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Pankower 
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17 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 18%
Score-Details

17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Süßes und Saures bei den Pankower Früchtchen.

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Pankower Früchtchen gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lage und Gebäude, teilweise Eingehen auf persönliche Bedürfnisse (wenn es nichts kostet).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung.
Mitarbeiterführung.

Verbesserungsvorschläge

Betriebsrat sollte gegründet werden, damit einhergehend mehr Vertrauen ins Kollegium und klare Entscheidungs- und Budgetbeffugnisse für Verantwortungsträger im Unternehmen.

Arbeitsatmosphäre

Teilweise sehr schöne Räume.

Image

Hohe Fluktuation in der Leitungsebene.

Work-Life-Balance

Teilweise sehr ungünstige Planungen.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Aufstiegsmöglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Es gibt keine Benefits.
Das Gehalt liegt deutlich unter den Bemessungen an öffentlichen Schulen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine konsequente Mülltrennung.

Kollegenzusammenhalt

Sehr nette und hilfsbereite Kolleg*innen.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Sonderrechte für ältere, Teilzeit ist möglich bei entsprechender Verdienstminderung.

Vorgesetztenverhalten

Wenig Wertschätzung.

Arbeitsbedingungen

Teilweise schwierig, es wird viel Eigeninitiative erwartet, wenn es Probleme gibt.

Kommunikation

Häufig unklare Kommunikation, teilweise komplizierte Kommunikationswege, häufig sehr kurzfristige Einladungen zu Konferenzen mit Anwesenheitspflicht.

Gleichberechtigung

Unklar.

Interessante Aufgaben

Teilweise interessant, teilweise werden unrealistische Dinge gefordert.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Familienunternehmen mit Herz …. (…. Für sich selbst und Familienmitglieder)

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Pankower Früchtchen gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Langjährige Mitarbeiter die sich für die gGmbH aufgerissen haben werden gern wortlos und ggf mit nachtreten gehen gelassen. Rhetorik gilt mehr als Kompetenz. Weiter so !!!
(Ironie erkannt? )

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Null Wertschätzung bei unpassenden Nasen, übertriebene Wertschätzung bei perfekt passender Nase. Kompetenzen spielen leider nur eine Nebenrolle.

Verbesserungsvorschläge

Brauchts nicht, in den eigenen Augen wird schon alles perfekt gemacht. Vorschläge werden eh ignoriert (aber gern gehört um den Anschein zu wahren)

Arbeitsatmosphäre

Alle sind sehr angespannt, es existiert ein Klima der permanenten Überwachung.

Image

War schon mal besser.

Work-Life-Balance

Viel Arbeit wird verlangt. Man fühlt sich nicht als Angestellter sondern häufig als Eigentum der Geschäftsleitung.

Karriere/Weiterbildung

Kann man sich hier abschminken

Gehalt/Benefits

Traurig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die schule gibt gern vor was fürs Umweltbewusstsein zu machen. Zertifikate werden eher „erschlichen“ als erkämpft. Bei Feiern und Veranstaltungen wird plastik (einmalig) in riesigen Mengen verwendet …. Soll ja schön aussehen.

Kollegenzusammenhalt

Je mehr Druck existiert umso größer ist der Zusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Ist häufig besser.

Vorgesetztenverhalten

Kommt immer auf dir Person an. Wenn man die passende Nase hat kann man sich als Angestellter alles erlauben. Wenn die Nase allerdings nicht passt kann man sich auf den Kopf stellen und alles machen, es ist nie genug.

Arbeitsbedingungen

Druck, Überwachung

Kommunikation

Es wird viel gesagt, aber entscheidungen können trotz Beschluss, aufgrund der Gefühlslage der Geschäftsleitung jeden Tag anders, auch gegensätzlich ausfallen.

Gleichberechtigung

Existiert nicht. Siehe passende Nase.

Interessante Aufgaben

Gibt es jede Menge. Anerkennung dafür fehlt leider.

