55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, gutes Gehalt, modernes Equipment
Typische amerikanische Tech-Firma. Forecast, Pipeline, Quartale. Mehr muss ich denke ich nicht sagen.
Es gibt viel zu tun, die Arbeit kann man sich über den Tag aber gut einteilen. Vor allem mit kleinen Kindern Zuhause ist das praktisch.
Fast jedes Meeting gleicht einem Forecast Meeting
Ausgeprägte Slack und Email Kommunikation
Benefits
Kommunikation, fehlender Respekt untereinander in manchen Bereichen, viel zu viele ex AWSler & branchenfremde Kollegen wurden eingesetzt / kaum Mitarbeiter Events & wenn wird es mit ganz wenig Liebe für die Mitarbeiter durchgeführt
Weniger Manager, flache Hierarchien, Management sollte erreichbar sein, keine Ex AWS Mitarbeiter mehr, keine branchenfremden Quereinsteiger, Kunde sollte wieder König sein
Aktuell gibt es eine sehr große Unzufriedenheit
PANW ist nach wie vor das TOP Unternehmen von außen
ist Manager abhängig
Onboarding scheint top zu sein aber danach findet es nur online mit Aufzeichnung statt
Wenn man die Ziele erreicht, kann man viel verdienen aber das wird derzeit nicht möglich sein
Alte Kollegen halten super zusammen
Ist auch top
Oftmals branchenfremd von AWS
Das Equipment ist gut
Es wird nichts kommuniziert, Kein Weggang von Kollegen etc
Das ist ausgeglichen
Die Aufgaben wären natürlich interessant aber die Motivation fehlt leider durch unerreichbare Ziele etc.
Den Börsenkurs
Solange die Zahlen fürs aktuelle Quartal gut sind und im Dashbord alle Lichter auf grün stehen, lässt man einen in Frieden. Ansonsten fürchterliches Mikromanagement, was nochmal dadurch befördert wird, dass Leute in Management-Rollen sind, die keine "Leader" sind, sondern bestenfalls Verwalter mit Hang zum Mikromanagement.
Die Kundenzufriedenheit fällt ständig. Extrem hohe Preisen steht eine immer schlechter werdende Qualität gegenüber. Der Support wurde auch über die Jahre immer schlechter.
Man muss auf sich selber aufpassen, sonst wird man verheizt.
Wenn man das falsche Geschlecht hat und dazu noch sein Handwerk versteht, dann sieht es schlecht aus. Man wird zwar mit internen Weiterbildungen überhäuft, aber für langjährige Mitarbeiter, die tief in der Materie stecken, sind die Dinger oft Zeitverschwendung und dienen nur, jemandes KPI für seine Boni zu füllen, wenn alle brav grüne Lichter in ihrem Dashboard haben.
Der war in meinem Team top, aber das hilft dennoch nichts, wenn der Druck von oben massiv zu spüren ist und du als Arbeitsdrohne nix zu melden hast.
Als ich anfing, hatte ich großartige Vorgesetzte, die wie die chinesische Mauer vor mir und dem Team standen. Dann wurden immer mehr Ja-Sager in diese Positionen gebracht, während man die unbequemen Leute, die Dinge hinterfragten abgesägt oder verjagt hat. Seitdem ist das Management durchweg eine Katastrophe mit ganz, ganz wenigen Ausnahmen. Die Ausnahmen haben aber leider nicht wirklich was zu melden.
Zuletzt nur noch eine Katastrophe. Man war mehr mit der internen Bürokratie als mit der eigentlichen Aufgabe, Kunden zu betreuen, beschäftigt.
Gibt es zwar, ist aber schneller veraltet als Milch in der Sonne sauer werden kann. Was gestern noch richtig war, ist am nächsten Morgen schon wieder grundfalsch.
Das Gehalt ist nicht schlecht, aber es ist mehr als Schmerzensgeld zu verstehen.
Ich hatte zuletzt den Eindruck, dass es wichtiger war Quoten zu erfüllen, als echte Leistungen durch Beförderungen zu belohnen.
Am Anfang waren die Aufgaben interessant, auch weil man gewisse Freiräume hatte, wie man etwas angeht. Zuletzt war alles nur noch formalisiert und man war mehr damit beschäftigt, Excel-Listen zu pflegen als seine Arbeit zu tun oder - oh Schreck - mit den Kunden zu arbeiten!
In meiner Abteilung (öffentliche Auftraggeber) herrscht eine angenehme Atmosphäre
Wird von vielen Kunden aus technologisch führend angesehen.
