Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 3,6Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 4,0Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 4,2Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 169 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte).
Alle 169 Bewertungen entdeckenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 123 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Homeoffice
Kantine
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Essenszulage
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Beteiligung
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Coaching
Diensthandy
Rabatte
Betriebsarzt
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Flexible Arbeitszeiten plus Homeoffice. Gute Work-Life Balance. Guter Kollegenzusammenhalt. Faires Gehalt.
Some colleagues and the Team building with them
Remote work
Events for employees
Die Substanz, d.h. das Produkt ist immernoch gut. Es gibt auch weiterhin richtig gute KollegInnen in allen Bereichen mit denen man gern zusammenarbeitet.
Strategische Versäumnisse aus der Vergangenheit werden gerade in den administrativen Bereichen nun mit hohen Investitionen aufgeholt. Hier ist die Investitionsbereitschaft nun durch den Investor sichergestellt um einerseits Risiken zu minimieren, sowie zukunftssicher agieren zu können.
Flexibilität bei Arbeitszeit und -Ort.
Kollegenzusammenhalt (zumindest in meinem Bereich).
Großartiges HR Team.
Flexible remote work with a high level of trust. Very Strong team spirit within individual teams.
Was Mitarbeitende schlecht finden
The real problem is the management. They are out of their depth, focused on their own careers, their bonuses, and their perks rather than the future of the business. The former CEO was essentially a cost-cutter with a finance background. He knew how to reduce spending, but not how to invest in growth, innovation, or the capabilities the company needed to remain competitive. He never truly understood the business he was running.
Some members of the management team seem to ...
Wenig Entwicklungsfortschritt, veraltetes Produkt, zu langsamer Prozess. Verhältnismäßigkeit wenig Gehalt im vergleich zu anderen mittelständischen Unternehmen.
Meine Bewertung spricht hier weitgehend für sich. Das Unternehmen ist stark um eine einzelne Person herum aufgebaut. Mitarbeitende ohne persönliche Nähe zu dieser Person werden spürbar anders behandelt.
Loyalität und unhinterfragtes Folgen der Führung werden erwartet.
Wer das Unternehmen nicht zum zentralen Lebensinhalt machen möchte, fühlt sich hier schnell fehl am Platz.
- Oberes Management
- Alles Prio 0, daher auch viel Druck die Aufgaben abzuschließen
- Mangelnde Kommunikation
- Micro Management
- Fehlentscheidungen mit Folgen
- Man merkt einen Schwund Deutscher Kollegen. Es werden auch keine neuen mehr in DE gesucht. Ich vermute, dass der deutsche Standort auf lange Sicht komplett abgebaut wird.
Reactive decision-making, frequent priority changes, and limited strategic clarity. Lack of structured career development outside of management roles. A noticeable gap between the externally communicated company image and the internal experience. Limited visible progress regarding balanced representation in senior leadership.
Verbesserungsvorschläge
Establish clear strategic direction and communicate the reasoning behind decisions transparently. Introduce structured career paths beyond management, including defined specialist and senior expert tracks. Strengthen leadership accountability and actively shield teams from constant priority shifts. Develop measurable diversity and inclusion goals, especially at senior management level. Align external branding more closely with internal reality to build long-term credibility and trust.
sämtliche Hinweise sind eh für die Katz. Interessiert sich ja doch niemand darum.
Aber zur Vollständigkeit:
- Hört mal auf eure Mitarbeiter!
- ECHTE Priorisierungen und zwar für länger als eine Woche!!
- Vernünftige Kommunikation in die Firma bei Änderungen!
Wofür haben wir nochmal die ganzen Pulse Surveys? Achja, dafür dass wir hübsche Daten erheben und es sich dann doch nichts ändert. (Keine Kritik an HR! Die sind auch nur ein kleines Zahnrad wie der Rest von uns.)
Die Expertise von Mitarbeitenden mit langjähriger Erfahrung stärker einbeziehen und ernsthaft berücksichtigen.
Führungspositionen konsequent nach fachlicher Kompetenz und Erfahrung besetzen.