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Tolles Team und viele Herausforderungen

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Pankower Früchtchen gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team, die diversen Aufgaben, die genauen Vorgaben der Leitung (es ist genau niedergeschrieben wer, was, wann zutun hat).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbesserungsvorschläge...

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gehalt als an anderen Schulen, mehr Personal in der Leitung, Anwesenheit der Leitung in Teamsitzungen, weniger Schulklassen/ Kinder, nur noch voll ausgebildetes Personal in die Klassen und Supervision/ externe Fachkräfte.

Arbeitsatmosphäre

Positive Rückmeldung von Vorgesetzten sind selten (ca. 1x im Jahr) aber ehrlich.

Image

Ich denke es ist okay, halt ein typisches Privatschulen Image, das sich teilweise bestätigt, teilweise auch nicht.

Work-Life-Balance

Seine Arbeitszeiten muss man selbst im Blick behalten. Zusätzliche Termine, Konferenzen, Feste und Extra-Aufgaben gibt es zu genüge. Man hat oft das Gefühl keine Wahl zu haben, dass Mehrarbeit gewünscht ist. Das liegt vor allem an der Arbeitswut (für mich teilweise Arbeitssucht) der Vorgesetzten. In jeder Stimmung, Überarbeitung oder Krankheit erscheinen diese auf der Arbeit.

Karriere/Weiterbildung

Es werden Flyer ausgehangen, der Bedarf an Weiterbildung des Personals ist aber nicht zu spüren. Es stellt sich die Frage wozu man bestimmte Fortbildungen machen soll, da diese im Arbeitsalltag nie wieder Thema sind.

Gehalt/Benefits

Katastrophe und den heutigen Lebensbedingungen/ Preisen unangemessen. Für die gleiche Stelle und weniger Arbeitsstunden an einer anderen Schule verdiene ich inzwischen 300€ netto mehr als eine langjährig dem Träger zugehörige Ex-Kollegin.
Sehr unangenehm finde ich, dass einige Kollegen nicht in Gehaltsstufen aufsteigen können, da der Träger eine eigenen hat (ich glaube die erste Erhöhung gibt es nach 5 Jahren im Träger, die 2. nach 9 und dann noch eine Dritte und Letze Erhöhung.)
Angemessenes Gehalt hat für mich mit Wertschätzung zu tun, die ich vermisst habe. Vor allem da die Aufgaben und Verantwortung, gegenüber anderen Schulen massiv hoch sind.
Ein gutes Beispiel dafür ist auch der Personalschlüssel und Erfahrungsstand der Kollegen. Praktikanten machen die gleiche Arbeit wie voll ausgebildete Kräfte. Der Träger möchte um jeden Preis Personalkosten sparen und man merkt das. Es geht auf die Kosten der Gesundheit der Kollegen, so viele Menschen im Burnout wie bei diesem Träger habe ich noch nie erlebt.

Kollegenzusammenhalt

Sehr nette und engagierte Menschen, immer bemüht, offen und gefordert. Unzufriedenheit spürt man durch den engen Austausch dementsprechend deutlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Dort arbeiten einige ältere Kollegen, schon jahrelang und gerne.

Vorgesetztenverhalten

Freundlich und interessiert, allerdings hatte ich den Eindruck, dass eine persönliche Beziehung von Vorteil ist (z.B. den Dienstplan betreffend). Ich habe mitbekommen, dass Kollegen sehr ungünstige Dienstpläne zugeteilt bekamen und vorher (vlt auch ein Zufall?) persönliche Probleme mit den dafür zuständigen Kollegen hatten.

Arbeitsbedingungen

Es gibt zu jeden Thema einen voll ausgestatteten Raum und die neuste Technik. Auch alle Räume sind top modernisiert.
Einzig der Druck den die Leitung ausstrahlt stört und teilweise werden Kinder sehr streng zurechtgewiesen. Kommunikation mit Kindern auf Augenhöhe ist bei manchen Kollegen nicht existent.

