136 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Danke für all die Begegnungen, die Unterstützung und die gemeinsame Zeit. Und ganz besonders danke für die wertschätzende Geste zum Abschied, sie hat mir noch einmal gezeigt, was für besondere Menschen hinter diesem Unternehmen stehen.
Ich wünsche Palmberg weiterhin alles Gute, den aktuellen Mitarbeitenden weiterhin Mut und Geduld auf ihrem Weg und allen zukünftigen Bewerberinnen und Bewerbern, dass sie genau das erleben, was ich erleben durfte.
Lieber zukünftiger Mitarbeiter,
wenn du gerade über einen Arbeitgeberwechsel nachdenkst und auf der Palmberg-Kununu-Seite gelandet bist, dann möchte ich dir meine persönliche Erfahrung mitgeben.
Ich bin zwar nicht mehr in diesem Unternehmen, aber das hat nichts mit Unzufriedenheit zu tun , dazu komme ich gleich. Natürlich hätte ich auch eine WhatsApp-Statusmeldung schreiben können, um mich bei meinen lieben Kolleginnen und Kollegen zu bedanken, oder einen LinkedIn-Beitrag, der irgendwann in den Tiefen meines Feeds verschwindet. Ich habe mich stattdessen für diese Bewertung entschieden, weil ich auf meine Weise noch etwas zurückgeben und vielleicht dazu beitragen möchte, dass auch andere Menschen sehen, was diesen Arbeitgeber besonders macht.
Was mich bei Palmberg über all die Jahre besonders beeindruckt hat, sind die Menschen. Sei es in der Produktion oder in der Verwaltung, in der Führungsebene, im Innen- oder Außendienst, in der Logistik, Fertigung, IT, Technologie, Marketing, Endfertigung, Vorfertigung, in der Akustikkomponentenfertigung, im Sonderbau, in der Kommissionsfertigung, Verladung, bei den Kraftfahrern, in der Buchhaltung, IMS, Materialwirtschaft, Produktentwicklung, AVSO oder natürlich im Personalmanagement.
Du triffst hier auf Kolleginnen und Kollegen, die die Tür offen haben. Menschen, die freundlich, authentisch und hilfsbereit sind. Menschen mit guten Ideen, konstruktivem Feedback und einer echten Verbundenheit zum Unternehmen. Im Laufe meiner Tätigkeit durfte ich gerade durch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit unglaublich viele Menschen kennenlernen, langjährige Beschäftigte ebenso wie Kolleginnen und Kollegen, die noch ganz am Anfang ihres Weges standen.
Und genau diese Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg ist für mich ein ganz wesentlicher Teil dessen, was Palmberg ausmacht. Jedes Zahnrad ist wichtig. Egal, wie groß oder klein die eigene Aufgabe auf den ersten Blick erscheinen mag, jeder Beitrag zählt und trägt dazu bei, dass das große Ganze funktioniert.
Dieser Mix aus Menschen, Zusammenarbeit und gegenseitiger Unterstützung macht einen großen Teil der besonderen Atmosphäre bei Palmberg aus.
Gleichzeitig habe ich erlebt, dass sich auch Prozesse, Führung und Führungskultur kontinuierlich weiterentwickeln. Themen werden nicht einfach ausgesessen. Es wird hinterfragt, zugehört und versucht, Veränderungen sinnvoll und im besten Interesse der Menschen und des Unternehmens umzusetzen. Auch regelmäßige Mitarbeiterbefragungen und der offene Austausch zeigen für mich, dass die Perspektive der Mitarbeitenden einen Stellenwert hat.
Und ja: Guten Kaffee, kostenlose Parkplätze und eine Kantine, in der Gerichte nach Omas alten Rezepten für einen wirklich schmalen Taler auf den Tisch kommen, gibt es auch. Für mich sind es die kleinen Dinge im Arbeitsalltag und genau davon gibt es bei Palmberg so einige.
Natürlich stellt sich bei einer so positiven Bewertung vielleicht die Frage: Warum geht man dann überhaupt?
