54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes, harmonisches Miteinander. Wenig offene Konflikte. Worklife balance sowie das ganze Management in der Corona-Zeit war sehr auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter ausgerichtet. Im großen und ganzen ein sehr fairer Umgang mit den Mitarbeitern.
In vielen Bereichen gibt es keinen Durchgriff / Einflussmöglichkeiten auf das was in den Fabriken passiert - das degradiert die Arbeit die man macht. Das Management hat es ebenfalls schon aufgegeben eigene Wege zu suchen die Abhängigkeiten von der Mutterfirma zu reduzieren. Es wird als gegeben hingenommen. Es gibt keine erkennbare, eigene EU Strategie. Interne Umstrukturierungsprozesse dauern viel zu lange - ein Ende mit Schrecken ist oftmals besser als ein Schrecken ohne Ende.
Top Management: engeren Kontakt mit Japan, damit man besser versteht was passiert. Produktion nach Europa bringen - politisch aktiv werden (Subventionen nutzen). KI Einfluss managen und kommunizieren! Middle Management: Resourcen die man hat auch nutzen und sie managen/fördern und sie unterstützen bzw. den Rücken frei halten. Sachbearbeiter: Weiterbildungsmaßnahmen nutzen und Zusatzqualifikationen anstreben
unklare Ziele und allgemeiner Abbau drücken auf das Abeitsklima
Sehr hoch in Japan, eher durchschnittlich bis "altbacken" in EU
sehr gut, man bemüht sich sehr um die Mitarbeiter
Viel Aktion, viele "Kurse". Wenn man mal gezielte Förderungen / Weiterbildung (die nicht remote gemacht werden) will, wird´s eng. Aber es ist nicht unmöglich. Es gibt Programme für high potentials.
Im Prinzip gut, aber wenn man mal angestellt ist werden die Erhöhungen/Beförderungen rar. Wenn man hoch einsteigt ist es definitiv von Vorteil.
Umweltbewusstsein ist gut ausgeprägt; Sozialbewusstsein teilweise nicht
sehr gemischte Teams, Großunternehmen
schlecht - sie werden als Last- und Kostenfaktor gesehen. Kein Interesse deren Erfahrung zu nutzen, zu fördern oder einzubinden. Das ist teilweise der Kultur der Mutterfirma geschuldet. In Entlassungswellen sind sie ganz vorne mit dran. Die Reduktion des Durchschnittsalters scheint ein Ziel zu sein.
sehr unterschiedlich, von schlecht bis durchschnittlich. Unsicherheit über die Zukunft des Konzernes schlägt unkommentiert durch bis zum letzten Mitarbeiter
alles vorhanden was man braucht, teilweise auch auf hohem Niveau
durchschnittlich
stets bemüht, aber dennoch kaum Frauen in Führungspositionen
Eine Firma im Rückzug - keine positiven Visionen. In vielen Bereichen ist es ein kontrollierter Abstieg. Eklatanter Innovationsmangel in nahezu allen Bereichen - Ausnahmen gibt es nur vereinzelt.
Verhalten der Vorgesetzten.
unfair, verplant, fehlende Kompetenzen, keine Struktur, überfordert, schlecht Gelaunt, sieht kaum was ein
Eine per E-Mail versandte Aufforderung zur Abstimmung für den Divisionsleiter als ‚Manager des Jahres‘ wird nicht als unverbindliche Bitte wahrgenommen. Es besteht der Eindruck, dass das Abstimmungsverhalten registriert und berücksichtigt wird.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt nach außen hin ruhig. Wenn man genauer hinsieht merkt man, wie unzufrieden der Großteil der Belegschaft ist.
Es gibt Phasen, in denen mal mehr zu tun ist, durch ein flexibles Gleitzeitmodell kann man seine Überstunden aber auch wieder abbauen.
Ich habe noch nie in einer Firma gearbeitet, wo derart viel gelästert und gemobbt wurde wie hier. Man kann sich kaum auf jemanden verlassen, das Klima unter Kollegen ist eine Katastrophe. Es wird auch nichts unternommen, um das zu verbessern.
