24 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die damaligen Arbeitszeiten, 100% remote work, die Kollegen damals
niedriges Gehalt und keine jährlichen Anpassungen,
zuletzt die Kommuntikationsprobleme seit Anfang 2023, Art und Weise wie Entscheidungen getroffen und kommuniziert werden.
Die Dinge die seit der Übernahme von TurnRiver so vorfallen.
Gehälter dem Markt anpassen. Vorgesetzte nicht mit über 10 Mitarbeiter pro Person überlasten.
Bis zu meinem Ausscheiden war das Image bei Kunden top. Wenn ich mit jemanden gesprochen hatte und wir auf das Thema Job kamen, waren alle immer von Paessler / PRTG begeistert.
Damals hatte ich alle Freiheiten mit fast 100% remote work (3-4 Tage im Jahr im Büro) und auch Termine während des Tages konnte ich problemlos wahrnehmen. Arbeitszeit zwischen 06:00 - 22:00 Uhr waren möglich, natürlich gesetzliche Regelungen wie Ruhezeit waren zu beachten.
Durch die flache Hierachie war nie groß ein Aufstieg möglich. Weiterbildung in Form von Schulungen und Kongressen wurde stets genehmigt wenn es auch mit der Arbeit zu tun hatte.
Ich fand es gab ein niedrigeres Gehalt im Vergleich zu anderen Unternehmen. Gab in den vielen Jahren stets nur relativ kleine Erhöhungen, teils unterhalb der Inflation und das obwohl die Bewertung der Leistung sehr gut ausfiel.
Konnte bei meinem Wechsel ca 39% mehr Gehalt erzielen.
Gehalt war in fixes Gehalt und Bonus aufgeteilt.
Geförderte BU Versicherung wurde angeboten. Gehaltszahlung war stets pünklich.
Getränke und Snacks gab es zur Auswahl und auch eine sehr gute Kantine.
Es wurde bis zu meinem Ausscheiden aus dem Unternehmen viel auf die Umwelt geachtet. Mülltrennung, Umweltfreundliche Seife, Bienen, Solarstrom & E-Auto Ladestation, CO2 Ausgleich, Spenden ...
Vor der Übernahme waren 99% der Kollegen top, einzelne Ausnahmen konnte man gut handhaben.
Es waren sehr viele junge Kollegen in der Firma, welche auch nach 2-3 Jahren wieder gegangen sind. Ältere Kollegen gab es relativ wenige - oder ich habe alle jünger geschätzt. Mitarbeiter die 15 oder mehr Jahre dabei sind gibt es wenige.
Direkte Themen mit meinem Vorgesetzten konnte ich ansprechen.
Jedoch waren oft zu viele Mitarbeiter einem Vorgesetzten zugeordnet so dass dieser zu wenig Zeit für die einzelnen Mitarbeiter & Themen hat.
Manche Entscheidungen konnten vor Bekanntgabe der Übernahme nicht nachvollziehbar erklärt werden, warum so entschieden wurde.
Manche Vorgesetzte würden auch eine bessere Schulung zur Mitarbeiterführung & Kommunikation benötigen.
Ich finde die Hardware Ausstattung war top und das Büroequipment auch. Negativ: das Gebäude hat keine Klimaanlage und Großraum Büros. Dadurch war auch oft Lärm im Büro. Durch 100% remote work war dies seit 2020 jedoch unwichtig.
Es gab viele verschiedene Formate. Vom CEO oft nur weiche Worte und kritische Themen wurden teils ignoriert oder schnell ohne klare Aussagen abgehandelt. Übernahme wurde schöngeredet
Im Grunde wurde jedem erstmal eine Chance gegeben egal ob m / w / d.
Tendenziell mehr männliche Manager als weibliche.
Auf meiner Position waren interesannte Themen und ich durfte auch über den Tellerrand blicken und neues lernen.
Jedoch auch teils Aufgaben, bei welchen man vorher schon wusste, dass dieser Code in wenigen Monaten wieder weggeschmissen wird.
Findet zurück zu euren alten Werten.
