91 von 410 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Image, Produktqualität und Engagement für den Kunden.
Mitarbeiter werden geschätzt.
Respektvoller und freundlicher Umgang
Die Transparenz welche internen Plattformen es im jeweiligen Geschäftsbereich gibt, ist nicht immer gegeben.
Zugänglichkeit zu internen Plattformen sind daher nicht bekannt.
Möglichkeiten auf deren Zugriff z.B. technische Unterlagen in der Fertigung bzw. Werken ist daher nicht gegeben.
Das Verständnis wie die Geschäftsbereiche in Deutschland vertrieblich funktionieren, sind im Management nicht ausreichend vorhanden.
- Mehr technisches Personal im Produktmanagement für Deutschland ist dringend notwendig.
- Mehr Personal im technischen Support
- Bessere technische Dokumentation in Landessprache
- Kundenportale und die Auslegungstools müssen geordnet und Kundenfreundlicher gestaltet werden.
- Mehr Freiheiten bei der Auswahl des Dienstwagens da man als Vertrieb das Gesicht der Firma beim Kunden ist.
- Urlaubsfahrten mit dem Dienstwagen im Ausland müssen selbst, mit dem bereits versteuerten Einkommen bezahlt werden obwohl man eine vom Finanzamt akzeptierte Dienstwagenregelung hat.
Völlig unverständlich da es sowohl den Arbeitgeber wie auch dem Arbeitnehmer nur Nachteile bringt.
- Das Limit bei Übernachtungen im Hotel ist nicht mehr zeitgemäß und muss dringend angepasst werden.
Angenehm trotz hoher Arbeitsintensität sehr entspannt
Panasonic hat auf dem Markt ein enorm gutes Image.
Für mein Bereich ist die Panasonic Technik weltweit absolut führend.
Das Image Bewusstsein nach außen weicht jedoch von dem Image Bewusstsein nach Innen ab
Man weiß selbst bei Panasonic nicht wie gut man ist und dokumentiert das deshalb leider zu wenig. Es fehlt an technischem Personal, welche die technischen Möglichkeiten von Panasonic in Landessprache, nach außen durch technische Dokumentation kommunizieren kann.
Trotz sehr viel Arbeit, lässt sich das Eine oder Andere persönliche und dringend Privates, Themen mit der Arbeit verbinden. Es gibt kein Problem dabei dann die Arbeit kurzzeitig hinten an zustellen.
Jedem Mitarbeiter stehen hier viel Möglichkeiten offen.
Für mich trifft das in meinem Alter nicht mehr zu.
Mit der Position die ich gewählt und zu der man mich eingestellt hat, bin sehr zufrieden.
Hier gibt es deutlichen Spielraum nach oben.
Marktbegleiter locken mit wesentlich höheren Gehältern die Kollegen leider bereits, in der Probezeit wieder weg.
Für mich selbst war der Faktor Gehalt in meinem Alter nicht mehr allein ausschlaggebend.
Die Benefits neben dem Gehalt sind überdurchschnittlich
Man versucht hier wirklich alles vorbildlich hin zubekommen. Jedoch gibt es einige Lücken zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Aber der Wille alles umweltgerecht und sozial zu gestalten ist vorhanden.
Sehr angenehm. Jeder hilft einem weiter, wenn man fragt.
Sehr gutes miteinander ob Alt oder Jung. Ich mit selbst schon etwas Älter aber noch sehr Neu im Unternehmen. Man schätzt die Erfahrung und Sichtweise der Älteren.
Sehr offen. Leider durch Überlastung, nicht immer erreichbar.
Alles was gebraucht wird erhält man. Bei PKW, Mobiltelefon könnte noch mehr Freiraum beider persönlichen Auswahl sein. Auch das Limit bei Hotelübernachtungen müsste auf heutige Beträge angepasst werden.
Sehr offen. Man traut sich auch etwas anzusprechen, was nicht so gut läuft
Gleichberechtigung ist absolut kein Problem. Jeder wird wertschätzend behandelt. Bisher alles hervorragend.
Mein Bereich ist sehr interessant, da ich für Panasonic einen neuen Geschäftsbereich für Deutschland aufbauen darf. Neue Technologien und ein neuer Vertriebsbereich der nur einem Kollegen und mir bekannt ist.
Panasonic sind hier die Wege in Deutschland bisher nicht bekannt gewesen.
Die Führungskräfte hören nicht zu, mach nur ihren Roboter artigen dienst.
Urbansports, hat leider nur Angebote in der Stadt.
Schmerzensgeld
Scheinheillig.
