120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Druck ohne Ende, unmögliche Deadlines, American style
+ mobiles Arbeiten vs.
- Überstunden, Erreichbarkeit bis Spätabend w. US-Kollegen
Gehalt ok, aber nicht mehr; kaum Sozialleistungen
in unserem Team passt super
Hire & fire, schlechte Führungskräfte
Projektabhängig
Within the teams great, when it comes to leadership there is room for improvement
Still good but trending down
Lay outs are causing stress for the remaining employees
My direct manager is great but upper leadership is acting caotic
No direct inequality but leadership is mainly staffed male
Micromanaging from top management is daily a topic.
It's ok since you can do 100% home office.
New top management build silos but promised to decrease them. Until today, nothing can be noticed.
Top management only pushes to generate more money and give no vision. Micromanaging is used a lot which results in tasks which brings near no benefit.
Company projects are not shared within the company. Company goals are only "make more money" and no vision
Flexible remote work with a high level of trust. Very Strong team spirit within individual teams.
Reactive decision-making, frequent priority changes, and limited strategic clarity. Lack of structured career development outside of management roles. A noticeable gap between the externally communicated company image and the internal experience. Limited visible progress regarding balanced representation in senior leadership.
Establish clear strategic direction and communicate the reasoning behind decisions transparently. Introduce structured career paths beyond management, including defined specialist and senior expert tracks. Strengthen leadership accountability and actively shield teams from constant priority shifts. Develop measurable diversity and inclusion goals, especially at senior management level. Align external branding more closely with internal reality to build long-term credibility and trust.
The work environment feels unstable due to constantly shifting priorities and a lack of long-term strategic clarity. Teams are expected to perform at a high level, yet the structural framework does not consistently support sustainable execution. This results in avoidable pressure and recurring inefficiencies.
Externally, the company presents itself in a strongly Americanized way. Everything appears amazing, easy and effortless. Internally, the reality feels different. The gap between external branding and lived experience is noticeable.
Remote work is possible and flexibility is generally good. There is no micromanagement or monitoring in home office situations, which is clearly positive. However, planning instability and shifting priorities regularly create avoidable stress.
Career progression is structurally limited. The only visible advancement path is moving into a leadership role, as management is effectively perceived as the promotion track. There are no clearly defined specialist career paths or structured junior-to-senior frameworks for those who wish to grow professionally without taking on people management.
Compensation is market-standard but does not always reflect the level of responsibility associated with certain roles. Benefits are solid but are gradually being reduced and are becoming less competitive.
Structured sustainability or social initiatives on daily work is only visible to a limited extent internally, or has even been drastically reduced.
Team spirit within individual teams is strong and built on mutual support. Many colleagues compensate for structural shortcomings through personal commitment. Cross-team collaboration, however, lacks consistency.
Respectful interaction across age groups is generally given.
Leadership lacks long-term clarity and consistent direction. Decisions often feel reactive rather than strategic. Teams are not consistently shielded from sudden priority changes, which impacts focus and stability.
The technical setup and remote infrastructure are solid. At the same time, structural instability and unclear prioritization negatively affect the overall working conditions.
Information is shared, but often without sufficient context. Strategic decisions lack transparency regarding the underlying reasoning, which makes alignment difficult and creates frustration across teams.
There is no openly problematic behavior on a day-to-day level. However, there is little visible strategic focus on structured diversity or equality initiatives. Representation at upper management level has noticeably decreased, with very few women remaining in senior leadership roles. Recent hiring and promotion patterns also appear heavily male-dominated, which raises concerns about balanced representation and inclusive leadership development. Overall, diversity does not seem to be an actively prioritized topic at the strategic level.
The product and technical environment offer interesting challenges. However, structural inefficiencies and shifting priorities sometimes limit the ability to work deeply and sustainably on meaningful initiatives.
Gibt es leider nicht
Work-Life-Balance mit bis zu 100% Remote Arbeit.
Wenig Entwicklungsfortschritt, veraltetes Produkt, zu langsamer Prozess. Verhältnismäßigkeit wenig Gehalt im vergleich zu anderen mittelständischen Unternehmen.