Bin seit vielen Jahren dabei, sie ist leider so schlecht wie noch nie. Es ging schon vor der Übernahme los, seit der Übernahme ist es aber kaum noch mit anzusehen.
Traurig zu sehen, wie schnell ein Ruf einer Firma bei Kunden bergab gehen kann.
Kann man bisher nicht meckern, Angst dass es sich auch ändert ist natürlich vorhanden.
Alles wird gestoppt aktuell, wann/ob es da mal weitergeht ist unbekannt.
Nur Durchschnitt. War früher okay, da man aus anderen Gründen bei der Firma war. Jetzt fühlt es sich natürlich anders an.
Muss man so hart bewerten, da Paessler früher extrem darauf geschaut hat. Mit neuem Eigentümer dem einzig Geld wichtig ist ist dafür kein Platz mehr.
Das einzige was einem noch Halt gibt.
Bisher nichts negatives aufgefallen.
5 Sterne für meine eigene Führungskraft, einen Stern für viele anderen (neueren) Führungskräfte im Unternehmen.
Ausstattung und Büros sind okay, mehr auch nicht. Büros sind nicht klimatisiert und können auch mal wärmer werden.
Ja es gibt Dinge wie Firmenweite Frageveranstaltungen. Diese werden aber fast immer nur höchst politisch beantwortet und damit eigentlich gar nicht beantwortet. Meistens geht man frustrierter aus diesen Meetings raus als vorher.
Bisher nichts negatives aufgefallen.
Back to the roots, stop the sell out.
Teamweise sehr gut, aber ingesamt bröckelt es momentan an allen Ecken und das enorm. Das Gefühl von der gesamten Führung angelogen zu werden tut weh.
Bei Kunden und Mitarbeitern am runtergehen.
Man kann sich den Arbeitstag gestalten wie man möchte (außer Meetings). Brauchst du eine Pause oder must einen Termin erledigen wird das niemand hinterfragen.
Derzeit nicht möglich.
Niedriger als im Durchschnitt, keine Extras bis auf ein Bonus der an den Umsatz des Unternehmen geknüpft ist.
Die Kollegen untereinander halten zusammen, sind für sich größenteils da.
Das Alter spielt nie eine Rolle.
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Durch den Verkauf der Firma und die Folgen daraus ist es unterirdisch geworden und rechtfertigt auch nicht mehr das niedrigere Gehalt. Das "Family Gefühl" ist weg.
Man bekommt als "einfacher Angestellter" nur am Ende oder Rande etwas mit. Noch weniger wenn man nicht vernetzt ist.
Je nach Team bieten sich sehr abwechslungsreiche Aufgaben und Herausforderungen
Es scheinen noch Manager in der Firma zu sein, die ihr Bestes tun um die Firma zusammen zu halten.
Leider ist alles sehr undurchsichtig. Wer kämpft für die Firma und wer nicht? An wen kann man sich wenden? Bei wem behält man seine Meinung besser für sich?
Stoppt überstürzte Entscheidungen. Involviert die Mitarbeiter - Gemeinsam stark sein.
Im Team gut. In der Firma schlecht. Keiner weiß was als nächstes kommt.
Seit dem Verkauf kämpft jeder um seine Position. Laut Flurfunk kämpft der CEO für die Mitarbeiter und sich selbst.
Wird in den nächsten Wochen sicher immer schlechter. Sehr schade, da die Firma ein extrem gutes Klima hatte.
Home Office ist Standard, was sehr gut ist.
Weiterbildungen sind gestrichen und Karriere machen ist selbst mit viel Einsatz schwierig.
Gehalt ist unterer Durchschnitt.
Unwichtig seit dem Verkauf.
Es gibt glücklicherweise noch nette Kollegen, mit denen man sehr gerne zusammen arbeitet.
Auch sehr gut.
Zu meinem direkten Vorgesetzten kann ich nur Gutes berichten. Weiter oben sieht das aber schon ganz anders aus.
Es gibt extrem viel Druck vom Investor und extrem viele Umstellungen. An ruhiges Arbeiten ist aktuell nicht zu denken.
Top-Down only. Wer nicht vernetzt ist, bekommt Informationen erst wenn alles schon passiert ist.
Super, keine Probleme.
