49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Siehe wie vor
gut ausgestattete Büros, immer frisches Obst, tolle Partys
mehr Offenheit für Frauen in der Führungsebene, Weiterbildungen, mehr Transparenz in der Kommunikation, Nachhaltiges Bauen in der Projektentwicklung
Es besteht ein architektonischer Anspruch. Irrelevant, ob man den Stil mag oder nicht: Es gibt ihn und das ist wichtig!
Kritikfähigkeit ausbauen, zuhören, unterstützend agieren. Hierarchiebenen weniger ausgeprägt leben. Bedeutet mehr Miteinander.
Zwiespältiges Gesamtbild: Hier das auffallend präsente Kokurrenzdenken, die zu stark gelebten Hierarchieebenen. Dies führt in der Folge immer wieder zu ungenügender Kommunikation und verringert die Möglichkeiten des gemeinsamen Lösens der Herausforderungen. Dort der im positiven Sinn recht legere Umgang untereinander.
Hier ist viel möglich.
Es wird viel für die Außendarstellung unternommen, dem steht das interne Verhalten gegenüber. Hier besteht Optimierungsbedarf.
Insgesamt in Ordnung. Auffallend jedoch, dass die Abteilungen gerne unter sich bleiben.
Durch persönliche Erfahrung kann hier nur darauf hingewiesen werden, dass es im Sinne offener Kommunikation in die oberen Hierarchieebenen starkes (!) Verbesserungspotential gibt. Wichtig zu wissen: Die Kritikfähigkeit des Unternehmens, die dem Ziel dient, zu optimieren, ob im Einzelnen oder im Gesamten, ist kaum ausgeprägt. In der Praxis bedeutet dies, dass man nicht im Projektsinne die erforderliche Unterstützung erhält. Das ist verwunderlich, da es keine progrediente Haltung darstellt. Dies wiederum steht im Gegensatz zur Unternehmensdarstellung.
Arbeitsgeräte, Arbeitsplatz usw. sind gut.
Es werden bewußt Informationen in die oberen Ebenen unglücklicherweise zurückgehalten, auf der anderen Seite besteht in der Firma ein enger Kreis von Personen, die weit über das übliche Maß hinaus untereinander vorab wichtige Informationen austauschen. Die Folge ist ein auffällig (!) intensiver "Flurfunk", der das Miteinander nicht unbedingt erleichtert.
Angemessen und fair für den Bereich Projektleitung und Projektmanagement.
Ausstattung des Arbeitsumfeldes
Umgang mit der Corona Situation, Feedbackkultur
Kommunikation, Homeoffice Regelungen,
-das Arbeitsumfeld
-unsere gemeinsamen Ausflüge / Reisen
-das Angebot der Betriebsrente
-zu wenig Unterstützung während der Pandemie
s.o.: Projekte, die gut kalkuliert zum Abschluss gebracht werden, sollten mittels Boni prämiert werden.
Wir sind in den letzten Jahren stark gewachsen. Meiner Meinung nach müsste mehr darauf geachtet werden, dass der familiäre Charakter nicht abnimmt; mir fehlt teilweise das "offene Ohr".
Eigentlich habe ich das Gefühl, dass generell sehr gut zugehört wird und sich um die Belange der Mitarbeiter gekümmert wird. In der Corona-Situation fehlt mir die Bereitschaft auch aus dem Home-Office arbeiten zu können. Für mich scheint es, dass Home-Office eher notgedrungen angeboten, aber nicht gern gesehen ist.
Ich finde, dass die Pandion ein gutes Image vertritt.
Sehr gut!
Sehr gut!
Ich würde mir Prämien für die Mitarbeiter an erfolgreichen Projekten wünschen.
Dazu fehlt mir ehrlicherweise das Hintergrundwissen. Allerdings habe ich den Eindruck, dass das Bewusstsein vorhanden ist. Mir gefallen die kulturellen Aktionen und das Engagement von Patrick Knodel
Auch hier gilt: Generell sehr gut (insbesondere abteilungsübergreifend). Die Frage beantwortet sich allerdings auch immer im Zusammenhang mit dem aktuell besetzten Personenkreis. Mit meinem Jetzigen fehlt mir die konstruktive Lösungsfindung (für mich wird aktuell zu wenig zusammengearbeitet).
Haben wir ältere Kollegen? Wir sind generell ein junges Unternehmen. Auch hier habe ich den Eindruck, dass keine Unterschiede gemacht werden, ob man jung oder alt ist. Die Leistung zählt.
hat für mich direkt etwas mit der Arbeitsatmosphäre zu tun. Ich persönlich habe die Überzeugung, egal in welcher von außen einwirkenden Umstände (Corona), meinen Arbeitgeber bestmöglich zu unterstützen und kalkulierende Risiken einzugehen. Das Ziel ist für mich einen bestmöglichen Projektabschluss zu erreichen. Dafür hätte ich allerdings auch Unterstützung von meinem Arbeitgeber während der Pandemie erwartet. Für mich ist hier zu wenig passiert.
Die Arbeitsumgebung (Ausstattung der Räume, Technik, etc.) ist top!
Es finden regelmäßige, informative Meetings statt. Mir fehlt allerdings das Nachverfolgen von den während der Bauphase suboptimal gelaufenen Geschehnissen (welche Standards im Ausbau sind weniger gut? was könnte man verbessern?) Es kommt nicht bei den Verantwortlichen an.
Für mich scheint es so zu sein, dass das Geschlecht bei Pandion keine Rolle spielt.
Die Leistung zählt / alle haben die gleichen Chancen; weiter so!