Kommunikation

Der Austausch findet statt, die Vorgesetzten sind (je nach Abteilung) auf die drei Schulgebäude verteilt und sagen, dass sie immer ein offenes Ohr haben. Man muss selbst Initiative ergreifen und hingehen, Mails gehen oft unter.
Die Kommunikation verläuft hauptsächlich über Rundmails.
Sonderzahlungen gehen immer unter, man muss mehrfach nachhaken. In Teamsitzungen ist die Leitung (bestehend aus Pädagogischer Trägerleitung,Verwaltungsleitung und der Geschäftsführerin sind in Teamsitzungen eigentlich nicht anwesend (nur sporadisch).

Gleichberechtigung

Wie erwähnt, hatte ich das Gefühl, dass persönliche Beziehungen von Vorteil sind. Vor allem auf Fehltritte bezogen, einige können sich jahrelang sehr viel leisten bis wirklich Maßnahmen, wie Abmahnungen, erfolgen.

Interessante Aufgaben

Man kann alles anbieten was man möchte und selbst wenn es keine Einfälle gibt: es gibt immer etwas zu tun, in den verschiedensten Bereichen. Außerdem ist das multi professionelle Team toll, da man so viel voneinander lernen kann.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Nicht zu empfehlen

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Pankower Früchtchen gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich fand nichts gut, wer nicht mitmacht oder anders ist, wird rausgeekelt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Personal, die die immer da sind, bekommen als Dankeschön einen Tritt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Führungsebene unterirdisch, Teamzusammenhalt genial

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Pankower Früchtchen gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Prinzipiell gutes Schulkonzept

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Neues wird abgelehnt, Meinungen nicht angehört, immer mehr gehen und die Führungsebene „sieht es nicht“. Wird schön geredet.

Verbesserungsvorschläge

Dringend Schulungen in Mitarbeiterführung und Motivation, ganz schlechte Führungskräfte (Mutter-Tochter-Gespann)


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wer hier anfangen möchte, sollte schon mal das Citalopram bereit legen.

1,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Pankower Früchtchen gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Leute in der Personal und Finanzabteilung, die es nicht verdient haben, als Fußabtreter benutzt zu werden. Ich hoffe, sie schaffen den Absprung irgendwann. Wie gesagt, einige Kolleg*innen waren und sind tolle Menschen, die auch etwas besseres verdient haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass sie mit ihrer Art und Weise durchkommen und reihenweise Leute durch den Fleischwolf drehen. Und alles oben genannte.

Verbesserungsvorschläge

Reißt ab das Ding. Es wird ja doch nichts besser. So viele Leute haben die Nase voll und sind gebrandmarkt für ihr Leben. Ein verschwindend geringer Teil davon, traut sich, hier seine Meinung zu äußern.

Arbeitsatmosphäre

Eigentlich ständig unter Druck. Ganz große Fehlerkultur. Hauptsache man hat jemanden, den man verantwortlich machen kann, wenn man es selbst verbockt. Klar gibts immer Leute die nett und freundlich sind und die Atmosphäre verbessern, aber der Hälfte davon kann man leider nicht trauen.

Image

Nach außen hin immer glänzen und bloß keinem sagen, was innen drin abgeht. Es ist wie Bürger King- man hat Lust auf Burger, aber das das Fleisch schon 3 Tage alt ist und in der Küche die Ratten auf dem Tisch tanzen, sieht keiner.

Work-Life-Balance

Wenn man nicht gerade Mails, Anrufe oder what’s Apps aus dem Urlaub oder dem Feierabend beantwortet, ist man nicht engagiert genug. Denn genau das wird auch so von der Leitungsebene vorgelebt. Work life balance ist hier nicht. Wenn man also für die Arbeit lebt und gern dort einziehen möchte, ist man hier genau richtig. Und wenn man doch keine Mails oder what’s APps oder Anrufe beantworten möchte, dann nimmt man zumindest die Arbeit gedanklich mit nach Hause und zermartert sich noch nachts das Hirn über die verbalen Attacken.

