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kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Entgegenkommende Chance, auch ohne Leitungserfahrung diesen Weg einzuschlagen
Überlastung der Mitarbeitenden thematisieren, aktiv zuhören, priorisiertes Verantwortungsgefühl gegenüber der Einarbeitung, mehr Blick auf vernachlässigte Standorte mit hoher Fluktuation
Das Team innerhalb der Kita war sehr wertschätzend.
Es wird von allen Seiten sehr schlecht und pessimistisch, sofern diese an anderen Standorten arbeiten, bereits an meinem Hospitationstag. Überlastung hier, Hilflosigkeit da, Ratschläge gehen lediglich in Richtung Absicherung der eigenen Person. Es wurde mir das Gefühl vermittelt, entweder ich finde mich damit ab, oder nicht. Von vielen wurde mir deutlich geraten, stark auf mein seelisches Wohlbefinden zu achten.
Verwaltungsaufgaben konnten aufgrund des thematisierten Personalmangels nicht erledigt werden, Urlaubszeiten und Mehrarbeit wurden nicht thematisiert.
Sehr große Sorgfalt in Bezug auf Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit
Die Einarbeitungsmodule für Leitungen sind Pflicht, helfen aber nur bedingt bei individuellen Problemen am eigenen Standort.
Innerhalb des Teams bestand eine sehr großer und reflektierte Haltung.
Trotz Überlastungsanzeige und mehrmaliger Thematisierung der Überlastung fühlte sich keiner so wirklich verantwortlich
Büro war kalt, Heizung war häufig nicht an, sehr fußkalt und ein kaputter Schreibtisch, langsamer, sehr betagter Arbeitslaptop, kein Laptop für Mitarbeitende für die Dokumentation.
Pausen sind aufgrund der Beschaffenheit des Grundstücks bei Unterbesetzung nicht möglich, ohne in Rufnähe zu sein, es existiert kein Pausenraum.
Prozesse wurden von oben werden kaum bis gar nicht kommuniziert, Einarbeitung wurde aufgrund mehrerer Zuständigenwechsel abgebrochen. Es sei keine Zeit dafür.
Am Standort selbst keinerlei Benefits, lediglich an der Hauptniederlassung eine Rabattkarte, die es auch nur auf akribische Nachfrage gibt. Weitere sind mir nicht bekannt.
Gehalt ist durchschnittlich bis gut.
Freie Alltagsgestaltung mit den Kindern waren aufgrund liegen gebliebener struktureller Herausforderungen nur bedingt umsetzbar
Also. Die pädagogische Arbeit selbst kann sehr sinnstiftend sein. Es gibt grundsätzlich interessante Aufgabenfelder und viele engagierte Menschen, die mit Herz und Fachlichkeit arbeiten. Besonders im direkten Arbeitsalltag entstehen gute Momente oft durch persönliche Initiative und Kollegialität.
Mm Schlecht finde ich vor allem die Lücke zwischen Anspruch und Realität. Nach außen werden Werte wie Nachhaltigkeit, Wertschätzung und soziale Verantwortung stark betont, im Arbeitsalltag wirken Entscheidungen aber nicht immer entsprechend. Dadurch entsteht der Eindruck doppelter Standards, besonders wenn von Mitarbeitenden viel erwartet wird, ohne dass die Strukturen selbst konsequent danach ausgerichtet sind.
U.a. vor allem: Kommunikation, Beteiligung und Transparenz sollten deutlich verbessert werden. Entscheidungen müssten nachvollziehbarer erklärt und Mitarbeitende früher einbezogen werden. Außerdem braucht es realistischere Arbeitsbedingungen, bessere Entlastung und mehr Wertschätzung für die tatsächliche Arbeit vor Ort.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark davon abhängig, in welchem Team und unter welchen konkreten Bedingungen man arbeitet. Insgesamt entsteht häufig Druck, weil Anspruch, Verantwortung und tatsächliche Ressourcen nicht gut zusammenpassen. Wertschätzung wird eher punktuell erlebt und nicht als verlässliche Grundhaltung.