Die Antwort ist ganz einfach, die Entscheidung dahinter jedoch nicht: Nicht jede Veränderung im Berufsleben hat mit dem Arbeitgeber zu tun. Private Rahmenbedingungen, persönliche Perspektiven, neue Wege oder der Wunsch, etwas anderes auszuprobieren, können Entscheidungen notwendig machen. Mein Abschied ist deshalb ausdrücklich kein Abschied aus Unzufriedenheit.
Im Gegenteil: Von den unterschiedlichen Arbeitswelten, die ich bisher kennenlernen durfte, war Palmberg für mich eine der authentischsten und besonderen Erfahrungen.
Und ich werde die Kolleginnen und Kollegen vermissen. Die Gespräche zwischendurch, das gemeinsame Lachen, die Diskussionen, die Zusammenarbeit und vor allem die vielen Menschen, die meinen Arbeitsalltag über Jahre geprägt haben. Man merkt manchmal erst beim Abschied, wie viele persönliche Verbindungen im Laufe der Zeit entstanden sind.
Wenn du also gerade überlegst, dich zu bewerben, kann ich dir nur empfehlen: Probier es aus. Mach dir selbst ein Bild. Nutze einen Schnuppertag, sprich mit den Menschen und lerne die Kultur kennen. Manchmal merkt man erst im direkten Kontakt, ob ein Unternehmen zu einem passt.
Und an dich, lieber Mitarbeiter, wenn du gerade unzufrieden bist, vielleicht das Gefühl hast, nicht gesehen zu werden, oder dich fragst, ob es irgendwo besser wäre: frag dich auch einmal, welche Dinge du vielleicht aktuell als selbstverständlich nimmst, wenn du sie plötzlich nicht mehr hättest.
Das soll nichts relativieren. Im Gegenteil. Aber manchmal hilft auch einfach ein Perspektivwechsel. Veränderung braucht Zeit. Manche Dinge müssen wachsen und dürfen sich entwickeln.
Bei diesem Unternehmen habe ich eine besondere Kultur erlebt, geprägt von großartigen Menschen, Kollegialität, Authentizität und dem Willen, Dinge weiterzuentwickeln.
Daher bleibt mir nur Dankeschön zu sagen. Danke an alle Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich zusammenarbeiten, lachen, diskutieren, lernen und wachsen durfte.
Top Krisenmanagement
Ich kann nicht klagen.
Der zeitliche Aufwand für die Module für LKW-Fahrer, sollten als Arbeitszeit gewertet werden.
Rückblickend kann man sagen, dass mir die Arbeitsatmosphäre gut gefallen hat. Sehr angenehme Kollegen und Arbeitsumfeld.
Palmberg ist, egal mit wem man redet, ein anerkanntes und modernes Unternehmen.
Als Lkw-Fahrer, ist das leider nicht umsetzbar.
Als Fahrer hat man damit kaum Berührungspunkte. Die Notwendigen Module werden in voller Höhe bezahlt. Einzig das hierfür die so schon stark eingeschränkte Freizeit geopfert werden muss, ist ein Kritikpunkt.
Das Entlohnung der Fahrer würde ich als fair und überdurchschnittlich bezeichnen
Hier wird alles was möglich und machbar ist, auch umgesetzt
Ich kann nur positives über die Kollegen sagen.
Immer sehr Kollegial
Immer fair
Alles was benötigt wird, ist vorhanden. Die Fahrzeugflotte verfügt über moderne und sehr gut ausgestattete Fahrzeuge.
Bei der Kommunikation ist noch Luft nach oben. Es wäre besser vorher zu reden und zu informieren, bevor Gerüchte ihren Weg finden.
Wenn man der Gerüchteküche folgt, gibt es keine Gleichberechtigung, sondern nur alte Seilschaften. Das kann ich jedoch nicht bestätigen.