Vielseitig, wenn man sich dafür engagiert.
Es wird von Tag zu Tag weniger
Die Übernahme sorgt dafür, dass Mitarbeiter unglücklich sind und unser Produkt beim Kunden immer schlechter ankommt. Ich kann niemanden aktuell empfehlen für uns zu arbeiten.
Nicht alles verändern wollen. Auf die alten Prinzipien wieder mehr Wert legen. Neuer CEO und in 2025 nicht zu viel einsparen wollen. Wir haben intern echt Angst um unsere Jobs.
Seit der Übernahme jeden Tag "Feuerwehr", alles muss sofort und schnell gelöst werden
War gut, aber schaut mal online wie jetzt in Foren über uns gesprochen wird
Bisher noch alles gut, wir dürfen noch Gleitzeit und Mobile Work machen. Mal sehen wie lange noch...
Gibt es bis auf Weiteres gar nichts mehr
Ich akzeptiere mein durchschnittliches Gehalt, weil wir so eine Familie waren. Feiern, Events, Zusammenhalt, gemeinsame Vision. Das wird gerade alles heruntergefahren und es fühlt sich so an, als ob wir nächstes Jahr eine ganz andere Firma sein werden
War vor Turnriver besser
Wir halten schon zusammen. Es werden in den kommenden Monaten aber viele wichtigen Mitarbeiter gegangen und gehen freiwillig
Finde ich insgesamt gut
Meine Führungskraft ist super, weiß von CEO Ebene oft aber auch nichts genaues. Das macht alles sehr schwierig.
Grundsätzlich haben wir eine gute IT Ausstattung und moderne Büros. Ich bin lieber im HO
Nur der große CEO weiß alles, der kleine Mitarbeiter wird schlecht informiert. Plötzlich gibt es einen Strategiewechsel von einem zum anderen Tag
Ja, das ist gegeben
Ja auf jeden Fall. Ich finde es persönlich nur bedenklich, wie schnell wir die Preise erhöhen und unsere wichtigsten Eigenschaften und Produkte liegen lassen
Vertrauensarbeitszeit, hoher Grad an Flexibilität
Im Vergleich zu anderen Unternehmen ähnlicher Größe und Branche adäquat, in letzter Zeit spürbare Anpassungen nach oben. Im Vergleich zu Multi-Milliarden Konzernen wohl 10-20 % niedriger.
Neben der guten Software Lösung ist die Belegschaft von Paessler und deren Zusammenhalt zentraler Baustein für den seit Jahren anhaltenden Erfolg
ein Großteil der Kolleginnen und Kollegen sind im jungen oder mittleren Alter, es gibt jedoch keinerlei Differenzierung hinsichtlich Alter oder Geschlecht
Einwandfrei, starke Führungskräfte bei Paessler
Büro wie auch Ausrüstung für Remote Work ist modern und performant
In der Regel offene und transparente Kommunikation, Entscheidungen werden begründet, KPIs und Finanzzahlen offen gelegt
Flexibilität der Arbeitszeit und des Arbeitsortes
Gute Atmosphäre, jedoch auch hohe Arbeitslast durch viel Arbeit für wenig Köpfe. Jedoch wird fleißig versucht mehr Leute an Board zu bringen, um die Last zu verteilen.
Dies hängt sehr stark davon ab wie man sich den Tag gestaltet. Allerdings ist man hier selber verantwortlich und kann sich durch maximale Flexibilität den Tag gestalten (fast) wie man will. Ob daheim, im Büro, in der Früh oder am Abend starten kann man entscheiden wie es passt. So lassen sich die Tage gestalten wie es eben passt
Um Weiterbildung muss man sich selbst bemühen, die Firma bietet nur wenig von sich aus an. Wenn man allerdings sich darum bemüht, wird man supportet.
Gehalt ist leider immer wieder ein Punkt der für Diskussionen sorgt, allerdings entwickelt es sich hier langsam(!) in die richtige Richtung.
Firma ist klimaneutral und versucht Stück für Stück auch im Büro den Müll zu vermeiden, auch in der Snackschublade(heißt aber nicht weniger Snacks).
