10 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Die Personalführung
Man sollte einen Wechsel der Führung anstreben
Es ist toll. Man arbeitet gern. Sehr entspannt und vor allem kann man fremde Leute anrufen ...
Schlecht
Pünktlich 5 vor Feierabend wird der Rechner runter gefahren. So wie früher
Kümmere dich selbst
Ja, die kleinen und die Großen. Die Spanne ist extrem
Klar, das ein Jaguar mehr Sprit als ein VW Golf benötigt. Deswegen fährt nur einer Jaguar.
Gemeinsame Ziele waren schon immer der Kleber, welcher Leute zusammen hält
Verbesserungswürdig
Ein fröhliches Wort über nette Kollegen bei absolut jeder Gelegenheit.
Ok, die Tische gehen hoch und runter.
Jeder redet über jeden, wenn es gut werden soll, das Vorbild von social Medien... Der Chef hat für jeden ein offenes Ohr..
Männer und Frauen alle gleich
Klar, IT ist so
Ich finde gut, dass wir als Team zusammenhalten, in den letzten Monaten mehr denn je.
Die Kommunikation mit den Angestellten wird auch offener.
Ich finde, das manche Themen nicht offen genug umgesetzt werden. Die Geschäftsleitung sollte sich ein bisschen offener zeigen in Bezug zu anderen Meinungen.
Wie bereits oben geschrieben, würde ich mir moderene Arbeitsgeräte (Rechner, Monitore, etc) wünschen. Zudem wären die flexibleren Arbeitszeiten auch eine schöne Sache.
Das Arbeitsklima hat sich in den letzten Monaten zum Positiven verändert. Flache Hierachien.
Das Image ist aktuell angeschlagen, wie man es in den alten Kommentaren deutlich lesen kann. Wobei ich die Meinung mit "Klima der Angst" nicht nachvollziehen kann.
Es gibt feste Arbeitszeiten, Überstunden sind hier nicht erwünscht. Ein bisschen flexiblere Arbeitszeiten wären nett - im Sinne von früher kommen - früher gehen oder halt später kommen und später gehen. Arbeitszeitkonten.
Aufstiegschancen sind gegeben. Hier wird kein Unterschied gemacht ob Jung/Alt, Weiblichen/Männlich - jeder kann - der will - weiterkommen.
Das Gehalt wird immer sehr pünktlich (manchmal auch ein paar Tage früher) überwiesen.
Es kam noch nie zu spät - was ich sehr positiv sehe.
Auch Urlaubs-und Weihnachtsgeld gibt es, was auch nicht "Gang und Gebe" ist.
Auch hier war es vor Jahren anders und hat sich zum positiven entwickelt.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark geprägt. Teambildende Treffen finden auch außerhalb der Firma statt.
Kann ich nicht genau beurteilen, denke aber, dass der Umgang gleichgesetzt ist, wie zu Jüngeren.
Das Vorgesetztenverhalten hat sich auch zum positiveren Verändert, offene Worte und persönliche Gespräche sind nun an der Tagesordnung. Der Mitarbeiter wird mehr geschätzt, als vor einigen Jahren/Monaten.
Langsam aber sicher, kommt die Kritikfähigkeit/Selbstreflektion auch beim Chef an, sodass er sich Gedanken um die Mitarbeiter macht - es geht in die richtige Richtung.
Die Rechner der Firma sind leider etwas veraltet, sowie die Monitore - da wäre Verbesserungsbedarf. An sich kann man sich sonst nicht beschweren, haben seit letztem Sommer eine Klimaanlage um auch den hohen Temperaturen zu trotzen. Bürostühle sind bequem und individuell.
In der Firma wird immer wieder mit "offener Kommunikation" geworben - Kommunikation findet in Gesprächen von "Angesicht zu Angesicht" statt - nicht nur per Mail.
Die Gleichberechtigung ist gegeben. Hier werden junge, sowie alte Leute oder männlich und weiblich gleich behandelt.
Im Grunde ist es halt Vertrieb von B2B - umso mehr Kunden man hat, je grösser wird der Aufgabenbereich. Ich kann mich nicht beschweren.
Miteinander der Kollegen
Arbeitsklima
Flexible Arbeitszeiten
Home Office
Neue Mitarbeiter sind vielleicht noch hochmotiviert. Wer länger im Unternehmen ist, richtet sich ein und hofft bald etwas passendes zu finden.
Panda Produkt ist top - aber keiner merkt es.