Europaweit unterwegs, da ist immer was interessantes zu finden
Zuverlässigkeit
Hab nichts schlechtes zu sagen
Habe keine
Gute Atmosphäre
Sehr gut
Kein Kommentar
Kein Kommentar
Sollte sich verbessern. Aufgrund der laufenden Kosten
Sehr gut
Kein Kommentar
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Gut
Nahezu alles, bemerkenswert finde ich aber die strategische Denkweise und Ausrichtung, gerade auch in kritischeren Zeiten wie jetzt gerade. Trotz Kurzarbeit usw. wird sich um Dinge wie KI, neue Maschinen und große Projekte gekümmert. Andere Unternehmen würden im Hier und Jetzt erstmal versuchen, alles wieder ins Lot zu bringen, aber Palmberg denkt an die Zukunft und gibt mir damit ein sehr gutes Gefühl für diese.
Es gibt nichts, wo das Wort "schlecht" passend wäre.
Vielleicht etwas mehr persönlich kommunizieren, gerade auch ggü. der Produktion. Ich glaube, damit fühlen sich die Produktion einfach mehr abgeholt. Aber auch das ist wieder Meckern auf hohem Niveau.
Innerhalb unserer Abteilung top, grundsätzlich durch die allgemeine Unzufriedenheit etwas angespannt. Leider wird aber auch alles Schlechte dann nur gesehen und alles Gute auch nur schlecht geredet... da kann Palmberg aber nichts für, das liegt einfach an unzufriedenen Leuten.
Grundsätzlich ganz gut, die Kernarbeitszeiten schränken etwas ein (Produktion fängt auch schon 5:30 an, dann könnte doch theoretisch die Verwaltung auch früher anfangen), aber das ist schon Meckern auf sehr hohem Niveau und nur eine kleine Anmerkung.
Es wird sehr viel für das Thema Nachhaltigkeit getan.
Förderung durch Weiterbildung ist möglich. Hier steht und fällt es mit der persönlichen Leistungsbereitschaft und dem Willen, etwas neben der Arbeit machen zu wollen. Wenn dem aber so ist, gibt es Möglichkeiten dazu.
Da kann ich nur von meinem Vorgesetzten sprechen, wo ich keinen Verbesserungsbedarf sehe, absolut top. Wobei ich aus meiner Perspektive alle Menschen in Leitungspositionen als angenehm empfinde, zumindest, was man so in gemeinsamen Terminen wahrnimmt.
Bei einem Büromöbelhersteller erwartbarer Weise sehr gut natürlich.
Innerhalb unseres Bereichs absolut in Ordnung. Informationen werden transparent weitergegeben. Abteilungsübergreifend läuft es auch gut.
Kann ich mich keineswegs drüber beschweren, bin ich sehr zufrieden mit.
Kann ich nicht direkt bewerten, ich habe aber das Gefühl, dass schon drauf geachtet wird.
Man wächst mit seinen Aufgaben und wenn man vernünftige Arbeit leistet, wird man auch mit den spannenden und interessanten Aufgaben beauftragt. Das kann oder muss nicht zwingend von vornherein so sein und das sollte man auch nicht erwarten. Aber mit der Zeit ergeben sich hier viele Möglichkeiten (sofern die Leistung und EInsatzbereitschaft stimmt).
Positiv hervorzuheben ist, dass über eine 38-Stunden-Woche aktiv nachgedacht wird und dass der Gesundheitsbonus, trotz der aktuellen wirtschaftlichen Lage, weiterhin gezahlt wird. Dieses Entgegenkommen zeigt, dass das Wohl der Mitarbeitenden grundsätzlich nicht aus dem Blick verloren wurde.
FAZIT:
Auch wenn vieles kritisch klingt, möchte ich betonen: Die Aussage, die Geschäftsführung würde sich „nicht mehr um die Mitarbeiter kümmern“, entspricht meinem Eindruck nicht. Die hohe Fluktuation liegt oft an individuellen Entscheidungen, nicht ausschließlich an der Führung. Wir sind alle von der Situation betroffen und sitzen im gleichen Boot und viele vergessen genau das.
