96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Hinhalten von Mitarbeitern die sich weiterentwickeln möchten. Die leeren Versprechungen bei der Umsetzung von Prozessen. Das missachten der Personalabteilung gegenüber Mitarbeitern die sich entschlossen haben die Firma zu verlassen.
Ich würde mir wünschen, dass die Personalabteilung mehr sensibilisiert und mehr Gehör für alle Mitarbeiter findet und dabei professionell handelt und unparteiisch bleibt. Regelmäßige Feedback-Gespräche sollten nicht nur für neue Mitarbeiter stattfinden sondern auch für alle anderen Mitarbeiter.
Das Management sollte mit den Angestellten mehr kommunizieren, um herauszufinden, was sie glücklich und zufrieden im Job macht. Anpassung von Gehältern bei Mitarbeitern die gute Arbeit leisten und ihr Bestes geben ohne dies mit einer Beförderung gleichzusetzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht mehr das, was sie einmal war. Keine Wertschätzung von guter Arbeit und es herrscht kein gutes Betriebsklima, da Fairness und Vertrauen mit der Zeit verloren gegangen sind. Es schwingt ein Unwohlsein bei der Anwesenheit im Büro mit, da man unter Beobachtung steht.
(Kern-)Arbeitszeit von 10 Uhr bis 17 Uhr. Vorgeschriebene Pausenzeit von 1 Stunde und kein Arbeitsbeginn vor 8:00 Uhr möglich. Diese Regelung könnte unter Umständen anders gestaltet werden in Verbindung mit Voraussetzungen.
Bis vor einigen Monaten gab es noch keine Kriterien für einen beruflichen Aufstieg oder einer persönlichen Weiterentwicklung. Willkürliche Beförderungen.
Ein zufriedenstellendes Gehalt ist Verhandlungsache. Läuft die Verhandlung gut, dann lässt die Gehaltserhöhung auf sich warten. Die Zahlung der Gehälter erfolgen pünktlich. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Keine Gewinnbeteiligung oder Prämien.
Ein digitales Unternehmen was per Hand Dokumente einscannt. Im Sommer laufen die Klimaanlagen und gleichzeitig sind die Fenster offen.
Das Zusammenarbeiten und die gegenseitige Unterstützung erfolgt auf Augenhöhe. Das Wir-Gefühl schwindet jedoch immer mehr.
Eine übersichtliche Anzahl an älteren Mitarbeiter, die den Durchschnitt deutlich übersteigen, wurden eingestellt. Der Umgang ist respekt- und humorvoll. Langährige Mitarbeiter werden geschätzt, nur leider gibt es davon nicht mehr viele.
In dem Unternehmen in dem eine flache Hierarchie herrschen soll, wird für mein Empfinden zu oft die Bosskarte ausgespielt, gerade wenn sich die Unsicherheit oder die fehlende fachliche Kompetenz der Teamleads erkennbar macht. Durch die Unsicherheit und die persönlichen Belangen werden leider all zu oft nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Es werden ständig kurzfristige Meetings eingestellt, in denen man sich für Arbeitsabläufe rechtfertigen muss. Es fehlt hier die Balance zwischen Professionalität und Menschlichkeit und die Investitionen in die Entwicklung der Teamleads.
Die Büroräume sind groß, hell und bepflanzt. Der Lärmpegel war vor der COVID-Krise grenzwertig. Technik ist gut ausgestattet, könnte aber besser sein. Es werden Bürostühle und Bildschirme für das Homeoffice bereitgestellt.
Meetings in regelmäßigen Abständen über Zahlen, Erfolge, Neuerungen und Informationen für die tägliche Arbeit sind gegeben. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist ungenügend.
Die Aufgaben und Arbeitsbelastung sind nicht gerecht aufgeteilt. Die Mitgestaltung neuer Projekte ist möglich.
Nachdem man permanent unter Beobachtung steht, drückt es die Atmosphäre immens
Nach außen: Happy family, nach innen: ich alles seit Nummern und arbeitet bis zum umfallen
Überstunden sind Alltag, aber wehe man hat einen wichtigen Termin, den dann bitte außerhalb der Arbeitszeiten (genau Fachärzte arbeiten auch um 20 Uhr Abends)
Aufstiegsmöglichkeiten sind von der persönlichen Meinung der Teamleads abhängig, Weiterbildungen sind ja Geldausgaben, also nein
Das Gehalt liegt in keinem Zusammenhang mit der Arbeit. Das Wort betriebliche Altersvorsorge wird nicht mal in den Wort genommen
Falsch, instransparent und persönlich
Transparenz wird ausgelegt, wie man es gerade brauch
Manche Abteilungen genießen deutlich mehr ansehen. Persönliche Meinung der Teamleads über Personen ist mehr wert als die gezeigte Leistung
Flexibilität, Offenheit, man bekommt den Raum sich zu entwickeln und Ideen beizusteuern.
nichts.
