67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Freiheit. Viel Vertrauen. Viel Unterstützung.
Gute Leute. Gute Stimmung. Gute (Kaffee-)Bar.
Da fällt mir echt nix ein, was es wert wäre, hier ein Fass aufzumachen.
Immer entspannt und freundlich ... selbst wenn meine fachlichen Kollegen Stress haben, kippt das auch nicht.
Noch nicht da, wo wir sein könnten, aber dafür wurde ich ja auch eingestellt.
Man bekommt ausgesprochen viel Freiheit, wenn man verantwortungsbewusst damit umgeht. "Gleitzeit total" bleibt kein leeres Versprechen.
Benefits sind Hammer. Da kann man sich wirklich nicht beschweren. Und was mein Gehalt betriff: Ich bekomme, das was ich verlangt habe.
Fühlt sich für mich auf jeden Fall gut an. Wenn ich was brauche, kann ich mich an jeden wenden und bekomme Unterstützung.
Ich bin einer der "Älteren" und fühle mich sehr gut angenommen.
Hab nicht das Gefühl, das es hier "Vorgesetzte" gibt. Die Partner vermitteln zumindest mir gegenüber immer ein sehr partnerschaftliches Verhalten. Produktiv und kooperativ. Niemals von oben herab. Keiner hier.
Okay. Das ist eine Steuerberatung. Der Fokus liegt klar hierauf. Ich muss mir eben meine Strukturen hier selbst schaffen und dafür sorgen, dass mein Bereich funktioniert. Die Freiheit hab ich auch weitgehend.
Ich hab alles, was mein Herz begehrt.
Seitdem ich bei der Pape arbeite, macht mir meine Arbeit Spaß. Ich hoffe ich werde bei der Pape alt & kann zusammen mit und in dem Unternehmen weiter wachsen. Meine Entscheidung zur Pape zu wechseln - von einem sehr sicheren Job - habe ich bisher noch nicht ein einziges Mal in Frage gestellt.
Ich fühle mich bei der Pape super aufgehoben & arbeite sehr gerne in meinem Team - Andere Teams kann ich daher wenig bewerten. Jedoch auch die Zusammenarbeit mit Kolleginnen/Kollegen außerhalb des Teams sind unkompliziert.
Dem Punkt Work-Life/Balance würde ich sogar mehr Sterne geben, wenn ich könnte. Es war die Kernentscheidung für meinen Jobwechsel zu Pape & ist auch heute noch ein großes Thema für mich. Da ist Pape meiner Meinung nach vielen Unternehmen weit voraus! Die Arbeitszeiten sind vollumfänglich selbst zu tackten und flexibel, Hauptsache deine Arbeit wird erledigt. Homeoffice ist erlaubt. Bei dieser Fairness macht es sogar Freude auch mehr als den nötigen Zeiten zu sitzen. . Pape ist anspruchsvoll, aber gibt halt auch super viel zurück.
Pape hat einige soziale Projekte laufen.
In meinem Team herrscht ein sehr guter Zusammenhalt.
Ich bin mit meiner Vorgesetzten super zufrieden. Immer ein offenes Ohr, obwohl genug zu tun ist. Fachlich eine absolute 1 & auch bei Nachfragen über Themen die man eigtl auf dem Schirm haben sollte oder man sich unsicher , wird schnell und konstruktiv geholfen. Man schreibt es sich auf & weiß es fürs nächste Mal. Kein doofes Kommentar, kein Hops nehmen, nichts.
Die Arbeitsbedingungen lassen eigentlich keine Wünsche offen. Das flexible und Ortsunabhängige Arbeiten ist einfach klasse. Wer doch ins Büro kommen möchte hat modernste Büroräume. Es gibt eine hervorragende Küche die top ausgestattet ist & wo man sich sein Essen zubereiten kann. Die Pausen können dort oder im Außenbereich verbracht werden.
Die Kommunikation ist unkompliziert und respektvoll. Ich habe zu jederzeit das Gefühl, dass Probleme angesprochen werden können UND auch ernst genommen werden. Selbst die Manager versuchen ein offenes Ohr zu haben, sprechen erst über Persönliches bevor es ins Fachliche geht, obwohl sie selbst einen Haufen Arbeit vor sich haben ! So ist es bisher immer gewesen & gab zb auch bei meiner zuständigen Managerin nie eine Ausnahme.