Jeder Tag ist neu; großes Plus. In meinem Aufgabengebiet kann ich mich größtenteils selbst verwalten; Daumen hoch. Ich würde mir teilweise mehr Zuarbeit meines direkten Arbeitskreises wünschen.
Fairer anerkennender Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten
Eigentlich gut, ist aber besser als nach außen kommuniziert
Lässt sich alles regeln
Stehts für weitere Entwicklungen offen
gut
Alle sind an einem großen Zusammenhalt interessiert
Bei den in kurzer Zeit gewachsenen Strukturen dennoch gut.
Keine Benachteiligung
Stehts anerkennend und vertrauensvoll
Sehr gut
Manchmal überraschend, aber dennoch immer positiv
Es wird nie langweilig
Persönlich, engagiert, Mitarbeiterorientiert
Interne Abläufe unklar/schlecht kommuniziert. Altbekannte Fehler werden wiederholt.
Weg vom "das haben wir schon immer so gemacht" hin zum "wir versuchen eine neue Herangehensweise".
Ein fairer und freudlicher Umgang trotz anspruchsvoller Aufgaben und Arbeitstagen.
Muss von jedem selbst berücksichtigt und "eingefordert" werden - Stichpunkt "Kommunikation"
Teamgedanke!
Das vorhandene Wissen nutzen!
Direkte Kommunikation, dadurch sehr schnelle Entscheidungswege. Man muss dies nutzen, dann bringt es nur Vorteile.
hier wird jeder gleich behandelt.
Ein großartiger Arbeitgeber mit dessen Werten man sich selbst sehr gut identifizieren kann und jeden Morgen gerne zur Arbeit geht!
Homeoffice offiziell erlauben, wenn auch nur ein bis zwei Tage die Woche.
Innerhalb der (meisten) Teams herrscht eine sehr gute Atmosphäre. Man zieht an einem Strang und unterstützt sich gegenseitig.
Die Ansprüche an die Arbeitsleistung sind sehr hoch. Durch recht freie Gestaltung kann man sich jedoch Freiräume "erarbeiten", die einem wichtig sind für z.B. Familienfeiern. Da man auch ständig erreichbar sein kann (nicht muss), können sehr wichtige u. dringliche Fragestellungen i.d.R. auch schnell geklärt werden, so dass es auch nicht immer notwendig ist direkt am Arbeitsplatz zu sein. Der direkte Vorgesetzte gibt jedoch die Rahmenbedingungen vor, denn er verantwortet letztendlich den störungsfreien "Betrieb".
Ein offizielles Angebot von Home Office wäre wünschenswert. Inoffiziell machen das bereits einige.
Du wirst gefordert und kannst deine Karriere mitgestalten.
Bestes Team der Welt! Ein Ort der Zugehörigkeit.
Wertschätzend bis zum Schluss.
Was für meine Kollegen und Kolleginnen gilt, gilt auch für meine Vorgesetzten - in der Krise zeigt sich der Charakter - und im Moment gibt es subjektiv absolut nichts zu meckern.
Im Allgemeinen ist die Austattung des Arbeitsplatzes als sehr gut zu bezeichnen. Brandaktuelle Laptops mit neuster Software, zwei große Bildschirme, sowie iPhones und iPads gehören zum Standard.
Kaskadierung von Information und Kommunikation, besonders in der Corona Krise, sehr gut.
Das Gehalt passt zum Leistungsanspruch u. kann als fair bezeichnet werden. Aus meiner Sicht ist es branchenüblich. Sozialleistungen überdurchschnittlich (z.B. Direktversicherungen, Altersvorsorge etc.).
Es gab immer wieder Raum für Spaß und Feierlichkeiten, die mir persönlich große Freude bereitet und den Zusammenhalt gestärkt haben.
Kein Wille zur Veränderung im Hinblick auf Mitarbeiterführung, Sozialverhalten und Kommunikation. Themen werden solange ignoriert bis man resigniert oder kündigt.
Mehr Respekt gegenüber seinen Mitarbeitern wäre wünschenswert, denn ohne diese würde das Unternehmen nicht funktionieren. Jeder Einzelne leistet gute Arbeit und das darf durchaus anerkannt werden.
Im Laufe meiner Betriebszugehörigkeit hat dieses stetig abgenommen.
Auf das Außen-Image wird viel Wert gelegt. An der Umsetzung hapert es dann.
Man muss es aktiv einfordern, dann aber durchaus möglich.
In meinem Bereich keine Möglichkeiten und auch kein Interesse daran Weiterbildungen anzubieten. Aufstiegschancen waren nicht vorhanden.
Ok, aber nicht herausragend.
Es wird außerordentlich viel geflogen. Unnötig viele Dienstreisen vor allem bei den Führungskräften sind zu beobachten. Sicher nicht umweltbewusst.
Auf den ersten Blick sehr gut, aber mit Vorsicht zu genießen. Es wird hinter verschlossenen Türen außerordentlich viel gelästert. Viel Neid und Profilierung.
Solange die Leistung stimmt gibt es keine Probleme, Rücksicht darf man nicht erwarten.
Sehr unterschiedlich. Einige positive Ausnahmen gibt es, ansonsten teils respektloses Verhalten den Mitarbeitern gegenüber.
Schönes Büro, gute Lage.
Viel Luft nach oben im Bereich Kommunikation, sowohl intern als auch extern.
Grundsätzlich sind mir keine negativen Beispiele bekannt. Allerdings gibt es sehr wenige Frauen in Führungspositionen.
Projekte in prominenten Lagen.
So verdient kununu Geld.