Das Image nach außen wirkt sehr bewusst gepflegt. Viele Werte wie Nachhaltigkeit, soziales Bewusstsein und pädagogische Qualität werden stark betont, stimmen im Alltag aber nicht immer mit der praktischen Umsetzung überein. Gerade diese Lücke zwischen Außendarstellung und gelebter Realität wirkt auf Dauer frustrierend.
Die Grenze zwischen Arbeitszeit und Privatzeit verschwimmt schnell. Vorbereitung, Organisation und zusätzliche Aufgaben landen häufig außerhalb der eigentlichen Arbeitszeit. Dauerhafte Erholung ist schwierig, wenn Verantwortung und Belastung nicht realistisch abgefangen werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, wirken aber nicht immer alltagstauglich oder ausreichend individuell nutzbar. Entwicklung hängt stark davon ab, ob Zeit, Zustimmung und Entlastung tatsächlich gegeben sind. Es bräuchte mehr echte Förderung statt nur theoretischer Möglichkeiten.
Die Bezahlung steht aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zur tatsächlichen Verantwortung und Belastung. Gerade zusätzliche Aufgaben, Flexibilität und persönlicher Einsatz werden zu wenig sichtbar anerkannt. Sozialleistungen oder spürbare Entlastungen könnten deutlich stärker ausgebaut werden.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind konzeptionell sichtbar und werden nach außen betont. Im Arbeitsalltag wirkt das jedoch nicht immer stimmig, wenn Personalbelastung und praktische Unterstützung nicht ausreichend zusammengedacht werden. Nachhaltigkeit sollte auch den Umgang mit Mitarbeitenden einschließen
Der Kollegenzusammenhalt kann im direkten Alltag viel auffangen. Gleichzeitig geraten Teams durch Belastung, knappe Ressourcen und unklare Zuständigkeiten schnell unter Druck. Gute Zusammenarbeit hängt daher oft mehr von einzelnen Personen ab als von tragfähigen Strukturen.
Erfahrung wird im Alltag gebraucht, aber nicht immer ausreichend geschützt oder gewürdigt. Langjährige Mitarbeitende tragen viel Verantwortung, ohne dass die Belastung automatisch besser abgefedert wird. Nachhaltiger Umgang mit Personal müsste stärker bedeuten, Menschen langfristig gesund im Beruf zu halten.
Führung wird nicht immer als unterstützend oder transparent erlebt. Rückmeldungen und kritische Nachfragen werden teilweise eher als Störung wahrgenommen als als fachlicher Beitrag. Wünschenswert wären klarere Entscheidungen, echte Beteiligung und mehr Verlässlichkeit im Umgang.
Die Arbeitsbedingungen passen nicht immer zum Anspruch, der nach außen vermittelt wird. Ausstattung, Material, Räume und personelle Entlastung reichen nicht zuverlässig aus, um die Arbeit dauerhaft gut und gesund leisten zu können. Vieles funktioniert nur, weil Mitarbeitende zusätzlich improvisieren.
Informationen kommen oft spät, unvollständig oder über Umwege an. Entscheidungen sind nicht immer transparent und werden im Alltag eher erwartet als gut erklärt. Dadurch entstehen Unsicherheit, Reibungsverluste und unnötiger Mehraufwand.
Nach außen wirkt vieles offen und modern. Im Alltag hängt Beteiligung aber stark von Rolle, Standort und persönlichen Dynamiken ab. Transparente Kriterien für Anerkennung, Entwicklung und Mitbestimmung wären wichtig.
Die eigentliche pädagogische Arbeit ist sinnvoll, abwechslungsreich und fachlich interessant. Es gibt Raum für Kreativität, wenn man selbst viel Engagement mitbringt. Dieses Potenzial wird jedoch durch knappe Ressourcen und fehlende Entlastung deutlich begrenzt.