Das Fachliche ist wirklich sehr gut
Ausbilder, Umgang mit den Mitarbeitern, Arroganz der Führungskräfte
Mitarbeiter respektieren, Leute einstellen die was können und nicht nur den schicken Büro füllen, nur so viele Azubis einstellen für die man aucz die nötige Kapazität hat die vernünftig ausbilden zu können.
Weiterbildungen werden gut gefördert und man wird auch ausreichend unterstützt
Gleitzeit und Homeoffice möglich, letzteres allerdings nur wenn man sich gut benimmt.
Man kriegt dass was die Steuerberaterkammer vorgibt plus noch bisschen Fahrtkostenzuschuss
Ausbilder der Kernbereiche kennen sich Fachlich sehr gut, allerdings machen sich manche von ihnen wichtiger als sie sind.
Man wird in jedem Bereich mit dem notwendigen Wissen ausgebildet
Man wirft Leuten vor dass sie ihr Leben wegschmeißen nur weil mann nicht für die Arbeit lebt. Außerdem wird sehr viel über die Mitarbeiter gelästert und einige werden auch bloßgestellt und regelrecht rausgekelt.
Die absolute Freiheit in Arbeitszeit und -Ort
freundlich, kollegial, spaßig
Überdurchschnittliche Qualitätsanforderungen, aber dafür auch überdurchschnittliche Vergütung
Vollkommen freie Zeiteinteilung, keiner Ortsbindung, dadurch kann man das Privatleben sehr einfach meistern und die Arbeitszeit daran ausrichten, nicht umgekehrt.
Aufstiegschancen für jedermann, wenn man nur selbst die Motivation zeigt, auf ein höheres Level kommen zu wollen. Einfach ansprechen und es wird einem geholfen, die dafür nötigen Kompetenzen zu erwerben, um aufzusteigen. Selbst für Mütter mit kleinen Kindern bzw. Frauen mit Kinderplänen gibt es keinerlei Hindernisse, ein höheres Level zu erreichen. Keinerlei Vorurteile, dass man durch Elternzeit und Arbeitszeitreduzierung nicht in der Lage wäre weiter zu kommen oder seine Arbeit mit der gleichen Motivation weiterzuführen.
An den Standort, die Anforderungen und die Leistungen angepasstes Gehalt, wird jedes Jahr neu überprüft. Möglichkeit, zwischen steuerfreien Lohnbestandteilen zu wählen z.B. betriebliche Krankenzusatzversicherung, Gutscheine, Fahrtkostenzuschüsse, Kindergartenzuschüsse, Erholungsbeihilfen etc.
fast vollkommene Digitalisierung sowie Unterstützung von Kinderhilfsprojekten. Jeder Mitarbeiter darf sich auch selbst noch zusätzlich an den Spenden beteiligen, z.B. den eigenen Geburtstagsgutschein spenden oder ein Weihnachtsgeschenk für Heimkinder beisteuern.
In meiner Abteilung ein sehr enges, freundschaftliches Verhältnis, aber auch alle anderen Mitarbeiter sind immer offen für neue Bekannstschaften und Gespräche
werden mit viel Respekt behandelt anhand ihrer Berufserfahrung
Erstaunlich freundschaftlich und offen, Hierarchie kaum spürbar. Teamzeiten zum einfach mal quatschen sind gewollt.
Man bekommt alles, was man braucht, wenn man nur darum bittet
Alles, was man anspricht, wird ernstgenommen. Man muss es eben nur sagen.
Die Firmen-Policy lässt nichts anderes zu als Fairness
Es wird darauf geachtet, dass die Aufgaben entsprechend der eigenen Fähigkeiten zugeteilt werden, sodass man gefordert aber nicht überfordert wird. Man kann jederzeit was sagen, wenn man mit einer Aufgabe unzufrieden ist, dann wird nach eine Lösung geschaut, diese auszutauschen gegen etwas, das besser zu einem selbst passt.
