85 von 406 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeit und Zeiten
Schlechte Kommunikation und kaum Aufstiegschancen
Sehr gut, aber abhängig vom Team
Durch Entlassungen und teure Ausgaben gesunken
Es werden viele Wünsche umgesetzt, aber nicht alles ist möglich
Aufstiegschancen sehr gering, Weiterbildung werden aber angeboten
Benefits und soziale Leistungen sind gut, aber Gehälter stimmen wohl oft nicht
Sehr gut
Teamabhängig, aber generell sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Einige Entscheidungen von höherer Ebene werden oft schlecht kommuniziert
Nicht viel bekannt, aber es wird oft auch Gleichberechtigung hingewiesen
Man kann vieles selbst gestalten und entscheiden
Home-office, relativ gutes Gehalt, die Kollegen
Management, Kommunikation, Zurückhalten von engagierten Mitarbeiterinnen
Alte Prozesse modernisieren, weniger an altbackenen Methoden festhalten, Diversität und Vielfalt wirklich leben und fördern, das Feedback und die Ideen von Mitarbeitern ernstnehmen
Die Kollegen und Kolleginnen sind super, das Management nicht
Glaube kaum dass noch viele Panasonic kennen so wie früher...
80% Home-Office aber unendliche Erwartungen an unbezahlte Überstunden
Wird auch groß geschrieben und klein gelebt
Training wird auch wieder groß geschrieben und klein gelebt
Die Kollegen/Kolleginen sind der einzige Grund zu bleiben
Einige sind sehr gut und tun was sie können, die meisten sind Corporate durch und durch
Wäre aufgrund der Kollegen gut, wenn realistische Anforderungen da wären
Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und erst im Nachhinein informiert
Gehalt ist Ok, aber man wird künstlich von Beförderungen und Gehaltserhöhungen ferngehalten ohne konkrete Gründe, selbst als high-performer der engagiert dabei ist
Diversität wird groß geschrieben aber klein gelebt, Frauenanteil ist nahezu nicht existent, besonders bei den Managern und höher gibt es quasi keinen Frauenanteil
Für die interessanten Aufgaben hat man keine Zeit, weil man sich auf die "Appearance" Aufgaben konzentrieren muss um kompetent zu erscheinen
Einige Kolleg:innen waren wirklich engagiert und hilfsbereit – man hatte das Gefühl, gemeinsam etwas reißen zu wollen. Schade nur, dass sie oft gegen interne Windmühlen kämpften.
Die größte Herausforderung war nicht die Arbeit selbst, sondern das Arbeitsumfeld – geprägt durch überforderte, unzureichend geschulte Vorgesetzte mit zu viel Macht und zu wenig Reflexionsvermögen. Entscheidungen wurden häufig impulsiv und ohne nachvollziehbare Grundlage getroffen, was bei vielen im Team zu anhaltender psychischer Belastung führte. Kritik wurde nicht angenommen, sondern als persönlicher Angriff gewertet – was eine offene Kommunikation nahezu unmöglich machte.
Die Arbeitsatmosphäre hatte bei mir konkrete gesundheitliche Folgen: An Werktagen wachte ich regelmäßig mit Bauchschmerzen und innerer Unruhe auf. Das Gefühl der ständigen Anspannung wurde irgendwann zur Gewohnheit – und das ist ein Warnsignal, das man ernst nehmen sollte. Arbeit darf herausfordernd sein, aber nicht krank machen.
Zudem sollte man den Arbeitsvertrag bereits vor Unterzeichnung gründlich prüfen (lassen). Viele Formulierungen lassen Spielraum für Interpretation – zu Ungunsten der Mitarbeitenden. Wer hier nicht ganz genau hinschaut, steht später oft rechtlich schwächer da, als gedacht.
– Kommunikation bitte nicht mehr wie Flaschenpost.
– Führungskräfte in die Realität zurückholen – oder erstmal hinschicken.
– Struktur statt Aktionismus.
– Anerkennung dort zeigen, wo sie verdient ist – nicht nur, wo es bequem ist.