Das ich in meinen 13 Jahren Millonen Erfahrungen sammeln konnte, die mich zu dem gemacht haben, was ich jetzt bin.
Ich korrigiere die Frage in: Was sollte das Land verbessern? Ein höherer Fachkräfteschlüssel... schnellere Abläufe bei akutem Bedarf an Förderstunden.
Ein empathisches entgegenkommen beider Seiten ist von allen Seiten immer gegeben. Die Arbeitsatmosphäre schafft man selbst.
Schade, dass die meisten nur Bewerten, wenn sie aus " unzufriedenheit" gehen. Es gibt so viele Mitarbeiter, die schon seit Jahrzehnten glücklich bei Pädiko sind.
Jeder ist schmied seinwr eigenen Arbeitsstunden. Wenn sich eine Vollzeitkraft beschwert, dass sie nie früher feierabend hat, seh ich einen unlösbaren Konflikt, der nicht umsetzbar ist. Ich hatte in der Hinsicht nie schwierigkeoten, jedoch immer offene Ohren, die das beste geben meine Wünsche zu berücksichtigen.
Stärken werden gefördert und können immer gerne eingebracht werden. Pädiko ist einer der größten Träger der Weiterbildung. Da muss man nicht mwhr zu sagen.
Angeglichen an Tvöd mit Stufensteigerung ... Weihnachtsgeld. Betriebliche Altersvorsorge. Bike Leasing mit Steuervorteil.
Regionale biologische Lebensmittel ohne Fleisch, jedoch Soja ersatzprodukte. Es wird auf Ressourcen geachtet und Umweltbewusstsein vermittelt.
Im allgemeinen findet sich ein Team recht schnell. Unsere Arbeit als Pädagoge setzt ein empathisches Verhalten vorraus. Ich empfinde allgemein jedoch eine starke Tendenz bei "frischen Pädagogen" grundsätzlich zum Wohle der eigenen Work/ Life balance und nicht zum wohle der Kinder.
Was sind ältere Kollegen? Jeder ist so alt, wie er sich fühlt. Da spielt eine Zahl keine Rolle.
Die Hauseigene Leitung, nimmt/ schafft sich immer Zeit für einen. Veränderungen in jeglicher Hinsicht wurden immer positiv in Absprache mit der Geschäftsführung behandelt. Sehr herzliches entgegentreten.
Jeder kennt die Krankheitsbedingten Lagen in Kitas und co. . Gäbe es keine Krankheit, wäre alles perfekt. Das man für sein Team mal einspringt, sehe och als selbstverständlich. Ja, überstunden können entstehen, aber es wurde immer an einer "Lösung" gearbeitet. Überstunden konntwn in eniger Krankheits ( Mitarbeiter) intensiven Phasen abgebaut werden.
Jegliche Themen/ Wünsche wurden immer besprochen und gemeinsam nach Lösungen gesucht und fast immer gefunden. Die Geschäftsführung, sowie Leitungen sind sehr herzlich und wohlwissend, was ich nie als negativ empfunden habe.
Natürlich ist es wie überall so, dass man als " Neuling" erstmal in seine Rolle und ins Team wachsen muss. Das ist auch gut so. Dennoch hatte ich nie das Gefühl minderwertiger behandelt worden zu sein.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten der Weiterentwicklung, Stärken werden gefördert, wahrgenommen und weiter entwickelt. Studienreisen finden bei interesse statt, sowie die Mitwirkung bei besonderen Ereignissen mit Fachlichem Wissen.
Hohe Fluktuation, um die Kinder geht es schon lange nicht mehr. Hauptsache die Wirtschaftlichkeit stimmt, der Betrieb läuft und die Eltern werden besänftigt. Dass das auf Kosten der Kinder und Mitarbeiter:innen geht, interessiert niemanden.
Abläufe des Trägers sollten beschleunigt werden.
Nach außen hin ganz toll, die Filmchen auf der Website versprechen das Blaue vom Himmel. Entspricht aber nicht dem, was ich und meine Kolleginnen erlebt haben.
