerweise genau sehen was gemacht wird.
Technik und Digitalisierung? Sehr spärlich. Wenn man private Geräte mitbringt, dann war das toll. Aber vom Arbeitgeber wurde nichts gestellt.
Viele Entscheidungen wurden uns oft nicht mitgeteilt, wir wurden nur sehr selten einbezogen, sondern meist vor Tatsachen gestellt.
Es wurde mir häufig das Gefühl vermittelt: "akzeptiere meine Entscheidung oder geh." Man hatte schnell den Eindruck, man sollte dankbar sein bei pädiko zu arbeiten und nicht das pädiko dankbar ist eine Fachkraft zu haben. In Zeiten von Fachkräftemangel.
Tja. Mehr geht immer. Und der Obstkorb reißt es halt leider nicht raus.
Der einzig positive Punkt. Alle waren gleichberechtigt. Alle hatten aber auch die gleichen Aufgaben. Also auf dem Papier nicht, in der Realität schon. Und dann würden SPA und Erzieher nicht differenziert.
Muss man sich aktiv selber suchen, selten gab es wirkliche Unterstützung beim umsetzten von Projekten, sobald diese nur ein bisschen Geld gekostet haben. Mach aus Nichts Gold, dies würde einem vermittelt.
Nachhaltigkeit und Weiterbildungsmöglichkeiten
Mitarbeiterführung
Außenwirkung steht über allem
Einsatz von jungen Leitungen, die oft leider fehlende Kompetenzen haben
Das , was ihr nach außen verspricht bzgl. Der Zusammenarbeit und Mitarbeiterführung gerne auch leben.
Viele Überstunden nötig, um Forderungen seitens der Leitung ( wöchentliche Dokumentationen, wochenrückblick , wochenvorschau etc) gerecht zu werden bzw zu schaffen
Innerhalb des Teams gut. Leitung positionierte sich leider gerne außerhalb des Teams weshalb es immer von oben herab schien.
Gibt ja kaum welche. Aussage " junge Kollegen kann man sich nicht so Formen, wie man es braucht. Ältere haben oft zu sehr eine eigene Meinung "
Leider zu 90 % ausbaufähig. Oft von oben herab. Machtverhältnisse werden klar demonstriert.
Innerhalb des Teams super. Seitens der Vorgesetzen leider sehr viel Luft nach oben.
Vielfältig
Fast alles... sonnst wäre ich nicht über 10 Jahre dort.
Immer weiter wachsen... Es gibt keinen perfekten Arbeitgeber. Aber er kann dein perfekter Arbeitgeber sein. So wie er meiner ist.
Die Atmosphäre entsteht durch das eigene Handeln und die eigene Haltung. Wertschätzung, Teamwork, Feedback und bei allem die Kommunikation, ist ein Teil aller Beteilligten. Jeder Mitarbeiter muss dazu in der Lage sein dies einzusetzen, damit eine großartige Arbeitsatmosphäre entsteht.
Schade, dass meist die unglücklichen Menschen Bewerten. PÄDIKO ist so groß und hat so viele großartige Mitarbeiter.
Jeder Mitarbeiter kann sich seine Arbeitsstunden selbst aussuchen.
Jeder Mitarbeiter kann sich aus einer großen Palette von Weiterbildungen weiterbilden. Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden und werden den Mitarbeitern angeboten.
Zahlung nach TVÖD
Nachhaltigkeit, Ressourcennutzung, ökologisches Bewusstsein und essen aus biologischen Anbau. Besser geht es nicht.
Empathie, Ehrlichkeit, Kommunikation
Wertschätzend...
Für mich nur positiv. Lösungsorientiert, verständnisvoll,...
Fachkräftemangel ist in dieser Branche überall. Den Umständen entsprechend sind dennoch gute Arbeitsbedingungen.
Kommunikationsmöglichkeiten stehen immer zur Verfügung. Es wird immer nach Lösungen gesucht. Auch hier wieder der Hinweis, dass jeder Mitarbeiter seine Bedürfnisse und Wünsche klar kommunizieren muss.
Ressourcen der Mitarbeiter werden genutzt.
Nachhaltigkeit, Weiterbildungsangebot
Unrealistische Erwartungen an das Fachpersonal, Betreuung um jeden Preis, keine Wertschätzung, Intransparenz der Führungsebene, hohe Fluktuation
Einfach mal die Beschwerden der Fachkräfte ernst nehmen und bearbeiten; es gibt ja genug davon
Unter den Kollegen meist gut; im Unternehmen insgesamt mies
Außen hui, innen pfui. Hauptsache die Aussenwirkung stimmt.
Es wird einem viel abverlangt. Ständig Überstunden, der Betrieb muss ja weiter laufen. Abbauen kann man die aber meist nicht.
Ein weiterer Pluspunkt: großes Fortbildungsangebot in der eigenen Akademie, man kann aber kaum an den Fortbildungen teilnehmen wegen ständigem Personalausfall
Nachhaltigkeit ist im Unternehmen ein hoher Wert. Einer der wenigen Pluspunkte.