Trotz allem sollten wir froh sein, dass es das Unternehmen weiterhin gibt und niemand in die Arbeitslosigkeit gedrängt wurde. Belastende Phasen gehören dazu, mal steht man oben in der Sonne, mal unten im Schatten.
Mein Motto:
Loyalität verbindet – Ausdauer bewegt.
Die Transparenz der Führungsebene ist unzureichend. Entscheidungen erfährt man indirekt über Kommentare oder Mundpropaganda, statt offen und direkt von den Verantwortlichen. Ich verstehe die Belastung der Führungskräfte, aber gerade in angespannten Zeiten braucht es Klarheit
Mitarbeiterumfragen ernst nehmen: Aktuell wird konstruktives Feedback schnell als „Meckerfritze“ abgestempelt. Es wäre wichtig, differenziert zwischen sachlicher Kritik und unsachlichen Kommentaren zu unterscheiden.
Gleitzeit- und Überstundenregelung überdenken: Wenn Mitarbeitende 50–70 Stunden ansammeln, aber keine ganzen Tage frei nehmen dürfen, verliert das System seine Sinnhaftigkeit.
Weiterbildungsmöglichkeiten real zugänglich machen: Es wird viel versprochen, aber wenig umgesetzt. Mitarbeitende, die sich beruflich entwickeln wollen, sollten unterstützt statt ausgebremst werden.
Derzeit ist die Stimmung stark gereizt. Kurzarbeit belastet viele und es entsteht ein immer deutlicherer Riss zwischen Produktion und Verwaltung. In der Produktion herrscht das Gefühl, dass die Verwaltung die Auswirkungen von Kurzarbeit nur von außen betrachtet.
Intern ist das Image angeschlagen, extern dagegen weiterhin stark. Das sorgt teilweise für Frust, weil interne Probleme nach außen kaum sichtbar sind.
Aktuell kaum vorhanden. Kurzfristige Änderungen der Arbeitszeiten (z. B. am gleichen Tag) und die starre Handhabung des Gleitzeit- und Überstundenkontos erschweren eine wirklich gute Balance deutlich. Die bestehenden Modelle passen nicht zur tatsächlichen Realität.
Es wird viel über Weiterbildung gesprochen, aber wenig umgesetzt.
Mitarbeitende, die sich entwickeln wollen, stoßen eher auf Widerstände.
Verantwortlichkeiten werden ohne passende Qualifikation verteilt.
Beispiel:Werkstatt.
Hier ist meiner Meinung nach Verbesserungsbedarf
Für langjährige Mitarbeiterinnen ist das Gehalt nicht mehr fair. Quereinsteiger steigen teilweise mit höheren Stundenlöhnen ein als Kolleginnen mit über zehn Jahren Erfahrung. Das führt zu massiver Unzufriedenheit.
Hier wird viel Wert gelegt – auch aufgrund von Normen und Vorgaben. In diesem Bereich funktioniert vieles gut.
Der Zusammenhalt hängt stark von der Jobposition ab. Je „wertvoller“ oder höher die Stelle, desto größer scheint bei einigen die Distanz und Hochnäsigkeit zu sein. Mitarbeitende ohne „Titel“ werden teilweise weniger respektvoll behandelt.
Grundsätzlich zeitgemäß, allerdings unterscheidet sich der Umgang je nach Führungskraft stark. Einige Vorgesetzte sind offen und respektvoll, andere bestehen stur auf „Hierarchien“ und förmlicher Distanz.
Es fehlen klare Aussagen, transparente Entscheidungen und echte Präsenz. Viele fühlen sich vertröstet. Die Botschaft „Ihr könnt jederzeit kommen“ steht derzeit im Widerspruch zur Realität.
3 Anmerkungen
- Arbeitskleidung ist teilweise kaputt, und der Austausch wird erschwert oder verzögert.
- Geringes Vertrauen der Verwaltung gegenüber der Produktion: Bestellungen müssen umständlich über Meister genehmigt werden.