Es wird oft darauf hingewiesen, dass jeder auf sich selbst achten soll/muss.
Branchentypisch
Wenig Micro-Management. Wenn Unterstützung benötigt wird, bekommt man sie auch.
Modernes Equipment, Home Office, bei Bedarf steht der Besuch von Design Offices zur Verfügung
Vertrieb halt...
Theoretisch attraktives Zielgehalt ( branchenüblich). Praktisch aber für die überwiegende Mehrheit nicht zu erreichen
Unehrlichkeit, Wertschätzung der Mitarbeiter fehlt, die Firma macht global Rekordumsätze gibt aber wenig zurück
Ehrliche und zeitnahe Kommunikation
muss man selbst kontrollieren
Branchenüblich
Überwiegend Egoismus gefördert durch das Management
Ohne Worte, leider nur wenige fähigen Manager
DesignOffice, klein ohne jegliche Privatsphäre
Kommuni..was?
technologischer Marktführer
So plump es klingt, man spürt den Willen im Team die Welt jeden Tag ein Stück sicherer zu machen. Palo Alto Networks erlaubt es mir meine Stärken auszuspielen, selber innovativ zu sein und den bestmöglichen Impact umzusetzen.
Bike Leasing anbieten
Best in Class
Umfassende Angebote für technische Trainings und Aufbau von Soft Skills
Gute Arbeit und Erfahrung wird positiv entlohnt, umfassende Benefits
PANW ist eine große Organisation, es dauert etwas bis man sich richtig eingefunden hat
Einer der besten Manager, den ich in mehr als 10 Jahren im Business hatte.
PANW kümmert sich intensiv darum, dass die Mitarbeiter die Tools und Unterstützung bekommen, die benötigt wird.
Wie bei vielen Unternehmen mit vielen verteilten Standorten, nicht immer 100% perfekt, aber der direkt Austausch im Team hervorragend
PANW ist technologisch führend im Bereich IT-Sicherheit, mehr muss man dazu nicht sagen ;)
die Zusammenarbeit im Team und darüber hinaus ist hervorragend. Die Kolleginnen und Kollegen sind sehr hilfsbereit.
Die Flexibilität bei den Arbeitszeiten ermöglichen es mit, Beruf und Privat leben gut zu vereinen.
I thrive in a high-octane environment where challenges drive innovation and collaboration fuels success. Working in such a dynamic setting keeps me motivated, sharp, and constantly striving for excellence.
Working in an environment where the fiscal year and calendar year aren’t in sync definitely keeps you on your toes—especially when you realize you get to experience Q4 not once, but twice! Just when you think you’ve survived the end-of-year madness, surprise! It’s time for another round of Q4 fun. It’s a unique challenge, but hey, who doesn’t love doubling up on deadlines, planning sessions, and year-end reviews? Keeps life interesting!
Having been with Palo Alto Networks for over nine years, I can confidently say this company has been an incredible platform for professional growth, rewarding success, and fostering a high-performing culture.
For those who may feel dissatisfied or unsuccessful, it’s worth acknowledging that this isn’t an environment for everyone. This isn’t about selling simple products in a low-pressure setting; it’s about excelling in a demanding, results-driven industry.
I also appreciate the sportsmanship mentality that permeates the culture here. Like in professional sports, not everyone gets to play in the World Series—but that doesn’t take away from the importance of each role in contributing to the overall success. As a sports enthusiast myself, I respect the balance between ambition and knowing my place within a high-performing team.
Great leaders create an environment where teams feel supported, motivated, and empowered to achieve their best. They lead with clarity, foster collaboration, and inspire success through their actions and vision. Working with such a leader leaves a lasting impact on both personal growth and team achievements. I have been working with multiple leaders who have made a significant positive impact on my own leadership style so that I was able to grow.
I have been working remotely for several years and have continued to do so seamlessly here, feeling well-supported throughout. I also enjoy regular opportunities to connect in person, whether at our main German office in Munich or with my peers in London, Paris, and Amsterdam.
The structured approach to the business is something I deeply value. This isn’t a casual venture; it’s a publicly traded company with clear goals and high expectations. Palo Alto Networks thrives on accountability, strategic planning, and teamwork. For anyone who truly understands the nature of enterprise sales, this is a dream environment where excellence is both demanded and celebrated.