Wenn man das Büro betritt, fühlt es sich ein bisschen an wie ein Impro-Theaterstück, das schon vor der Generalprobe live ausgestrahlt wird. Vieles wird spontan entschieden, aber selten gemeinsam getragen. Wer Ruhe und Struktur sucht, ist hier auf Abenteuerurlaub.
Nach außen Hochglanz, nach innen mehr Wackelkontakt. Der Schein war oft wichtiger als das Sein.
Vertraglich geregelt, praktisch eher dehnbar. Wer auf regelmäßige Überstunden steht, ohne Anerkennung, wird hier fündig. Urlaub wurde genehmigt – aber der Kopf blieb oft bei den offenen Aufgaben.
Karrierepfade waren oft diffus. Wer proaktiv war, kam etwas weiter – mit sehr viel Geduld. Weiterbildung? Eher optional als strukturell geplant.
Gehalt am unteren Branchenrand. Gespräche dazu verliefen gerne in Endlosschleifen. Sozialleistungen? Vorhanden, aber eher rudimentär.
Konnte leider nicht festgestellt werden. Aber hey – weniger Ausdrucke durch fehlende Infos spart auch Papier.
Es gab einzelne Kolleg*innen, mit denen der Austausch aufrichtig und konstruktiv war – doch das System dahinter motivierte eher zur stillen Flucht in die Einzelarbeit. Vertrauenskultur? War wohl gerade in der Inventur.
Alter war kein Ausschlusskriterium – aber auch kein Faktor, der sichtbar geschätzt wurde.
Führung wurde hier eher als dehnbarer Begriff interpretiert. Feedbackgespräche? Eher Feedbackmonologe. Entscheidungen wirkten nicht selten wie aus dem Zufallsgenerator – und leider blieb dieser Generator oft auf „ignorieren“ eingestellt.
Die Ausstattung war funktional, aber Organisation und Prozesse waren eher selbstgebastelt. Improvisationstalent war Voraussetzung.
Kommunikation hatte hier drei Kanäle: Missverständnis, Verzögerung und Funkstille. Strategien wurden häufig erst nach der Umsetzung kommuniziert – rückwirkend. Intransparent? Ja. Zufall? Vielleicht. Plan? Unbekannt.
In der Theorie vorhanden, in der Umsetzung stark von persönlichen Sympathien abhängig. Objektive Beurteilung? Leider nicht immer spürbar.
Die Aufgaben an sich waren oft herausfordernd und spannend. Leider wurden sie in einem Tempo und ohne Kontext zugewiesen, das an ein Improvisations-Experiment erinnerte. Wer Multitasking liebt – hier ist das das Hauptgericht.
Aktuell nur den Kollegenzusammenhalt und den Fakt, dass man sich nach Kräften um neue Projekte bemüht.
Den Umgang zwischen Topmanagement und Arbeitsebene
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind nur vom Aufgabenumfang gegeben; bei Gehaltsverhandlungen wird abgeblockt.
Mehr Gehalt bekommen nur diejenigen, die einen guten Draht zum Topmanagement haben, alle anderen werden seit Jahren mit der "schlechten wirtschaftlichen Lage" vertröstet.
Beim Ringen um neue Projekte wird aktuell sehr kopflos agiert; eigens gesteckte Unternehmensziele werden zugunsten des Eigenerhalts der Firma kurzerhand ignoriert (langfristige Strategie steht im Gegensatz zu den aktuell zu gewinnenden Projekten)
Es wäre wünschenswert, wenn das Topmanagement wieder mehr im Einklang mit der Arbeitsebene agiert und ein respektvolles, offenes und ehrliches Miteinander nicht nur suggeriert, sondern auch lebt.
Kollegen, die sich gerne weiterentwickeln möchten sollte man ernst nehmen.
Aktuell ist die Atmosphäre geprägt von Rat-, Projekt- und Lustlosigkeit
Wie bereits beschrieben: Karriere ist hier für die richtigen Leute kein Problem (Beförderungen + neue Dienstwagen nachdem man Betriebsbedingt kündigt).