Überstunden werden vorausgesetzt, es wird keine Rücksicht auf private Umstände genommen. Ob jemand alleinerziehend ist und die private Kinderbetreuung irgendwie umsetzen muss oder ob man Termine außerhalb der regulären Arbeitszeit hat, ist für den Träger irrelevant. Hauptsache der Betrieb wird aufrecht erhalten ohne zusätzliche Kosten für den Träger. Überstunden abbauen hingegen ist ein Ding der Unmöglichkeit.
Fortbildungen ausschließlich bei der hauseigenen Akademie, seltenst mal außerhalb. Die Lieblinge schickt man dann sogar nach Italien.
Nichts besonderes. Bezahlung nach TvÖD.
In den Einrichtungen in Bezug auf Recycling ganz ganz wichtig, bezogen auf die Geschäftsführung wird im Bereich Mobilität darauf dann nicht mehr ganz so viel wert gelegt. Leider nicht sehr authentisch.
Innerhalb der Einrichtungen ist der Zusammenhalt gut, aber „von oben“ kein Rückhalt oder Zuspruch.
Jüngere Menschen werden generell bevorzugt, da leichter zu formen und zu beeinflussen.
Arroganz in der Chefetage und die feste Überzeugung nichts und niemand sei so toll wie Pädiko. Man hat seine liebsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich alles erlauben können. Alle anderen - vor allem Kritiker:innen - werden klein gehalten, ignoriert und am liebsten schnell wieder abgesägt.
Voll abhängig von der Leitung und der Motivation des Trägers. Es gibt ausreichend Aspekte der Arbeitssicherheit, die ewig ignoriert werden und auch auf Bitten nicht behoben werden (sehr heiße Räumlichkeiten im Sommer beispielsweise).
Kommunikation ist wohl eine der größten Schwächen des Trägers. Abläufe dauern ewig, jede Anfrage muss einmal quer durch alle Abteilungen und ALLES geht durch die Hände der Geschäftsführung. Delegation gibt es nicht. Generell kaum bis keine Wertschätzung durch Vorgesetzte, aber wenn man mal einen Fehler gemacht hat, geht immer plötzlich alles ganz schnell. Hauptsache die Außenwirkung wird nicht gefährdet.
Generell interessante Aufgaben, das gibt das Konzept her. Umsetzung aber kaum möglich, weil der Träger das Budget für die Nicht-Lieblingskitas möglichst gering und die Möglichkeiten damit möglichst einfach hält.
Umweltbewusstsein, Haltung zum Kind, Familie, Miteinander
Zu wenig Kontinuität.
Imagepflege, herausfinden warum Mitarbeitende Pädiko verlassen. Statistik erstellen, um noch besser zu werden.
Selbstständig denken ist gefragt und wer es kann, hat viele Entwicklungsmöglicgkeiten
Sehr individuelle Sache
Hier liegt die Verantwortung bei jedem selbst. Pädiko bietet in Kompaktseminaren und einem großzügigen Fortbildungsbudget, sowie in Tagesseminaren die Möglichkeit sich zu schulen. Unser Dienstplan steht ca. vier Wochen im voraus und ist für jeden einsehbar über unsere Kitapp. Der Dienstplan bietet Planungssicherheit und Erholungszeit.
Schauen immer was möglich ist
Alles was man sich wünscht
Spiegelt sich im Alltag bei der Ernährung, den verwendeten Materialien, den Gebäuden und Reinigungsmitteln wieder. Runde Sache, die weiter wächst.
Regelmäßige Teamsitzungen, kurzfristige Sprechtage bei Problemen und offene Kommunikation. Störungen haben Vorrang und werden zeitnah bearbeitet.
Hab nichts negatives gehört
Vertrauensvoller Umgang, Aufgabenteilung durch genaue Absprachen, Wertschätzung durch Tariflich angelehnt Bezahlung und Urlaub. Pünktlich bezahlter Lohn.
