4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt, Aufgaben, Freiheiten
Ich habe 3 Monate bei Pangea gearbeitet. In den 3 Monaten habe ich alle Aufgaben erfüllt und immer positives Feedback bekommen. Plötzlich werden ohne Vorwarnung alle Zugänge gesperrt und man hat ein Meeting in dem mitgeteilt wird, dass man gekündigt ist. Auf Nachfrage warum wird kein klarer Grund genannt.
Man muss alles abgeben und ist von einen auf den anderen Tag arbeitslos.
Das hätte ich in der Form nie erwartet, schade dass es so ist.
Lasst euch nicht vom ersten Endruck täuschen.
Mehr mit dem Arbeitnehmer kommunizieren, bevor man einfach kündigt
Es wird sehr viel Wert auf die Arbeitnehmerzufriedenheit gelegt.
Wir werden oft weiterempfohlen. Spricht wohl für sich oder?
Wahrscheinlich eines der interessantesten Work-Life-Balance Modelle auf dem Arbeitsmarkt.
Jedem wird die Möglichkeit gegeben die beste Version seiner selbst zu werden.
Im Branchenschnitt überdurchschnittlich.
Da wir uns das energetische Sanieren auf die Fahne geschrieben haben, liegen wir hier ganz weit vorne.
Sehr lobenswert. Wir ziehen alle an einem Strang!
Jeder einzelne respektiert und schätzt seine ältere Kollegen.
Fördern und Fordern. Ich liebe es!
Wir erhalten alles was wir zum erfolgreichen Arbeiten benötigen.
Die Kommunikation ist offen und transparent. Wünschenswert wäre es, dass wenn man mit Kollegen aus dem C-Level spricht, diese auch untereinander kommunizieren. So spart man sich einige Gespräche und neue Absprachen.
Alle Kollegen werden gleich behandelt.
In unserem Marktumfeld gibt es nur interessante Aufgaben.
Arbeitszeiten und Freiheiten in der Arbeitszeitgestaltung
Betriebsleitung Osnabrück/Bielefeld welche keine fachliche Kompetenz im Bereich Heizung hat
Verbesserungsvorschläge:
Aus meiner Sicht sollte der technische Bereich deutlich stärker wertgeschätzt und gefördert werden. Der Fokus lag häufig auf Vertrieb, Account Management und anderen kaufmännischen Abteilungen, während die Monteure und Techniker, die die Anlagen tatsächlich installieren und den Auftrag beim Kunden umsetzen, zu wenig Beachtung erhielten.
Ein erfolgreicher Vertrieb ist wichtig – verkaufen allein reicht jedoch nicht. Ohne qualifizierte Techniker, die die Anlagen fachgerecht installieren und in Betrieb nehmen, können Aufträge nicht umgesetzt werden. Deshalb sollte die technische Mannschaft mindestens den gleichen Stellenwert erhalten wie der Vertrieb.
Darüber hinaus sollten Führungskräfte bei Konflikten stets beide Seiten anhören und sich ein eigenes Bild machen, bevor sie Bewertungen oder Vorwürfe aussprechen. Entscheidungen sollten auf Fakten, fachlicher Leistung und objektiven Eindrücken beruhen – nicht ausschließlich auf den Aussagen einzelner Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als schwierig empfunden. Neue Mitarbeiter werden häufig ohne ausreichende Einarbeitung direkt auf Baustellen eingesetzt. Dabei fehlt es teilweise an fachlicher Unterstützung durch erfahrene Kollegen, was den Einstieg unnötig erschwert.
Auch von der Betriebsleitung hätte ich mir mehr Unterstützung und Präsenz im Arbeitsalltag gewünscht. Bei organisatorischen oder fachlichen Fragen war diese oft nicht ausreichend verfügbar. Zudem wurden wichtige Arbeitsmittel, wie passende Arbeitskleidung oder ein Diensthandy, nicht rechtzeitig bereitgestellt, obwohl der Einsatz auf Baustellen bereits begonnen hatte.
Besonders frustrierend war, dass bei Verzögerungen auf der Baustelle schnell Kritik geäußert wurde, obwohl die Ursachen häufig in mangelnder Vorbereitung oder Unterstützung lagen. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass bei Problemen oder Fehlern sofort reagiert wurde, während im normalen Arbeitsalltag die notwendige Betreuung fehlte.
Insgesamt würde ich mir eine strukturiertere Einarbeitung, bessere Ausstattung sowie eine stärkere fachliche und organisatorische Unterstützung durch die Führungsebene wünschen.
Neues, modernes Startup, mit neuem Namen, was ich noch kein großen Ruf wie klassische Handwerksbetriebe erarbeiten konnte
Die Work-Life-Balance habe ich als sehr gut empfunden. Es gibt Vertrauensarbeitszeit und bei der Gestaltung der Arbeits- und Startzeiten auf den Baustellen besteht eine hohe Flexibilität. Solange die Arbeit zuverlässig erledigt wird und die Ergebnisse stimmen, erhält man viel Vertrauen.
