War mal gut. Seht euch lieber woanders um
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Full Home office Möglichkeiten
- Flexible Arbeitszeiten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Oberes Management
- Alles Prio 0, daher auch viel Druck die Aufgaben abzuschließen
- Mangelnde Kommunikation
- Micro Management
- Fehlentscheidungen mit Folgen
- Man merkt einen Schwund Deutscher Kollegen. Es werden auch keine neuen mehr in DE gesucht. Ich vermute, dass der deutsche Standort auf lange Sicht komplett abgebaut wird.
Verbesserungsvorschläge
sämtliche Hinweise sind eh für die Katz. Interessiert sich ja doch niemand darum.
Aber zur Vollständigkeit:
- Hört mal auf eure Mitarbeiter!
- ECHTE Priorisierungen und zwar für länger als eine Woche!!
- Vernünftige Kommunikation in die Firma bei Änderungen!
Wofür haben wir nochmal die ganzen Pulse Surveys? Achja, dafür dass wir hübsche Daten erheben und es sich dann doch nichts ändert. (Keine Kritik an HR! Die sind auch nur ein kleines Zahnrad wie der Rest von uns.)
Arbeitsatmosphäre
Ich arbeite hier schon lange, aber es geht den Bach runter. Die amerikanische Führung zerstört alles. Die Mitarbeiter sind gefrustet. Man kann sich gar nicht mehr einbringen, wird immer instant von der Führungskraft überstimmt. aber hey! Man soll nach dem „Warum“ nachfragen.
Wir selber müssen immer und zu jeder Zeit super transparent sein, aber man bekommt selber gar nichts mehr mit, selbst auf Nachfrage.
Kommunikation
Kommt drauf an. Ja es gibt Informationen zum aktuellen Stand der Zahlen, meistens dann wenn es Firmenweite Meetings gibt. Ansonsten ist die Kommunikation aber nicht vorhanden.
Es wird quasi kaum etwas in die Firma getragen. Es werden teilweise Spontanentscheidungen z. B Prozessänderungen getroffen, die die ganze Firma betreffen, aber absolut 0 Kommunikation dazu stattfindet.
Kollegenzusammenhalt
Auch hier kommt drauf an. Innerhalb der Teams meistens gut. Von oben nach unten? Nö.
Work-Life-Balance
Definitiv das beste noch an der Firma. Home Office, Flexible Arbeitszeiten.
Vorgesetztenverhalten
Mitarbeiter werden nicht mehr einbezogen. Vorgesetzte entscheiden über alle Köpfe hinweg. Maximale Frustration. Vorgesetzte ändern ihre getroffenen Entscheidungen innerhalb weniger Tage komplett.
Es gibt auch seeeehr viele „Ja“-Sager unter den Vorgesetzten. Hauptsache man stellt sich gut mit der oberster Führungsebene. Die Mitarbeiter und Prozesse sind egal.
Oh ach ja. Direkte Manager werden von dem oberen Management auch öfter direkt übergangen.
Interessante Aufgaben
Kommt darauf an wo man eingesetzt ist.
Gleichberechtigung
Gleichstellung der Geschlechter? Ja, jeder wird gleich bescheiden behandelt. :)
Umgang mit älteren Kollegen
Manchmal hab ich das Gefühl ältere Kollegen sind weniger Wert als neue. Die älteren Kollegen können „unangenehm“ sein weil sie die Firma ja schon vorher kannten als sie noch gut war und wenn man den Mund aufmacht wird man zurechtgewiesen. Warum sollte man also noch was sagen, wenn man eh nichts bewirken kann und man eher angst haben muss, dass es Konsequenzen hat?
Arbeitsbedingungen
Hardware die bereitgestellt wird ist gut. Es mangelt aber an Klimatechnik in dem Räumen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wurde alles eingestellt mit der Übernahme der PE. Das einzige was es noch gibt ist ein Tag pro Jahr wo man in sozialen Projekten helfen kann. Wow!
Gehalt/Benefits
Für den Müll den man hier ständig ausgesetzt wird, müsste es mehr Geld geben. Hauptsache die oberste Führungsebene stopft sich die Taschen voll.
Image
Das Image ist durch die Übernahme und den ganzen Änderungen des Pricings/Subscription zerbröselt.
Karriere/Weiterbildung
Man bekommt Schulungen, muss sich aber selbst darum kümmern, dass was passiert.