Tarifliche Änderungen im TVÖD dauern bis zur Umsetzung-aber man ist bemüht.
Komfortabel
Ist ein Kunst für sich und muss stetig geübt werden. Angebote zum Austausch, Teamsitzung, Teamtage und frei wählbare Fortbildung unterstützen den Prozess.
Kann dazu kein Beispiel nennen
Absolut, da Kreativität, Bewegung und die Kinder im Mittelpunkt stehen ist immer was los.
Bio Lebensmittel, reggio inspirierter Ansatz
Machtgefälle, keinerlei Boni für Mitarbeiter, Überstundenregelungen, zu strenge Vorgaben, wenig Möglichkeit zur Entfaltung,
-Bitte gebt nicht alles bis ins kleinste Detail vor ( es gibt sogar Vorgaben die allgemeingültig sind für Praktikanten wie sie ihren Steckbrief zu gestalten haben)
- Versucht mal ein bisschen Spielraum für die verschiedenen Einrichtungen zu lassen.
- Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, gutes Beispiel sein
-Bessere Kommunilation und Transparenz
- Stellt Material und Budget zur Verfügung und lasst die Einrichtungen darüber entscheiden.
-
In der Kita selbst ist sie toll, allerdings sind die Leute von pädiko für meinen Geschmack ziemlich aufgesetzt freundlich und auf der anderen Seite fühlen sie sich schnell angegriffen und nehmen einfache Nachfragen von Mitarbeitern direkt als Angriff. Irgendwie furchtbar unangenehm wenn man Kommunikation im Namen stehen hat und genau das ist es was viele laut meines Erachtens bemängeln
Es gibt vielleicht ein paar wenige Vorzeige-kitas die dann auch so sind wie in ihren Filmchen, allerdings ist unsere Kita Meilen davon entfernt. Deshalb ist unsere Kita nicht schlecht, wir machen das beste draus, aber man fühlt sich schon verschaukelt und benachteiligt.
Gesammelte Überstunden sind nur stundenweise abzubauen, mal einen Tag "überstundenfrei" zu machen ist von vornherein ausgeschlossen.
Toll dass vegetarisch und Bio gekocht wird. Allerdings wird man sehr eingeschränkt in der Auswahl des Materials.
Fortbildungsangebote gibt es viele, allerdings hat man so gut wie keine Möglichkeit sich fortzubilden da einem kaum tage zur Verfügung stehen. Man darf aber urlaub nehmen um sich fortzubilden selten sowas dreistes erlebt.
Wirkt herrschsüchtig und kontrollierend, keine Wertschätzung
Die Kommunikation empfinde ich als katastrophal. Entscheidungen die die Gruppe betreffen werden teilweise gar nicht besprochen und man muss sehen dass man damit klar kommt.
Es soll nach tvöd gezahlt werden, allerdings fehlen so ziemlich alle Vorteile die bei anderen Arbeitgebern Standart sind. Nicht mal zu den vwl wird etwas beigesteuert. Es schrieb hier jemand von einem obstkorb, nie einen gesehen
Es scheint als würden junge Frauen bevorzugt werden.
Man könnte so viele schöne Dinge anbieten, wenn man nicht so eingeschränkt wäre was, wo und wie (kaum geld zur Verfügung) man Projekte anbietet. Man hat das Gefühl jeden Schritt rechtfertigen zu müssen was es sehr mühsam macht etwas tolles mit den Kids zu erarbeiten, es sei denn man zahlt und kauft privat benötigtes Material.
Nachhaltigkeit. Und hochwertige Kunstmaterialien.
Alles außer oben genanntes
Komm bitte Mal mit dir selber klar. Höre auf dich auf Geschäftsführerebene zu streiten und klärt endlich Verantwortlichkeiten. Traut den einzelnen Kitas mehr zu, lässt Individualität zu. Erlaubt es den verschiedenen Einrichtungen verschiedene Persönlichkeiten zu entwickeln und halten nicht überall zwanghaft den Daumen drauf.