Karriere/Weiterbildung

Hier gibts kaum Möglichkeiten, seinen Horizont zu erweitern. Wenn überhaupt, verlernt man hier, was man mal wusste, weil alle noch DDR Mentalität haben. Veränderungen sind der Feind.

Gehalt/Benefits

Eines der Arbeitgeber deren Argument der Obstkorb und die 30 Tage Urlaub sind. „Der Träger hat nun mal nicht so viel Geld“. „Bei einem freien Träger hat man dafür mehr Bewegungsfreiraum“. Dieser Träger kostet einen den inneren Frieden. Daher ist er zu teuer und das bisschen Gehalt nicht wert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Habe ich nicht feststellen können. Wird komplett ausgeklammert. Die Erzieher*innen gestalten zwar Umweltprojekte mit den Kids, leben das Umweltbewusstsein aber selten vor, bis auf wenige Ausnahmen.

Kollegenzusammenhalt

Wie gesagt, es gibt auch ein paar nette Leute die sich leider hierher verirrt haben. Die meisten sind selbst schon gegangen, die andern im Zahnrad gefangen. Kann nur hoffen, dass die auch noch den Ausgang finden. Abgesehen davon sollte man lieber niemandem zu sehr trauen. Es ist alles mehr Schein als Sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen, vor allem externe Fachkräfte, werden gut behandelt. Ältere Kollegen im Sinne von: „sind schon lange dabei“, haben keine besondere Stellung. Wenn sie sich einen Fehler erlauben werden sie genauso angegangen wie alle anderen. Wie schon gesagt: über Leute, die jahrelang da war und dann gehen, wird sich im Nachhinein das Maul zerrissen.

Vorgesetztenverhalten

Etwas unprofessionelleres und unreflektiertes habe ich selten bei einem Arbeitgeber erlebt. Keine Eigenverantwortung. An den eigenen Fehlern sind immer die anderen Schuld. Selbst Leute die seit Jahren dem Träger treu sind werden hingehängt und verantwortlich gemacht für ihre undurchdachten Ideen und die Feedbacks vom Team.

Arbeitsbedingungen

Unterirdisch. Alte, abgeranzte Gebäude. Eins davon baufällig. Ausstattung ist ebenso ein Witz. Mag sein dass das im neuen Gebäude anders wird, das ändert aber nichts an den mentalen, katastrophalen Arbeitsbedingungen, denen man seitens Geschäftsführungsebene ausgesetzt ist.

Kommunikation

Welche Kommunikation? Keiner traut sich, was zu sagen. Transparenz und Ehrlichkeit wird hier ganz ganz klein geschrieben. Durch die Bank weg: von den Teams bis zur Leitungsebene macht keiner den Mund auf. Nur hinterm Rücken, da ist man plötzlich sehr offen. Außer die Geschäftsführung- die sagt schon was. Aber wenn die los legt, kann man schon mal anfangen einen Psyhchiater zu suchen. Die Geschäftsführung besteht aus Cholerikern die täglich ihre Meinung ändern.

Gleichberechtigung

Das ist wohl der einzige Punkt den sie halbwegs gut machen. Allerdings weiß man nie was hinter dem Rücken gesagt wird.

Interessante Aufgaben

Ein Job wie jeder andere in der Branche. Man hat auf allen Ebenen das Gefühl man redet mit Kleinkindern.

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Einmalig katastrophal

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Pankower Früchtchen gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gar nichts. Absolut gar nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der respektlose Umgang mit Mitarbeitenden. Es gibt keine Struktur, sogar herrscht ein hoher Grad an Unprofessionalität. Vorschläge werden aufgrund von Neid entweder sofort abgelehnt oder im Nachhinein als die eigenen Vorschläge verkauft.