Zusätzlich gibt es jedes Jahr die Möglichkeit soziale Projekte gezielt zu unterstützen.
Wir im Team sind relativ jung, aber wir machen auch keinen Unterschied zu älteren Kollegen aus anderen Abteilungen.
In meiner Abteilung ist das Vorgesetztenverhalten sehr gut.
Paessler pflegt nach wie vor eine sehr offene und faire Unternehmenskultur. Wer will, kann sich auf vielen Ebenen aktiv einbringen und sowohl seinen Arbeitsplatz als auch das Unternehmen in einem gewissen Rahmen mitgestalten. In den meisten Abteilungen funktioniert das Miteinander vorbildlich, Teamzusammenhalt wird gelebt.
Der Umgang mit Corona und die gebotene Flexibilität sind beispielhaft und die Arbeitsbedingungen (Büro, Hardware) top.
Nicht alles Positive trifft für jedes Team zu: Das individuelle Umfeld spielt eine entscheidende Rolle für das persönliche Wohlbefinden. Das Thema Unternehmenszweck (Rettung des Weltklimas) begeistert manche Mitarbeiter, andere sehen das allerdings eher kritisch und teilweise auch recht genervt. Grundsätzlich wird zu viel geredet und geplant.
Paessler ist nach wie vor ein Unternehmen im Umbruch - weg vom inhabergeführten Familienunternehmen hin zur mittelgroßen AG. Dieser Umbau bedarf einer sensiblen Führung, erfordert aber auch ein Umdenken bei vielen Mitarbeitern.
Wichtig ist dabei, einen Fokus auf das Halten langjähriger Mitarbeiter in Schlüsselpositionen zu setzen. Hier ist eine gefährliche Tendenz zu sehen: Fehlende Anerkennung (auch in Form von Gehaltserhöhungen) und mangelnde Mitsprachemöglichkeiten (viele Schlüsselpositionen werden mit neu eingestellten Kollegen besetzt) führen zu Frustration und Abwanderung.
In den meisten Teams top, aber natürlich nicht überall gleich und manchmal vermutlich auch nicht so toll. Ich fühle mich bei der täglichen Zusammenarbeit mit meinen Kollegen nach wie vor sehr wohl.
Das Unternehmen hat weltweit einen hervorragenden Ruf. In seiner Nische ist es international extrem erfolgreich. Derzeit arbeitet paessler an einer Erweiterung seiner Nische wobei ich viel Potenzial sehe, den Weg auch weiter so erfolgreich zu gehen. Allerdings gibt es da derzeit auch noch viel zu tun.
Eine zwiespältige Angelegenheit und stark von der Abteilung und der Persönlichkeit des Mitarbeiters abhängig. Grundsätzlich ist Paessler sehr bemüht und in weiten Teilen funktioniert das auch. Mit Corona hat ein vorbildliches Umdenken in Hinblick auf Flexibilität stattgefunden, praktisch jedes Arbeitszeit- und -platzmodell ist möglich.
Auf der anderen Seite steigt die Arbeitslast ständig an, OKRs schaufeln Zusatzaufgaben auf das eh schon nicht unerhebliche Tagespensum und relativ viele Kollegen verlassen das Unternehmen und werden nur nach und nach ersetzt. Hier muss ein Umdenken stattfinden und vielleicht doch mal die ständige Maximierung des EBT in Frage gestellt werden um eine nachhaltige Entwicklung des Unternehmens nicht zu gefährden.
Man ist bemüht, aber wirkliche Aufstiegschancen gibt es nur in Form von Management-Karrieren. Weiterbildung erfolgt auf Eigeninitiative und wird nach Firmenermessen gefördert. Das geht besser.
Paessler ist kein Großkonzern. Gehälter sind durchschnittlich - aber dafür stimmt das Drumherum. Da muss jeder die persönliche Entscheidung treffen, ob ihm Arbeitsumfeld, Kollegenzusammenhalt und Unternehmenskultur etwas weniger Gehalt wert sind. Kritisch zu sehen ist eher, dass viele Mitarbeiter über zu wenige und geringe Gehaltserhöhungen klagen. Da geht es dann nicht nur um "mehr Geld", sondern auch eine Form von Anerkennung, die über ständiges loben hinausgeht.