Man fliegt weit unter dem Radar - Außdendarstellung ist miserabel.
man fährt morgens schon gestresst zur Arbeit. 08:02Uhr auf der Arbeit bedeutet Ärger.Offiziell 1h Mittag, wird aber von Kollegen schon bewertet, wenn man die voll ausnutzt. Man darf aber pünktlich um 17:00Uhr Feierabened machen, sofern man nicht im Außdendienst ist. Wenn das Work Life Balance ist....
24 Urlaubstage sind nicht gerade üppig.
Die angesprochenen Firmen Events sind eher als von GF angeordnete Feiern, als ein gemütliches Zusammensein der Kollegen zu verstehen
Für Getränke im Büro muss man selber sorgen
Es gibt Produktschulung
Schulungen mit Substanz - Fehlanzeige
Wer sich in knapp 5 Jahren einen Kundenstamm aufgebaut hat, hat über die Provisionszahlung ein brauchbares Gehalt.
Ansonsten eher unterdurchschnittlich
13. Gehalt hört sich zunächst gut an, wird aber über die Umsatzvorgabe/Provisionsregelung wieder seitens der GF eingespart. Man tritt halt auf der Stelle
Ein Ententeich macht noch keinen Sommer (zumal ungepflegt)
Wenn man sich den Fuhrpark anschaut, gibt es doch Bedenken zum Umweltbewusstsein. Da wird viel geprotzt, dafür wenig gefahren, da fliegt man doch lieber
Das ist einer der wenigen positiven Punkte im Unternehmen.
Jeder hilft jedem. Gerade neue Mitarbeiter erfahren viel Unterstützung über alle Abteilungen hinweg.
Das Alter interessiert nicht.
Alle Altersklassen vertreten von Mitte 20 bis Mitte 50
Wer hier selber eine Bewertung abgibt und die Mitarbeiter nötigt hier Bewertungen abzugeben, damit die Quote besser wird ......
Wer alle Vorgaben erfüllt, hat nichts zu befürchten. Aber irgendwas ist ja immer....
In den letzten Monaten wurde einiges investiert
Teilweise neue Fussböden, höhenverstellbare Tische, neue Bürostühle (Modell wurde von den MA selber bestimmt), Klimaanlage in allen Räumen.
Rechner für die Call Center Tätigkeit ausreichend, an Verbesserung der Headsets, arbeiten die Kollgen in der Technik stetig
Außerdem gibt es ausreichend Parkplätze auf dem Firmengelände
Für 2020 ist ein neues Konzept für den Aufenthaltsraum geplant
Das was funktioniert, ist der Flurfunk.
Das wöchentliche "Singen und Klatschen" als Kommunikationstool zu bezeichnen, ist etwas übertrieben.
Es werden keine Unterschiede gemacht
Call Center Tätigkeit
Hamster im Hamsterrad hat mehr Abwechslung
Flexibilität bei Einreichung von Urlaubstagen
Humanes Arbeitsklima
Wertschätzung aller Bereiche wurde jahrelang vernachlässigt. Dies befindet sich aktuell aber im Wandel.
Kleine Soziale Basics, die jedem Mitarbeiter ein besseres Gefühl geben, dass er wertgeschätzt wird.
Im Allgemeinen eine ruhige und angenehme Arbeitsatmosphäre. Es herrscht zwar immer wieder ein Umsatzdruck vor Monatsende, aber bei welchem vertriebsorientierten Unternehmen ist dies nicht so? Hier zeigt sich aber auch, wie gut Leute zusammenarbeiten können.
Andere Bereiche als Vertrieb sind hiervon weniger betroffenen, aber arbeiten dennoch im Verbund mit diesen zusammen.
Sofern man im Außendienst tätig ist, fällt man aus den Regelsarbeitzeiten hinaus, sodass Hobbies öfters darunter leiden müssen.
Im Innendienst aber sehr geregelte Arbeitszeit, auf die auch viel Wert gelegt wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist im Großen und Ganzen sehr gut. Man kann sich nicht immer mit jedem perfekt verstehen, aber arrangieren.
Da im Unternehmen eine sehr flache Hierarchie herrscht, sind die meisten Vorgesetzten (mit Ausnahme der GF-Ebene) zeitgleich auch die Kollegen.
Die Art der Kommunikation hat sich im letzten Jahr verändert. Es wird offener miteinander umgegangen und weniger Gruppen gebildet.
Im Außendienst geht man verschiedenen Tätigkeiten nach und hat immer wieder neue Projekte, die den Alltag spannend halten.