- Warnungen zu defekten Maschinen werden ignoriert, bis es zu spät ist – und im Nachhinein heißt es dann, niemand hätte Bescheid gesagt.
Innerhalb der Produktion gut. Zwischen Verwaltung und Produktion jedoch stark ausbaufähig. Informationen kommen verspätet oder indirekt.
Vitamin B spielt immer wieder eine Rolle. Außerdem gilt oft: Wer am lautesten ist, wird zuerst gehört. Sachliche Mitarbeitende gehen manchmal unter.
In der Produktion kaum möglich, da viele Tätigkeiten gleichbleibend und wenig abwechslungsreich sind.
Das endlich mal die 38 Stundenwoche ins Auge gefasst wird, bei vollem Lohnausgleich.
In letzter Zeit, haben viele langjährig sehr gut eingearbeitete Arbeitskollegen gekündigt (warum)? Klar brauchen wir auch neue Mittarbeiter, die aber auch immer lange eingearbeitet werden müssen um die komplexen Vorgänge bei PM zu verstehen. Hier würde ich mir eine bessere Zusammenarbeit mit den erfahrenen Leute wünschen um deren Wissen auch weitergeben zu können.
Palmberg hat immer mit all seinen Mitarbeitern zusammen gearbeitet, damit die Kunden rechtzeitig und in einer sehr guten Qualität ihre Möbel bekommen. Jetzt werden zwischen den einzelnen Abteilungen und Bereichen Unterschiede in den Wichtigkeiten gemacht. Das ist meiner Meinung nach nicht vorteilhaft für die Zusammenarbeit.
In einzelnen Abteilung gut, in anderen nicht.
Palmberg ist immer um ein gutes Image bemüht.
Für Produktionsmittarbeiter weniger gut zu realisieren. Für Verwaltungsangestellte auch nicht das Gelbe vom Ei, aber immerhin.
Es wird zu wenig Augenmerk auf die Kollegen gelegt, die schon länger in der Firma sind. Oft werden interne Bewerbungen (Umorientierungen) abgelehnt und lieber nach externen Neueinstellungen gesucht.
Großes Thema, es wurde sich hier vor einiger Zeit an die "IG Metall" angelehnt, ja aber auch nur angelehnt. Es wurden Endgeldgruppen erstellt, die hier in der Firma zu einiger Verwirrung und Unmut geführt haben. Frage, wurde bei der Erstellung der Endgeldgruppen die "IG Metall" mit einbezogen, oder wie ist das abgelaufen? So wie es jetzt gehandhabt wird, wurde es bestimmt nicht gewollt (Mitarbeiterbefragung).
Ist ok.
Auch von einzelnen Bereichen und Abteilungen unterschiedlich. Ist aber über die letzten Jahre meiner Meinung nach schlechter geworden.
Ich sehe hier in dieser Firma, dass sehr viele, gerade auch die, die schon etwas länger bei Palmberg sind und den Laden mit nach oben gezogen haben, nicht so zufrieden sind. Die Wertschätzung ???
Das Vorgesetztenverhalten ist natürlich auch wieder von den einzelnen Bereichen unterschiedlich zu bewerten. Hier geht es von, unfähig über geht so, bis super über alle Kategorien. Viele Vorgesetzte kümmern sich zu wenig um die Belange ihrer Kollegen, haben teilweise nur Ihre eigene Karriere im Blick.
Es wird eigentlich ständig daran gearbeitet, die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Es ist aber gerade in der Produktion, bei den großen Stückzahlen die hier durchlaufen, immer eine irre Belastung für den Arbeiter.
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig, ist wohl teilweise auch nicht gewollt.
Die Gleichberechtigung bei Palmberg ist meiner Meinung nach sehr gut.
