7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gesellschaftlich relevante Arbeit mit aktuellen Themen
- Sinnstiftende Projekte und Möglichkeit, inhaltlich etwas beizutragen
- Teilweise guter Zusammenhalt innerhalb einzelner Teams
- Engagierte Bereichsleitungen
- Sehr hierarchische Führungskultur auf höheren Ebenen mit Machtmissbrauch
- Kaum offene Fehlerkultur und wenig psychologische Sicherheit
- Geringe Transparenz bei Vertragsverlängerungen und Entfristungen
- Weiterbildung und persönliche Entwicklung werden wenig gefördert
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt stark vom Verhalten des Vorstands geprägt. Innerhalb der einzelnen Teams gibt es teilweise einen kollegialen und unterstützenden Umgang, der den Arbeitsalltag erleichtert. Gleichzeitig wird die Stimmung jedoch deutlich durch Führungsstil und Kommunikationskultur auf Vorstandsebene beeinflusst. Eine offene Fehlerkultur ist kaum vorhanden – stattdessen wird bei Problemen häufig nach Verantwortlichen gesucht, was dazu führt, dass Fehler eher vermieden oder nicht offen angesprochen werden.
Überstunden sowie Arbeit am Wochenende sind keine Seltenheit und werden eher als selbstverständlich angesehen. Homeoffice ist grundsätzlich möglich, was eine gewisse Flexibilität im Arbeitsalltag bietet. Gleichzeitig fallen bei Krankmeldungen vereinzelt abwertende Kommentare, was den Umgang mit gesundheitlichen Ausfällen unangenehm machen kann und sich negativ auf das Gefühl von Rücksichtnahme auswirkt.
Möglichkeiten zur Weiterbildung sind grundsätzlich vorhanden, werden in der Praxis jedoch eher selten genutzt. Fortbildungen werden nicht immer aktiv unterstützt und müssen häufig individuell begründet werden. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Weiterbildungen auf organisatorischer Ebene – insbesondere von der Vorstandsebene – nur begrenzt gefördert werden. Dadurch bleiben Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende teilweise hinter den Erwartungen zurück.
Der Zusammenhalt innerhalb meines direkten Teams war grundsätzlich angenehm und ich habe mit vielen Kolleginnen und Kollegen gerne zusammengearbeitet. Im Arbeitsalltag unterstützt man sich teilweise gegenseitig und der persönliche Umgang ist meist freundlich. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass viele eher ihre eigenen Themen verfolgen und teamübergreifende Zusammenarbeit nicht immer im Vordergrund steht.
Das Verhalten der Führungskräfte wird sehr unterschiedlich wahrgenommen. Die Bereichsleitungen sind engagiert und bemühen sich, ihre Teams zusammenzuhalten sowie den Arbeitsalltag möglichst gut zu organisieren. Gleichzeitig gibt es auf höherer Ebene teilweise einen problematischen Führungsstil. Einzelne Vorstandsmitglieder treten sehr autoritär auf, wodurch nicht immer ein Gefühl von psychologischer Sicherheit entsteht. In manchen Situationen wird der Ton auch deutlich schärfer, was dazu führen kann, dass Mitarbeitende eher vorsichtig agieren und Angst haben, Fehler zu machen.
Die Arbeitsbedingungen sind in einigen Punkten verbesserungswürdig. Die Gehaltseingruppierung liegt aus meiner Sicht eher unter dem Durchschnitt. Mit einem vergleichbaren Abschluss wären in anderen Organisationen teilweise höhere Einstufungen möglich. Zudem sind die meisten Verträge befristet, wobei oft lange (bis zu 1 Monat vor Vertragsende) unklar bleibt, ob eine Verlängerung erfolgt. Das erschwert die persönliche Planung und sorgt für Unsicherheit im Arbeitsalltag. Auch bei der Entfristung von Stellen fehlt aus meiner Sicht Transparenz. Die Kriterien und Entscheidungsprozesse sind nicht nachvollziehbar, was bei Mitarbeitenden teilweise als unfair wahrgenommen wird.
Die interne Kommunikation ist insgesamt ausbaufähig. Wichtige Informationen werden nicht immer transparent weitergegeben. Zudem entsteht der Eindruck, dass bestimmte Kommunikationswege oder Themen von Vorgesetzten eingeschränkt werden, was einen offenen Austausch innerhalb der Teams erschwert. Insgesamt würde mehr Transparenz sowie ein offenerer Umgang mit Informationen und Feedback die Zusammenarbeit deutlich verbessern.
Gleichberechtigung wird grundsätzlich thematisiert, im Arbeitsalltag zeigt sich jedoch teilweise ein stark hierarchisches Denken. Der Umgang miteinander wirkt stellenweise vom akademischen Grad oder der Position geprägt, wodurch nicht immer der Eindruck entsteht, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von Titel oder Status gleich behandelt werden.
Insgesamt könnte ein stärkerer Fokus auf eine offene und wertschätzende Zusammenarbeit auf Augenhöhe dazu beitragen, das Gefühl von Gleichberechtigung im Arbeitsalltag zu verbessern.
Die Arbeit der Stiftung ist gesellschaftlich relevant und bietet die Möglichkeit, sich mit wichtigen und aktuellen Themen auseinanderzusetzen. Es ist grundsätzlich interessant, an Projekten mitzuwirken, die einen Beitrag zu gesellschaftlichen Entwicklungen leisten und nah am Puls der Zeit sind.