Bewerber aus Deutschland wieder mehr in den Fokus nehmen. Entwicklungsprozesse beschleunigen.
Kollegen sind meist hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig
Meine Bewertung spricht hier weitgehend für sich. Das Unternehmen ist stark um eine einzelne Person herum aufgebaut. Mitarbeitende ohne persönliche Nähe zu dieser Person werden spürbar anders behandelt.
Loyalität und unhinterfragtes Folgen der Führung werden erwartet.
Wer das Unternehmen nicht zum zentralen Lebensinhalt machen möchte, fühlt sich hier schnell fehl am Platz.
Die Expertise von Mitarbeitenden mit langjähriger Erfahrung stärker einbeziehen und ernsthaft berücksichtigen.
Führungspositionen konsequent nach fachlicher Kompetenz und Erfahrung besetzen.
Kritik konstruktiv und respektvoll im Vier-Augen-Gespräch äußern, nicht vor dem gesamten Team.
Im Bewerbungsprozess transparent und ehrlich über die (begrenzten) Möglichkeiten zum Homeoffice informieren
Innerhalb des Teams überwiegend gut, zwischen den Teams eher schwierig
Das Produkt ist insgesamt mittelmäßig: Es erfüllt seinen Zweck und arbeitet relativ stabil. Gleichzeitig existieren kostenfreie Open-Source-Alternativen mit größerem Funktionsumfang.
Die konsequente Ablehnung, auf Kundenwünsche einzugehen, hat das Ansehen des Unternehmens aus meiner Sicht beeinträchtigt.
Es wird erwartet, an Firmenveranstaltungen teilzunehmen, auch über ganze Wochenenden hinweg – unabhängig von privaten Verpflichtungen wie Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen.
Homeoffice wird im Bewerbungsprozess beworben, ist nach der Einstellung jedoch nur in begründeten Ausnahmefällen möglich (z. B. bei Handwerkerterminen).
Bei Schulferien und Feiertagsdiensten werden familiäre Verpflichtungen nicht berücksichtigt – ledige Kollegen können freinehmen, während Eltern arbeiten müssen
Einzelne Mitarbeitende engagieren sich stark im Umweltbereich.
Bei Firmenveranstaltungen wird konsequent eine vegetarische Option angeboten
Es gibt nur wenige Aufstiegsmöglichkeiten. Beförderungen wirken stark von der persönlichen Beziehung zur Geschäftsleitung abhängig.
Weiterbildung wurde mir ausschließlich in Bezug auf die Bedienung des Produkts angeboten.
Die Kollegen – insbesondere langjährige Mitarbeitende – unterstützen sich gegenseitig, vor allem im gemeinsamen Versuch, trotz der Rahmenbedingungen produktiv zu arbeiten.
Führungspositionen sind überwiegend mit Personen aus dem persönlichen Umfeld des Firmengründers besetzt. Persönliche Nähe scheint dabei wichtiger zu sein als fachliche Erfahrung oder Eignung für die jeweilige Rolle.
Vorschläge, die dem Firmengründer nicht entsprechen, werden vor dem Team deutlich abgewertet.
Die Büroräume sind modern ausgestattet und ansprechend gestaltet.
Ein Parkplatz ist vorhanden, die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist jedoch eingeschränkt.
Die IT-Ausstattung ist funktional, entspricht jedoch nicht durchgehend dem aktuellen Standard.
Keine offene Diskussionskultur. Nahezu alle Entscheidungen werden von oben getroffen, unabhängig von fachlicher Expertise oder der eigentlich zuständigen Führungsebene.
Mitarbeitende werden durch den Geschäftsführer vor dem Team öffentlich kritisiert und bloßgestellt.
Die Bezahlung ist unterdurchschnittlich. Es entsteht der Eindruck, dass man so froh sein soll, für dieses Unternehmen arbeiten zu dürfen, dass man dafür auch gehaltliche Abstriche in Kauf nimmt.
Zusatzangebote wie Kickertisch oder kostenlose Getränke sollen die Firmenkultur aufwerten – was sie teilweise auch tun –, ersetzen jedoch keine marktgerechte Vergütung.