Die Arbeit muss so oder so getan werden, wobei ich denke, dass es für einige Bereiche und Abteilungen "interessante Aufgaben" gibt, wie peinliche Videos von Palmberg hochzuladen.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen in der eigenen Abteilung und anderen Abteilungen läuft sehr gut
Die Kommunikation ist fast sehr gut, manchmal wäre ein bisschen mehr persönliche Kommunikation gut
Verbesserungsvorschläge der Kollegen annehmen, auch wenn sie nicht in der Ideenschmiede stehen. Führungspersonal schulen, prüfen, ob die Schulung auch Wirkung zeigt und ggf. austauschen.
Häufigere Mitarbeiterumfragen ggf. Themenspezifisch
Höhere Transparenz aller Prozesse geben. Dies ist eine Chance, um das Verständnis der Belegschaft für Entscheidungen zu erhöhen.
Lobende Worte der Führungspositionen sind selten und teils eher ein gespieltes Lob, weil man das ja so machen soll nach Betriebsrichtlinien. Man merkt allerdings, dass dies nicht immer ernst gemeint ist. Häufig werden Vorschläge zwar angehört, aber im nächsten Moment wieder ignoriert (nicht von allen Führungskräften) und der eigene, oftmals schlechtere, Plan durchgedrückt.
Die allgemeine Stimmung im Bereich Produktion ist eher schlecht. Gründe sind die geringe Wertschätzung, teils ungerechtfertigte Kurzarbeit, hohes Arbeitspensum, bedingte Planbarkeit von Schichten (aufgrund von Kurzarbeit).
Nach Außen gibt sich Palmberg aber sehr große Mühe ein sehr gutes Image zu haben.
Die Aussage in den Jobausschreibungen "keine Arbeit an Wochenenden, nur in Ausnahmefällen" ist als fraglich zu betrachten. In der Instandhaltung werden häufig Samstagseinsätze geplant für Projektarbeiten. Man fragt zwar nach, ob es möglich ist, aber fast immer mit dem Unterton "stell dich mal nicht so an".
Die Produktion muss oft kurzfristig an Samstagen arbeiten, wenn der Produktionsdruck dies verlangt. Die Instandhaltung muss dies dann mit einer Bereitschaft abdecken. Wenn sich keiner freiwillig findet, wird einer bestimmt, egal ob man Zeit hat oder nicht.
Es wird häufig gesagt, man solle nicht so viele Überstunden machen, setzt aber andersrum häufig voraus, dass man diese macht, auch wenn man es selbst nicht möchte / kann.
Ein Tausch von Schichten ist möglich, sofern die jeweilige Schicht mit mindestens einer Person je Gewerk besetzt ist.
Auf die Schichtarbeit könnte ich verzichten, wusste ich aber vorher, bevor ich bei Palmberg angefangen habe.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden nur dann in Betracht gezogen, wenn die Firma einen großen Nutzen hat. Lehrgänge / Schulungen die einen persönlich, und dann auch die Firma, auch wenn nur im geringen Maße, voran bringen werden nicht gegeben.
Beispiel: Programmierung und Diagnose von SPS, Schweißlehrgänge, Staplerschein, herstellerspezifische Lehrgänge zur Wartung und Instandhaltung der Anlagen
Gesetzlich vorgeschriebene Jahresunterweisungen werden dann hingegen als Weitbildung betrachtet.
Der Grundlohn ist durchschnittlich. Die Entlohnung für zusätzliche Aufgaben, die nicht in der Stellenbeschreibung stehen, ist nicht vorhanden. Man bekommt unter bestimmten Umständen Gutscheine (Ideenschmiede, kurzfristige Änderung der Schicht), aber das war es auch. Kein Urlaubsgeld, keine Gewinnbeteiligung (diese wurde vor ca. 5 Jahren abgeschafft). Selbst das 13. Gehalt fällt dieses Jahr aus.
Das Werben mit der gesetzlichen Altersvorsorge ist nicht gerechtfertigt, da diese gesetzlich vorgeschrieben ist.
Nach Lohnerhöhung braucht man nicht fragen. Durch die Gleichsetzung der Gehälter / Löhne müsste dann ja jeder mehr bekommen. Aktuell (seit 1,5 Jahren) wird alles mit der wirtschaftlichen Lage begründet. Davor war Corona der Schuldige.
