16 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt einen schönen Teich vor dem Gebäude und man kann in der Mittagspause mal spazieren gehen.
"Atmosphäre" ist, wie bereits vorher beschrieben, nahe einem "Klima der Angst". Abducken und nur nicht auffallen ist die Devise.
Die Bewertungen hier sagen doch mal alles...den Ursprung der extrem positiven Ausreißer sollte jeder selbst bewerten. In der Akquise merkt man zudem, dass Panda kein gutes Image hat.
Man muss pünktlich da sein und hat pünktlich Feierabend... wenn das Work-Life-Balance ist...
Findet nicht statt.
Durch Provision kann man auf ein halbwegs akzeptables Gehalt kommen...der Weg dorthin ist allerdings lag und gepflastert mit Kalt-Akquise
Misstrauen untereinander dominiert das Arbeitsleben
Kommunikation findet nur in eine Richtung statt und duldet keine Widersprüche
Alte Rechner, alte Monitore, Großraumbüro, penible Überwachung bsp. der Telefonzeiten etc.
Die "Befehlskette" wirkt von oben nach unten und duldet keinen Widerspruch.
Ich würde ja sagen dass alle Mitarbeiter gleich wenig beachtet werden aber bei Frauen wird tatsächlich noch ein Schüppchen drauf gepackt.
Listen abtelefonieren....das ist hier Vertrieb.
- der respektvolle Umgang!
Meiner Meinung nach eine ausgelassene Stimmung/Atmosphäre! Die meiste Zeit der Woche verbringt jeder auf der Arbeit. Umso schöner, jeden Tag mit einem guten Gefühl zur Arbeit zu gehen, etwas positives für sich, die Kollegen und die Firma zu bewirken. Das sorgt für mich für hohe Zufriedenheit!
Was ich hervorragend finde: Mitarbeiter sind überzeugt von der Technologie und den Produkten. So kann sich jeder am Besten einbringen!
Jeder kann sich gerne persönlich davon überzeugen (Schnuppertag o.ä.): Ich habe es gemacht, mir einen eigenen Eindruck verschafft (ohne Wert auf Unternehmensbewertungen zu legen) und habe mich nicht getäuscht. Ich bin der Meinung, das Team zieht an einem Strang! Dieses Image ist leider noch nicht weit genug nach außen gedrungen. Es wird!
Gruppenzwang besteht im dem Sinne:
Pünktlicher Arbeitsbeginn, festes Zeitfenster für die Mittagspause und pünktlich Feierabend - ich denke in der heutigen Zeit vorbildlich! So kann man private Termine entsprechend legen. Urlaubsregelungen werden in Absprache mit allen direkten Arbeitskollegen flexibel besprochen und ist in meinem Fall immer genehmigt worden (trotz Probezeit).
Interne Weiterbildungen werden durchgeführt (Produkt-, Technik-, Vertriebs-, Kundendatenbanks-Schulungen usw.). Die Inhalte sollen zukünftig für Mitarbeiter jederzeit abrufbar gemacht werden (Thema eLearing).
Bei Bedarf wird einem auch ermöglicht, direkt im Headquarter (Spanien) unternehmensbezogen weitergebildet zu werden.
Pünktlich bezahltes und angemessenes Gehalt. Ich denke, wenn man engagiert und in der Lage ist, sich individuell einzubringen und somit über sich hinaus zu wachsen, ist einiges möglich.
VL ist im Unternehmen gegeben.
Umweltbewusstes Verhalten sollte im Unternehmen präsent/Thema sein. Untereinander wird sich tatsächlich gerne über Verbesserungsmöglichkeiten zur Nachhaltigkeit ausgetauscht.
Jeder hilft jedem! Da ich "frisch" im Unternehmen bin (ein halbes Jahr), kann ich nur von positiven Erfahrungen berichten. Die Entwicklung von meinem ersten Arbeitstag bis heute sind immens. Wir sind dran, unsere Arbeitsabläufe gemeinsam zu verbessern. Perfekt!
