17 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lage und Gebäude, teilweise Eingehen auf persönliche Bedürfnisse (wenn es nichts kostet).
Bezahlung.
Mitarbeiterführung.
Betriebsrat sollte gegründet werden, damit einhergehend mehr Vertrauen ins Kollegium und klare Entscheidungs- und Budgetbeffugnisse für Verantwortungsträger im Unternehmen.
Teilweise sehr schöne Räume.
Hohe Fluktuation in der Leitungsebene.
Teilweise sehr ungünstige Planungen.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Es gibt keine Benefits.
Das Gehalt liegt deutlich unter den Bemessungen an öffentlichen Schulen.
Keine konsequente Mülltrennung.
Sehr nette und hilfsbereite Kolleg*innen.
Keine Sonderrechte für ältere, Teilzeit ist möglich bei entsprechender Verdienstminderung.
Wenig Wertschätzung.
Teilweise schwierig, es wird viel Eigeninitiative erwartet, wenn es Probleme gibt.
Häufig unklare Kommunikation, teilweise komplizierte Kommunikationswege, häufig sehr kurzfristige Einladungen zu Konferenzen mit Anwesenheitspflicht.
Unklar.
Teilweise interessant, teilweise werden unrealistische Dinge gefordert.
Langjährige Mitarbeiter die sich für die gGmbH aufgerissen haben werden gern wortlos und ggf mit nachtreten gehen gelassen. Rhetorik gilt mehr als Kompetenz. Weiter so !!!
(Ironie erkannt? )
Null Wertschätzung bei unpassenden Nasen, übertriebene Wertschätzung bei perfekt passender Nase. Kompetenzen spielen leider nur eine Nebenrolle.
Brauchts nicht, in den eigenen Augen wird schon alles perfekt gemacht. Vorschläge werden eh ignoriert (aber gern gehört um den Anschein zu wahren)
Alle sind sehr angespannt, es existiert ein Klima der permanenten Überwachung.
War schon mal besser.
Viel Arbeit wird verlangt. Man fühlt sich nicht als Angestellter sondern häufig als Eigentum der Geschäftsleitung.
Kann man sich hier abschminken
Traurig
Die schule gibt gern vor was fürs Umweltbewusstsein zu machen. Zertifikate werden eher „erschlichen“ als erkämpft. Bei Feiern und Veranstaltungen wird plastik (einmalig) in riesigen Mengen verwendet …. Soll ja schön aussehen.
Je mehr Druck existiert umso größer ist der Zusammenhalt
Ist häufig besser.
Kommt immer auf dir Person an. Wenn man die passende Nase hat kann man sich als Angestellter alles erlauben. Wenn die Nase allerdings nicht passt kann man sich auf den Kopf stellen und alles machen, es ist nie genug.
Druck, Überwachung
Es wird viel gesagt, aber entscheidungen können trotz Beschluss, aufgrund der Gefühlslage der Geschäftsleitung jeden Tag anders, auch gegensätzlich ausfallen.
Existiert nicht. Siehe passende Nase.
Gibt es jede Menge. Anerkennung dafür fehlt leider.
Das Team, die diversen Aufgaben, die genauen Vorgaben der Leitung (es ist genau niedergeschrieben wer, was, wann zutun hat).
Siehe Verbesserungsvorschläge...
Mehr Gehalt als an anderen Schulen, mehr Personal in der Leitung, Anwesenheit der Leitung in Teamsitzungen, weniger Schulklassen/ Kinder, nur noch voll ausgebildetes Personal in die Klassen und Supervision/ externe Fachkräfte.
Positive Rückmeldung von Vorgesetzten sind selten (ca. 1x im Jahr) aber ehrlich.
Ich denke es ist okay, halt ein typisches Privatschulen Image, das sich teilweise bestätigt, teilweise auch nicht.
Seine Arbeitszeiten muss man selbst im Blick behalten. Zusätzliche Termine, Konferenzen, Feste und Extra-Aufgaben gibt es zu genüge. Man hat oft das Gefühl keine Wahl zu haben, dass Mehrarbeit gewünscht ist. Das liegt vor allem an der Arbeitswut (für mich teilweise Arbeitssucht) der Vorgesetzten. In jeder Stimmung, Überarbeitung oder Krankheit erscheinen diese auf der Arbeit.
Es werden Flyer ausgehangen, der Bedarf an Weiterbildung des Personals ist aber nicht zu spüren. Es stellt sich die Frage wozu man bestimmte Fortbildungen machen soll, da diese im Arbeitsalltag nie wieder Thema sind.