Das Geld kommt jeden Monat spätestens zum 9. Werktag des Monats.
Beispiel Mülltrennung:
In den Hallen stehen Tonnen für Papier, Kunststoff, Ettiketten, Restmüll, etc. Bei der Abholung des Entsorgungsunternehmens wird der Plastikmüll in ein Fahrzeug geschüttet, wie der Restmüll. Dem Unternehmen ist dies bewusst, wird aber scheinbar ignoriert.
Zudem wird durch häufig überfüllte Tonnen jeglicher Müll in die gerade mal freie Tonne geworfen.
Das beworbene Energiemanagement nach ISO 50001 ist auch nur da, da es verpflichtend ist. Es wird von Personen der Abteilung ernst genommen, von der Geschäftsführung aber für eine ordentliche Ausführung häufig Steine in den Weg gelegt.
Abteilung ohne Führungspersonen (4 Sterne): Fehler werden häufig zugegeben. Man bekommt im Zweifel ein dummen Spruch, aber das wars dann auch. Wenn hieraus schwerwiegende Probleme entstehen, helfen die Kollegen dies wieder in den Griff zu bekommen. Sonstige Zusammenarbeit funktioniert gut.
Abteilungsübergreifend (3 Sterne): Viele Abteilungen arbeiten für sich. Je nachdem, welche Abteilung es ist, hält man sich für was Besseres und das niedere Volk darf dann deren Arbeit erledigen. Viele Mitarbeiter der Produktion schieben Probleme bzw. deren Ursachen gerne auf die andere Schicht.
Ich habe den Eindruck, das bei der Einstellung nicht auf das Alter der Bewerber geguckt wird und sie entsprechend der Qualifikation bewertet werden.
Was man bei Gesprächen mit den Kollegen mitbekommt, die bereits 10+ Jahre im Unternehmen sind, ist, dass diese gleich behandelt werden wie neue Kollegen. Dies hat den Nachteil, dass das Wertschätzungsgefühl eher schlecht ist. Besonders im Bereich der Bezahlung.
Fehler werden selten zugegeben und meist eher unter den Teppich gekehrt oder totgeschwiegen. Die Kommunikation unter den Führungspersonen ist häufig nicht vorhanden, wodurch zum einen unterschiedliche Informationsstände entstehen und man wird zum gleichen Thema mehrfach befragt nur um wieder und wieder das gleiche zu erzählen.
Konflikte mit den Führungspersonen sind je nach Person gut oder gar nicht zu klären. Es gibt zwar Klärungsgespräche, diese werden aber scheinbar von einigen nicht ernst genommen. Hier wird dann überfreundlich (wirkt sarkastisch) reagiert und Änderungen im Verhalten halten maximal 2 Monate an, um dann wieder ins alte Schema zurückzufallen.
Versprechen aus Personalgesprächen werden fast nie eingehalten, meist mit der Aussage, man habe keine Zeit sich darum zu kümmern. Inwieweit dies tatsächlich so ist, kann ich nicht beurteilen. Wenn dies, wahr ist, sollte man entweder Arbeit abgeben oder weitere Personen einstellen.
Pausenplätze sind vorhanden, aber je nach Arbeitsort auf der anderen Seite des Werksgeländes. Die Pause wird am Arbeitsplatz gestempelt, sodass im Zweifel 5 min Laufweg von der Pausenzeit abgezogen werden müssen.
Erleichterungen im Bereich der Instandhaltung (Arbeitswege) werden verkompliziert und nur bedingt auf die Anforderungen der Kollegen eingegangen bzw. über die Köpfe der Personen, für die es gedacht ist, hinwegentschieden. Der Weg vom Vorschlag, ein Fahrzeug zu erhalten, bis zur Umsetzung geht nun seit fast zwei Jahren und ist noch immer nicht abgeschlossen.