Struktur
Aktuell bin ich aufgrund der Pandemie im Home- Office, Gut finde ich, dass man täglich mit den Kollegen chatten kann und sich zumindest in Videokonferenzen sehen kann. Die virtuelle Weihnachtsfeier war wahrhaftig eine neue positive Erfahrung.
Habe regelmäßig Physiotherapien, die ich wahrnehmen muss. Dank der flexiblen Schichtgestaltung ist es kein Problem die Termine einzuhalten.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Man hilft sich gegenseitig und wenn man mal etwas nicht weiss, wird einem sofort weitergeholfen.
Das Verhalten ist sehr gut und sehr wertschätzend.
Man wird über die Tools auf dem laufenden gehalten und in Meetings eingebunden. Ideen und Vorschläge werden angenommen.
Das Arbeitsthema ist allgemein sehr interessant und bietet jede Menge Raum zur Entwicklung.
Die Atmosphäre wurde mit Wachstum des Unternehmens immer schlechter.
Hier handelt es sich um ein typisches Start-Up. Anfänglich wird vom Arbeitgeber vorgegeben, dass dies ein sehr wichtiger Punkt ist, jedoch wird mit der Zeit immer mehr dazu gedrängt die Arbeit zu priorisieren. Ein guter Mitarbeiter ist hier nur ein Mitarbeiter der sein Privatleben aufgibt und unbezahlte Überstunden leistet. Zeitweise werden diese sogar angeordnet. Anfänglich versprochene Flexibilität bezüglich privaten Terminen und Arbeitszeiten IMMER schriftlich geben lassen!
Man kommt hier nicht wirklich weiter.
Anfangs werden einem Gehaltserhöhung versprochen. Spricht man diese an ist jedoch die eigene Leistung angenluch nie (!) gut genug oder ausreichend für mehr Gehalt. Es wird oft hervorgehoben, es gäbe ja kostenlos Obst und Getränke und man spare ja dadurch schon viel Geld als Mitarbeiter. Auch hier: Lasst euch ALLES an mündlichen Versprechen schriftlich geben!
Mehr digital als in Papierform.
Starke Gruppenbildung und es gibt auch einige Mitarbeiter die, um sich selbst positiv hervorzuheben, Gerüchte verbreiten. Teamzusammenhalt mehr schlecht als recht.
Es erweckt den Eindruck es wurden heir zuviele moderne Bücher über Mitarbeiterführung konsumiert und man versucht zwanghaft dies so umzusetzen, ohne auf die individuelle Person des Mitarbeiters einzugehen. Vorgesetzt schaffen es nicht persönliche und Arbeitsverhältnisse voneinander zu trennen.
Großraumbüro, sehr laut, ständige Systemausfälle
Die Kommunikation zwischen den vorgesetzen und den Mitarbeitern ist katastrophal. Transparenz wird gepredigt, aber den Mitarbeitern gegenüber herrscht eher Pseudo-Transparenz. Weisst man auf Probleme hin oder hat Fragen zum Umgang mit z. B. aktuellen Vorgängen, darf man ewig auf Antworten warten (egal wie oft man daran erinnert). Vorallem rechtliche Fragen und Lücken bleiben oft ungeklärt. Achtung vorallem bei persönlichen Dingen (Stichwort: Arbeitsgesetz und Pausenregelungen!)
Es ist egal wo du herkommst, aber es ist nicht egal in welchem Team du bist und ob du mit einem der Vorgsetzten befreundet bist.
Die Aufgaben sind interessant, aber man bekommt auch Aufgaben, die man umsonst erledigt. Ich selbst und auch einige andere Kollegen saßen monatelang an verschiedenen Auswertungen die gefordert wurden und letztendlich wurden diese weder benötigt noch berücksichtigt.
Die Teamevents.
Die immer strenger werdenden Regeln. Viele neue Regeln sind viel zu überzogen.
Es sollte mehr auf die Work-Life-Balance geachtet werden. Dauerhaft Home Office.
Glücklich wirken nicht mehr viele, obwohl alle stets lächeln.
Work ja, mehr (mittlerweile) nicht.
Es wird viel getuschelt
Viel zu viele Emotionen im Spiel.
Obwohl Home Office immer möglich ist, sitzen verschiedene Teams auf Ängstem Raum. In der Covid-Zeit ist es deutlich angenehmer zu arbeiten.
Gesagt wird, dass es flasche Hierarchien gibt. Das übermittelte Gefühl ist gegenteilig.