Kritik konstruktiv und respektvoll im Vier-Augen-Gespräch äußern, nicht vor dem gesamten Team.
Im Bewerbungsprozess transparent und ehrlich über die (begrenzten) Möglichkeiten zum Homeoffice informieren
Bewerber aus Deutschland wieder mehr in den Fokus nehmen. Entwicklungsprozesse beschleunigen.
Be honest with your employees! Communicate openly and promptly!
Many employees have already resigned internally and are only staying because they value their colleagues and want to support them. If this continues, the "old" knowledge will soon be lost.
Show your employees appreciation, be there for them, and listen to them!
Listen to your customers and ask them what they think would make the product better, then take care of it. Instead of listening to the pipe dreams of individual ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Paessler ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
Ist die frage was man als "alt" definiert. Wir haben Kollegen zw. Anfang 20 und Ende 50 und soweit ich das mitbekomme, funktioniert das sehr gut.
Respectful interaction across age groups is generally given.
Das Alter macht in meinem Bereich keinen Unterschied.
Es waren sehr viele junge Kollegen in der Firma, welche auch nach 2-3 Jahren wieder gegangen sind. Ältere Kollegen gab es relativ wenige - oder ich habe alle jünger geschätzt. Mitarbeiter die 15 oder mehr Jahre dabei sind gibt es wenige.
Ältere Kollegen haben durchaus vorteilhafte Positionen im Unternehmen und sind oftmals sehr einflussreich. Sie werden auch mit entsprechendem Respekt behandelt.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Paessler ist Gehalt/Benefits mit 3,1 Punkten (basierend auf 44 Bewertungen).
Die Bezahlung ist unterdurchschnittlich. Es entsteht der Eindruck, dass man so froh sein soll, für dieses Unternehmen arbeiten zu dürfen, dass man dafür auch gehaltliche Abstriche in Kauf nimmt.
Zusatzangebote wie Kickertisch oder kostenlose Getränke sollen die Firmenkultur aufwerten – was sie teilweise auch tun –, ersetzen jedoch keine marktgerechte Vergütung.
Für den Müll den man hier ständig ausgesetzt wird, müsste es mehr Geld geben. Hauptsache die oberste Führungsebene stopft sich die Taschen voll.
Gehalt ok, aber nicht mehr; kaum Sozialleistungen
Compensation is market-standard but does not always reflect the level of responsibility associated with certain roles. Benefits are solid but are gradually being reduced and are becoming less competitive.
On average, the company prefers to hire expensive new colleagues rather than pay experienced ones better. This means that the "brain drain" is very high. Decisions take forever and do not feel like people are valued.
Key positions are "distributed" rather than filled with new people. After all, every dollar that improves the balance sheet is welcome.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 39 Bewertungen).
Career progression is structurally limited. The only visible advancement path is moving into a leadership role, as management is effectively perceived as the promotion track. There are no clearly defined specialist career paths or structured junior-to-senior frameworks for those who wish to grow professionally without taking on people management.
Es gibt nur wenige Aufstiegsmöglichkeiten. Beförderungen wirken stark von der persönlichen Beziehung zur Geschäftsleitung abhängig.
Weiterbildung wurde mir ausschließlich in Bezug auf die Bedienung des Produkts angeboten.
Gibt es leider nicht
Man bekommt Schulungen, muss sich aber selbst darum kümmern, dass was passiert.
Der Mitarbeiter steht aktuell in der Verantwortung das Thema anzusprechen. Es gibt Budgets für die Weiterbildung jedoch keine Karrierepfade. Weiterhin wirken fehlende Karriereperspektiven und Kriterien für den Aufstieg im Haus demotivierend. Durch die Geschäftsführung entschiedene Beförderungen in jüngerer Zeit lassen Fragen offen, wie diese zustande gekommen sind. Klar bewiesene Erfolge, sowie fachliche und kulturelle Eignung sollten in Zukunft den Ausschlag geben. Mittlerweile werden weitere Führungskräfte fast nur von Extern angestellt.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Paessler wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Paessler schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 16% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Paessler als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 120 Bewertungen schätzen 47% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 55 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Paessler als eher modern.
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