Im Sommer ist es in den Produktionshallen, besonders an den Maschinen, teils bis zu 35°C warm. Es wurden allerdings mittlerweile Umluftventilatoren installiert, die zumindest ein bisschen was bringen.
Arbeitsplätze für Bürotätigkeiten sind in Ordnung, die Tablets der Instandhaltung gefühlt eines der günstigsten Modelle. Das Büro hingegen bekommt 32" Bildschirme, die nicht sonderlich günstig sind.
In der Produktion steht man in ständigem Lärm aufgrund der Maschinen und Absaugung. Für Gehörschutz ist vom Arbeitgeber gesorgt (nach der Probezeit auf die Ohren angepasste Othoplasten, davor Ohropax).
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung ist auf einem guten Weg, aber abteilungsübergreifend insbesondere zu Projektleitern ist häufig schwierig. Änderungen in Projekten werden kurzfristig entschieden und oftmals zu spät an die betreffenden Kollegen weitergegeben.
Die gleichmäßige Bezahlung der Mitarbeiter in ihren Positionen mag zwar in der Mitarbeiterumfrage gefordert worden sein, halte ich aber trotzdem nicht für gut. Hier wird ein Mitarbeiter der gerade mal 3 Tage dabei ist mit Kollegen auf eine Stufe gestellt, die 10 Jahre Unternehmenserfahrung haben.
Ich finde hier wurde die Gleichberechtigung übertrieben.
Wiedereinsteiger werden meiner Erfahrung nach nicht benachteiligt.
Die Verteilung der Arbeit ist gleichmäßig. Die Art und Weise der Ausführung ist entsprechend bestimmter Rahmenbedingungen einem selbst überlassen.
Die Arbeit selbst ist sehr abwechslungsreich (Instandhaltung).
Ein Stern Abzug, da die Menge der Arbeit sehr viel ist. Hier warten einige Aufträge mittlerweile seit 3 Jahren auf Abarbeitung.
Momentan schlecht zu sagen
Die Firma lässt zu viele gute Mitarbeiter ziehen das wird uns einholen
Das Lohn Gleichgewicht ist das schlechteste was eingeführt wurde
Purer Stress in der momentanen Lage ist jeder Tag hier eine emotionale Herausforderung wer hier durchhält alle Achtung
0 im Büro funktioniert es aber hier unten
Jeder ist sich selbst der nächste
Jeder muss arbeiten
Es ist wieder so Aufgaben werden nach unten abgeben bis ich sie machen muss weil ich unter mir keinen habe
Miesererabel
Vielleicht ist die Bezahlung gleich aber hier wirst du für Mehrarbeit ausgelacht
Und täglich grüßt das murmeltier
Sozialer AG mit Weitblick
Die Entlohnung der Kraftfahrer ist gemessen an der Verantwortung und der Belastung einfach nur unzureichend. Nur weil am Monatsende eine beachtliche Summe ausbezahlt wird, wird vergessen unter welch körperlicher und psychischer Belastung das Geld erwirtschaftet wird.
Es macht Spaß zur Firma zu fahren
Top Firma mit guter Aussenwirkung.
Als Kraftfahrer nicht umsetzbar
Der Stundenlohn für Kraftfahrer ist unterirdisch und knapp oberhalb des Mindestlohns. Hier wird die hohe Verantwortung und Belastung nicht im geringsten honoriert. Nur durch viele Überstunden ist es möglich ein gutes Einkommen zu generieren.
Vorzeigebetrieb
Kollegialer Umgang, Garantiert
Man spürt keinen Unterschied
Hier fehlt es eindeutig an Einfühlungsvermögen
Top moderne Fahrzeuge, mangelhafte Werkzeuge für die Entladung
Da ist noch Luft nach oben.
Es gibt Fahrerteams die immer wieder bevorzugt werden und lukrative Fahrten zugeschustert bekommen. Das führt zu Unzufriedenheit bei den Kollegen
Man kommt gut rum in Europa
So verdient kununu Geld.