Inclusion and equality is one of the key priorities
I’m truly thankful for the countless opportunities Palo Alto Networks has given me. The leadership, recognition, and room for growth here make it a fantastic place to work if you’re ready to embrace the challenges and meet the high standards. For those with the right mindset and dedication, the rewards are incredibly fulfilling.
Das Gehalt
Die Möglichkeit flexibel (ortsunabhängig) arbeiten zu können
Leider habe ich mich vom ersten Tag an nicht gut aufgenommen und aufgehoben gefühlt. Die Personen die mich damals eingestellt hatten, waren zu Beginn meiner Anstellung leider alle nicht mehr da. Die hohe Fluktuationsrate spricht für sich. Für mich spricht eigentlich nichts dafür, bei diesem Arbeitgeber arbeiten zu wollen: das Management ist inkompetent und besticht vorallem durch Mißtrauen und Micromanagement. Um die Einarbeitungszeit neuer Mitarbeiter zu verkürzen, wird ein überladenes Onboardingprogramm angeboten. Leider bekommt man hier das Gefühl, das Individualität und die eigenen Vertriebsskills nicht geschätzt werden und ich hatte auch nicht das Gefühl, dass den Mitarbeitern die notwendige Zeit gelassen wird, wirklich im Unternehmen anzukommen.
Woher die teilweise die guten Bewertungen der letzten Monate kommen, kann ich mir nicht erklären. Ich kann natürlich nur von dem Team sprechen, in dem ich mich befand - hier anzufangen war aus meiner Sicht ein großer Fehler. Wer darin geübt sich und Lust darauf hat, sich in einem absolut toxischen Arbeitsumfeld zu recht zu finden, der kann hier sicher glücklich werden. Man muss sich jedoch bewusst sein, dass dies ein typisches "Hire and Fire" Unternehmen ist: wer sich nicht nahtlos und kritiklos unterordnet, der ist hier nicht gern gesehen.
Ich würde an Stelle des Arbeitgebers versuchen etwas Ruhe rein zu bringen und den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegenzubringen. Außerdem würde ich die Führungskräfte im Bereich People Management dringend schulen. Leider haben sich dort sehr viele Leute positioniert, die den Titel "Manager" einfach nur als nächsten Karriereschritt sehen, statt wirklich Freude an der Aufgabe haben Menschen zu fördern und zu motivieren.
Leider ist die Arbeitsatmosphäre sehr toxisch und geprägt von Mißtrauen und Micromanagement. Die Manager treten den Mitarbeitern sehr arrogant und unfehlbar gegenüber. Bedenken und Verbesserungsvorschläge, sowie Kritik wird nicht ernst genommen und auch untereinander herrscht in den Teams wenig Kollegialität. Jeder ist sich selbst am nächsten.
Inzwischen hat sich am Markt herum gesprochen, wie Palo Alto mit Mitarbeitern umgeht. Ich alleine kenne 3 Interessenten die bereits in Gesprächen waren und sich bewusst vorzeitig aus dem Bewerbungsprozess zurück gezogen haben. Es wird sicherlich zunehmend schwierig für PANW neue Mitarbeiter für sich zu gewinnen. Das Bild meines Vorschreibers vom "goldenen Käfig", passt meiner Meinung sehr gut. Man versucht die offensichtlichen Schwächen durch monetäre Leistungen auszugleichen.
Aus Sicht des Lösungsportfolios ist das Image sehr gut, gilt aber auch als sehr hochpreisig. Für viele Kunden, vorallem aus dem Mittelständischen Bereich, kommen die Lösungen daher nicht in Frage
Es gibt eine Vielzahl von Angeboten um die WLB zu unterstützen. So können zum Beispiel normale Feiertage durch echte Urlaubstage eingetauscht werden. Allerdings muss man sich diese Freiheiten bewusst nehmen. Das Onboarding ist sehr intensiv und man wird mit Informationen regelrecht überschüttet. Regelmäßig müssen Pitches vorbereitet, auswendig gelernt und aufgenommen werden, welche sich jeder im Unternehmen anschauen kann. Dazu kommt ein übergroßes Maß an gefordertem Reporting, Account Planning usw. Es gab - zumindest in meinem Bereich - weder einen Innendienst, noch einen zugeordneten SE (dies wurde leider abgeschafft), so dass man als Vertriebler überwiegend auf sich allein gestellt war. Innerhalb kürzester Zeit sollte man eine Art Fachvertriebsrolle einnehmen - genügend Zeit in einer Rolle anzukommen, hatte man nicht. Wenn man sich aktiv die Zeit genommen hat, sich raus zu ziehen (Urlaub) blieb auf der anderen Seite das meiste liegen. Es war ein Teufelskreis.