Verbesserungsvorschläge

Eine Schulung und/oder Umbesetzung der Geschäftsführung. Es gibt keinerlei Führungsqualitäten und das ist das größte Problem. Gewaltfreie Kommunikation sollte angestrebt werden. Außerdem wäre eine Work-Life-Balance schon allein für die Geschäftsführung enorm wichtig.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre wird dominiert von Angst und Unsicherheit. Mitarbeitende werden nicht gleich behandelt, sondern nach Sympathie. Die Stimmung im Unternehmen wird nach Lust und Laune der Geschäftsführung bestimmt; absolut unprofessionell. Realistische Bewertung: 0 Sterne

Image

Das Konzept war sicherlich mal ein ganz tolles. Aber mittlerweile ist dies kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Man könnte schon ganz woanders sein, wenn man die Probleme im Inneren in den Griff kriegen würde. Die Fluktuation ist enorm und wird noch größer werden, je mehr man über die Strukturen erfährt.

Work-Life-Balance

Die Grundeinstellung lässt vermuten man befinde sich im Jahr 1860. Flexible Arbeitszeiten sind ein Fremdwort bzw. werden sogar aktiv abgelehnt. Personal ist bitte immer und zu allem verfügbar. Zudem führt die Atmosphäre unweigerlich zu gesundheitlichen Problemen und beeinflusst mehr und mehr das Privatleben negativ.

Karriere/Weiterbildung

Da sehr schnell klar war, dass ich in diesem Unternehmen auf gar keinen Fall bleiben möchte, habe ich mich darüber nicht informiert.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist unterirdisch.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mal ist es da, mal fehlt es. Keine Kontinuität, keine Priorität.

Kollegenzusammenhalt

So lange sie können halten sie stark zusammen. Geht es aber darum die eigene Haut zu retten, ist sich jeder selbst am nächsten, was unter diesen Umständen absolut normal ist. Ohne die Kollegen hätte ich noch viel früher gehen müssen. Gesund ist dieses Verhalten dennoch nicht. Es können nicht alle wissen, wie sehr man leidet und trotzdem wird nichts geändert…

Umgang mit älteren Kollegen

Die Bedürfnisse werden gesehen. Ich habe sehr viele gute Behandlungen wahrgenommen und eine sehr schlechte Behandlung.

Vorgesetztenverhalten

Hierzu fehlen mir einfach die Worte. Ich wünsche mir im Umgang mit Mitarbeitenden Respekt, Verständnis und Loyalität. All das hab ich nicht wahrgenommen. Ich habe viel Schein nach außen registriert. Aber nach innen werden die wahren Aufgaben und Herausforderungen sichtbar; man muss sie nur wahrnehmen wollen. Als Vorgesetzte benötigt man vor allem die Fähigkeit sich selbst zu reflektieren. Es hat noch nie ein Unternehmen weiter gebracht, wenn man Mitarbeitende anschreit oder beleidigt. Eine gute Fehlerkultur ist Gold wert. Soetwas gibt es in diesem Unternehmen nicht.

Arbeitsbedingungen

Ergonomisch gesehen waren alle zur Verfügung gestellten Materialien unterirdisch und entsprachen keinesfalls dem Arbeitsschutz. Die psychosozialen Bedingungen unter denen man arbeiten muss, sind erschreckend. Ich würde wirklich jedem Menschen davon abraten. Realistische Bewertung: 0 Sterne

Kommunikation

An den sogenannten schlechten Tagen, von denen es sehr viele gibt, wird es leider auch schon mal tief beleidigend. Die Kommunikation ist generell absolut nicht gewaltfrei, zum Teil stark einschüchternd. Es gibt sehr oft Meinungsänderungen, weshalb effektives Arbeiten kaum möglich ist. Der Umgang ist unterirdisch, nicht lösungsorientiert und oft absurd durcheinander. Ungerechtfertigte Schuldzuweisungen stehen an der Tagesordnung. Realistische Bewertung: 0 Sterne