Mitarbeiterevents wie Sommerfest und Monatsabschluss-Party waren ein Highlight. Brain Storming beim gemeinsamen Frühstück zur Planung 2020, einen Bowling-Abend und die Weihnachtsfeier stehen noch aus - das nenne ich Team Building.
Der Umgang unter allen Kollegen ist gleichwertig - egal welches Alter!
Hier ist Transparenz absolut im Fokus, was auch zu 100% vom Vorgesetzten gelebt und ausgestrahlt wird. Entscheidungen, die kurzfristig getroffen werden, erfordern schnelles umsetzen. Ja, es scheint im ersten Moment manchmal unmöglich - und doch ist es zu schaffen! Ein anspruchsvoller Vorgesetzter, der seine Mitarbeiter fördert und sie aus ihrer Komfortzone lockt - tolle Maßnahme für den persönlichen Progress.
Ein angenehmer, ergonomisch eingerichteter Arbeitsplatz (Tisch ist groß und höhenverstellbar, Bürostuhl und dazu separater Stehhocker vorhanden). 2 große Monitore sind sehr nützlich in meiner täglichen Arbeit. Die Raumbeleuchtung ist standardmäßig, toll sind die lichtdurchfluteten Büroräumlichkeiten. Besonderheit ist die Klimaanlage, die im Mai diesen Jahres installiert wurde. So kann man es bei heißen Temperaturen tatsächlich besser aushalten als daheim.
Ein tolles Gelände im Business Park Asterlagen mit ausreichend Parkplätzen, drumherum viel grün. Außenmobiliar auf dem Firmengelände wäre schön (Sitzgelegenheiten für ein kurzes Verschnaufpäuschen), was aber die grundsätzlichen Arbeitsbedingungen im Ganzen nicht negativ beeinflusst.
Kurze und schnelle Kommunikationswege sind in der Firma umsetzbar (da habe ich unterirdische Erfahrungen machen dürfen in meiner Karriere, was mich stark frustriert hat!). Transparenz im Unternehmen ist das A und O, was meiner Meinung nach absolut verfolgt und kommuniziert wird! Ob bspw. in (Vertriebs-)Meetings mit dem Geschäftsführer oder in 4-Augen-Gesprächen: Der Austausch von Informationen auf allen Ebenen ist konstruktiv und für mich persönlich sehr hilfreich, um meinen Job mir bestmöglich zu erfüllen.
Absolut gleichberechtigt!
Es ist immer schön, neu entstehende Aufgaben/Tasks o.ä. an interne Mitarbeiter zu delegieren, statt immer direkt neue "Experten" für die Position zu suchen. Wenn Potenzial und der entsprechende Wille gezeigt wird, werden einem mit der Zeit mehr und anspruchsvollere Aufgaben zugewiesen. Man lernt nie aus!
Zusammenhalt unter den Kollegen, geregelte Arbeitszeiten
siehe Ausführungen
Klima der Angst (wenn GF vor Ort ist) - ansonsten aber recht angenehm
Leider schlecht, was wohl aber weniger am Produkt liegt...
geregelte Arbeitszeiten
Chancen auf einen internen Aufstieg sind nicht gegeben (jedenfalls nocht nicht vorgekommen)
geringes Fixum mit hohem variablem Anteil (sowie unrealistenschen Zielen, deren Erreichung keinen finanziellen Mehrwert bietet)
Den Umständen entsprechend ist der Zusammenhalt ganz OK - in der Not ist geteiltes Leid halt doppeltes Leid
Unterstützen im Rahmen ihrer Möglichkeiten
technische Ausstattung ist OK, aber einem IT-Unternehmen nicht würdig
Viele Meetings, aber ohne Inhalt (insbesondere das gemeinsame Wochenmeeting)
hier gibt nur einer den Ton an...