Tolle Teamevents - nette Kollegen und sehr nette Führungskräfte die einem auf Augenhöhe begegnen. Mir gefällt der Mix aus Arbeit auf hohen Niveau und der Menschlichkeit
Nichts was sich lohnen würde zu erwähnen
Im Großen und Ganzen gibt es nicht wirklich viel was man besser machen kann. Da man als Arbeitnehmer hier wirklich viele Freiheiten hat.
Trotz zwei Standorten gibt es ein wir Gefühl untereinander
Ich denke sehr positiv
Besser geht es kaum - zu % flexibel durch Homeoffice und Gleitzeit
Immer ein offenes Ohr für Fortbildungen und persönliche Weiterentwicklung- man hat auch Ei. Extra Budget dafür
Gehalt ist so wie es sich jeder Verhandelt - also gut für diejenigen die es sich gut verhandelt haben
Sehr gut - Arbeit fast komplett Papierlos
Wirklich toller Umgang miteinander
Sehr gut
Immer tadellos
An beiden Standorten hervorragend
Kommt auf das Projekt an - aber meistens sehr gut
Auf jeden Dall
Ja je nach eigener Motivation und Ausbildung ist fast alles möglich
Ich hatte noch nie schlechte Laune ... wenn ich reingeh, wenn ich drin bin oder wenn ich rauskomm. Die Pausen an der Kaffee-Bar sind Wellness für mein Gemüt. Gute Gespräche und selten ohne herzliches Gelächter.
Auffallend ist die durchweg gute Stimmung. Klar, hat der eine oder andere auch mal Druck, aber das
Im Grunde, habe ich bis jetzt das Gefühl, der Leitsatz "Man kann arbeiten, wo man will, wann man will und wie viel man will" trifft in meinem Bereich schon voll zu. Natürlich sind hier die Interessen von Kollegen und wichtige Jobs zu berücksichtigen, aber kann nicht sagen, dass mich das in meiner Freiheit groß einschränkt. Meine Arbeitszeiten sind absolut im Rahmen und Gleiten, HomeOffice und Urlaub machen es mir sehr leicht zwischen Job und Leben die Balance zu halten.
Ich persönlich habe noch bei keinem ein wirklich negatives Verhalten in dieser Richtung erlebt. Der A...-Faktor liegt quasi bei Null ... erstaunlich für einen Laden mit gut 130 Leuten.
Selten ein Unternehmen erlebt, bei dem das einfach mal kein Thema ist. Weil es völlig egal scheint, wie alt jemand ist. Wichtiger sind Motivation und Beweggründe.
In der Regal sehr offene und direkte Worte. Aber immer freundlich und konstruktiv. Das ist vielleicht nicht für jeden optimal. Ich schätze das sehr. Nachdem die Arbeitsbelastung der Partner meist eher hoch ist, liegt es auch in der eigenen Verantwortung ... gerade, wenn man nicht in einem der Kernbereiche des Unternehmens arbeitet ... sich auch mal selber zu holen, was man braucht. Ob das jetzt Lob ist oder eine Entscheidung.
Klimaanlage fehlt zwar, aber es gibt ja große Fenster. Ich musste noch nicht leiden. Technik ist auf einem sehr guten Niveau und es wird großer Wert darauf gelegt, dass jeder das Werkzeug bekommt, um seinen Job sauber erledigen zu können. Das DMS im Haus ist sehr dominant und stark auf die Strukturen im Kernbereich (Steuerberater) ausgelegt, aber man kann lernen, damit zu leben. Alles noch neu, aber ich habe das Gefühl, dass bei manchen ein bisserl der Schlendrian einkehrt. Vielleicht hat man da zuhause nicht gelernt, dass man seine Umgebung sauber hält.
Ich fühle mich im Grunde jederzeit gut informiert und, wenn ich etwas wissen will, bekomme ich auch überall Auskunft. Erstaunlich ist die Offenheit und Transparenz der Partner zu sämtlichen Themen. Zusätzlich wird man in regelmäßigen Terminen und über verschiedene Kanäle ausreichend informiert.