Gehalt nach Metalltarif; wachsende Aufgaben werden selten mit wachsendem Gehalt gewertschätzt
Werden grade in die Altersteilzeit gedrängt
Kommunikation des Top Managements zu den unteren Arbeitsebenen scheint in letzter Zeit nicht mehr offen und ehrlich zu sein
Kollegen, die einen guten Draht zum Topmanagement haben, haben gute Chancen...
Aktuell ist die Aufgabenlage sehr dünn...
Tolles Arbeitsklima, tolle Produkte
Das erschreckend niedrige Niveau an Professionalität
Mehr auf die Angestellten HÖREN!
Vertrauensvoll, locker, interessant
Topp Marke
Kommt nicht zu kurz
Ausbaufähig
VWL ja, aber keine betriebliche Rente
Uneingeschränkt gut
In der Abteilung 100% Topp! Darüberhinaus 4 Sterne
Uneingeschränkt gut!
Zu intransparent. Zu wenige Rückmeldungen. Mehr Austausch ist wünschenswert
Weitestgehend gut. Manches dauert zu lange oder ist nicht nachvollziehbar
Zu viele Informationen müssen selbst beschafft werden. Ansonsten kann man über alles sprechen
Voll gegeben
Arbeit ist Super!
The location was good at it was situated next to an s-bahn station.
There was a pervasive culture of dishonesty among employees, which only exacerbated the toxic atmosphere. It became clear that success was measured not by merit or hard work, but by one's ability to manipulate and deceive. Despite dedicating countless hours and effort to my work, it felt as though my contributions went unnoticed and unappreciated. Instead of fostering a supportive environment, bullying and lack of support were rampant, creating a hostile work environment.
Address Bullying and Lack of Support: Implement strict anti-bullying policies and provide support systems for employees who experience harassment or lack of support. Invest in training programs to educate employees and management on respectful workplace behavior.
Transparency was virtually non existent, with crucial information withheld from employees. This lack of openness fostered an environment where deceit became the norm, and honesty was a rarity.
Many ill-qualified high level managers ... This affected the image of the organization.
It was ok.
It was not encouraged at all. Education credentials were looked down.
It was within the range in the area.... towards the bottom side of the range.
I don't have anything to comment.
Many colleagues of low qualifications being over ambitious... As a result a very obnoxious atmosphere was formed. The HR did not bother to address existing problems
Have not noticed anything bad
Lack of respect. It became clear that success was measured not by merit or hard work, but by one's ability to manipulate and deceive.
The engineers were asked to support tasks completely irrelevant to their expertise... Such as carrying desks or promoting marketing material as some of the relevant departments were happy to engage on the activities they were supposed to support.
No transparency at all... Deception and lies was part of the culture...
Being of specific ethnicity was a status. Qualifications and skill-set was overlooked.