Man kennt sich kaum noch, alles Namen die man nie zu Gesicht bekommt weil alle irgendwo in der Welt verteilt sind. Am besten in Rumänien oder Bangladesh.
wenn man mal jemandem im Büro trifft kennt man diese nicht.
freundlich aber uninteressiert.
Druck, Druck, Druck
Nur Schöngerede, die Belegschaft bekommt die wichtigen Informationen erst zu Schluss.
ja, bis auf die die gleicher sind in den Führungs-Etagen.
Eigentlich nur Beschäftigungs-Therapie. die Firma hat keine spannenden Projekte und ist nur mit der Selbstorganisation beschäftigt.
Flexible Arbeit und Zeiten
Schlechte Kommunikation und kaum Aufstiegschancen
Sehr gut, aber abhängig vom Team
Durch Entlassungen und teure Ausgaben gesunken
Es werden viele Wünsche umgesetzt, aber nicht alles ist möglich
Aufstiegschancen sehr gering, Weiterbildung werden aber angeboten
Benefits und soziale Leistungen sind gut, aber Gehälter stimmen wohl oft nicht
Sehr gut
Teamabhängig, aber generell sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Einige Entscheidungen von höherer Ebene werden oft schlecht kommuniziert
Nicht viel bekannt, aber es wird oft auch Gleichberechtigung hingewiesen
Man kann vieles selbst gestalten und entscheiden
Home-office, relativ gutes Gehalt, die Kollegen
Management, Kommunikation, Zurückhalten von engagierten Mitarbeiterinnen
Alte Prozesse modernisieren, weniger an altbackenen Methoden festhalten, Diversität und Vielfalt wirklich leben und fördern, das Feedback und die Ideen von Mitarbeitern ernstnehmen
Die Kollegen und Kolleginnen sind super, das Management nicht
Glaube kaum dass noch viele Panasonic kennen so wie früher...
80% Home-Office aber unendliche Erwartungen an unbezahlte Überstunden
Wird auch groß geschrieben und klein gelebt
Training wird auch wieder groß geschrieben und klein gelebt
Die Kollegen/Kolleginen sind der einzige Grund zu bleiben
Einige sind sehr gut und tun was sie können, die meisten sind Corporate durch und durch
Wäre aufgrund der Kollegen gut, wenn realistische Anforderungen da wären
Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und erst im Nachhinein informiert
Gehalt ist Ok, aber man wird künstlich von Beförderungen und Gehaltserhöhungen ferngehalten ohne konkrete Gründe, selbst als high-performer der engagiert dabei ist
Diversität wird groß geschrieben aber klein gelebt, Frauenanteil ist nahezu nicht existent, besonders bei den Managern und höher gibt es quasi keinen Frauenanteil
Für die interessanten Aufgaben hat man keine Zeit, weil man sich auf die "Appearance" Aufgaben konzentrieren muss um kompetent zu erscheinen
Einige Kolleg:innen waren wirklich engagiert und hilfsbereit – man hatte das Gefühl, gemeinsam etwas reißen zu wollen. Schade nur, dass sie oft gegen interne Windmühlen kämpften.
Die größte Herausforderung war nicht die Arbeit selbst, sondern das Arbeitsumfeld – geprägt durch überforderte, unzureichend geschulte Vorgesetzte mit zu viel Macht und zu wenig Reflexionsvermögen. Entscheidungen wurden häufig impulsiv und ohne nachvollziehbare Grundlage getroffen, was bei vielen im Team zu anhaltender psychischer Belastung führte. Kritik wurde nicht angenommen, sondern als persönlicher Angriff gewertet – was eine offene Kommunikation nahezu unmöglich machte.
Die Arbeitsatmosphäre hatte bei mir konkrete gesundheitliche Folgen: An Werktagen wachte ich regelmäßig mit Bauchschmerzen und innerer Unruhe auf. Das Gefühl der ständigen Anspannung wurde irgendwann zur Gewohnheit – und das ist ein Warnsignal, das man ernst nehmen sollte. Arbeit darf herausfordernd sein, aber nicht krank machen.
Zudem sollte man den Arbeitsvertrag bereits vor Unterzeichnung gründlich prüfen (lassen). Viele Formulierungen lassen Spielraum für Interpretation – zu Ungunsten der Mitarbeitenden. Wer hier nicht ganz genau hinschaut, steht später oft rechtlich schwächer da, als gedacht.
– Kommunikation bitte nicht mehr wie Flaschenpost.
– Führungskräfte in die Realität zurückholen – oder erstmal hinschicken.
– Struktur statt Aktionismus.
– Anerkennung dort zeigen, wo sie verdient ist – nicht nur, wo es bequem ist.