FiftyFifty bei den Partnern und mehr weibliche als männliche Mitarbeiter in Führungspositionen. Obwohl erkennbar kein großes Ding daraus gemacht wird, läuft das hier sehr gut. Im Verwaltungsbereich ist es aber wegen der Größe in einzelnen Fällen einfach nicht möglich Stellen wirklich offen zu halten, aber man bemüht sich hier sehr um Fairness und sucht nach Lösungen.
Für mich gibt es hier einen bunten Strauß von Dingen zu tun und ich bin relativ frei in der Gestaltung meines Bereiches. Hier gilt im Grunde das Prinzip: Mach es, wie du meinst, wenn es so besser läuft. Selten hab ich ein "Das machen wir schon immer so" gehört. Und wenn ja, macht es in den meisten Fällen dann auch Sinn.
Pape und Co. ist in meinen Augen eine sehr persönliche Kanzlei, in der sich alle untereinander recht gut kennen und die Kollegen nicht selten gleichzeitig Freunde sind. Die Stimmung ist meist sehr gut und ausgelassen - an der Kaffeebar und im Bistro wird viel gelacht und auch auf dem Gang begegnet man überwiegend lächelnde Gesichter.
Die Grundvoraussetzung für eine gute Work-Life-Balance sind super: es gibt keine Kernarbeitszeit, Homeoffice ist möglich, Überstunden können (auch tageweise!!!) in Freizeit gewandelt werden, die Arbeitsstunden können unter bestimmten Voraussetzungen auch reduziert werden. Klar ist aber auch, dass es aufgrund von Deadlines immer mal wieder stressige Phasen gibt, in denen der Überstundenabbau praktisch gar nicht möglich ist.
Es werden regelmäßig soziale Projekte oder Spendenaktionen unterstützt. Innerhalb der Kanzlei ist das Sozialbewusstsein super, es wird eigentlich für jede Lebenssituation versucht, eine Lösung zu finden. Einen besonderen Fokus auf Umweltbewusstsein konnte ich bislang nicht erkennen.
Die Förderung der Mitarbeiter ist meines Erachtens echt toll, allerdings wird im Gegenzug auch einiges gefordert. Der Qualitätsanspruch bei Pape & Co ist recht hoch, weshalb schon ein bestimmtes Engagement erwartet wird. Die Karrieremöglichkeiten sind überwiegend transparent.
Besonders hervorzuheben ist das gesamte Traineeprogramm bis zur Vorbereitung zur Steuerberaterprüfung, insbesondere der “Lerntag”, Verständnisabfragen durch einen Partner, die wöchentliche “Karteikartenrunde” mit einem Partner, diverse Meeting-Formate zur Unterstützung vor und während der Steuerberatervorbereitung, und vieles mehr. Es gibt für alle Mitarbeiter regelmäßige Fachrunden für verschiedene Bereiche und es wird auch ein wöchentliches Englisch-Training durch einen externen Coach angeboten.
Der Kollegenzusammenhalt könnte nicht besser sein!
Die Ausstattung im Büro und auch das Equipment fürs Homeoffice sind sehr gut. Die Arbeitsprozesse sind digital und werden immer mehr automatisiert. Auch der Einsatz von KI-Tools wird stark unterstützt.
Trotz monatlicher Updates, in denen Personalveränderungen und auch sonstige News an alle Mitarbeiter verkündet werden, kann man es natürlich nicht vermeiden, dass immer mal wieder Dinge über den Flurfunk kommuniziert werden.
Absolute Gleichberechtigung - Religion, Geschlecht, Alter etc spielen keine Rolle.
Dadurch, dass es keine Abteilungen gibt, sind die Aufgaben super vielfältig. Die Mandantenstruktur ist sehr divers, wodurch man viele Einblicke in verschiedene Branchen, Unternehmensstrukturen und auch Steuerbereiche bekommt.
Den Teamgeist, Das Arbeitsklima, Die Aufgaben,...
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Arbeitsatmosphäre bei Pape und Co Steuerkanzlei ist einfach fantastisch! Das Team ist äußerst kollegial und unterstützt sich gegenseitig, was ein echtes Gemeinschaftsgefühl schafft. Die offene Kommunikation und der respektvolle Umgang miteinander fördern ein positives Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt und gerne zur Arbeit kommt. Zudem wird Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance gelegt, was die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter weiter steigert. Ich kann die Kanzlei nur wärmstens empfehlen!