Auch private, wichtige Termine konnten nach Absprache problemlos wahrgenommen werden. In diesem Bereich zeigt sich der Arbeitgeber verständnisvoll und flexibel.
War kein Thema
Gehalt angemessen für den SHK Bereich
Installations, der Wärmepumpen trägt einen großen Teil des Umweltschutz bei
Den Kollegenzusammenhalt habe ich als sehr schlecht erlebt. Statt gegenseitiger Unterstützung hatte ich den Eindruck, dass einzelne Kollegen eher Konkurrenzdenken an den Tag legten. In meinem Fall wurde ich wiederholt bei Vorgesetzten kritisiert und für Probleme verantwortlich gemacht, obwohl dies aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt war.
Auch im Arbeitsalltag kam es zu respektlosem Verhalten. So wurde ich beispielsweise bei der Begrüßung eines Kunden von einem Kollegen unterbrochen, indem er sich zwischen mich und den Kunden drängte. Zudem wurden meine Arbeiten wiederholt vor anderen kritisiert. In einem Fall bestätigte der technische Betriebsleiter jedoch, dass meine Ausführung fachlich korrekt war, während die Arbeit des Kollegen selbst beanstandet wurde.
Insgesamt habe ich den Umgang unter Kollegen als wenig wertschätzend und nicht von Teamgeist geprägt empfunden.
Mein Eindruck vom Vorgesetztenverhalten war insgesamt eher negativ. Kritik wurde zwar schnell geäußert, im Arbeitsalltag fehlte aus meiner Sicht jedoch die notwendige Unterstützung. Eine strukturierte Einarbeitung, Hilfe bei IT-Programmen oder die Bereitstellung grundlegender Arbeitsmittel und Arbeitskleidung erfolgten nur unzureichend. Wichtige Ausrüstung wie Arbeitsschuhe, Arbeitskleidung oder teilweise sogar Werkzeug musste ich mir selbst organisieren oder auf eigene Kosten beschaffen.
Hinzu kam, dass die Vorgesetzten aufgrund der räumlichen Entfernung kaum Einblick in den täglichen Arbeitsablauf auf den Baustellen hatten. Dennoch wurden Bewertungen meiner Arbeit aus meiner Sicht häufig auf Grundlage von Aussagen einzelner Kollegen getroffen, anstatt sich selbst ein Bild vor Ort zu machen. Dadurch hatte ich nicht den Eindruck, dass Situationen objektiv beurteilt wurden oder die tatsächlichen Arbeitsbedingungen ausreichend berücksichtigt wurden.
Die Arbeitsbedingungen haben mich insgesamt nicht überzeugt. Benötigte Arbeitskleidung wurde trotz abgegebener Größen und Bestelllisten nicht oder erst sehr spät zur Verfügung gestellt. Auch bei der Bereitstellung von Werkzeug kam es zu erheblichen Verzögerungen. Obwohl der Bedarf frühzeitig gemeldet wurde, erhielt ich das notwendige Werkzeug erst nach über einem Monat und mehreren Nachfragen.
Zudem fehlte eine strukturierte Einarbeitung. Gerade zu Beginn hätte ich mir eine bessere Organisation sowie eine vollständigere Ausstattung mit den erforderlichen Arbeitsmitteln gewünscht.
Die interne Kommunikation empfand ich als wenig zielführend für technische Mitarbeiter. Techniker, die ausschließlich für die Installation und Inbetriebnahme der Anlagen angestellt sind, nahmen regelmäßig an Meetings teil, deren Inhalte sich überwiegend um Vertrieb, Account Management und andere kaufmännische Themen drehten. Technische Fragestellungen oder der fachliche Austausch kamen dabei kaum vor.
Der Fokus lag aus meiner Sicht deutlich auf den Verkaufs- und Verwaltungsabteilungen, während die technischen Mitarbeiter, die die Anlagen letztendlich beim Kunden installieren und in Betrieb nehmen, nur wenig berücksichtigt wurden. Dadurch entstand der Eindruck, dass ihre Rolle und ihr Beitrag zum Unternehmen nicht den Stellenwert erhielten, den sie verdienen.
Die Installation von Wärmepumpen ist grundsätzlich eine abwechslungsreiche, interessante und zukunftsorientierte Tätigkeit. Die Aufgaben selbst haben mir Spaß gemacht und bieten fachlich viel Potenzial.
Den positiven Eindruck trübte jedoch, dass Anlagen aus meiner Sicht häufig mit unvollständigen oder ungeeigneten Materialien geplant bzw. bestellt wurden. Dadurch mussten Teile regelmäßig ausgetauscht oder nachbestellt werden, was zu unnötigen Verzögerungen und Mehraufwand auf den Baustellen führte. Wären die Projekte von Beginn an vollständig und korrekt vorbereitet, wären die Aufgaben aus meiner Sicht noch deutlich attraktiver.