Wenn man das Büro betritt, fühlt es sich ein bisschen an wie ein Impro-Theaterstück, das schon vor der Generalprobe live ausgestrahlt wird. Vieles wird spontan entschieden, aber selten gemeinsam getragen. Wer Ruhe und Struktur sucht, ist hier auf Abenteuerurlaub.
Nach außen Hochglanz, nach innen mehr Wackelkontakt. Der Schein war oft wichtiger als das Sein.
Vertraglich geregelt, praktisch eher dehnbar. Wer auf regelmäßige Überstunden steht, ohne Anerkennung, wird hier fündig. Urlaub wurde genehmigt – aber der Kopf blieb oft bei den offenen Aufgaben.
Karrierepfade waren oft diffus. Wer proaktiv war, kam etwas weiter – mit sehr viel Geduld. Weiterbildung? Eher optional als strukturell geplant.
Gehalt am unteren Branchenrand. Gespräche dazu verliefen gerne in Endlosschleifen. Sozialleistungen? Vorhanden, aber eher rudimentär.
Konnte leider nicht festgestellt werden. Aber hey – weniger Ausdrucke durch fehlende Infos spart auch Papier.
Es gab einzelne Kolleg*innen, mit denen der Austausch aufrichtig und konstruktiv war – doch das System dahinter motivierte eher zur stillen Flucht in die Einzelarbeit. Vertrauenskultur? War wohl gerade in der Inventur.
Alter war kein Ausschlusskriterium – aber auch kein Faktor, der sichtbar geschätzt wurde.
Führung wurde hier eher als dehnbarer Begriff interpretiert. Feedbackgespräche? Eher Feedbackmonologe. Entscheidungen wirkten nicht selten wie aus dem Zufallsgenerator – und leider blieb dieser Generator oft auf „ignorieren“ eingestellt.
Die Ausstattung war funktional, aber Organisation und Prozesse waren eher selbstgebastelt. Improvisationstalent war Voraussetzung.
Kommunikation hatte hier drei Kanäle: Missverständnis, Verzögerung und Funkstille. Strategien wurden häufig erst nach der Umsetzung kommuniziert – rückwirkend. Intransparent? Ja. Zufall? Vielleicht. Plan? Unbekannt.
In der Theorie vorhanden, in der Umsetzung stark von persönlichen Sympathien abhängig. Objektive Beurteilung? Leider nicht immer spürbar.
Die Aufgaben an sich waren oft herausfordernd und spannend. Leider wurden sie in einem Tempo und ohne Kontext zugewiesen, das an ein Improvisations-Experiment erinnerte. Wer Multitasking liebt – hier ist das das Hauptgericht.
Sehr nett
sorgfältig vorbereitet
Ich habe immer sehr schnelle Antworten erhalten.
In meiner Zeit bei Panasonic hatte ich in 1,5 Jahren vier verschiedene Vorgesetzte.
Die letzte Entwicklung habe ich als positiv wahrgenommen, auch wenn ich zu dem Zeitpunkt schon gekündigt hatte.
Das Image von Panasonic empfinde ich als gut, allerdings hat Panasonic in Lüneburg nahezu nichts mit dem eigentlichen Konzern zutun.
Abhängig vom aktuellen Projektstand…
Für Niedersachsen durch IG Metall gut. Im Vergleich zu anderen Bundesländern liegen die Gehälter verglichen mit IG-Metalltarif deutlich darunter.
In einzelnen Gruppen gut.
Diese Gruppen arbeiten teilweise leider eher gegeneinander als miteinander.
Insbesondere die neu benannte Leitung des Labors / Musterbaus habe ich nur als bedingt kompetent empfunden.
Umgang mit älteren Kollegen war überwiegend gut, andersrum wurde sehr viel über junge Menschen / Berufseinsteiger gelästert. „Natürlich nur im Allgemeinen und auf niemanden aus dem Team bezogen.“ ;-)
Ich hatte zwei japanische Vorgesetzte, mit denen der Umgang teilweise speziell aber auch gut war.
Zwischenzeitlich hatte ich eine Vorgesetzte, bei der ich mich noch heute frage, wie sie diese Position bekommen konnte . Hier gab‘s nicht ein einziges Team-Meeting und „Ärger“, wenn es zu viele Fragen gab.
Wer gerne in einem ehemaligen Produktionsgebäude und ohne viel Tageslicht arbeitet, wird sich wohlfühlen.
Im Vorstellungsgespräch wurde mir zugesagt, dass Home Office / Mobile Work an zwei bis drei Tagen die Woche möglich sei.
Als ich angefangen habe bei Panasonic zu arbeiten, wurde mir mitgeteilt, dass dies inzwischen nicht mehr gewünscht sei.
Als Pendler für mich ein absolutes No-Go.