Die verbleibenden Fachkräfte versuchen zusammen zu halten.
viel zu hohe Ansprüche; es wird großer Druck ausgeübt
Hohe Erwartungen an pädagogische Arbeit, trotzdem ständigem Personalausfall, kaum Wertschätzung
Die Kommunikation der Geschäftsführung zu Mitarbeitenden ist ein Trauerspiel. Juniorchefin hat gute Ansätze, die leider nicht durchdringen.
Man hat ja kaum noch Zeit für „schöne“ Dinge. Meist werden nur noch Ausfälle kompensiert.
Die Einrichtung im Kindergarten
Wie mit den meisten Mitarbeitern umgegangen wird
Weniger in Werbung investieren und dafür mehr in Mitarbeiterzufriedenheit
Komisch... wie eine tickende Zeitbombe. Man weiß nie was als nächstes kommt.
Darauf wird sehr geachtet, aber leider fake, weil es in echt eben nicht so gemacht wird
Wenn genug Leute da sind, ist es zu schaffen, wenn nicht, sind Überstunden und zuhause weiterarbeiten (Dokus und sowas) nicht mehr ausbalanciert
Obwohl es eine eigene Akademie gibt ist nur 1 Fortbildung für Mitarbeiter pro Jahr inklusive.
Nur durchschnittlich. Viele heutzutage übliche Benefits fehlen.
Laut Konzept und Vorgaben schon. Es wird sich auf jeden Fall darum bemüht.
Gruppenzwang, die einen so die anderen so- zu viel Stress und wenig richtig gute Leute
Welche älteren Kollegen??? Es gibt ja fast nur noch junge (billige?) Kollegen. Die aber auch ständig wechseln.
Gekünstelt. Fakefreundlich und dann plötzlich bestimmend, ohne richtige Erklärung
Zu wenig gute Leute. Dann bleibt vieles an wenigen hängen.
Von oben herab oder total künstlich überfreundlich
Naja, im Kindergarten könnte man viele interessante Sachen machen- wenn genug Leute da sind und das Material, was man für verschiedene Aktivitäten braucht.
Kommunikation unterirdisch
Keinerlei Transparenz bezüglich Mitarbeiter
Fortbildungsmöglichkeiten nicht vorhanden/ nicht gewollt?
Internetauftritt täuscht komplett
Hätte ich endlos viele! Aber mir fehlt leider mittlerweile die Kraft und Nerven mich um das leidige Thema zu kümmern.....das müssen Sie selbst auf die Kette bekommen....wenn nicht geht's so weiter...
IM KINDERGARTEN selbst ist es gut
Es hat sich schnell der Nebel gelichtet
Nach außen hin ein monströses unglaublich tolles Bild / Programm.
Nach innen merkt man null davon.
Verschenkte Ressourcen
Im Kindergarten Team passt es .
Null Sterne sind zu viel.
Es kommen und kamen keinerlei Reaktion auf den Vorschlag von mir dass ich mich weiterbilden möchte zur Fachkraft . Weder Anerkennung, Motivation... allgemein einfach dass man drauf eingeht und sich sein Personal " hochzieht" .
Auch auf Mails von der Ministerin dass man mich sehr wohl als Zweitkraft solange beschäftigen kann....bekam ich keinerlei Reaktion von Trägerseite aus.
Der finanzielle Nachteil daraus innerhalb eines Jahres beträgt über 3000€ Netto.
Man kann nur den Kopf schütteln dass ein SOZIALER Träger es nicht gebacken bekommt ordentlich zu kommunizieren.
Die Zitate der bisherigen Bewertungen "Es wird ignoriert " kann ich bestätigen
Teils unter Druck gesetzt von Personalabteilung"entweder du unterschreibst oder nicht " aufgrund von berechtigter Nachfragen zu unklarem Arbeitsvertrag...
Wo sind wir den bitte !?? ARBEITENEHMERRECHTE!
Nicht vorhanden!
Definitiv nein .
Der Verein wächst sehr schnell, da merkt man manchmal dass neue Strukturen erst wachsen müssen und die Kommunikation etwas stockt.
Die Arbeitsatmosphäre wäre besser, wenn gewisse Missstände einfach mal ernst genommen oder auch behoben werden. Natürlich von davor vorgesehen Fachleuten.
Immer noch wird mit vielen Aussagen auf der Website geworben, die der Träger als auch die Vorgesetzten von Träger Seite nicht erfüllen. So wie zum Beispiel Emphatie und Mitarbeiterfreundlichkeit.
Der Kollegenzusammenhalt ist toll. Viel Spaß mit allen aus dem Team. Man kann sich aufeinander verlassen.
Einfach nur noch pure Enttäuschung. Es werden immer so große und tolle Versprechen gegeben an Mitarbeiter, leider folgt darauf nur nie was. Leider wirkt es so das den Vorgesetzten ihre Mitarbeiter sehr unwichtig sind und kein großes Interesse an der Arbeit besteht. Nach und nach vergraulen sie durch dieses Verhalten selbst die eigenen Mitarbeiter.