Im Innendienst stehen viele Routineaufgaben an, was per se ja nichts Schlechtes ist. Zudem kommen durch viele kleine Strukturwandel und neue Kunden auch immer neue Arbeitsfelder hinzu.
Man kann jederzeit mit allen Führungsverantwortlichen sprechen, die Türen sind immer offen .. klar kostet das manchmal Überwindung .. aber gehört nun mal dazu, wenn einem Dinge wichtig sind, dass man auch dafür einsteht.
Herausragend finde ich, dass hier jeder der Willen und Fleiß zeigt, auch eine Chance bekommt; das ist vor allem wichtiger als der Musterlebenslauf, hier bekommen auch Quereinsteiger eine Chance!
Bislang war das gut Image der Firma nicht das oberste Ziel; wäre aber in der Summe natürlich einfacher erfolgreich zu sein. Aber auch hier lernt man dazu und auch das rückt in den Fokus.
Für mich persönlich würde eine Option zu flexibleren Arbeitsmodellen bzw. tlw. Home-Office das Optimum bedeuten; damit kann ja auch nicht jeder umgehen, insofern ist das auch wiederum ein schwieriges Unterfangen.
Der Ruf ist deutlich schlechter als die Realität; wie man im Privatem jedem eine "zweite Chance" gewährt, so handhabe ich es auch im Beruf. Ich habe in meiner Betriebszugehörigkeit eine enorm positive Entwicklung wahrgenommen, in allen Bereichen!
zum Optimum würde für mich Home Office zählen .. aber man sich darauf verlassen .. Feierabend heißt Feierabend
entspricht dem Branchenüblichen
einwandfrei
nicht top modern, aber gut; mittlerweile auch mit Klimaanlagen in den Büros .. auch hier entwickelt man sich.
jeder ist seines Glückes eigener Schmied trifft es voll und ganz
Alle Leistungen werden im Team erbracht. Es wird einem geholfen und man wird eingearbeitet. Solange man sich artikulieren kann, kommt man auch weiter in jedem Thema.
Es sind zu viele Aufgaben die sehr schnell überhand nehmen können. Die neue Strukturierung muss sich erst noch setzen.
Ein direkterer Draht zur Zentrale. Das würde ggf. einiges erleichtern.
Es ist leicht mit den Kollegen über alles zu reden und Spass zu haben, leider sidn die Räume zu weilen sehr hellhörig
PR und Marketing wird nicht im üblichen betrieben. Also ist das Image zu unrecht sehr mies. Leider.
Keinerlei unmöglichen Arbeitszeiten, alles sehr geregelt.
Wenn man etwas neues dazu lernt, kommt man auch sehr schnell sehr weiter.
Mehr als zufrieden.
Wir sind keine Umweltverpester, aber es fiel auch nie sonderlich auf ob und was wir in der Richtung tun.
Im Team hilft man sich gegenseitig aus.
Jeder hat die gleichen Aufgaben.
Hier ist ein neuer Wind des Gemeinsamen eingekehrt. Es kann über alles geredet werden.
Manche Verbindungen bleiben nicht wirklich verlässlich stabil. Ansonsten wurde aber alles getan um es Jedem recht zu machen. Neuer Boden, Klimaanlage, neue Stühle und mehr.
Logisch, wenn man etwas gezielt anspricht dann wird es auch besprochen
Egal aus welchem Bereich man kommt, jeder Kollege kriegt eine faire Chance sich einzuarbeiten. Oder 6 Chancen.
GF
ALLES
nicht zu beschreiben, eigene Meinungen werden nicht gewünscht (auch wenn es offiziell anders heißt), das Motto lautet "Mundtot machen"
...der Firma in Deutschland ist kaum vorhanden. Wie auch bei den Bewertungen
geregelte Arbeitszeiten von 8-17 Uhr, aber unterdurchschnittliche Urlaubstage
weder Karrieremöglichkeiten noch Weiterbildung - Fokus ist nur der Umsatz - nicht mehr und nicht weniger
In einem Wort: LÄCHERLICH - sollte nur eine Zwischenstation sein, und jetzt...???
ist nicht von zentraler Bedeutung
Die Umstände schweißen halt zusammen...
sie tun ihr möglichstes, als Puffer zu fungieren....
Räume wurden modernisiert - sehen auch jetzt nett aus, sind aber völlig unpraktikabel
Friß und stirb - wirkliche Details erfährt man immer erst zum Schluss, über den Tellerrand wird nie geschaut, und selbstkritisch ist man in der GF noch nie gerwesen
nicht wirklich, wer eine abwechslungsreiche Tätigkeit sucht mit interessanten Aufgaben ist hier definitiv falsch - warum wechseln eigentlich nicht noch mehr Mitarbeite die Firma????