Langweilig ohne Ende, reine Outbound-Akquisition, und das über Jahre - wer Abwechslung sucht, ist hier falsch
Arbeitszeiten von 8-17 Uhr
12 Gehaltszahlungen pro Jahr
keine Gleitzeit
keine Sonderzahlungen oder Weihnachtsgeld
30 Tage Urlaub - keine Chance!!!
kein Vertrauen in die Mitarbeiter durch die GF
Die Leistung der Mitarbeiter respektieren
Mitarbeiter motivieren (immer nur "mehr" und "mehr" zu fordern reicht nicht)
Soweit mir bekannt redet keiner positiv über das Unternehmen
8-17 Uhr ist OK, aber das ist auch schon alles
mir nicht bekannt
Gehalt eher am Ende des unteren Drittels
sonstige Sozialleistungen nicht vorhanden
möchte ich nicht kommentieren (wenn man nichts positives sagen kann, dann lieber gar nichts)
soweit OK, aber nicht überragend - reiner Durchschnitt
Innerhalb der Firma mehr schein als sein...
Größtenteils nur Outboundtelefonie, Abwechslungen gibt es nicht
Man lernt telefonische Akquise und Durchhaltevermögen darin - sofern man auf dem Weg dorthin nicht an dem Leistungsdruck zerbricht.
Der autokratische Führungsstil sowie die abschätzige Behandlung der Angestellten. Es gibt keinerlei Möglichkeiten auf die Ziele des Unternehmens einfluss zu nehmen oder die Entscheidungsfindung zu beeinflussen. Wer in der Technikabteilung oder in der Rechnungsstellung sowie Lizenzmanagement tätig ist, wird von der Führungsspitze äußerst gering geschätzt. Schlimm ist auch der unbedingte Wille, nach außen hin ein positives Image zu verkaufen, während die zahlreichen Konflikte und Schwierigkeiten in der Firma selbst von der Führungsspitze unter den Teppich gekehrt werden.
Eine völlig neue Mentalität in der Führungsspitze müsste her. Computerarbeitsplätze müssten den tatsächlichen Anforderungen gerecht werden. Konkret: Leistungsstarke Computer, große Monitore (Plural!) pro Arbeitsplatz, die abgewetzten Stühle sollten durch bequeme und gesunde Stühle ersetzt werden. Der Leistungsdruck sollte signifikant minimiert werden. Gleitzeiten sollten eingeführt werden.
Während der Umgang der Kollegen untereinander meist gut ist, drücken die Belastung sowie der ungewöhlich abschätzige Umgang mit einfachen Angestellten extrem auf das Klima.
Die meisten Angestellten betrachten Panda Security Deutschland als "Drückerkolonne". Ich kann rückblickend sagen, dass ich dort viel Durchhaltevermögen im Vertrieb gelernt habe. Meine Zeit dort war außerdem eine "Lektion fürs Leben". Mehr aber auch nicht. Einer Freundin würde ich nur dann empfehlen, dort anzufangen, wenn sie um jeden Preis, das heißt unter schlechten Bedingungen, Telefonvertrieb lernen möchte.
Die Arbeitszeit ist im Vertrieb von 8 bis 17 Uhr bei einer Stunde Pause. Aufgrund der hohen Belastung sahen sich zu meiner Zeit viele Angestellte faktisch gezwungen, ihre Pausenzeit nicht voll zu nutzen. Es gibt keinerlei Gleitzeitregelung oder Ausgleichszeiten für Überstunden. Wer pünktlich geht wurde jedoch nicht "schief angesehen".
Ich könnte nicht behaupten, dass Panda Security irgendetwas in Sachen Umweltschutz täte. Gleichwohl kann man aber auch nicht sagen, dass Panda Security die Umwelt schädigen würde.
Im Bereich Soziales ist kein Engagement erkennbar.