Katastrophe und den heutigen Lebensbedingungen/ Preisen unangemessen. Für die gleiche Stelle und weniger Arbeitsstunden an einer anderen Schule verdiene ich inzwischen 300€ netto mehr als eine langjährig dem Träger zugehörige Ex-Kollegin.
Sehr unangenehm finde ich, dass einige Kollegen nicht in Gehaltsstufen aufsteigen können, da der Träger eine eigenen hat (ich glaube die erste Erhöhung gibt es nach 5 Jahren im Träger, die 2. nach 9 und dann noch eine Dritte und Letze Erhöhung.)
Angemessenes Gehalt hat für mich mit Wertschätzung zu tun, die ich vermisst habe. Vor allem da die Aufgaben und Verantwortung, gegenüber anderen Schulen massiv hoch sind.
Ein gutes Beispiel dafür ist auch der Personalschlüssel und Erfahrungsstand der Kollegen. Praktikanten machen die gleiche Arbeit wie voll ausgebildete Kräfte. Der Träger möchte um jeden Preis Personalkosten sparen und man merkt das. Es geht auf die Kosten der Gesundheit der Kollegen, so viele Menschen im Burnout wie bei diesem Träger habe ich noch nie erlebt.
Sehr nette und engagierte Menschen, immer bemüht, offen und gefordert. Unzufriedenheit spürt man durch den engen Austausch dementsprechend deutlich.
Dort arbeiten einige ältere Kollegen, schon jahrelang und gerne.
Freundlich und interessiert, allerdings hatte ich den Eindruck, dass eine persönliche Beziehung von Vorteil ist (z.B. den Dienstplan betreffend). Ich habe mitbekommen, dass Kollegen sehr ungünstige Dienstpläne zugeteilt bekamen und vorher (vlt auch ein Zufall?) persönliche Probleme mit den dafür zuständigen Kollegen hatten.
Es gibt zu jeden Thema einen voll ausgestatteten Raum und die neuste Technik. Auch alle Räume sind top modernisiert.
Einzig der Druck den die Leitung ausstrahlt stört und teilweise werden Kinder sehr streng zurechtgewiesen. Kommunikation mit Kindern auf Augenhöhe ist bei manchen Kollegen nicht existent.
Der Austausch findet statt, die Vorgesetzten sind (je nach Abteilung) auf die drei Schulgebäude verteilt und sagen, dass sie immer ein offenes Ohr haben. Man muss selbst Initiative ergreifen und hingehen, Mails gehen oft unter.
Die Kommunikation verläuft hauptsächlich über Rundmails.
Sonderzahlungen gehen immer unter, man muss mehrfach nachhaken. In Teamsitzungen ist die Leitung (bestehend aus Pädagogischer Trägerleitung,Verwaltungsleitung und der Geschäftsführerin sind in Teamsitzungen eigentlich nicht anwesend (nur sporadisch).
Wie erwähnt, hatte ich das Gefühl, dass persönliche Beziehungen von Vorteil sind. Vor allem auf Fehltritte bezogen, einige können sich jahrelang sehr viel leisten bis wirklich Maßnahmen, wie Abmahnungen, erfolgen.
Man kann alles anbieten was man möchte und selbst wenn es keine Einfälle gibt: es gibt immer etwas zu tun, in den verschiedensten Bereichen. Außerdem ist das multi professionelle Team toll, da man so viel voneinander lernen kann.
Ich fand nichts gut, wer nicht mitmacht oder anders ist, wird rausgeekelt.
Zu wenig Personal, die die immer da sind, bekommen als Dankeschön einen Tritt.
Prinzipiell gutes Schulkonzept
Neues wird abgelehnt, Meinungen nicht angehört, immer mehr gehen und die Führungsebene „sieht es nicht“. Wird schön geredet.
Dringend Schulungen in Mitarbeiterführung und Motivation, ganz schlechte Führungskräfte (Mutter-Tochter-Gespann)
Die Leute in der Personal und Finanzabteilung, die es nicht verdient haben, als Fußabtreter benutzt zu werden. Ich hoffe, sie schaffen den Absprung irgendwann. Wie gesagt, einige Kolleg*innen waren und sind tolle Menschen, die auch etwas besseres verdient haben.
Dass sie mit ihrer Art und Weise durchkommen und reihenweise Leute durch den Fleischwolf drehen. Und alles oben genannte.
Reißt ab das Ding. Es wird ja doch nichts besser. So viele Leute haben die Nase voll und sind gebrandmarkt für ihr Leben. Ein verschwindend geringer Teil davon, traut sich, hier seine Meinung zu äußern.