Es gibt einzelne Frauen in Führungspositionen, vor allem in HR und Marketing.
Beförderungsentscheidungen wirken jedoch insgesamt wenig transparent und nicht konsequent leistungsbasiert.
Teilweise. Für Personen mit starkem Interesse an Network Monitoring gibt es fachlich interessante Fragestellungen.
Gestaltungsspielraum für Produkt- oder Prozessverbesserungen besteht jedoch kaum
Je weiter weg vom eigenen Team, desto intransparenter die Kommunikation
Der Zusammenhalt in den Teams selber.
Keine Innovation mehr. Kommentarloser Braindrain. Hilfloses und unabgestimmtes Management.
Purpose & Vision weg, Kunden vergrault, EBIT ist nun der einzige Treiber (und Purpose?)
Frage: Gibt es da eventuell noch etwas, womit man die Mitarbeiter langfristig bei der Stange halten kann? Prüft bitte auch noch mal den Spruch: Culture eats Strategy for Breakfast.
Absolut Abteilungsabhängig: In meinem Bereich Insgesamt gut und wertschätzend. Die Lockerheit von früher ist jedoch viel weniger geworden.
Bei Kunden und Partnern: Geht so würde ich sagen: Nach der unangekündigten Preiserhöhung um teils 300%/Jahr für ein Produkt, welches sich jahrelang nicht großartig weiterentwickelt hat und Industriestandards hinterherhechelt ist die Stimmung eher gedämpft. Wir hatten mal Fans...
Bei den Mitarbeitenden: Auch eher mau. Kann man auch gut auf diesem Portal hier ablesen. Oder im firmeneigenen Feedback Tool. Ach das ist ja auch weg...
Flexible Urlaubsregelung, 40h Woche, flexible Zeiteinteilung. Für einige eher "Work" als "Life".
Fachliche Weiterentwicklung ist durchaus möglich. Wird nun aber als Kostenfaktor und nicht als Investment in die Mitarbeitenden gesehen. Karriere geht auch nur, wenn man neu in die Firma kommt. Es steigen sehr wenige aus dem bestehenden Personalkörper auf.
Jeder verhandelt für sich. Es gibt keine vernünftigen Gehaltsstrukturen. Ich werde ok bezahlt. Mittlerweile schaut auch ein Betriebsrat da mit drauf.
Technische Rollen werden nun eher in Osteuropa gesucht. Aus Gründen...
Jährliche Unterstützung von sozialen Einrichtungen gibts immer noch. Im Zweifel aber ein Streichposten und keine Verpflichtung mehr gegenüber dem Gemeinwesen.
Von Abteilung zu Abteilung verschieden. In meinem Bereich ok.
Das Alter macht in meinem Bereich keinen Unterschied.
Zielsetzungen kommen nun aus den Vereinigten Staaten und haben - wenig überraschend - nur noch mit dem EBIT und der Erhöhung des Unternehmenswerts zu tun. Die PE steuert aktiv in Projekten mit und bestimmt Timelines und Prio. Das merkt man auch beim Vorgesetztenverhalten. Viel Handlungsspielraum existiert da nicht. Der Ton ist definitiv rauer geworden (Es wird auch schonmal gebrüllt in Teams Meetings).
Die Kollegen aus dem Führungskreis sind auch untereinander nicht gut abgestimmt. Erkennbar an den mangelhaften Projektplanungen, lahmen Projektfortschritten und Unkenntnis zu allgemeinen Regelungen und Prozessen.
Ein weiteres geflügeltes Wort: „Disagree and Commit“. Auch wenn vielen im Führungsbereich dann gar nicht klar ist wozu sie jetzt ihr „disagree“ geben sollen... Hauptsache ihr zieht mit und stellt keine (Sinn)fragen.
Einige der guten Führungskräfte aus den verschiedenen Bereichen (Sales, Produkt, Administrative Bereiche), die für den Erfolg und Wert des Unternehmens einen hohen Beitrag geleistet haben, sind mittlerweile von Bord gegangen.