Aufstiegsmöglichkeiten beschränken sich auf die Rolle des Abteilungsleiters. Wer jedoch zu kritisch ist, darf an eine Beförderung gar nicht denken. Weiterbildungen finden lediglich im Rahmen des eigenen Produktportfolios statt und finden - wenn überhaupt - fast ausnahmslos unter hohem Zeitdruck statt, da der Umsatzdruck "im Nacken" steht.
Das Klima unter den Kollegen ist größtenteils gut. Es wirkt wie eine Art Leidensgemeinschaft, die selbst über die Grenzen der eigenen Abteilung hinausragt.
Das Management fordert vom Team stets Kritikfähigkeit, reagiert auf Kritik selbst jedoch eher ungehalten. Wer Kritik äußert, wird firmenintern leicht zur persona non grata und bekommt das auch zu spüren. Kern des Unternehmens ist die Vertriebsabteilung, die in vier Verkaufsregionen aufgeteilt ist (drei Deutschland plus Österreich). Jede Region hat einen Abteilungsleiter. Diese tragen aus Angestelltensicht selbst zweifelhafte Entscheidungen der Geschäftsführung meist unkritisch mit.
Klimatisch sind die Arbeitsbedingungen im Sommer schlechthin katastrophal. Es gibt lediglich für Abteilungsleiter Ventilatoren, während alle anderen bei drückender Hitze regelrecht ackern müssen, um ihre vorgesetzten Telefonzeiten zu erreichen und die Umsatzziele zu erfüllen. Die EDV-Ausstattung war zu meiner Zeit (bis 2011) eher mangelhaft: Die Computer waren aufgrund ihres Alters mit den Arbeitslast permanent überfordert, die Monitore waren viel zu klein für die vielen Tabellenkalkulationen und sonstigen Programme. Nur wer Glück hatte, bekam einen zweiten Monitor. Am Sanitärbereich gibt es nichts auszusetzen. Es ist eine Küche vorhanden.
Firmeninterne Kommunikation erfolgt auf zwei Wegen. Erstens: Das Hauptquartier in Spanien macht eine Meldung an alle Landesniederlassungen. Zweitens: Das Management macht eine Meldung an seine Angestellten.
Im ersten Szenario handelt es sich meist um bis ins Peinliche hineinreichende Selbstbeweihräucherung sowie um Motivationsparolen.
Im zweiten Szenario erfolgt eine (in den meisten Fällen nicht enden wollende) Ansprache, die ebenfalls von Selbstbeweiräucherung geprägt ist. In jedem Fall erfolgt keine firmeninterne Diskussion, die einfachen Angestellten die Möglichkeit böte, den Entscheidungsprozess irgendwie zu beeinflussen.
Das Gehalt gehört bei weitem nicht zu den Schlechtesten, ist der geleisteten Arbeit und der damit einhergehenden psychischen Belastung keineswegs angemessen. Es gibt keinerlei transparente und für alle verbindlichen Regelungen, sondern alles obliegt dem Ausgang individueller Gehaltsverhandlungen. Vertriebsmitarbeiter erhalten Provisionen, die jedoch strikt an Zielerreichung gebunden sind.
Die Arbeit im Vertrieb ist eher monoton. Zu Beginn bekommt man als Vertriebsmitarbeiter die Aufgabe, neue Händler zu akquirieren. Sofern man nicht binnen weniger Monate wieder gekündigt wird, erhält man nach einiger Zeit auch bestehende Händler zur Betreuung zugewiesen. Spätestens aber, wenn fluktuationsbedingt es nicht mehr anders geht.
Fatal ist der Umsatzdruck auf die Vertriebsangestellten. Es werden Ziele gesetzt, die oftmals nur äußerst schwierig oder schlicht unmöglich zu erreichen sind. Auf persönliche Belastungsgrenzen wird wenn überhaupt Rücksicht genommen, sofern man Glück mit dem Abteilungleiter hatte, wobei selbst deren Handlungsspielraum äußerst eingeschränkt ist.
Mitarbeiterschulungen, Freundliche Kollegen, gute Stimmung