Eigentlich ständig unter Druck. Ganz große Fehlerkultur. Hauptsache man hat jemanden, den man verantwortlich machen kann, wenn man es selbst verbockt. Klar gibts immer Leute die nett und freundlich sind und die Atmosphäre verbessern, aber der Hälfte davon kann man leider nicht trauen.
Nach außen hin immer glänzen und bloß keinem sagen, was innen drin abgeht. Es ist wie Bürger King- man hat Lust auf Burger, aber das das Fleisch schon 3 Tage alt ist und in der Küche die Ratten auf dem Tisch tanzen, sieht keiner.
Wenn man nicht gerade Mails, Anrufe oder what’s Apps aus dem Urlaub oder dem Feierabend beantwortet, ist man nicht engagiert genug. Denn genau das wird auch so von der Leitungsebene vorgelebt. Work life balance ist hier nicht. Wenn man also für die Arbeit lebt und gern dort einziehen möchte, ist man hier genau richtig. Und wenn man doch keine Mails oder what’s APps oder Anrufe beantworten möchte, dann nimmt man zumindest die Arbeit gedanklich mit nach Hause und zermartert sich noch nachts das Hirn über die verbalen Attacken.
Hier gibts kaum Möglichkeiten, seinen Horizont zu erweitern. Wenn überhaupt, verlernt man hier, was man mal wusste, weil alle noch DDR Mentalität haben. Veränderungen sind der Feind.
Eines der Arbeitgeber deren Argument der Obstkorb und die 30 Tage Urlaub sind. „Der Träger hat nun mal nicht so viel Geld“. „Bei einem freien Träger hat man dafür mehr Bewegungsfreiraum“. Dieser Träger kostet einen den inneren Frieden. Daher ist er zu teuer und das bisschen Gehalt nicht wert.
Habe ich nicht feststellen können. Wird komplett ausgeklammert. Die Erzieher*innen gestalten zwar Umweltprojekte mit den Kids, leben das Umweltbewusstsein aber selten vor, bis auf wenige Ausnahmen.
Wie gesagt, es gibt auch ein paar nette Leute die sich leider hierher verirrt haben. Die meisten sind selbst schon gegangen, die andern im Zahnrad gefangen. Kann nur hoffen, dass die auch noch den Ausgang finden. Abgesehen davon sollte man lieber niemandem zu sehr trauen. Es ist alles mehr Schein als Sein.
Ältere Kollegen, vor allem externe Fachkräfte, werden gut behandelt. Ältere Kollegen im Sinne von: „sind schon lange dabei“, haben keine besondere Stellung. Wenn sie sich einen Fehler erlauben werden sie genauso angegangen wie alle anderen. Wie schon gesagt: über Leute, die jahrelang da war und dann gehen, wird sich im Nachhinein das Maul zerrissen.
Etwas unprofessionelleres und unreflektiertes habe ich selten bei einem Arbeitgeber erlebt. Keine Eigenverantwortung. An den eigenen Fehlern sind immer die anderen Schuld. Selbst Leute die seit Jahren dem Träger treu sind werden hingehängt und verantwortlich gemacht für ihre undurchdachten Ideen und die Feedbacks vom Team.
Unterirdisch. Alte, abgeranzte Gebäude. Eins davon baufällig. Ausstattung ist ebenso ein Witz. Mag sein dass das im neuen Gebäude anders wird, das ändert aber nichts an den mentalen, katastrophalen Arbeitsbedingungen, denen man seitens Geschäftsführungsebene ausgesetzt ist.
Welche Kommunikation? Keiner traut sich, was zu sagen. Transparenz und Ehrlichkeit wird hier ganz ganz klein geschrieben. Durch die Bank weg: von den Teams bis zur Leitungsebene macht keiner den Mund auf. Nur hinterm Rücken, da ist man plötzlich sehr offen. Außer die Geschäftsführung- die sagt schon was. Aber wenn die los legt, kann man schon mal anfangen einen Psyhchiater zu suchen. Die Geschäftsführung besteht aus Cholerikern die täglich ihre Meinung ändern.
Das ist wohl der einzige Punkt den sie halbwegs gut machen. Allerdings weiß man nie was hinter dem Rücken gesagt wird.
Ein Job wie jeder andere in der Branche. Man hat auf allen Ebenen das Gefühl man redet mit Kleinkindern.
Gar nichts. Absolut gar nichts.
Der respektlose Umgang mit Mitarbeitenden. Es gibt keine Struktur, sogar herrscht ein hoher Grad an Unprofessionalität. Vorschläge werden aufgrund von Neid entweder sofort abgelehnt oder im Nachhinein als die eigenen Vorschläge verkauft.