Das Umweltbewusstsein fokussiert sich auf die Rettung des Klimas. Das Unternehmen denkt hier ziemlich amerikanisch: Tue Gutes und rede drüber. Das kann man mögen oder nicht. Ein gewisses Bewusstsein ist jedenfalls da und wird auch diskutiert.
Was das soziale Engagement angeht, so findet das in Form von regelmäßigen Spenden des Untenernehmens an lokale, gemeinnützige Einrichtungen die von den Mitarbeitern vorgeschlagen werden.
Das Pfund mit dem man wuchern kann. Seit Urzeiten zeichnet sich das Unternehmen durch seinen hervorragenden Kollegenzusammenhalt aus. Fast überall findet sich ein Miteinander statt eines Gegeneinanders. Aber natürlich ist bei einem Unternehmen mit mehr als 300 Mitarbeitern auch nicht immer alles nur top.
Ältere Mitarbeiter werden nicht benachteiligt und ernst genommen. Allerdings gibt es keine Modelle in Hinblick auf Alterteilzeit oder ähnliches.
Grundsätzlich und in weiten Teilen positiv. Es gibt natürlich immer Ausrutscher, persönliche Animositäten und Führungspersonal, das seiner Aufgabe nicht gewachsen ist. Krasse Ungerechtigkeiten sind aber eher die Ausnahme und werden auch behandelt - es gibt Ansprechpartner und Probleme lassen sich lösen.
Grundsätzlich top, sowohl was das Büro als auch die Ausstattung mit Arbeitsmitteln (Computer, Bildschirme etc) angeht. Auch der Umgang mit Corona war durchgehend vorbildlich. Ein ganz großes Lob an die Personalabteilung und die IT, die das beispielhaft gemanaged haben. Kleiner Kritikpunkt: Die Ausstattung mit Bürostühlen für das Corona-bedingte Home-Office. Da wurde nichts angeboten. Aber das ist jammern auf hohem Niveau.
Nach wie vor und zu Pandemie-Zeiten insbesondere nicht so einfach. Man ist bemüht, es klappt aber nicht immer so wie es sollte. Dabei wird eher zu viel als zu wenig kommuniziert.
Top, soweit ich das beurteilen kann.
Natürlich ist das von Position zu Position unterschiedlich, das Unternehmen ist aber sehr engagiert dabei, Mitarbeitern, die sich langweilen, interessante neue oder Zusatzaufgaben zu bieten.
Flache Hierarchien; aufgeschlossene, coole Kollegen, Hammer Bistro (die Abrechnung finde ich übrigens klasse), offene und ehrliche Kommunikation bis in den C-Level
Lage (echt Mist, wenn man von der anderen Seite kommt), sonst bisher nix
Vielleicht doch mal über die 40 Stunden nachdenken. Oftmals sind Arbeitnehmer produktiver, wenn sie weniger arbeiten müssen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Man hilft sich, jeder ist (fast) immer ansprechbar und es ist locker bis in den Vorstand hinein. Jeder kann offen kommunizieren und es wird auch gefördert. So wünscht man sich das Arbeitsumfeld.
Tja, an sich nicht schlecht. es wird geschaut, dass man nicht zu viel Überstunden aufbaut. Jetzt, in Coronazeiten, wird alles möglich gemacht, dass man flexibel arbeiten kann. Dazu gehören Reduzierung der Arbeitszeit, flexible Einteilung des Tages - falls man z.B. Homeschooling Zeiten braucht. Also echt vorbildlich. Aber - 40 Stunden Regelarbeitszeit! Das ist meiner Meinung nach in heutzutage nicht mehr zeitgemäß.
Tja, wer Karriere im klassischen Sinn machen möchte, sollte sich eine andere Firma suchen (vielleicht Siemens). Dazu sind die Strukturen hier zu flach. Ich mag das und empfinde auch wachsende Aufgabenbereiche als Karriere. Weiterbildung wird auf jeden Fall gefördert und liegt in der Eigeninitiative der Mitarbeiter.