Zusammenhalt unter den Kollegen, geregelte Arbeitszeiten
siehe Ausführungen
Klima der Angst (wenn GF vor Ort ist) - ansonsten aber recht angenehm
Leider schlecht, was wohl aber weniger am Produkt liegt...
geregelte Arbeitszeiten
Chancen auf einen internen Aufstieg sind nicht gegeben (jedenfalls nocht nicht vorgekommen)
geringes Fixum mit hohem variablem Anteil (sowie unrealistenschen Zielen, deren Erreichung keinen finanziellen Mehrwert bietet)
Den Umständen entsprechend ist der Zusammenhalt ganz OK - in der Not ist geteiltes Leid halt doppeltes Leid
Unterstützen im Rahmen ihrer Möglichkeiten
technische Ausstattung ist OK, aber einem IT-Unternehmen nicht würdig
Viele Meetings, aber ohne Inhalt (insbesondere das gemeinsame Wochenmeeting)
hier gibt nur einer den Ton an...
Langweilig ohne Ende, reine Outbound-Akquisition, und das über Jahre - wer Abwechslung sucht, ist hier falsch
Arbeitszeiten von 8-17 Uhr
12 Gehaltszahlungen pro Jahr
keine Gleitzeit
keine Sonderzahlungen oder Weihnachtsgeld
30 Tage Urlaub - keine Chance!!!
kein Vertrauen in die Mitarbeiter durch die GF
Die Leistung der Mitarbeiter respektieren
Mitarbeiter motivieren (immer nur "mehr" und "mehr" zu fordern reicht nicht)
Soweit mir bekannt redet keiner positiv über das Unternehmen
8-17 Uhr ist OK, aber das ist auch schon alles
mir nicht bekannt
Gehalt eher am Ende des unteren Drittels
sonstige Sozialleistungen nicht vorhanden
möchte ich nicht kommentieren (wenn man nichts positives sagen kann, dann lieber gar nichts)
soweit OK, aber nicht überragend - reiner Durchschnitt
Innerhalb der Firma mehr schein als sein...
Größtenteils nur Outboundtelefonie, Abwechslungen gibt es nicht
Man lernt telefonische Akquise und Durchhaltevermögen darin - sofern man auf dem Weg dorthin nicht an dem Leistungsdruck zerbricht.
Der autokratische Führungsstil sowie die abschätzige Behandlung der Angestellten. Es gibt keinerlei Möglichkeiten auf die Ziele des Unternehmens einfluss zu nehmen oder die Entscheidungsfindung zu beeinflussen. Wer in der Technikabteilung oder in der Rechnungsstellung sowie Lizenzmanagement tätig ist, wird von der Führungsspitze äußerst gering geschätzt. Schlimm ist auch der unbedingte Wille, nach außen hin ein positives Image zu verkaufen, während die zahlreichen Konflikte und Schwierigkeiten in der Firma selbst von der Führungsspitze unter den Teppich gekehrt werden.
Eine völlig neue Mentalität in der Führungsspitze müsste her. Computerarbeitsplätze müssten den tatsächlichen Anforderungen gerecht werden. Konkret: Leistungsstarke Computer, große Monitore (Plural!) pro Arbeitsplatz, die abgewetzten Stühle sollten durch bequeme und gesunde Stühle ersetzt werden. Der Leistungsdruck sollte signifikant minimiert werden. Gleitzeiten sollten eingeführt werden.
Während der Umgang der Kollegen untereinander meist gut ist, drücken die Belastung sowie der ungewöhlich abschätzige Umgang mit einfachen Angestellten extrem auf das Klima.
Die meisten Angestellten betrachten Panda Security Deutschland als "Drückerkolonne". Ich kann rückblickend sagen, dass ich dort viel Durchhaltevermögen im Vertrieb gelernt habe. Meine Zeit dort war außerdem eine "Lektion fürs Leben". Mehr aber auch nicht. Einer Freundin würde ich nur dann empfehlen, dort anzufangen, wenn sie um jeden Preis, das heißt unter schlechten Bedingungen, Telefonvertrieb lernen möchte.
Die Arbeitszeit ist im Vertrieb von 8 bis 17 Uhr bei einer Stunde Pause. Aufgrund der hohen Belastung sahen sich zu meiner Zeit viele Angestellte faktisch gezwungen, ihre Pausenzeit nicht voll zu nutzen. Es gibt keinerlei Gleitzeitregelung oder Ausgleichszeiten für Überstunden. Wer pünktlich geht wurde jedoch nicht "schief angesehen".