Gleichberechtigung

Wie schon erwähnt: Nicht vorhanden. Es geht nach Sympathie der Geschäftsführung. Besitzt man diese nicht, wird man sehr schlecht behandelt. Respektlos. Demütigend. Realistische Bewertung: 0 Sterne

Interessante Aufgaben

Es ist eine Arbeit wie jeden andere in dem Bereich. Auffallend ist, dass man möglichst mit dem Motto „Quantität statt Qualität“ ran geht. Man möge sich aber auch einfach Fotos zu Feierlichkeiten auf der Homepage anschauen. Ist es eine Schule oder schon Cirque du Soleil?

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Arbeitsbedingungen wenig Arbeitnehmerfreundlich

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Pankower Früchtchen gGmbH in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man wurde ins kalte Wasser geworfen und fertig, keine Betreuung neuer Mitarbeiter oder Einführung von internen Arbeitsschritten, keine Zeit für Fragen und Klärung von Problemen

Verbesserungsvorschläge

Mehr Einführung und Begleitung neuer Mitarbeiter, klarere Anweisungen und Vorstellungen von Arbeitsanweisungen

Arbeitsatmosphäre

Im Stress fällt vieles an sozialen wichtigen Dingen anders aus

Image

Mehr Schein als Sein

Work-Life-Balance

Überstunden vielen oft an

Karriere/Weiterbildung

Eigenverantwortlich auch mit der Bezahlung für Weiterbildungen und es kam keine Zeit für wirkliche effektiver Qualität

Gehalt/Benefits

Okay

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach ermessen oder Zeit

Kollegenzusammenhalt

Gestresstes Personal

Umgang mit älteren Kollegen

Unterschiedliche Behandlung nach Sympathie

Vorgesetztenverhalten

Ambivalent Verhalten und nicht authentisch

Arbeitsbedingungen

Oft chaotisch, nicht individuell, oft veränderte Anforderungen, kaum Hilfestellung oder Einarbeitung

Kommunikation

Absprachen wurde ständig geändert

Gleichberechtigung

Nach Sympathie

Interessante Aufgaben

Gab es aber kaum umsetzbar

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Dieser Arbeitgeber ist der totale Flop - null Kompetenz in Mitarbeiterführung und Arbeitsrecht

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Pankower Früchtchen gGmbH in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich finde schlecht, dass der Arbeitgeber keine Professionalität an den Tag legt. Arbeitsrecht wird ignoriert (keine Pausen, keine Arbeitszeugnisse).
Verbesserungsvorschläge aus dem Kollegium werden wohlwollend aufgenommen aber ignoriert. Man sieht ja hier auch, dass auf schlechte (meiner Meinung nach realistische Bewertungen) immer eine gute (ausgedachte) folgt - das macht die PR-Abteilung gut! Sowieso dreht sich bei diesem Arbeitgeber alles um Wirkung nach Außen - Vorsicht! Nicht blenden lassen!

Arbeitsatmosphäre

Druck von oben ist allseits spürbar

Work-Life-Balance

Erzieher und Lehrer verdienen weniger als im öffentlichen Dienst - belastend ist das dauerhaft hohe Arbeitspensum, dass erwartet wird, viel mehr als im öffentlichen Dienst! Pausen gibt es nicht!