Insgesamt sehr angenehmen - vor allem Wertschätzung wird bei PAIR Finance groß geschrieben!
Sehr guter Umgang zwischen den Kollegen, auch vom Management. Manchmal eine Prise chaotisch.
Eins ist sicher, es wird nie langweilig und es gibt immer viel zu tun!
Da PAIR Finance sehr schnell wächst, sind auch Möglichkeiten zum persönlichen Wachstum vorhanden. Diese sollten jedoch noch klarer definiert sein.
Gute Sozialleistungen, wie BVG-Ticket und berufliche Rentenversicherung
Insgesamt sehr kollegial und hilfsbereit!
Insgesamt ist das Team vom Alter bunt gemischt, was es sehr vielfältig macht. Sehr guter und respektvoller Umgang!
Sehr respektvoll und unterstützend! Enge Zusammenarbeit zwischen Management und den Teams.
Insgesamt gut, vor allem wurde sehr gut mit Corona umgegangen (Abstand, Sauberkeit, etc), so dass ich mich zu jeder Zeit sicher gefühlt habe, wenn ich im Büro war.
Trotz Corona wurde eine sehr transparente Kommunikation aufrecht erhalten! Monatliche Company Meetings, bei welchen alle Mitarbeiter über den status quo informiert werden, sowie regelmäßige Team Meetings waren hierbei sehr hilfreich.
Es könnte noch mehr Frauen im Management Team geben :)
Insgesamt sehr interessant, die ein oder andere manuelle Aufgabe sollte noch automatisiert werden.
Super nettes team mit viel guter Laune
Fair und ziemlich flexibel
Technik ist ausbaubar.
Abstimmung zwischen Departments könnte besser sein. Aktuell werden aber auch viele neue Prozesse geschaffen.
Das Unternehmen wächst so schnell, dass es als Mitarbeiter herausfordernd sein kann, sich im gleichen Tempo mitzuentwickeln und mögliche neue Karrierechancen wahrzunehmen. Doch das nehme ich inkauf, um diese Erfolgsstory hautnah mitzuerleben.
Mnachmal würde ich mir ein Funken mehr Verantwortungsbewusstsein wünschen.
Pair Finance hat mich in seiner täglichen Professionalität sehr beeindruckt, die nicht immer bei einem 3 Jahre alten Start up gegeben ist. Selbstverständlich verteilen sich die Konzeption von Prozessen und Abläufen auf viele Köpfe und dennoch fällt es leicht Kontakt zu den Personen zu finden und Antworten auf brennende Fragen zu bekommen. Die Atmosphäre im Unternehmen ist auch trotz stark wachsender Mitarbeiterzahlen (von 50 auf 70 innerhalb von rund 3 Monaten) einwandfrei.
Im Prinzip sehe ich nichts "schlechtes" an Pair, sondern würde dies eher Raum für Verbesserung nennen. Dazu gehören wie bereits angesprochen die Verteilung von Aufgaben, und deren zeitnahe Entscheidung um Dinge einfach vom Tisch zu haben und sich somit auf neue Aufgaben konzentrieren zu können. Desweiteren muss man leider zugeben, dass an mancher Stelle die eingesetzte Technik (insbesondere die Laptops) nicht wirklich die Aufgaben erleichtern sondern eher alles etwas verlangsamt.
Da sich momentan viel im Umbruch befindet und kleinere "Startup" Probleme dabei sind behoben zu werden, wäre ein klare Prioritätensetzung wünschenswert, um nicht eine Aufgabe zweimal bearbeiten zu müssen. Desweiteren gilt es erarbeitete Konzepte und Ideen schneller umzusetzen und diese nicht im Entscheidungsprozess auf die lange Bank schieben.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt auf einem sehr guten Level. Mit Respekt und Humor werden selbst mal arbeitsaufkommensreichere Stunden gut gemeistert.
Das Unternehmen versucht sich vom klassischen Inkassoimage abzuheben. Bisher durchaus erfolgreich. Das Motto lautet daher natürlich 'Inkasso Mit Herz' :)
Es gibt natürlich Kernarbeitszeiten. Termine, die im privaten Feld anstehen, werden berücksichtigt, sofern man sie anspricht.
Die Kollegen unter sich behandeln sich mit Respekt und Humor. Selten so ein angenehmes Betriebsklima erlebt.
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Der Kontakt ist nicht auf den eigenen Arbeitsbereich beschränkt, sondern man kommt regelmäßig mit den anderen Teams ins Gespräch. Kampagnen bzw. Aktionen der anderen Teams werden mitgeteilt. Dadurch hat man einen guten Rundumblick, was gerade geschieht.
So verdient kununu Geld.