In der kleinen Einrichtung in der ich war, war die Arbeitsatmosphäre schön. Sobald aber die oberen Ebenen dazukamen, etwas durch Besuche der Einrichtung um zu kontrollieren, wie die Pädagogik umgesetzt wurde, kippte die Stimmung.
Es brodelte intern massiv, als ich noch dort war. Sehr viele unzufriedene Mitarbeiter, sehr hohe Fluktuation. Aber ein super Medienauftreten und für die Eltern wirkt pädiko wie ein Traum.
Zu viele Plusstunden, wenig Entgegenkommen für Teilzeit, 42,5h pro Woche war mein Standart.
Praktisch keine Mitarbeitergoodies um Belastungen auszugleichen oder an zu erkennen.
Der einzige positive Punkt. Super Nachhaltig. Nur Bio. Kein Fleisch. FCE zertifiziert. Extrem hochwertige Materialien. Richtig toll
Trotz Stellvertretung, trotz interner Fortbildung zur Leitung würde ich nicht gefragt, ob ich die Leitung übernehmen möchte, als es um einen Wechsel ging.
Wer sich der Geschäftsführung anbiedert, der macht Karriere, wer sich querstellt und eigene Gedanken äußert, der hakt nicht.
Im Kleinteam, in der Einrichtung (wie in jeder Kita) könnte er sehr gut und stark sein, ich habe wenig Solidarität Einrichtungsübergreifend Erfahren.
Zur Kita-Leitung super, die Ebenen darüber sehr oft sehr schwierig. Starkes Machtgefälle, welches man zu spüren bekam.
Kein eigener Mitarbeiterraum um sich zum arbeiten/in der Pause zurück zu ziehen. Ein Mitarbeiterbüro aus Glas, dadurch kann man praktischerweise genau sehen was gemacht wird.
Technik und Digitalisierung? Sehr spärlich. Wenn man private Geräte mitbringt, dann war das toll. Aber vom Arbeitgeber wurde nichts gestellt.
Viele Entscheidungen wurden uns oft nicht mitgeteilt, wir wurden nur sehr selten einbezogen, sondern meist vor Tatsachen gestellt.
Es wurde mir häufig das Gefühl vermittelt: "akzeptiere meine Entscheidung oder geh." Man hatte schnell den Eindruck, man sollte dankbar sein bei pädiko zu arbeiten und nicht das pädiko dankbar ist eine Fachkraft zu haben. In Zeiten von Fachkräftemangel.
Tja. Mehr geht immer. Und der Obstkorb reißt es halt leider nicht raus.
Der einzig positive Punkt. Alle waren gleichberechtigt. Alle hatten aber auch die gleichen Aufgaben. Also auf dem Papier nicht, in der Realität schon. Und dann würden SPA und Erzieher nicht differenziert.
Muss man sich aktiv selber suchen, selten gab es wirkliche Unterstützung beim umsetzten von Projekten, sobald diese nur ein bisschen Geld gekostet haben. Mach aus Nichts Gold, dies würde einem vermittelt.
Fast alles... sonnst wäre ich nicht über 10 Jahre dort.
Immer weiter wachsen... Es gibt keinen perfekten Arbeitgeber. Aber er kann dein perfekter Arbeitgeber sein. So wie er meiner ist.
Die Atmosphäre entsteht durch das eigene Handeln und die eigene Haltung. Wertschätzung, Teamwork, Feedback und bei allem die Kommunikation, ist ein Teil aller Beteilligten. Jeder Mitarbeiter muss dazu in der Lage sein dies einzusetzen, damit eine großartige Arbeitsatmosphäre entsteht.
Schade, dass meist die unglücklichen Menschen Bewerten. PÄDIKO ist so groß und hat so viele großartige Mitarbeiter.
Jeder Mitarbeiter kann sich seine Arbeitsstunden selbst aussuchen.