Flexible Möglichkeiten bei der Gestaltung der Arbeitzeit. Heimarbeitsplatzregelung einfach und gut gelöst sowie hochwertige Technik. Es musste ein bisschen an den Mobile Work Regeln korrigiert werden, damit das rechtlich wieder passt. Aber insgesamt gut.
Vollkommen intransparent. Es wird zwar regelmäßig über Unternehmenszahlen und harmlose Entwicklungen im Haus informiert, allerdings bleibt das alles nur sehr oberflächlich. Die wirklich interessanten Themen, z.B. wenn es um Veränderungen in Organisation und Personal geht, werden erst kurz vor knapp kommuniziert, bzw. wenn es zu spät ist. Feedback der Mitarbeitenden zu kritischen Themen wird ignoriert oder weggelächelt.
Kanäle zur Zusammenarbeit und Kommunikation gibt es reichlich, Unternehmensweite Meetings, Projektmeetings, Standups, usw. usf. Weiterhin stehen Wiki, Email, Instant Messenger, Projektmangement- & Ticketsysteme & Reportingsysteme bereit. Auch gern mindestens 2x. Effizient? Naja.
An sich macht man im täglichen Umgang und bei der Aufgabenverteilung keinen Unterschied beim Geschlecht, allerdings könnte mehr Diversität in der Führungsebene nicht schaden.
Sind vorhanden. Die Organisation ist allerdings wie schon seit langem strukturell überlastet. Das gefährdet dann Zeitleisten, schafft wenig Fokus und überfordert die Teams. Es werden Roadmaps durchgewunken, bei denen von Anfang an schon klar ist, das man +1 Jahr draufrechnen sollte. Arbeitsweisen und Projekte sind nicht abgestimmt. Insbesondere sichtbar an den Schnittstellen der Wirkbereiche beider CxOs.
Viele gute Punkte sind geblieben und das sollte auch so bleiben.
Entscheidungen, die gefällt wurden und bewusst in Kauf genommen haben, dass Kunden vergrault wurden. In einer Phase des Umbruchs sollte man sowas nicht machen, wenn man nicht auch einen deutlichen Mehrwert dem Kunden bieten kann, der auch nachgefragt wird. Das scheint nicht der Fall zu sein.
Entwickler verstärkt in Deutschland einstellen. Ziele in der Entwicklung erden und die Teams verstärken.
Sich wieder auf die Werte der Firma und weniger auf die utopische Wunschvorstellung von Turn River konzentrieren.
Durch den Aufkauf sind die Mitarbeiterbeteiligungen (Aktien) weggefallen, das war und wäre ein großer Motivationsschub für einige. Anstatt sich Aufkaufen zu lassen wäre ein Gang an die Börse wohl für alle Beteiligte die bessere Alternative gewesen.
War mal gut. Hat man durch die von Turn River erzwungenen Änderungen mächtig ruiniert.
Sehr gut. Arbeitszeiten sehr flexibel wählbar von sehr früh bis sehr spät, größere Zwischenpausen auch mal möglich. Druck wird indirekt durch Termine aufgebaut, die niemals eingehalten werden können.
Wenn man sich um seine Weiterbildung kümmert, gut. Allerdings gibt es keine Karrierepfade. Das Einzige was bleibt, ist Teamleitung, was durch die nach Tschechien wandernde Entwicklung allerdings stark erschwert wird.
Bin zufrieden.
Früher Top, auch ein Gründlein, warum ich zu dem Arbeitgeber gewechselt bin. Durch seit den Aufkauf durch Turn River legt man auf solche Dinge geminderten Wert.
Jeder macht was er will. Absprachen und Termine werden nicht eingehalten.
Anwesend, nett
Im Großen und Ganzen passt es.
Koordination zwischen den Teams schlecht, teilweise auch innerhalb der Teams. Man wundert sich bei der Größe, wie sie es so weit gebracht haben.
Hängt natürlich von den eigenen Neigungen ab, doch kann man sich auch eigene im Produktumfeld schaffen. Das erfrischt zwischendurch. Ähnlich wie die Hackathons und Entwicklertage, die immer mal wieder abgehalten werden.
PS: Mit zwei Tagen könnte man noch viel mehr schaffen ;-)
So verdient kununu Geld.