In meiner ehemaligen Abteilung arbeiteten zuletzt etwa 30 Teammitglieder, von denen drei weiblich waren.
Kommt auf den Bereich an.
Interessante Aufgaben ja, allerdings auch viel repetitive Aufgaben.
Tolles Arbeitsklima, tolle Produkte
Das erschreckend niedrige Niveau an Professionalität
Mehr auf die Angestellten HÖREN!
Vertrauensvoll, locker, interessant
Topp Marke
Kommt nicht zu kurz
Ausbaufähig
VWL ja, aber keine betriebliche Rente
Uneingeschränkt gut
In der Abteilung 100% Topp! Darüberhinaus 4 Sterne
Uneingeschränkt gut!
Zu intransparent. Zu wenige Rückmeldungen. Mehr Austausch ist wünschenswert
Weitestgehend gut. Manches dauert zu lange oder ist nicht nachvollziehbar
Zu viele Informationen müssen selbst beschafft werden. Ansonsten kann man über alles sprechen
Voll gegeben
Arbeit ist Super!
The location was good at it was situated next to an s-bahn station.
There was a pervasive culture of dishonesty among employees, which only exacerbated the toxic atmosphere. It became clear that success was measured not by merit or hard work, but by one's ability to manipulate and deceive. Despite dedicating countless hours and effort to my work, it felt as though my contributions went unnoticed and unappreciated. Instead of fostering a supportive environment, bullying and lack of support were rampant, creating a hostile work environment.
Address Bullying and Lack of Support: Implement strict anti-bullying policies and provide support systems for employees who experience harassment or lack of support. Invest in training programs to educate employees and management on respectful workplace behavior.
Transparency was virtually non existent, with crucial information withheld from employees. This lack of openness fostered an environment where deceit became the norm, and honesty was a rarity.
Many ill-qualified high level managers ... This affected the image of the organization.
It was ok.
It was not encouraged at all. Education credentials were looked down.
It was within the range in the area.... towards the bottom side of the range.
I don't have anything to comment.
Many colleagues of low qualifications being over ambitious... As a result a very obnoxious atmosphere was formed. The HR did not bother to address existing problems
Have not noticed anything bad
Lack of respect. It became clear that success was measured not by merit or hard work, but by one's ability to manipulate and deceive.
The engineers were asked to support tasks completely irrelevant to their expertise... Such as carrying desks or promoting marketing material as some of the relevant departments were happy to engage on the activities they were supposed to support.
No transparency at all... Deception and lies was part of the culture...
Being of specific ethnicity was a status. Qualifications and skill-set was overlooked.
Tarifvertrag
Gleitzeit
Meinen Vorgesetzten, eine Änderung könnte hier was bewirken im Team, aber das macht wahrscheinlich nur Sinn, wenn ein neues großes Projekt gewonnen wird
Etwas angespannt, weil keine wirklich neuen großen Projekte kommen und viele Automotive Projekte auslaufen und die Arbeitslast dort deutlich sinkt
Man hört seit Monaten eher schlechtere Dinge, aber wahrscheinlich meckern auf hohen Niveau
Der Trend geht aber nach unten
Das ist ok, man muss mittlerweile nicht mehr viele Überstunden machen um seine Taks zu schaffen
Leider überhaupt nicht vorhanden, es gibt für mich keinen Aufstieg nach oben
Schade, weil der Wille da ist, man aber gebremst wird vom Vorgesetzten
Für meine Leistung ok und mehr wie ich vorher in der alten Branche bekam für körperliche Arbeit
Tarifvertrag ist gut
Hier wird viel getan seitens des Managements
In meinem Team ist es so, dass ein Teamleiter die Stimmung bestimmt und durch seine Laune und Zustimmung seiner Mitarbeiter, wenn sie ihm wohlgesonnen sind
Andere Teams im Unternehmen verstehen sich sehr gut und wirken harmonisch
meist sehr angespannt, auch wegen dem Mikromanagement durch die Führung
Private Grillfeste und über schlechte Witze lachen bestimmen die Hackordnung im Team
Etwas veraltete Büros und sehr enge Arbeitsplätze
Schön wäre eine Entzerrung der Großraumbüros
In einer Werkstatt wäre es aber schlimmer und es ist warm im Winter
Leider vieles nur über dem Flurfunk
In Betriebsversammlungen wird immer um Ruhe gebeten und man solle sich keine Sorgen machen, aber letztendlich kommt leider nicht viel und Ziele und zahlen werden verfehlt
War lange interessant, aber so langsam kehrt Langeweile ein
Die Freie gewordene Zeit wird mit Tätigkeiten wie RAC2 Manager oder Kühlmittelbeauftragter gefüllt, super demotivierend vom Teamleiter
So verdient kununu Geld.