Ich könnte nicht behaupten, dass Panda Security irgendetwas in Sachen Umweltschutz täte. Gleichwohl kann man aber auch nicht sagen, dass Panda Security die Umwelt schädigen würde.
Im Bereich Soziales ist kein Engagement erkennbar.
Aufstiegsmöglichkeiten beschränken sich auf die Rolle des Abteilungsleiters. Wer jedoch zu kritisch ist, darf an eine Beförderung gar nicht denken. Weiterbildungen finden lediglich im Rahmen des eigenen Produktportfolios statt und finden - wenn überhaupt - fast ausnahmslos unter hohem Zeitdruck statt, da der Umsatzdruck "im Nacken" steht.
Das Klima unter den Kollegen ist größtenteils gut. Es wirkt wie eine Art Leidensgemeinschaft, die selbst über die Grenzen der eigenen Abteilung hinausragt.
Das Management fordert vom Team stets Kritikfähigkeit, reagiert auf Kritik selbst jedoch eher ungehalten. Wer Kritik äußert, wird firmenintern leicht zur persona non grata und bekommt das auch zu spüren. Kern des Unternehmens ist die Vertriebsabteilung, die in vier Verkaufsregionen aufgeteilt ist (drei Deutschland plus Österreich). Jede Region hat einen Abteilungsleiter. Diese tragen aus Angestelltensicht selbst zweifelhafte Entscheidungen der Geschäftsführung meist unkritisch mit.
Klimatisch sind die Arbeitsbedingungen im Sommer schlechthin katastrophal. Es gibt lediglich für Abteilungsleiter Ventilatoren, während alle anderen bei drückender Hitze regelrecht ackern müssen, um ihre vorgesetzten Telefonzeiten zu erreichen und die Umsatzziele zu erfüllen. Die EDV-Ausstattung war zu meiner Zeit (bis 2011) eher mangelhaft: Die Computer waren aufgrund ihres Alters mit den Arbeitslast permanent überfordert, die Monitore waren viel zu klein für die vielen Tabellenkalkulationen und sonstigen Programme. Nur wer Glück hatte, bekam einen zweiten Monitor. Am Sanitärbereich gibt es nichts auszusetzen. Es ist eine Küche vorhanden.
Firmeninterne Kommunikation erfolgt auf zwei Wegen. Erstens: Das Hauptquartier in Spanien macht eine Meldung an alle Landesniederlassungen. Zweitens: Das Management macht eine Meldung an seine Angestellten.
Im ersten Szenario handelt es sich meist um bis ins Peinliche hineinreichende Selbstbeweihräucherung sowie um Motivationsparolen.
Im zweiten Szenario erfolgt eine (in den meisten Fällen nicht enden wollende) Ansprache, die ebenfalls von Selbstbeweiräucherung geprägt ist. In jedem Fall erfolgt keine firmeninterne Diskussion, die einfachen Angestellten die Möglichkeit böte, den Entscheidungsprozess irgendwie zu beeinflussen.
Das Gehalt gehört bei weitem nicht zu den Schlechtesten, ist der geleisteten Arbeit und der damit einhergehenden psychischen Belastung keineswegs angemessen. Es gibt keinerlei transparente und für alle verbindlichen Regelungen, sondern alles obliegt dem Ausgang individueller Gehaltsverhandlungen. Vertriebsmitarbeiter erhalten Provisionen, die jedoch strikt an Zielerreichung gebunden sind.
Die Arbeit im Vertrieb ist eher monoton. Zu Beginn bekommt man als Vertriebsmitarbeiter die Aufgabe, neue Händler zu akquirieren. Sofern man nicht binnen weniger Monate wieder gekündigt wird, erhält man nach einiger Zeit auch bestehende Händler zur Betreuung zugewiesen. Spätestens aber, wenn fluktuationsbedingt es nicht mehr anders geht.
Fatal ist der Umsatzdruck auf die Vertriebsangestellten. Es werden Ziele gesetzt, die oftmals nur äußerst schwierig oder schlicht unmöglich zu erreichen sind. Auf persönliche Belastungsgrenzen wird wenn überhaupt Rücksicht genommen, sofern man Glück mit dem Abteilungleiter hatte, wobei selbst deren Handlungsspielraum äußerst eingeschränkt ist.
So verdient kununu Geld.