Mir fehlen die Worte. Hier wird Kontrolle und Misstrauen gelebt. Nachrichten und E-Mails werden überprüft, man muss während des Urlaubs (!) erreichbar sein und wird auf seinem privaten Handy angerufen, wenn man Feierabend hat. Manche Führungskräfte sind so fehlbesetzt, dass es schon peinlich ist. Wenn ich könnte, würde ich 0 Sterne geben.
Der Vorstand bemüht sich um transparente Kommunikation. Die Kommunikation der Personalabteilung ist ein Witz. Gerüchte machen schnell die Runde.
Super funktionierendes Team mit hoher Kommunikation und internationaler Vielfalt
Ea gibt nicht viel zu sagen, da eigentlich alles spitze war, nur dass das Business nicht meins war.
Große Vielfalt, gerade als Online Möglichkeiten jedoch fehlt die Zeit für die Trainings
Verdienst ist gut, es gibt jedoch tatsächlich noch Verbesserungspotential
Wem das Distributionsgeschäft liegt, ist hier genau richtig
Flexibilität
höheres Gehalt
Aufgrund der aktuellen Tiefphase in der Elektronikindustrie hat man ein Plan entwickelt um das Unternehmen zu reorganisieren und nachhaltig zu stabilisieren. Auf langer Sicht ein gesundes Unternehmen.
Nichts.
Mehr in die Motivation der Mitarbeiter zu investieren.
Sehr gut.
Die aktuelle Tiefphase muss durch Zusammenhalt überwunden werden.
Sehr gut.
Es wird viel für DEI getan, es gibt jedoch noch Raum für Verbesserungen.
Gar nichts mehr
...wo soll man anfangen....absolutes Mis-Management
Das komplette Management, inkl. unfähiger Personalabteilung gehört ausgetauscht
Die vergisst man dort ganz
Das komplette Management, inkl. unfähiger Personalabteilung gehört seit ca. 10 Jahren ausgetauscht. Und die sollen den Laden jetzt auch noch retten ..
Die gibt es nicht
Japaner lassen keine Frauen hoch kommen und das aktuelle Management besteht auch nur aus Männern
gutes Betriebsklima geprägt von Fairness und Vertrauen
Panasonic hat ein super Image im Markt
die Arbeitszeiten sind sehr flexibel
es werden viele Weiterbildungen angeboten
zusätzlich zum Gehalt werden viele Sozialleistungen geboten
das Bewusstsein für Umwelt- und Klimaschutz ist vorbildlich
tolle Zusammenarbeit mit dem Teamkollegen
die Mitarbeiter werden in die Entscheidungen mit einbezogen
Räume und Arbeitsmittel sind auf dem neusten Stand der Technik
Unternehmensergebnisse werden regelmäßig geteilt
der Mitarbeiter hat Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes
Gut
Das Unternehmen orientiert sich an den renommierten Namen 'Panasonic' und handelt entsprechend, um das Image bestmöglich zu pflegen.
Flexible Arbeitszeiten, Gleittage zum Übersdtundenabbau, Home Office,
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben. Die Managerpositionen werden seit Jahren, wenn nicht sogar Jahrzehnten, von denselben Personen besetzt.
Es wird daran gearbeitet, jedoch wird es noch Jahre dauern, bis eine gerechte Gehaltsstruktur erreicht wird.
Gut
Es werden hauptsächlich junge Menschen einstellt. Ältere Mitarbeiter werden respektiert, zumindest bis zur nächsten Kostensparmaßnahme oder einem Personalabbau, wo sie dann oft die ersten sind, die entlassen werden.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, schönes Gebäude, flexible Arbeitszeiten, gutes Work-Life-Balance
Ein ewig andauerndes Thema, das Optimierung benötigt
Wie bei vielen Unternehmen sind Frauen in Führungspositionen auch bei Panasonic unterrepräsentiert.
Die Aufgaben sind insgesamt interessant/spannend. Besonders bei den interessantesten und wichtigsten wäre es wünschenswert, wenn das japanische Management den lokalen Mitarbeitern mehr Freiraum und Eigenverantwortung gewähren würde.
So verdient kununu Geld.