Jeder Mitarbeiter kann sich aus einer großen Palette von Weiterbildungen weiterbilden. Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden und werden den Mitarbeitern angeboten.
Zahlung nach TVÖD
Nachhaltigkeit, Ressourcennutzung, ökologisches Bewusstsein und essen aus biologischen Anbau. Besser geht es nicht.
Empathie, Ehrlichkeit, Kommunikation
Wertschätzend...
Für mich nur positiv. Lösungsorientiert, verständnisvoll,...
Fachkräftemangel ist in dieser Branche überall. Den Umständen entsprechend sind dennoch gute Arbeitsbedingungen.
Kommunikationsmöglichkeiten stehen immer zur Verfügung. Es wird immer nach Lösungen gesucht. Auch hier wieder der Hinweis, dass jeder Mitarbeiter seine Bedürfnisse und Wünsche klar kommunizieren muss.
Ressourcen der Mitarbeiter werden genutzt.
Nachhaltigkeit, Weiterbildungsangebot
Unrealistische Erwartungen an das Fachpersonal, Betreuung um jeden Preis, keine Wertschätzung, Intransparenz der Führungsebene, hohe Fluktuation
Einfach mal die Beschwerden der Fachkräfte ernst nehmen und bearbeiten; es gibt ja genug davon
Unter den Kollegen meist gut; im Unternehmen insgesamt mies
Außen hui, innen pfui. Hauptsache die Aussenwirkung stimmt.
Es wird einem viel abverlangt. Ständig Überstunden, der Betrieb muss ja weiter laufen. Abbauen kann man die aber meist nicht.
Ein weiterer Pluspunkt: großes Fortbildungsangebot in der eigenen Akademie, man kann aber kaum an den Fortbildungen teilnehmen wegen ständigem Personalausfall
Nachhaltigkeit ist im Unternehmen ein hoher Wert. Einer der wenigen Pluspunkte.
Die verbleibenden Fachkräfte versuchen zusammen zu halten.
viel zu hohe Ansprüche; es wird großer Druck ausgeübt
Hohe Erwartungen an pädagogische Arbeit, trotzdem ständigem Personalausfall, kaum Wertschätzung
Die Kommunikation der Geschäftsführung zu Mitarbeitenden ist ein Trauerspiel. Juniorchefin hat gute Ansätze, die leider nicht durchdringen.
Man hat ja kaum noch Zeit für „schöne“ Dinge. Meist werden nur noch Ausfälle kompensiert.
Die Einrichtung im Kindergarten
Wie mit den meisten Mitarbeitern umgegangen wird
Weniger in Werbung investieren und dafür mehr in Mitarbeiterzufriedenheit
Komisch... wie eine tickende Zeitbombe. Man weiß nie was als nächstes kommt.
Darauf wird sehr geachtet, aber leider fake, weil es in echt eben nicht so gemacht wird
Wenn genug Leute da sind, ist es zu schaffen, wenn nicht, sind Überstunden und zuhause weiterarbeiten (Dokus und sowas) nicht mehr ausbalanciert
Obwohl es eine eigene Akademie gibt ist nur 1 Fortbildung für Mitarbeiter pro Jahr inklusive.
Nur durchschnittlich. Viele heutzutage übliche Benefits fehlen.
Laut Konzept und Vorgaben schon. Es wird sich auf jeden Fall darum bemüht.
Gruppenzwang, die einen so die anderen so- zu viel Stress und wenig richtig gute Leute
Welche älteren Kollegen??? Es gibt ja fast nur noch junge (billige?) Kollegen. Die aber auch ständig wechseln.
Gekünstelt. Fakefreundlich und dann plötzlich bestimmend, ohne richtige Erklärung
Zu wenig gute Leute. Dann bleibt vieles an wenigen hängen.
Von oben herab oder total künstlich überfreundlich
Naja, im Kindergarten könnte man viele interessante Sachen machen- wenn genug Leute da sind und das Material, was man für verschiedene Aktivitäten braucht.
So verdient kununu Geld.