Es gibt langjährige Kooperationspartner, Mitarbeitende mit viel Erfahrung im frühkindlichen Bildungsbereich und grundsätzlich ein wichtiges Arbeitsfeld
Den Umgang mit Mitarbeitenden (vor allem langjährigen), scheinbar schlechte Finanz- und Personalplanung, das Unternehmen rettet sich von Projekt zu Projekt.
Modernere und agilere Unternehmenskultur, mehr Transparenz leben und eine inhaltliche Agenda fokussieren, die Kinder und pädagogische Fachkräfte stärker in den Mittelpunkt rückt und beteiligt. Mehr Mitarbeiterbenefits
Zum Teil belastend und schlecht planbar, je nach projektlage kann es zu vielen Überstunden kommen oder auch „zu ruhig“ sein
Liegt in der eigenen Verantwortung (Bildungsurlaub, eigene Recherche oder Fortbildungen).
Verträge sind am TVÖD orientiert, Erhöhungen der Tarifverträge werden teilweise erst spät übernommen und nachgezahlt, Inflationsausgleich wurde nicht ausgezahlt, kein Zuschuss zum deutschlandticket oder jobrad
Obwohl die Stiftung im frühkindlichen Bildungsbereich tätig ist, gibt es keine Unternehmensstandards und generell wenig ökologisches und soziales Bewusstsein.
Teilweise sehr vertrauensvoll, es kommt jedoch häufiger vor, dass man sich gegenseitig in den Rücken fällt, um dem Vorstand gegenüber besser dazustehen
Langjährige Mitarbeitende werden gegangen
Vom Vorstand Intransparente Kommunikation, schlechte Personalführung und kaum Erreichbarkeit. Teamleitungen sehr unterschiedlich
Technik ist teilweise veraltet, zu wenig IT Personal, keine schönen Büroräume, im Sommer ist es wegen großer Hitze schwer auszuhalten. Positiv: es gibt einen Pausenraum, Kaffee und Mineralwasser
Es gibt verschiedene Kommunikationskanäle (Newsletter, Mitarbeitendenversammlung, Teamsitzungen), Entscheidungen werden jedoch sehr intransparent getroffen. Gespräche über Vertragsverlängerungen werden zu lange aufgeschoben, sodass die betroffenen Personen lange im Ungewissen sind.
Männern wird per se mehr Kompetenz zugesprochen, Personen mit höheren Bildungsabschlüssen ebenfalls
Je nach Arbeitsbereich sind die Aufgaben teilweise nach einiger Zeit sehr repetitiv oder wegen häufigem Zeitdruck nur oberflächlich durchführbar, es wird wenig Wert auf wissenschaftliche Standards gelegt.
Die Kolleginnen und Kollegen sind teilweise sehr herzlich, leider gibt es trotzdem keinen solidarischen Zusammenhalt. Ich denke aus Angst um den Job.
Man kann Home Office machen und Hunde sind nach Absprache erlaubt.
Veraltete starke Hierarchien.
Man merkt, dass mit Taktiken gearbeitet wird und Informationen zurückgehalten werden für den eigenen Vorteil.
Ist nicht gewollt.
Gibt es nicht.
Es gibt kein Konzept und auch kein Interesse daran etwas zu entwickeln.
Extreme Hierarchien, obwohl flache Hierarchien versprochen wurden. Sehr von oben herab. Ansichten von untergeordneten werden nicht ernst genommen.
Nicht vorhanden. Als Student wird man eher wie ein Kind behandelt, nicht aber wie ein vollwertiger Kollege. Wenn du eine von den wenigen höheren Positionen hast, hast du recht, wenn nicht, hast du Pech.
Sehr krasse Hierarchien, schlechte Kommunikation, überhitzte Büroräume im Sommer
Kollegium nett, allerdings doch meist einzelkämpferisch. Vorstand und Geschäftsführung mit schlechter Kommunikation und teilweise Mobbing und hohem emotionalen Druck arbeitend.
Kürzungen der Gehälter bei Neubesetzung von Stellen.
Zu den oben beschriebenen Verhaltensweisen kamen rassistisches, klassistisches und sexistisches Verhalten ebenfalls vor.
Es gab eine hohe Fluktuation bei den Angestellten, viele haben das Unternehmen aus Unzufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen verlassen.
Bewusste Lügen und Fehlinformationen durch die Geschäftsführung und die Vorstände. Im Kollegium guter Umgangston, allerdings keine solidarische Informationsstreuung, sondern Ballung von bestimmten Wissen bei wenigen.
Die Büroräume
Ein paar sehr herzliche Mitarbeiterinnen
Agil arbeiten
Nette Küche, schöne Büros, persönlicher Kontakt etwas schwierig
Planung häufig auch bei erwartbaren Arbeitsaufwänden nicht vorhanden, so dass man durch ein hohes Arbeitsaufkommen erschlagen wird.
Wird nicht gefördert bzw. es wurde gesagt für Weiterbildung solle man Bildungsurlaub nehmen.
Alle gegen den Vorstand
Gibt's nicht, die wurden gegangen..
Direktiv, nicht bestärkend, unpassende Eingruppierung
Unstrukturierte Teamsitzungen, Kommunikation war eher individuelles Glück, nichts, das von den Vorgesetzten gefördert wird
Viele Frauen, aber die Männer wurden offener/ mit mehr Vertrauen ins Team aufgenommen.
Nicht besonders divers aufgestelltes Team - weder in Geschlecht, Alter, Migrationshintergrund
wenig Einfluss auf Aufgaben