Wie oben beschrieben, gibt es nach meiner Erfahrung kaum oder keinen Kollegenzusammenhalt. Es redet jeder über jeden, es werden Gerüchte gestreut und es wie ein Vorredner schon richtig beschrieben hat, herrscht eine Atmosphäre der Manipulation. Das Management ist sich dessen zwar bewusst - statt zu vermitteln wird dies jedoch noch befeuert. Dies führt dazu, dass alleine während meiner Zugehörigkeit die Fluktuation sehr hoch war. Bereits während meiner ersten Tage bei diesem Unternehmen wurde versucht, mich auf verschiedene Seiten zu bringen, wurden Gerüchte gestreut und Intrigen gesponnen. So etwas habe ich in der Form noch nie erlebt
Könnte ich 0 Sterne vergeben, wäre dies hier der Fall. Mein Vorgesetzter war weder kompetent, noch besaß er auch nur annähernd die Fähigkeit ein Team zu managen und zum Erfolg zu führen. Statt durch Empathie und Managementqualitäten zu glänzen, vergiftete mein Manager die Arbeitsatmosphäre durch Mißtrauen, einer regelrechten Kontrollsucht und Arroganz. Obwohl er in seinem Team langjährige Vertriebskollegen unter sich hatte, die durchweg große Erfolge in der Vergangenheit vorzeigen konnten, vermittelte er einem das Gefühl unfähig und überfordert zu sein. Statt seinen Mitarbeitern das Gefühl zu vermitteln, gemeinsam an einem Strang zu ziehen, stellte er sich regelrecht über sie und nahm die Position eines "Bosses" ein statt eines "Leaders" ein. Eine solche Person überhaupt einzustellen ist meiner Meinung ein großer Fehler des Upper Managements.
Homeoffice, neusten Equipment, allerdings musste ich mich selbst darum kümmern, am 1. Arbeitstag arbeitsfähig zu sein.
Die Kultur ist geprägt durch intransparente Kommunikation und Gerüchten. Jeder redet über den anderen, es herrscht keine gradlinige und offene Kommunikation.
Hier gibt es keine Beanstandung. Das Gehalt ist sehr gut, außerdem gibt es eine Altersvorsorge und ein Willkommenspaket in Form von Aktien. Um jedoch das volle Potential des Aktienpakets ausschöpfen zu können, welches einem Anfangs versprochen wird, muss man mehrere Jahre in dem Unternehmen bleiben. Jedes Quartal gibt es sogar ein gewisses Budget für "Hobbies"
Wie im Titel bereits beschrieben, ist das Lösungsportfolio von PANW beeindruckend. Nicht umsonst in PANW Leader im Bereich Cyber Security und zählt den Großteil der Fortune 500 Unternehmen zu seinen Kunden. Würde das Management den Mitarbeitern vertrauen und Ihnen Raum und Zeit geben, guten Vertrieb zu machen, so würde ich hier 5 Sterne vergeben. Allerdings ist der Alltag geprägt durch Reporting, Druck und noch mehr Reporting. Meiner Meinung kann sich dadurch das Potenzial des Unternehmens nicht recht entfalten, die Mitarbeiter kommen und gehen und es wird immer schwieriger zu den Kunden ein ordentliches Vertrauensverhältnis aufzubauen
Eigentlich nur das Schmerzensgeld!
Schlecht am Arbeitgeber war von Beginn an nahezu alles. Besonders belastend war die arrogante und inkompetente Haltung des Managements, insbesondere im Vertrieb. Es war frustrierend, ständig Daten in Dashboards einpflegen und erklären zu müssen, wie man zuvor erfolgreich Kunden betreut und Vertriebserfolge erzielt hatte. Dieses Misstrauen gegenüber der eigenen Expertise und die ständige Kontrolle nahmen jegliche Freude an der Arbeit und machten das Arbeitsumfeld unerträglich.
Um die Arbeitsatmosphäre zu verbessern, sollte das Unternehmen eine transparente Kommunikationskultur fördern und Führungskräfte in Empathie und Führungsfähigkeiten schulen. Flexible Arbeitsmodelle und gezielte Personalentwicklung können die Mitarbeiterbindung stärken. Zudem sollten flache Hierarchien und Leistungsanerkennungsprogramme etabliert werden, um Motivation und Engagement zu erhöhen.