Eine Schulung und/oder Umbesetzung der Geschäftsführung. Es gibt keinerlei Führungsqualitäten und das ist das größte Problem. Gewaltfreie Kommunikation sollte angestrebt werden. Außerdem wäre eine Work-Life-Balance schon allein für die Geschäftsführung enorm wichtig.
Die Atmosphäre wird dominiert von Angst und Unsicherheit. Mitarbeitende werden nicht gleich behandelt, sondern nach Sympathie. Die Stimmung im Unternehmen wird nach Lust und Laune der Geschäftsführung bestimmt; absolut unprofessionell. Realistische Bewertung: 0 Sterne
Das Konzept war sicherlich mal ein ganz tolles. Aber mittlerweile ist dies kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Man könnte schon ganz woanders sein, wenn man die Probleme im Inneren in den Griff kriegen würde. Die Fluktuation ist enorm und wird noch größer werden, je mehr man über die Strukturen erfährt.
Die Grundeinstellung lässt vermuten man befinde sich im Jahr 1860. Flexible Arbeitszeiten sind ein Fremdwort bzw. werden sogar aktiv abgelehnt. Personal ist bitte immer und zu allem verfügbar. Zudem führt die Atmosphäre unweigerlich zu gesundheitlichen Problemen und beeinflusst mehr und mehr das Privatleben negativ.
Da sehr schnell klar war, dass ich in diesem Unternehmen auf gar keinen Fall bleiben möchte, habe ich mich darüber nicht informiert.
Die Bezahlung ist unterirdisch.
Mal ist es da, mal fehlt es. Keine Kontinuität, keine Priorität.
So lange sie können halten sie stark zusammen. Geht es aber darum die eigene Haut zu retten, ist sich jeder selbst am nächsten, was unter diesen Umständen absolut normal ist. Ohne die Kollegen hätte ich noch viel früher gehen müssen. Gesund ist dieses Verhalten dennoch nicht. Es können nicht alle wissen, wie sehr man leidet und trotzdem wird nichts geändert…
Die Bedürfnisse werden gesehen. Ich habe sehr viele gute Behandlungen wahrgenommen und eine sehr schlechte Behandlung.
Hierzu fehlen mir einfach die Worte. Ich wünsche mir im Umgang mit Mitarbeitenden Respekt, Verständnis und Loyalität. All das hab ich nicht wahrgenommen. Ich habe viel Schein nach außen registriert. Aber nach innen werden die wahren Aufgaben und Herausforderungen sichtbar; man muss sie nur wahrnehmen wollen. Als Vorgesetzte benötigt man vor allem die Fähigkeit sich selbst zu reflektieren. Es hat noch nie ein Unternehmen weiter gebracht, wenn man Mitarbeitende anschreit oder beleidigt. Eine gute Fehlerkultur ist Gold wert. Soetwas gibt es in diesem Unternehmen nicht.
Ergonomisch gesehen waren alle zur Verfügung gestellten Materialien unterirdisch und entsprachen keinesfalls dem Arbeitsschutz. Die psychosozialen Bedingungen unter denen man arbeiten muss, sind erschreckend. Ich würde wirklich jedem Menschen davon abraten. Realistische Bewertung: 0 Sterne
An den sogenannten schlechten Tagen, von denen es sehr viele gibt, wird es leider auch schon mal tief beleidigend. Die Kommunikation ist generell absolut nicht gewaltfrei, zum Teil stark einschüchternd. Es gibt sehr oft Meinungsänderungen, weshalb effektives Arbeiten kaum möglich ist. Der Umgang ist unterirdisch, nicht lösungsorientiert und oft absurd durcheinander. Ungerechtfertigte Schuldzuweisungen stehen an der Tagesordnung. Realistische Bewertung: 0 Sterne
Wie schon erwähnt: Nicht vorhanden. Es geht nach Sympathie der Geschäftsführung. Besitzt man diese nicht, wird man sehr schlecht behandelt. Respektlos. Demütigend. Realistische Bewertung: 0 Sterne
Es ist eine Arbeit wie jeden andere in dem Bereich. Auffallend ist, dass man möglichst mit dem Motto „Quantität statt Qualität“ ran geht. Man möge sich aber auch einfach Fotos zu Feierlichkeiten auf der Homepage anschauen. Ist es eine Schule oder schon Cirque du Soleil?