Es wird viel erwartet nur leider ist es zum Teil durch die gegebenen Umstände nicht umsetzbar. Sowohl fehlendes Material als auch die Einrichtung sorgen dafür das wir Mitarbeiter die zum Teil erwarteten und geforderten Dinge nicht erfüllen können. Ende vom Lied natürlich immer die Schuld der Mitarbeiter.
Ich würde mir wünschen das mehr Kommunikation von Seiten des Trägers und der Vorgesetzten kommt.
Es ist schade das viel gesagt, versprochen wird und nicht mehr passiert.
Das Gehalt ist fair.
Kollegenzusammenhalt vor Ort
Gleichberechtigung aller Mitarbeiter
Gleichberechtigung zwischen Frau und Mann (männliche Erzieher bekommen mehr Gehalt, oder werden zum Teil bevorzugt)
Mehr Wertschätzung von geleisteter Arbeit
Fairness
Mehr Ehrlichkeit
Transparenz
Gerechte Verteilung von Gehalt und Ressourcen
Also von der Leitung vor Ort wird man sehr wertgeschätzt und die Arbeit wird auch gesehen. Bei dem Träger bin ich mir nicht sicher, habe das Gefühl die geleistete Arbeit kommt dort nicht an, wird nicht ausreichend gesehen und wertgeschätzt.
Leider wirbt Pädiko mit Aussagen und Dingen auf der Website, die sie meiner Meinung nach leider gar nicht erfüllen!
Leider ist es zum Teil nicht möglich die Aufträge vom Träger in der vorhandenen Vorbereitungszeit zu erledigen.
Pädiko hat ein tolles Weiterbildungsangebot.
In unserem Team herrscht ein guter Zusammenhalt.
Die Leitung vor Ort ist wirklich toll. Wir können uns auf die Person verlassen und immer damit rechnen das sich für alle Mitarbeiter eingesetzt und gekämpft wird. Es besteht eine tolle offene Kommunikation und bei Problemen wird man angehört.
Dieses Verhalten würde ich mir auch mehr vom Träger und den dortigen Vorgesetzten wünschen. Oft wirkt die Kommunikation sehr knapp und auf das nötigste beschränkt. Würde mir wünschen wenn auf Probleme mehr eingegangen wird und versucht wird gemeinsam eine Lösung zu finden die zum Vorteil des gesamten Teams ist.
Schön wäre ebenfalls wenn die Vorgesetzten vom Träger sich zwischendurch mal nach ihren Mitarbeitern erkundigen und auch diese mal fragen wie es ihnen geht.
Leider besteht auch das Gefühl das die Vorgesetzten vom Träger Mitarbeiter aus der Einrichtung bevorzugen oder besser behandeln.
Im Team vor Ort ist die Kommunikation soweit solidarisch und sehr zuverlässig.
Vom Träger würde ich mir mehr Kommunikation wünschen und vor allem mehr Transparenz.
Vielleicht verschiedene Mitarbeiter der Geschäftsführung mal ein paar Tage in den Einrichtungen mitarbeiten lassen. Damit die sehen wie sich die Welt wirklich dreht.
Mit den Kollegen gutes Verhältnis, die Geschäftsführung sollte sich vielleicht mal öfter Situationen vor Ort angucken, damit die wirklich sehen wie und wie nach deren Vorgaben gearbeitet werden kann.
Ich denke nicht das alle so zufrieden mit dem Träger sind.
Man ist quasi genötigt unbezahlte Überstunden zu machen, da man keine Verfügungszeit hat.
Es gibt Fortbildungsangebote, jedoch nur in der eigenen Akademie und selbst da auch nur begrenzt. Alles andere muss man in seiner Freizeit und auf eigene Kosten tragen.
Ist in Ordnung! Gibt aber auch definitiv andere Arbeitgeber die mehr bieten. Zieht man die Eigeninvestition ( auf Grund von unzureichendem Budget) jedoch ab , fällt der Lohn geringer aus.
Vorbildlich, jedoch in der Umsetzung in der Einrichtung etwas weltfremd, vor allem was das zur Verfügung gestellte Budget angeht.
Relativ gutes kollegiales Verhalten untereinander, jedenfalls wenn alle ihre Aufgaben erledigen
Es werden ältere Menschen eingestellt, jedoch wird deren Berufserfahrung nicht wirklich geschätzt.
Der Vorgesetzte versucht was für die Mitarbeiter zu erreichen, scheitert aber meist an der Geschäftsführung
Geht gar nicht. Wirklich entwürdigend.
Man wird meist vor vollendete Tatsachen gesetzt. Kaum Mitspracherecht!
Mag sein das alle gleichberechtigt sein sollen. Jedoch werden männliche Angestellte meiner Erfahrung nach , als wichtiger erachtet und denen wird alles verziehen.
Man bekommt wenig Möglichkeiten die Aufgabenbereiche nach eigenen Ideen auszugestalten. Es wird immer auf die Richtlinien und Vorgaben des Trägers verwiesen. Schade für das Klientel für das man eingestellt wurde.
So verdient kununu Geld.