Tarifvertrag
Gleitzeit
Meinen Vorgesetzten, eine Änderung könnte hier was bewirken im Team, aber das macht wahrscheinlich nur Sinn, wenn ein neues großes Projekt gewonnen wird
Etwas angespannt, weil keine wirklich neuen großen Projekte kommen und viele Automotive Projekte auslaufen und die Arbeitslast dort deutlich sinkt
Man hört seit Monaten eher schlechtere Dinge, aber wahrscheinlich meckern auf hohen Niveau
Der Trend geht aber nach unten
Das ist ok, man muss mittlerweile nicht mehr viele Überstunden machen um seine Taks zu schaffen
Leider überhaupt nicht vorhanden, es gibt für mich keinen Aufstieg nach oben
Schade, weil der Wille da ist, man aber gebremst wird vom Vorgesetzten
Für meine Leistung ok und mehr wie ich vorher in der alten Branche bekam für körperliche Arbeit
Tarifvertrag ist gut
Hier wird viel getan seitens des Managements
In meinem Team ist es so, dass ein Teamleiter die Stimmung bestimmt und durch seine Laune und Zustimmung seiner Mitarbeiter, wenn sie ihm wohlgesonnen sind
Andere Teams im Unternehmen verstehen sich sehr gut und wirken harmonisch
meist sehr angespannt, auch wegen dem Mikromanagement durch die Führung
Private Grillfeste und über schlechte Witze lachen bestimmen die Hackordnung im Team
Etwas veraltete Büros und sehr enge Arbeitsplätze
Schön wäre eine Entzerrung der Großraumbüros
In einer Werkstatt wäre es aber schlimmer und es ist warm im Winter
Leider vieles nur über dem Flurfunk
In Betriebsversammlungen wird immer um Ruhe gebeten und man solle sich keine Sorgen machen, aber letztendlich kommt leider nicht viel und Ziele und zahlen werden verfehlt
War lange interessant, aber so langsam kehrt Langeweile ein
Die Freie gewordene Zeit wird mit Tätigkeiten wie RAC2 Manager oder Kühlmittelbeauftragter gefüllt, super demotivierend vom Teamleiter
Tolles Team und gute Zusammenarbeit, super flexible Arbeitszeiten. Arbeiten im Ausland möglich
Gehalt könnte besser sein
Öfteren Feedback und mehr Optionen sich weiterzuentwickeln. Chancen auf Gehaltserhöhungen verbessern
Tolle Kollegen, entspannte Atmosphäre
Flexible Arbeitszeiten und Planung von Urlaub
Wenig Chancen aufzusteigen
Gehalt könnte besser sein. Wenig Chancen für Gehaltserhöhung
Super Zusammenhalt
Alle Kollegen sind nett
Nette Teamleiter
Toller, offener Kontakt mit allen
Multikulturelles Team und alle werden gleichberechtigt
Aufgaben sind relativ monoton und gleich tagtäglich
Das alles sehr transparent gehalten wird und das man in einer gemeinschaftlichen familiären Umgebung arbeitet
Super Kollegen/innen
Man bekommt immer die Chance sich weiterzubilden
tolles familiäres Umfeld
alles sind per Du und gehen sehr respektvoll miteinander um
Vertrauenswürdig
Sehr transparent
Sehr abwechslungsreich
Qualitativ hochwertige Produkte, guter Zusammenhalt der Kollegen, positiver Mehrwertgedanke und Händlerangang
Radikale Reorganisation trotz akzeptabler Ergebnisse hat für tiefe Risse gesorgt und hätte vielleicht vermieden und als sanfterer Übergang organisiert werden können. Hoffentlich die richtige Entscheidung für die übrig gebliebenen Kollegen
Es müssen mehr Wachstumsfelder gefunden/forciert werden. Offenere, ehrlichere Kommunikation von Europa
Gutes Arbeitsklima, das sich durch Schrumpfung schwieriger gestaltete
Gute Qualität, etwas angestaubtes Image
Natürlich gab es stressige Zeiten, Messen, Reisen etc. aber generell ok
Wenig Möglichkeiten, auch weil die Zahlen nicht steigen und deshalb keine neuen Stellen entstehen. Zuletzt eher Abbau. Weiterbildung mühsam zu finden und dann auch nicht im Fokus
War alles ok
Firma versucht den positiven Wandel an allen Stellen. Tanker wendet langsam
Eingeschworene Gemeinschaft, die in Ihren Bereichen denkt, aber immer ein offenes Ohr hat
Direkte Vorgesetzte waren immer und jederzeit sehr korrekt und hilfsbereit. Ich habe keine gute Meinung vom Europa-Management und deren Restrukturierung(sbegründung)
Gute Ausstattung und noch vorhandener Betriebsrat
Unter den Kollegen und direkten Vorgesetzten und solange es eigene Deutschland-Chefs gab gut-sehr gut. Europa-Zentralisierung hat dies verschlechtert
In meinem Bereich gab es trotz (natürlich) vorkommender Routineaufgaben immer wieder neue Aspekte und Innovationen, die die Arbeit interessant hielten
So verdient kununu Geld.