Getrieben von einem Forecast zum anderen und andauernden Micromanagement. Ellenbogen Mentalität im Sales. Toxische Beziehungen. Ein hauen und stechen. Noch niemals in mittlerweile 30 Jahren Berufserfahrung solche Erfahrungen machen müssen.
Management so unfassbar inkompetent und arrogant. Einfach nur furchtbar!
Palo Alto Networks genießt einen hervorragenden Ruf im technologischen Bereich, insbesondere in der Cybersecurity, wo es als führendes Unternehmen gilt. Dennoch hat sich das Image als Arbeitgeber in jüngster Zeit verändert. Es wird zunehmend als “goldener Käfig” wahrgenommen, was bedeutet, dass die äußeren Vorteile und der technologische Fortschritt die internen Probleme nicht vollständig ausgleichen können.
Derzeit hat das Unternehmen Schwierigkeiten, neue Mitarbeiter zu gewinnen, da mehr Angestellte das Unternehmen verlassen als neue hinzukommen. Dies könnte auf eine toxische Unternehmenskultur zurückzuführen sein, die von einigen Mitarbeitern beschrieben wird. Trotz der attraktiven Gehälter und Sozialleistungen scheint das Arbeitsumfeld von ineffektiven Managementpraktiken beeinträchtigt zu sein, was die Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung negativ beeinflusst.
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich in Ordnung, sofern man in der Lage war, unnötige Meetings und Termine konsequent abzusagen. Dies ermöglichte es, sich dem oft ineffektiven und belastenden Arbeitsumfeld zu entziehen und den Fokus auf wesentliche Aufgaben zu legen. Wer sich dem internen “Spiel” nicht aussetzte, konnte sich ein gewisses Maß an Balance zwischen Beruf und Privatleben bewahren.
Der Kollegenzusammenhalt war äußerst schwach, da jeder hauptsächlich auf seinen eigenen Vorteil bedacht war. Es herrschte eine Atmosphäre der Manipulation, in der Mitarbeiter oft gegeneinander ausgespielt wurden. Anstatt als Team zusammenzuarbeiten, wurde das Arbeitsumfeld von Intrigen und Misstrauen geprägt. Kollegen hetzten sich gegenseitig auf, was das Betriebsklima weiter vergiftete und eine konstruktive Zusammenarbeit nahezu unmöglich machte.
Das Vorgesetztenverhalten war von einem Mangel an Empathie geprägt. Ein besonders negatives Beispiel war ein Manager, der selbst noch in der Probezeit war und dennoch Kollegen in ihrer Probezeit kündigte. Dieser Manager hinterließ bei allen langjährigen Mitarbeitern einen sehr negativen Eindruck, da er weder über Führungserfahrung noch über branchenübliche Kenntnisse verfügte. Er agierte als Micromanager mit einer kurzen Zündschnur, was das Arbeitsklima zusätzlich belastete. Es war für alle Kollegen unverständlich, warum solche Mitarbeiter weiterhin im Unternehmen tätig sein durften und Unfrieden stiften konnten.
Home Office neustes Equipment. Hier fehlt es an nichts.
Kommunikation
Das Gehalt und die Sozialleistungen des Unternehmens sind insgesamt sehr attraktiv. Das Gehalt ist auf einem hohen Niveau und kann bei Zielerreichung sogar überdurchschnittlich ausfallen. Besonders hervorzuheben ist die Altersvorsorge, die durch Aktienanteile ergänzt wird. Allerdings werden diese Aktienanteile über mehrere Jahre ausgezahlt, was langfristige Bindung fördert, aber auch Geduld erfordert. Dennoch ist es schade, dass diese hervorragenden finanziellen Rahmenbedingungen durch die toxische Unternehmenskultur und schlechte Führungskräfte überschattet werden.
Das Unternehmen bietet eine Vielzahl interessanter Aufgaben, insbesondere durch seine zahlreichen hochwertigen Produkte und spannenden Projekte im Bereich der Cyber Security. Diese Gelegenheiten könnten das Potenzial für persönliches Wachstum und berufliche Erfüllung bieten. Umso bedauerlicher ist es, dass die Qualität dieser Möglichkeiten durch schlechte Manager beeinträchtigt wird, die das großartige Potenzial des Unternehmens durch ihr toxisches Verhalten schmälern. Diese Führungskräfte verhindern, dass das Unternehmen sein volles Potenzial entfaltet und die Mitarbeiter ihre Fähigkeiten optimal einbringen können.
So verdient kununu Geld.