Die Karrierechancen bei der PCo sind hervorragend! Die Branche in Kombination mit der Kanzlei bietet nicht nur vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten, sondern auch die Chance durch ständige Unterstützung, sich ständig weiterzubilden und neue Fähigkeiten zu erwerben. Die Zusammenarbeit mit erfahrenen Kollegen und die Möglichkeit, an spannenden Projekten zu arbeiten, fördern das persönliche und berufliche Wachstum. Zudem ist die Nachfrage nach Fachkräften im Steuerrecht konstant hoch, was langfristige Sicherheit und Perspektiven verspricht. Ich kann eine Karriere in einer Steuerkanzlei nur empfehlen!
Die Arbeitszeiten bei Pape und Co Steuerkanzlei sind äußerst flexibel gestaltet. Es gibt die Möglichkeit, die Arbeitszeiten an persönliche Bedürfnisse anzupassen (durch Home-Office oder Gleitzeit), was die Zufriedenheit und Motivation im Team enorm steigert. Diese Rücksichtnahme auf die individuellen Lebensumstände schafft eine positive und produktive Arbeitsumgebung. Ich bin begeistert von der Flexibilität, die hier geboten wird!
Ausbildungsvergütung bei Pape und Co Steuerkanzlei ist wirklich attraktiv und fair! Die Kanzlei bietet eine Vergütung, die nicht nur die Leistungen der Auszubildenden wertschätzt, sondern auch einen Anreiz schafft, sich engagiert einzubringen. Diese finanzielle Unterstützung ermöglicht es den Auszubildenden, sich voll und ganz auf ihre Ausbildung zu konzentrieren, ohne sich über finanzielle Sorgen Gedanken machen zu müssen. Ich kann die Kanzlei nur empfehlen, da sie die Ausbildung wirklich wertschätzt!
Die Ausbilder kümmern sich sehr gut um einen. Man kann zu Fachlichen Themen und Privaten Dingen je nach Interesse immer auf einen guten Ratschlag zählen.
Die Arbeit als Azubi variiert sehr stark es ist immer Abwechslungsreich!
Die Aufgaben beinhalten: Seminare vor Ort, Seminare online oder in München, Finanzbuchhaltungen, Löhne und vieles mehr.
Jeder Mitarbeiter wird mit gleich viel Respekt behandelt.
Die Arbeitsatmosphäre war einfach super! Das Team ist immer freundlich und hilfsbereit, sodass ich mich von Anfang an richtig wohl gefühlt habe.
Arbeitszeiten vorgegeben von der Schule
Regionale Lebensmittellieferungen und kaum Papierkram
Pape bietet eine Ausgezeichnete Weiterbildung
Der Zusammenhalt im Team war klasse, alle waren super hilfsbereit und haben sich immer gegenseitig unterstützt.
Die Vorgesetzten sind total offen, interessieren sich für dich und deine Arbeit und legen viel Wert darauf, etwas fürs Gemeinwohl zu tun
Ein top ausgestatteter Arbeitsplatz
Durch die Wöchentlichen Meetings bleibt man immer auf dem neusten Stand und weiß immer, was gerade läuft.
Als Pflichtpraktikant ist es nicht selbstverständlich bezahlt zu werden
Hier wird gleichwertig und ohne Unterscheid zwischen Geschlechtern gehandelt
Ich konnte einen guten Einblick in viele Bereiche gewinnen, hatte jedoch trotzdem immer wieder Phasen mit Leerlauf
Viele hatten ein offenes und faires Verhalten und wollten, dass sich alle wohlfühlen.
Leider war die Atmosphäre aber durch das Verhalten einer kleinen Anzahl an „Führungskräften“ sehr belastet. Es wurde versucht Mitarbeitende im Zusammenhang mit „freiwilligen“ Veranstaltungen, wie Fasching und Barabenden zum Teilnehmen zu überreden.