Man wurde ins kalte Wasser geworfen und fertig, keine Betreuung neuer Mitarbeiter oder Einführung von internen Arbeitsschritten, keine Zeit für Fragen und Klärung von Problemen
Mehr Einführung und Begleitung neuer Mitarbeiter, klarere Anweisungen und Vorstellungen von Arbeitsanweisungen
Im Stress fällt vieles an sozialen wichtigen Dingen anders aus
Mehr Schein als Sein
Überstunden vielen oft an
Eigenverantwortlich auch mit der Bezahlung für Weiterbildungen und es kam keine Zeit für wirkliche effektiver Qualität
Okay
Nach ermessen oder Zeit
Gestresstes Personal
Unterschiedliche Behandlung nach Sympathie
Ambivalent Verhalten und nicht authentisch
Oft chaotisch, nicht individuell, oft veränderte Anforderungen, kaum Hilfestellung oder Einarbeitung
Absprachen wurde ständig geändert
Nach Sympathie
Gab es aber kaum umsetzbar
Ich finde schlecht, dass der Arbeitgeber keine Professionalität an den Tag legt. Arbeitsrecht wird ignoriert (keine Pausen, keine Arbeitszeugnisse).
Verbesserungsvorschläge aus dem Kollegium werden wohlwollend aufgenommen aber ignoriert. Man sieht ja hier auch, dass auf schlechte (meiner Meinung nach realistische Bewertungen) immer eine gute (ausgedachte) folgt - das macht die PR-Abteilung gut! Sowieso dreht sich bei diesem Arbeitgeber alles um Wirkung nach Außen - Vorsicht! Nicht blenden lassen!
Druck von oben ist allseits spürbar
Erzieher und Lehrer verdienen weniger als im öffentlichen Dienst - belastend ist das dauerhaft hohe Arbeitspensum, dass erwartet wird, viel mehr als im öffentlichen Dienst! Pausen gibt es nicht!
unterdurchschnittlich
nach Außen schmückt sich die Schule als Klimaschule - tatsächlich interessiert es niemanden und taucht so gut wie gar nicht im Lehrplan auf
kein professionelles Handeln, vieles wird auf persönlicher Ebene behandelt, ehemaligen Mitarbeitern wird nachgetreten und in Versammlungen wird sich herablassend über sie geäußert, Arbeitszeugnisse werden bewusst nicht erstellt, schlecht geschrieben oder man muss anealtlich vorgehen um überhaupt eins zu bekommen
wie gesagt: man arbeitet voll durch unter hoher Belastung ohne Pausen
nach Tageslaune wird gleichberechtigt
wird einem immer interessant verkauft (siehe die guten Bewertungen - die meiner Ansicht nach alle von der PR-Abteilung des Trägers verfasst werden) - unterscheiden sich nicht wirklich von anderen Schulen
nichts
leider alles
Schmeisst die Geschäftsleitung raus.
Man wird immer unter Druck gesetzt. Man vertraut den eigenen Mitarbeitern nicht. Es ist nichts gut genug und man wird für blöd verkauft.
Sie hatten mal ein gutes Image aber das ist mit dem Führungswechsel verschwunden.
Das preisen sie gerne an aber wehe du kauftst eine BIO-Milch und die ist 2cent teurer als die normale...dann darfst du zum Mitarbeitergespräch
Ja kannst du machen aber du wirst dann an die Firma gebunden oder darfst deine Weiterbikdung selbstbezahlen.
Das ist das einzige was gut am Arbeitsgeber ist.
werden sehr klein gehalten, da Sie keine andere Wahl mehr haben einen anderen Job zu bekommen
Sie sind Narzissten!
- übermäßig stark auf sich selbst bezogene Person mit überschwänglich positivem Selbstbild, was sie zugleich gegenüber negativer Kritik immunisiert.
- Sie überschätzen sich meist maßlos, interessieren sich kaum für andere und agieren häufig sogar rücksichtslos und kalt.
- ein übersteigertes Selbstbewusstsein, welches jedoch immer wieder durch Aufmerksamkeit bestätigt werden muss
- ein starkes Streben nach Dominanz, mangelnden Willen, die Gefühle anderer in eigene Entscheidungen zu integrieren und eine gewisse Rastlosigkeit und Ungeduld.
Findet nicht statt. Man wird zwar mit tausenden Mails zu geschüttet aber diese sind nichts sagend.
Ja es ist eine privat Schule und nicht der öffentliche Dienst und somit kann man das Gehalt nicht miteinander vergleichen aber Lehrer und Erzieher machen viel mehr als an einer staatlichen Schule und sollten deswegen auch besser entlohnt werden.
Hängt man im Hintern der Geschäftsleitung, bekommst du alles aber mach nicht ein Fehler, dann hast du verloren und es wird alles versucht um dich aus dem Unternehmen rauszubekommen.
So verdient kununu Geld.