Das Gehalt ist nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Ich würde sagen, Durchschnitt. Sozialleistungen sind gut. Betriebsrente, Zuschuss zum Öffi Ticket etc. Kann man nicht meckern.
Die drei Sterne vergebe ich nur, weil ich mir kein Urteil erlauben kann. Sozialbewusstsein scheint gut. Bezüglich Umweltbewusstsein, weiß ich es nicht genau - aber auf keinen Fall schlecht. es gibt zum Beispiel nicht diese unsäglichen Nespresso Maschinen, sondern guten Kaffee von einer Rösterei. Damit weniger Müll.
Innerhalb der Teams absolut top. Es gibt zwischenmenschliche Probleme über Teams hinaus, aber das ist vermutlich normal. Alles in Allem aber ein wirklich guter Zusammenhalt.
Ich bin selber älter, in einem sehr jungen Unternehmen.und hey, es ist super.
Absolut vorbildlich un kollegial. Da gibt es nichts zu meckern. Es wird regelmäßig nachgefragt, ob alles ok ist, Unterstützung wird angeboten. Und das nicht in diesem Ober/Unter Verhältnis, sondern auf Augenhöhe.
Die Arbeitsplätze sind, einwandfrei ausgestattet. Ja, Großraumbüro, aber mich hat das noch nie gestört. Es kann schon mal lauter werden, aber in der Regel ist das ok. Zur Zeit sind ja eh alle im Homeoffice, was ausgesprochen gut funktioniert
Im Prinzip sehr gut .. offen und klar. Aber es gibt immer Potenzial noch besser zu werden.
Schwer zu sagen, aber mir scheint da keine Ungleichbehandlung vorzuliegen. Zumindest nicht in dem Bereich, in dem ich tätig bin.
Aufgaben sind viele, abwechslungsreich und interessant. Und da man immer mit allen Abteilungen (also zumindest bei mir) zu tun hat, bringt es einen auch weiter
Die Offenheit und Fähigkeit, sich permanent weiter zu entwickeln, auch kritische Themen gemeinsam zu diskutieren gepaart mit einer tollen Teamkultur.
Ziemlich wenige Dinge und die kann ich jederzeit an den richtigen Stellen anbringen.
Mehr Fokus auf die wichtigsten operativen und strategischen Handlungsfelder setzen und Freude daran haben; weniger Beschäftigung mit weniger wichtigen Themen.
Dynamische, sich permanent entwickelnde, offene, lebendige Firma mit tollen gelebten Werten!
Ich kann nur bestätigen, dass das Außenbild mit dem Innenbild ziemlich gut übereinstimmt; und in Realität eher noch besser ist.
Anspruchsvoll und dynamisch aber mit sehr vielen gelebten Möglichkeiten für sich selbst den eigenen, passenden Weg zur Worklife-Balance zu gehen.
Aufgrund des Wachstums und der Weiterentwicklung der Firma sehr vielfältige Perspektiven und auch gut verfügbare Weiterbildungsmöglichkeiten mit einem tollen eigenen internen Coaches-Team.
Good enough, das was die Firma aufgrund der Größe bezahlen und anbieten kann, das tut sie.
Sehr ausgeprägtes und gelebtes Umwelt- und Nachhaltigkeitsbewusstsein.
Absolut außergewöhnlich gut
Die noch nicht so zahlreichen älteren Kollegen werden als wichtige erfahrungsreiche Kollegen geschätzt und wichtige Entscheidungsträger akzeptiert.:-)
Sehr Mitarbeiter-orientierte, ziemlich flach und auf Augenhöhe gelebte Führungskultur mit manchmal etwas zu breit gestecktem Diskussionsrahmen statt gemeinsamer Richtung und Fokus.
Sehr viel besser kann man es nicht machen.
Sehr offen und transparent über alle Hierchieebenen hinweg. Die Informationen sind für alle Mitarbeiter sehr gut verfübar.
Selbstverständlich gelebte Praxis in einer sehr diversen und bunten Mitarbeiterschaft.
Sehr spannende Wachstums- und Entwicklungsphase der Firma mit tollen damit verbundenen persönlichen, individuellen Entwicklungsperspektiven.
So verdient kununu Geld.