Gehalt/Benefits

unterdurchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nach Außen schmückt sich die Schule als Klimaschule - tatsächlich interessiert es niemanden und taucht so gut wie gar nicht im Lehrplan auf

Vorgesetztenverhalten

kein professionelles Handeln, vieles wird auf persönlicher Ebene behandelt, ehemaligen Mitarbeitern wird nachgetreten und in Versammlungen wird sich herablassend über sie geäußert, Arbeitszeugnisse werden bewusst nicht erstellt, schlecht geschrieben oder man muss anealtlich vorgehen um überhaupt eins zu bekommen

Arbeitsbedingungen

wie gesagt: man arbeitet voll durch unter hoher Belastung ohne Pausen

Gleichberechtigung

nach Tageslaune wird gleichberechtigt

Interessante Aufgaben

wird einem immer interessant verkauft (siehe die guten Bewertungen - die meiner Ansicht nach alle von der PR-Abteilung des Trägers verfasst werden) - unterscheiden sich nicht wirklich von anderen Schulen


Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Philipp UrrutiaÖffentlichkeitsarbeit

Liebe/r anonyme/r Schreiber/in,

es liegt uns als Arbeitgeber fern, positive Bewertungen selbst anzufertigen oder sie in Auftrag geben zu lassen. Dies läßt sich durch die Form eines anonymen Bewertungsportals natürlich ebenso schwer beweisen, wie die von Ihnen (ggf. wiederholt) erbrachten Anmerkungen.
Wir sind auf positive und negative Rückmeldungen unserer MitarbeiterInnen, auf welchem Wege sie uns auch erreichen, angewiesen da auch wir uns als ständig lernend begreifen. Jedoch möchten wir hierbei zwischen konstruktiver Kritik und allem, was sich davon abgrenzt, unterscheiden.
Als Bildungsträger sehen wir uns in der Verantwortung, gegenseitigen Respekt vorzuleben und auch in Konfliktsituationen daran zu appellieren.

Der schlechteste Arbeitgeber in Berlin!!!

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Pankower Früchtchen gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

leider alles

Verbesserungsvorschläge

Schmeisst die Geschäftsleitung raus.

Arbeitsatmosphäre

Man wird immer unter Druck gesetzt. Man vertraut den eigenen Mitarbeitern nicht. Es ist nichts gut genug und man wird für blöd verkauft.

Image

Sie hatten mal ein gutes Image aber das ist mit dem Führungswechsel verschwunden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das preisen sie gerne an aber wehe du kauftst eine BIO-Milch und die ist 2cent teurer als die normale...dann darfst du zum Mitarbeitergespräch

Karriere/Weiterbildung

Ja kannst du machen aber du wirst dann an die Firma gebunden oder darfst deine Weiterbikdung selbstbezahlen.

Kollegenzusammenhalt

Das ist das einzige was gut am Arbeitsgeber ist.

Umgang mit älteren Kollegen

werden sehr klein gehalten, da Sie keine andere Wahl mehr haben einen anderen Job zu bekommen

Vorgesetztenverhalten

Sie sind Narzissten!
- übermäßig stark auf sich selbst bezogene Person mit überschwänglich positivem Selbstbild, was sie zugleich gegenüber negativer Kritik immunisiert.
- Sie überschätzen sich meist maßlos, interessieren sich kaum für andere und agieren häufig sogar rücksichtslos und kalt.
- ein übersteigertes Selbstbewusstsein, welches jedoch immer wieder durch Aufmerksamkeit bestätigt werden muss
- ein starkes Streben nach Dominanz, mangelnden Willen, die Gefühle anderer in eigene Entscheidungen zu integrieren und eine gewisse Rastlosigkeit und Ungeduld.

Kommunikation

Findet nicht statt. Man wird zwar mit tausenden Mails zu geschüttet aber diese sind nichts sagend.

Gehalt/Benefits

Ja es ist eine privat Schule und nicht der öffentliche Dienst und somit kann man das Gehalt nicht miteinander vergleichen aber Lehrer und Erzieher machen viel mehr als an einer staatlichen Schule und sollten deswegen auch besser entlohnt werden.

Gleichberechtigung

Hängt man im Hintern der Geschäftsleitung, bekommst du alles aber mach nicht ein Fehler, dann hast du verloren und es wird alles versucht um dich aus dem Unternehmen rauszubekommen.


Work-Life-Balance

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.