Ich habe keine Veranstaltung ohne den Versuch der Überredung zum Kommen und auch nicht ohne Bemerkung zu dem scheinbar fehlende Glas in meiner Hand und dem angeblich zu frühen Verlassen der Veranstaltung erlebt. In meiner Probezeit mit Hinweis auf meine Probezeit. Nach meiner persönlichen Erfahrung kann man sich auch noch ein knappes Jahr nach dem Fehler ein Bier abgelehnt zu haben auf komische Kommentare gefasst machen. Daran sieht man leider, dass es eine gewisse Erwartungshaltung hinsichtlich der Veranstaltungen gibt.
Die Möglichkeit nicht voll für die Arbeit zur Verfügung zu stehen wird nach meiner Erfahrung nicht gerne gesehen. Auch bei einem Hobby, das man noch gar nicht angefangen hat.
Top digitalisierte Prozesse und immer weiterer Ausbau.
Das Traineeprogramm ist ein netter Einstieg und es gibt Möglichkeiten der Weiterbildung. Mit etwas Glück hat man Mandate mit denen man auch praktisch viel lernt.
Es gibt Gruppen. Bei Problemen wird nach meiner Erfahrung aber zumindest auf der gleichen Hierarchieebene zusammengehalten.
Größtenteils sehr fair und unterstützend. Ich habe nicht nur fachlich viel mitgenommen. Besonders schön ist auch das Verhältnis und die Förderung weit über den Job und das Arbeitsverhältnis hinaus bis heute. Einigen liegt es sehr am Herzen die Freude an einer Arbeit im Steuerbereich zu teilen und eine spätere Zusammenarbeit und Mitbegleiten des weiteren Karrierewegs möglich zu machen.
Leider ist es aber bei einigen Führungskräften sinnvoll, sich alle Absprachen und Vereinbarungen sowie Beendigung von Aufgaben schriftlich bestätigen zu lassen, da manchmal nicht alle Informationen korrekt und vollständig an andere Führungskräfte weitergeben werden.
Die IT-Ausstattung ist sehr gut und wird gut gepflegt.
Die Arbeit wird nach Projekten und nicht nach PartnerIn aufgeteilt, was viel Lernpotential hat und flexibler sein kann.
Aufgrund der Projektarbeit besteht die Möglichkeit von Leerlauf und bei der Suche nach neuen Projekten bekommt man zwar Unterstützung, aber in meinem Fall hat sich gezeigt wie anfällig das System ist, wenn z.B. eine ManagerIn aus persönlichen Befindlichkeiten dafür sorgt, dass man keine Lückenfüller mehr von anderen AssistentInnen bekommt oder Arbeit weiterverteilt wird, da „man Arbeit annimmt ohne Kapazität zu haben“. Durch so etwas ist die Projektverteilung sehr ineffizient und die Auslastung sehr ungleich über die AssistentInnen verteilt: Von Arbeit am Wochenende zu Leerlauf über Monate.
Auf fachlicher Ebene generell professionell.
Leider funktioniert das Ansprechen von Problemen direkt oder unter Einbeziehung einer Vertrauensperson nach meiner Erfahrung nur bedingt, da z.B. bei vorausschauend angesprochenen Kapazitätsproblemen es auf die Person zurückfällt, die das Problem angesprochen hat und diese als „überfordert“ bezeichnet wird. Leider wird das Besprochene gerne im Flurfunk weiter diskutiert.
Nach meiner Einschätzung durchschnittlich. Im Jahr der Kündigung wird der eigene Bonusanteil nicht ausgezahlt.
Das Grundgehalt ist transparent. Hinsichtlich der Steuerberaterprüfung gibt es Unterschiede bei der Länge der Freistellung, der Möglichkeit auf Teilzeit, sowie Urlaub und Lerntage zu nehmen.
Solange man Glück mit den Führungskräften hat, mit denen man zusammenarbeitet, kann die Arbeit sehr spannend und abwechslungsreich sein, mit vielen sehr verschiedenen Aufgaben und Schnuppermöglichkeiten, wie z.B. bei einer WP oder auch beim Mitschreiben eines Kommentars.
So verdient kununu Geld.